Plurale Identität in der Literatur der Romantik

Anhand von Ernst August Friedrich Klingemanns "Nachtwachen von Bonaventura"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Identität – Entstehung und Geschichte des Begriffs
2.1. Aufklärung: Ein neues Verhältnis des Menschen zu sich selbst
2.2. Frühromantik: Der innere Plural

3. Identitätsproblematik in den Nachtwachen – Kreuzgangs Rollen und Masken
3.1. Zur Komposition des Romans
3.2. „Wir Nachtwächter und Poeten“: Kreuzgang als gescheiterter Dichter
3.3. „Weil mich der Himmel bloß zu einem Narren kreiert hat”: Kreuzgang als Narr
3.4. „Er hat Talente zum Hanswurst“: Kreuzgang als Marionette(nspieler)
3.5. „Die Liebe, als eine bezaubernde Maske“: Kreuzgang als Hamlet
3.6. „Einem schwangern Vulkane entbunden“: Kreuzgang, Patenkind des Teufels

4. Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die kritische Auseinandersetzung mit den Identitätskonzepten der Aufklärung ist ein zentrales Motiv in der Literatur der Romantik. Relevant wurden Themen wie Identitätsspaltung, Selbstentfremdung und Rollenidentität mit der im 18. Jahrhundert aufkommenden Arbeitsteilung sowie Funktionsdifferenzierung, die es dem modernen Menschen erschwerte, eine stabile Identität auszubilden. Hinzu kommt, dass die gesellschaftlichen Umwälzungen der Aufklärung den geistigen Nährboden für das Reflexionsvermögen des Individuums bereiteten. Der Mensch machte sich nun selbst zum Objekt seiner Überlegungen und Beobachtungen, was wiederum die Spaltung der personalen Identität durch Reflexion beförderte. Die gegen Ende des 18. Jahrhunderts erstmals thematisierte Identitätsproblematik hat bis heute nicht an Aktualität verloren: Auch gegenwärtig steht der um Identität bemühte Mensch mehr den je vor der Herausforderung, zwischen seinen verschiedenen sozialen Rollen, Möglichkeiten und Positionen Kohärenz herzustellen.1

Eine literarische Figur der Frühromantik, die sich an dieser spezifisch modernen Herausforderung der Identitätsbildung abarbeitet, ist Kreuzgang, Protagonist in Ernst August Friedrich Klingemanns Roman Nachtwachen (1804). Kreuzgang ist eine innerlich zerrissene Gestalt, die in verschiedenen Rollen und Masken durchs Leben geht – sich in „variierenden personalen Möglichkeiten”2 entwirft.

Ziel dieser Arbeit ist es, Kreuzgangs plurale Identität herauszuarbeiten. Dabei soll zum einen bestimmt werden, wofür die jeweilige Rolle bzw. Maske Kreuzgangs steht. Zum anderen soll anhand der unterschiedlichen Rollenerscheinungen, unter Berücksichtigung der sprachlichen Gestaltung, die Zeitkritik Klingemanns beleuchtet werden.

Die Untersuchung ist so angelegt, dass im zweiten Kapitel zunächst der Identitätsbegriff geklärt wird. Hierbei liegt der Fokus besonders auf dem Wandel des Identitätskonzepts in Spätaufklärung und Frühromantik: An die Stelle der einheitlichen tritt die unabgeschlossene, plurale Identität. In diesem Zusammenhang sollen auch kurz Novalis’ Geniekonzeption vom inneren Plural und Schlegels System von Personen umrissen werden, da über die philosophischen Schriften der beiden Frühromantiker die spezifisch moderne Identitätsproblematik erstmals Eingang fand in die Sphäre der Literatur.

Darauf aufbauend soll im dritten Kapitel am Beispiel der Nachtwachen „eine bis ins Extrem gesteigerte Auflösung der personellen Identifizierbarkeit”3 aufgezeigt werden. Analysiert werden die verschiedenen Rollen und Charaktermasken des Nachtwächters Kreuzgang: Dieser setzt sich in der Rolle des ehemaligen Dichters kritisch mit dem poetischen Autonomie-Konzept auseinander. Weiterhin stellen Kreuzgangs Erfahrungen als Insasse eines Tollhauses die Sicht auf Krankheit und Gesundheit auf den Kopf. An anderer Stelle dient die Marionette des Hanswursts als Identifikationsfigur für Kreuzgang, was auf die Gleichung vom Leben als Marionettenspiel hindeutet. Starke Gefühle gegenüber einer verrückten Ophelia-Darstellerin verspürt Kreuzgang in der Rolle des Hamlet, wobei er sich aber gleichzeitig fragt, ob seine Liebe nicht einfach nur romantische Theatralisierung, bzw. bloße Maske, sei. Der Frage, inwieweit die Nachtwachen ein Dokument des Nihilismus sind, wird am Ende der Arbeit nachgegangen.

2. Identität – Entstehung und Geschichte des Begriffs

Im zweiten Kapitel soll die geschichtliche Entwicklung des Identitätsbegriffs nachgezeichnet werden. Im Zentrum der Betrachtung steht zunächst die Epoche der Aufklärung, in welcher die Kontinuität der Identität als erstrebenswert galt. Schließlich führte die im 18. Jahrhundert aufkommende Arbeitsteilung und Funktionsdifferenzierung dazu, dass sich vielschichtige Identitäten ausbildeten.

Diese Entwicklung wird in Abschnitt 2.2 beleuchtet, wobei den philosophisch-ästhetischen Konzepten der Frühromantik meine besondere Aufmerksamkeit gilt. Denn während Schiller die Zerrüttung des Individuums bedauerte und die Ganzheit des Menschen bedroht sah, werteten Novalis und Schlegel plurale Identität als Voraussetzung dafür, ein universell gebildeter Mensch mit vielschichtigen Interessen und tiefem Verständnis für andere Positionen zu sein.

2.1. Aufklärung: Ein neues Verhältnis des Menschen zu sich selbst

Der Identitätsbegriff hat eine bis in die Antike zurückreichende philosophische Tradition. Identität leitet sich vom Lateinischen idem ab, was der-/dasselbe oder auch in substantivierter Form Dasselbige oder Selbigkeit bedeutet. In diesem Sinne liegt Identität dann vor, wenn zwei oder mehrere Gegenstände das Prinzip der Ununterscheidbarkeit aufweisen.4

Grundsätzlich werden zwei Formen der Identität, zum einen die personale, zum anderen die kollektive Identität, unterschieden.5 Da in dieser Arbeit die literarische Darstellung einer leiblichen, sozial konstituierten Person untersucht werden soll, wird auf die Besonderheiten der kollektiven Identität, d.h. der Identität einer bestimmten Gruppe, nicht näher eingegangen.

In der Vormoderne war personale Identität kaum veränderbar, da die Rollen von Individuen von Geburt an festgelegt waren. Orientierung bei der Lebensführung, um die Seele vor der ewigen Verdammnis zu retten, boten vor allem der Klerus und die Heilige Schrift. Daher spielte zu diesem Zeitpunkt das Reflexionsvermögen des Menschen nur eine untergeordnete Rolle. So diente das Nachdenken über die eigenen Gedanken und Taten vor allem dazu, Versuchungen zu widerstehen, um religiösen Sanktionen zu entgehen.6

Als die religiösen und geistigen Umwälzungen der Aufklärung dafür sorgten, dass Gott nicht länger Bezugspunkt des Individuums war, ermöglichte nur noch der Bezug des Menschen auf sich selbst eine sinnvolle Selbstinterpretation.7 Dieses Identitätskonzept wurde erstmals von dem britischen Philosophen John Locke (1632 - 1704) vertreten. Nach Locke besteht die personale Identität darin, sich mit Hilfe der Erinnerung auf sich selbst bewusst zu beziehen. Weiterhin ist Locke zufolge die Identität einer Person diachron, d.h., sie bleibt über Raum und Zeit hinweg dieselbe.8

Kontinuität in der Identität einer Person forderte auch Immanuel Kant (1724 - 1804), der die Verbindlichkeit moralischen Verhaltens aus der Vernunft des Einzelnen ableitet.9 Bestandteil des Postulats idealistischer Identität ist ebenfalls Friedrich Schillers (1759 - 1805) Forderung nach der Kontrolle des eigenen Selbst, insbesondere nach der Disziplinierung des menschlichen Körpers.10 Beherrschtes, rationales und identisches Verhalten des Bürgertums ist nach Jörissen einer der Gründe dafür, dass sich um 1750 die bürgerliche Gesellschaft als neue Sozialformation etablierte und die statische Ständeordnung ablöste. Denn durch die radikale Neugestaltung der Gesellschaft entfielen die Sanktionen, Mythen und Garantien, die für das Funktionieren der mittelalterlichen Ständegesellschaft sorgten. Stattdessen lag es nun am Individuum selbst, Verlässlichkeit und Kontinuität zu demonstrieren.11

Ein zentrales Element dieser gesellschaftlichen Neuformierung, die den Übergang von der Vormoderne zur Moderne markierte, war die Arbeitsteilung, die zu einer funktionalen Ausdifferenzierung der gesellschaftlichen Teilsysteme führte.12 Die unterschiedlichen Bereiche der Gesellschaft, wie Politik, Wirtschaft, Recht, Wissenschaft und Kunst, lagen nun nicht mehr in der Hand eines absolutistischen Herrschaftssystems, sondern gleichberechtigt und aus sich selbst heraus verwaltet nebeneinander.

Für das Individuum eröffnete sich dadurch eine Vielzahl an biografischen Möglichkeiten, die in der vormodernen Ständegesellschaft so nicht denkbar gewesen wären. Vor allem die Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft nahmen nun die unterschiedlichsten Rollen und soziale Positionen ein.13 In der Folge stand das Individuum der anbrechenden Moderne vor der Herausforderung, diese neuartige, innere Pluralität in seine Identität zu integrieren.14

Selbstreflexion diente in diesem Kontext nicht länger der Heilsgewinnung wie in der Vormoderne, oder gar der Vervollkommnung des Menschen, wie von den Vertretern der Aufklärung gefordert.15 Vielmehr führt das Reflektieren seiner selbst im modernen Selbstverständnis zur inneren Spaltung. Da es fast unmöglich ist, inmitten von komplexen, modernen Lebensverhältnissen eine nachhaltige Antwort auf die Identitätsfrage zu finden, steht das Individuum vor der ständigen Aufgabe, zu reflektieren, wer es geworden ist bzw. wer es sein möchte. Insofern wird eine Identität nie vollständig erreicht, stattdessen bleibt sie immer ein unabgeschlossenes Projekt.16 Anstelle des Konzepts von der Identität als „Einheit des Selbst mit dem Selbst“17 rückt nun in der beginnenden Moderne die unabgeschlossene, plurale Identität.

2.2. Frühromantik: Der innere Plural

Während Friedrich Schiller ganz im Sinne der klassischen Ästhetik die „Zerrüttung“18 des modernen Menschen bedauert, und durch die Arbeitsteilung eine bruchstückhafte Ausbildung der menschlichen Identität befürchtet, lassen die Vertreter der Frühromantik Fragmentierung, Spaltung und die Unabschließbarkeit des Reflexionsprozesses als zentrale Prinzipien in ihre Poesie einfließen.

Für Michel steht daher fest, dass in den philosophischen Schriften der Frühromantiker bereits der theoretische Grundstein für die Rollensoziologie des 20. Jahrhunderts gelegt worden ist.19 Ein Beispiel hierfür ist die Geniekonzeption des Novalis (1772 - 1801), welche die Weiterentwicklung des Individuums durch Bildung „als Zuwachs eines personalen Plurals“20 wertet. Das Genie zeichnet sich schließlich laut Novalis dadurch aus, „eine Person [zu sein], die mehrere Personen zugleich ist“21. Damit folgt Novalis nicht der damals üblichen Fortschrittskritik, die durch die frühindustrielle Rollendifferenzierung die Ganzheit des Menschen bedroht sah. Vielmehr hält er es für möglich, dass sich die unterschiedlichen Sphären einer Person wechselseitig unterstützen.22

Noch profilierter spricht sich Friedrich Schlegel (1772 - 1829), wie Novalis ebenfalls dem Jenaer Literaturkreis zugehörig, für die innere Pluralität der Persönlichkeit aus. Das Ideal von bürgerlicher, eindimensionaler Identität (vgl. Abschnitt 2.1.) scheint ihm nicht geeignet für Liberalität und universelle Bildung, die es seiner Meinung nach anzustreben gilt.23 Hierfür erfordere es laut dem 121. Athenäumsfragment einen „Geist, der gleichsam eine Mehrheit von Geistern, und ein ganzes System von Personen in sich enthält […]“24.

Was die Denkfigur von der universellen Persönlichkeit im Kontext der Poetik bedeutet, hält Schlegel im revolutionären 116. Athenäumsfragment zur progressiven Universalpoesie fest:25

Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. […] Und doch kann auch sie am meisten zwischen dem Dargestellten und dem Darstellenden, frei von allem realen und idealen Interesse auf den Flügeln der poetischen Reflexion in der Mitte schweben, diese Reflexion immer wieder potenzieren und wie in einer endlosen Reihe von Spiegeln vervielfachen.

Reflexion wird in diesem Sinne zu einem unabschließbaren Prozess, der in einigen formalen Figuren künstlerisch ausgedrückt wird: Dazu zählen u.a. die romantische Ironie, das Fragmentarische sowie die Vermischung von Gattungen 26, die im Folgenden kurz erläutert werden sollen.

Die Ironie stand im Mittelpunkt von Schlegels frühromantischer Ästhetik, wohingegen sich seine anderen Dichterkollegen aus dem Jenaer Kreis eher zögerlich mit dem Ironiebegriff befassten.27 In der Rhetoriklehre bezeichnet Ironie den Gegensatz von Gemeintem und Gesagtem. Schlegel fasst den Ironiebegriff weiter und charakterisiert die Ironie als „Form des Paradoxen“28, die dazu geeignet ist, das Widersprüchliche künstlerisch auszudrücken.

Laut Oesterreich ist für Schlegel die Ironie weit mehr als ein literarisches Konzept, vielmehr bilde sie die notwendige Grundlage für den geistigen Liberalismus des universell gebildeten Menschen.29 Für diejenigen, die Ironie als Lebensform wählten, hatte Ironie jedoch oftmals nicht den befreiten Geist, sondern Exzentrik bzw. Wahnsinn zur Folge.30 Nichtsdestotrotz ist die Fähigkeit zur (Selbst)ironie im Sinne der Selbstdistanzierung auch aus heutiger Sicht unentbehrlich für eine gelungene Identitätsbildung.31

[...]


1 Jürgen Straub: Identitäts-Bildung und die Offenheit der Person . In: heiEDUCATION Journal 3 (2019), S. 52.

2 Detlef Kremer: Wezel, über die Nachtseite der Aufklärung. Skeptische Lebensphilosophie zwischen Spätaufklärung und Frühromantik. München: Wilhelm Fink Verlag 1985 (= Literatur in der Gesellschaft, Bd. 6), S. 162.

3 Kremer: Nachtseite der Aufklärung, S. 162.

4 Jörg Zirfas: Identität in der Moderne. Eine Einleitung. In: Schlüsselwerke der Identitätsforschung. Hg. von ders. / Benjamin Jörissen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 11.

5 Jürgen Straub: Identität: In: Handbuch Kulturwissenschaften. Grundlagen und Schlüsselbegriffe. Hg. von Friedrich Jaeger / Burkhard Liebsch. Bd. 1. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag 2011, S. 278.

6 Douglas Kellner: Popular Culture and the Construction of Postmodern Identities. In: Modernity & Identity. Hg. von Scott Lash / Jonathan Friedman. Oxford UK: Blackwell 1992, S. 141.

7 Ulrich Herrmann: Perfektibilität und Bildung: Funktion und Leistung von Kontingenzformeln der Anthropologie, Kulturkritik und Fortschrittsorientierungen in den reflexiven Selbstbegründungen der Pädagogik des 18. Jahrhunderts. In: Begründungsformen der Pädagogik in der „Moderne“. Hg. von Dietrich Hoffmann / Alfred Langewand u.a.. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1992 (Beiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft, Bd. 13.), S. 81.

8 Benjamin Jörissen: Identität und Selbst. Systematische, begriffsgeschichtliche und kritische Aspekte. Berlin: Logos Verlag 2000 (= Berliner Arbeiten zur Erziehungs- und Kulturwissenschaft, Bd. 1), S. 33; Michael Quante: Person. 2. Auflage. Berlin: de Gruyter Verlag 2012, S. 43.

9 Peter von Zima: Theorie des Subjekts: Subjektivität und Identität zwischen Moderne und Postmoderne. 4. Auflage. Tübingen: A. Francke Verlag 2017, S. 100.

10 Detlef Kremer: Romantische Metamorphosen. E.T.A. Hoffmanns Erzählungen. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 1993, S. 213.

11 Jörissen: Identität, S. 39.

12 Niklas Luhmann: Gesellschaftsstruktur und Semantik. Studien zur Wissenssoziologie der modernen Gesellschaft. Bd. 3. Frankfurt/Main: Suhrkamp Verlag 1993, S. 150-151.

13 Luhmann: Gesellschaftsstruktur, S. 225.

14 Ebd., S. 224.

15 Ebd., S. 226.

16 Straub: Identität, S. 280-281.

17 Luhmann: Gesellschaftsstruktur, S. 177.

18 Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. In: Ders.: Sämtliche Werke. Hg. von Gerhard Fricke / Herbert G. Göpfert. Bd. 5. München: Hanser Verlag 1962, S. 582.

19 Willy Michel: Der „innere Plural“ in der Hermeneutik und Rollentheorie des Novalis. In: Die Aktualität der Frühromantik. Hg. von Ernst Behler / Jochen Hörisch. Paderborn u.a.: Schöningh Verlag 1987, S. 34.

20 Ebd., S. 44.

21 Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/1799. Mit einer Einleitung von Hans-Joachim Mähl. Hamburg: Felix Meiner Verlag 1993 (= Philosophische Bibliothek, Bd. 450), S. 250, Fr. 63.

22 Michel: Der „innere Plural“, S. 50.

23 Peter L. Oesterreich: „Wenn die Ironie wild wird…“: Die Symbiose von Transzendentalphilosophie und Tropus bei Friedrich Schlegel. In: Rhetorik 12 (1993), S. 36.

24 Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Hg. von Hans Eichner. Bd. 2. Paderborn u.a.: Schöningh Verlag 1967, Fr. 121, S. 185.

25 Ebd., Fr. 116, S. 182-183.

26 Detlef Kremer: Prosa der Romantik. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 1996 (= Sammlung Metzler, Bd. 298), S. 12.

27 Monika Schmitz-Emans: Einführung in die Literatur der Romantik. 4. Auflage. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2016, S. 54.

28 Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Bd. 2, Fr. 48, S. 153.

29 Oesterreich: Ironie, S. 32.

30 Kremer: Prosa der Romantik, S. 17.

31 Straub: Identität, S. 282.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Plurale Identität in der Literatur der Romantik
Untertitel
Anhand von Ernst August Friedrich Klingemanns "Nachtwachen von Bonaventura"
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1001740
ISBN (eBook)
9783346375629
ISBN (Buch)
9783346375636
Sprache
Deutsch
Schlagworte
identität, identitätsproblematik, frühromantik, romantik, novalis, schlegel, nachtwachen, bonaventura, klingemann
Arbeit zitieren
M.Sc. Amélie Dannenmann (Autor), 2020, Plurale Identität in der Literatur der Romantik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001740

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