Plurale Identität in der Literatur der Romantik

Anhand von Ernst August Friedrich Klingemanns "Nachtwachen von Bonaventura"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Identität – Entstehung und Geschichte des Begriffs
2.1. Aufklärung: Ein neues Verhältnis des Menschen zu sich selbst
2.2. Frühromantik: Der innere Plural

3. Identitätsproblematik in den Nachtwachen – Kreuzgangs Rollen und Masken
3.1. Zur Komposition des Romans
3.2. „Wir Nachtwächter und Poeten“: Kreuzgang als gescheiterter Dichter
3.3. „Weil mich der Himmel bloß zu einem Narren kreiert hat”: Kreuzgang als Narr
3.4. „Er hat Talente zum Hanswurst“: Kreuzgang als Marionette(nspieler)
3.5. „Die Liebe, als eine bezaubernde Maske“: Kreuzgang als Hamlet
3.6. „Einem schwangern Vulkane entbunden“: Kreuzgang, Patenkind des Teufels

4. Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Plurale Identität in der Literatur der Romantik
Untertitel
Anhand von Ernst August Friedrich Klingemanns "Nachtwachen von Bonaventura"
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1001740
ISBN (eBook)
9783346375629
ISBN (Buch)
9783346375636
Sprache
Deutsch
Schlagworte
identität, identitätsproblematik, frühromantik, romantik, novalis, schlegel, nachtwachen, bonaventura, klingemann
Arbeit zitieren
M.Sc. Amélie Dannenmann (Autor:in), 2020, Plurale Identität in der Literatur der Romantik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001740

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