Heroisierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Internet-Memes mithilfe von populär-kulturellen Stilmitteln


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Internet-Meme
2.2 Stilmittel der Comic-Populär-Kultur
2.3 Heroisierung von Staatsoberhäuptern
2.3.1 Geschichte
2.3.2 Donald Trump

3. Analyse der Memes

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1 Bücher/Zeitschriften
5.2 Internet

6. Bilderverzeichnis

1. Einleitung

„I will be the best by far in fighting terror. [,..]“1 Diese Aussage trifft Donald John Trump am 23. März 2016 auf der Social Mediaplattform Twitter während des Wahlkampfes zur 45. Präsidentschaftswahl. Mit dieser Aussage stellt er sich selbst als beste Bekämpfer des Bösen dar und bildet somit eine Analogie zum selbsternannten Superhelden. Durch seine eigenwillige Art polarisiert der aktuelle Präsident der USA. Seine Anhänger feiern ihn als einen Helden und den Retter Amerikas, seine Gegner verteufeln seine Ansichten. Dies bietet ein starkes Feld verschiedenster Internet-Memes, welche sowohl den Superhelden als auch den Bösewicht Donald Trump abbilden. Dafür werden häufig Fotomontagen mit Vorbildern aus dem Superhelden-Comic-Universum gewählt oder auch eigenen Zeichnungen mit eben diesen Verknüpfungen hergestellt. Hierbei wird auf die Wiedererkennung und die Zuschreibung des Superhelden angespielt. Jedoch handelt es sich nicht ausschließlich um eine positive Verknüpfung mit dem Heldentum, dies wird meist in der Textkomponente des Memes deutlich. Besonders in der Zeit des Wahlkampfes werden die verschiedenen Memes auf den sozialen Medien weit verbreitet. Die Form dieser Verbreitung im Internet erfreut sich wachsender Popularität. Sie entwickeln eine eigene Form der Kommunikation. Durch die Vereinfachung und Bündelung ihre Aussagen in Bildern mit kompakten Textelementen entsteht eine vereinfachte kommunikative Interaktion, die durch wenige Klicks rasant mit anderen geteilt werden kann. Der künstlerischen Freiheit und Kreativität bei der Erschaffung neuer Memes ist hierbei keine Grenzen gesetzt. Es können Elemente von bestehenden Memes übernommen oder in einen anderen Kontext gesetzt werden. Hierbei werden Collagen, Fotomontagen oder eigene Zeichnungen genutzt. Eine andere Möglichkeit sind kurze Videoclips die mit Texten oder anderen Audiospuren kombiniert werden. Ihre Intention kann humoristisch, satirisch verpackt oder sehr ernst gemeint sein. Hierbei handelt es sich häufig um Nuancen der Darstellung.

In der vorliegenden Arbeit werden anhand eines Beispiel-Memes mit dem Titel „Supertrump“ die Heroisierung und Verteufelung von Donald Trump analysiert. Hierfür werden zunächst der Begriff Internet-Meme definiert und der Verwendungszweck genauer erläutert. Hierbei handelt es sich um eine recht neue Form der Kommunikation in den sozialen Netzwerken. Sie dienen zur bildlichen und vereinfachten Verständigung in Bild- und Schriftform. Des Weiteren werden für diese Arbeit die politischen Memes und ihre Funktion beleuchtet. Das Stilmittel der Comic-Superhelden in der Pop-Kultur wird genauer in Bezug auf das Marvel- und DC-Universum erläutert. Die Pop-Art greift wiederum Elemente des Comics auf oder verarbeitet gesellschaftlich populäre Gegenstände, Marken oder auch Personen. Im Anschluss daran wird die Heroisierung von Staatsoberhäuptern näher definiert und in den geschichtlichen Kontext eingeordnet. Hierbei wird auch die politische Karriere Donald Trumps in einem separaten Unterkapitel aufgegriffen. Dort folgt ein kurzer Anschnitt auf seine Wahlkämpfe und seine Amtszeit als 45. Präsident von Amerika unter besonderer Berücksichtigung des OnlineNachrichtendienstes Twitter. Darüber hinaus wird sein Umgang mit der weltweiten Corona-Pandemie und der eigenen Erkrankung kurz erläutert. Darauf folgt die ausführliche Analyse des „Supertrump-Memes" mit ihren Stilmitteln und des Bezug des stereotypischen amerikanischen Superhelden „Superman". Dieses wird auf Twitter während der weltweiten Corona-Pandemie erschaffen und weiterverbreitet. Durch die Aufmachung des Memes kann es sowohl zur Heroisierung genutzt oder in seinen ursprünglich ironischen Kontext gesetzt werden. Zum Schluss erfolgt ein Fazit über die Erkenntnisse der Nutzung dieses politischen Memes und wie sie in der weiteren Forschung genutzt werden können.

Die literarische Grundlage für diese Arbeit über Internet Memes wird Lemor Shifman mit seiner Forschung zu „Memes in digital culture" aus dem Jahre 2014, sowie „Die Serialität von Internet-Memes" von Kevin Pauliks (2017) genutzt. Hier werden die Entstehung, Funktionen und verschiedene Genre der Memes erläutert. Die allgemeine Forschung zu Memes als Kommunikationsmittel ist noch nicht voll ausgeschöpft, im Gegensatz zu dem Ursprung der bereits länger erforschten Memetik. Hier ist eindeutig mehr Forschungsliteratur vorhanden. Des Weiteren wird sich hauptsächlich mit der europäischen Sichtweise auf den amerikanischen Präsidenten Donald Trumps beschäftigt. Dies geschieht durch Klaus Kamps „Commander-in-Tweet. Donald Trump und die deformierte Präsidentschaft" uns dem Jahre 2020 und Iwan Morgan und Mark White „The Presidental Image: A History from Theodor Roosevelt to Donald Trump" ebenfalls aus dem Jahre 2020. Ihre Sicht ist nicht immer komplett wertungsfrei, dennoch wird in dieser Arbeit darauf geachtet keine Wertung vorzunehmen.

2. Definitionen

2.1 Internet-Meme

Die korrekte Verwendung des „Meme“-Begriffes ist in der vorliegenden Arbeit von Bedeutung, weshalb die terminologische Bedeutung genauer erläutert wird. Das Wort Meme stammt aus dem Bereich der Memetik. Ursprünglich leitet sich der Begrifft aus dem altgriechischen mfmësa/mimësis, welches für Nachahmen/Nachahmung steht. Richard Dawkins hat dies genauer untersucht und den Begriff des Mem(e) geprägt. Es handelt sich hierbei um das Weitergeben und Replizieren von Kultur. Dabei kann es sich um Sprichwörter, Werte, Verhaltensweisen, Kleidungsstile etc. handeln. Dawkins vergleicht Mimeme mit Genen, weshalb er die Bezeichnung „meme“ kürzt und somit eine sprachliche Ähnlichkeit zum englischen Wort „gene“ (Gen) schafft.2 Unterschiedliche Memes können kooperieren oder in Konkurrenz stehen und setzen sich trotz Selektion gegen andere durch. Die Gesellschaft formt Memes und gleichzeitig formen Memes die Gesellschaft. Dennoch können sie sich durch das Weitergeben von Mensch zu Mensch verändern. Demnach können sie auch in heutiger Zeit durch Medieninhalte vom Medium geformt oder auch verschleiert werden.3 Susan Blackmore definiert das Meme als jede Art der Replikation von Ideen und Verhalten von einer Person zur Nächsten.4 Somit ist das Meme auf die Gesellschaft angewiesen, da es ohne nicht existieren könnte. In früheren Zeiten wurden die Kulturgüter durch Bücher oder Gegenstände weiter gegeben. In der (neusten) Neuzeit kommen das Radio und das Fernsehen als globales Verbreitungsmittel mit hinzu. Das Internet ermöglicht eine Kombination aus Text, Bild, Audio und Video, Durch dieses Medium ist es möglich all die Inhalte zu teilen, auf sie zu verweisen oder sie durch Imitation oder Transformation zu teilen.5 In der Forschung zu Memes setzen sich Wissenschaftler*innen sowohl mit der technischen wie auch empirischen Verbreitung und Entwicklung von diesen auseinander. Sie werden beispielsweise in der Kommunikationsforschung und auch Soziologie genauer untersucht.

Die Bedeutung des (Internet-) Memes im heutigen Zeitalter beschreiben Bilder, Videos oder Ähnliches, die temporäre Geschehnisse aufgreifen und zur Unterhaltung vereinfacht dargestellt werden. Sie treten meist in verschiedenen Variationen auf, da es sich um eine Kombination aus Bild- und Textmaterial oder auch nur aus Bild- /Textmaterial handeln kann. Sie wirken häufig plump und trivial, dabei bestechen sie durch ihre simple und prägnante Art. Shiftman unterscheidet bei dem Meme zwischen der Idee und des „Fahrzeugs" bzw. Transportmittels. Hiermit ist die Unterscheidung von der eigentlichen Aussage des Memes und der Art der Umsetzung in Bild, Schrift oder auch Video zu verstehen.6 Diese Memes verbreiten sich durch das Teilen in sozialen Netzwerken, dort werden sie weiterverbreitet oder in veränderter Form populär gemacht. Dieses Phänomen des „Sharings" in sozialen Netzwerken beschreibt Nicholas John in „Sharing and Web 2.0: The emergence of a keyword". In den Netzwerken werden nicht nur Fotos oder persönliche Daten geteilt, sondern auch Ideen und Witze in Memes verpackt. Diese Art der Kommunikation wird Ende der 2000er zunehmend populärer.7 Die Memes sind neben den sozialen Netzwerken, wie Instagram, Facebook oder Twitter auch auf unzähligen Internetplattformen wie „Meme hubs" wie „4chan", „Tumblr" oder „Reddit", in welchen sie einen besonderen Stellenwert haben und fortlaufend veröffentlicht werden, zu finden.8 Durch ihre simple Aufmachung wirken sie trivial und dienen zur Belustigung in der Popkultur.

„First, memes may best be understood as pieces of cultural information that pass along from person to person, but gradually scale into a shared social phenomenon. Although they spread on a micro basis, their impact is on the macro level: memes shape mindsets, form of behavior, and action of social group. “9

Gleichzeitig können sie auch als Satire gesehen werden, indem sie auf lustige Weise Kritik ausüben. Sie greifen Witze, Gerüchte, Kritik oder auch Webseiten und Videos auf und verbreiten sie im Internet.10 Die Reaktion auf ein geteiltes Meme wird von Shifman in drei Kategorien geteilt.11 Zum einen das Original, welches unverändert verbreitet wird. Zum anderen der Remix, dies bedeutet, dass das Original durch beispielsweise eine Fotomontage oder andere technische Hilfsmittel verändert wurde. Die letzte Möglichkeit ist die der Mimicry. Hier wird der Inhalt der Original-Meme nachgestellt. So entstehen verschiedene Varianten eines Memes mit ähnlichen Botschaften. Als Begründung der Reaktion und Verbreitung beschreibt er den Drang nach (wirtschaftlicher) Aufmerksamkeit, des vernetzten Individualismus und allgemeinen Ästhetik.12 Jonah

Berger und Katherine Milkman haben insgesamt sechs Grundsätze aufgestellt, die eine virale Verbreitung eines Memes versprechen. Sie lauten Positivität, Provokation, Packaging, Prestige, Positionierung und Partizipation. Damit ein Meme möglichst häufig geteilt wird ist es notwendig, dass es eine Emotion hervorruft. Die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn es sich um eine positive Emotion handelt. Berger und Milkman bezeichnen diesen Grundsatz als Positivität. Besonders häufig werden deshalb humorvolle Memes im Netz geteilt. Dennoch werden auch Provokationen, welche negative Emotionen auslösen können, häufig weiterverbreitet. Allerdings zählt zu einem „erfolgreichen“ Meme auch die entsprechende Gestaltung, dem sogenannten Packaging. Demnach werden klare und einfache Inhalte bei der Aufmachung beim Teilen auf den sozialen Netzwerken bevorzugt. Im Gegensatz dazu steht der Grundsatz des Prestiges. Dort ist es notwendig Wissen über den Kontext des Memes zu besitzen. Hinzu kommt die Bekanntheit der Autor*innen. Je bekannter der/die Herstellern, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung. Durch die Positionierung können Personen ihren Standpunkt oder eine Gruppenzugehörigkeit ausdrücken. Der letzte Grundsatz der Partizipation ist gleichzeitig auch der Wichtigste. Die Memes müssen ansprechen und zum Teilen oder auch zur Weiterverarbeitung als Remix oder Mimicry in den Netzwerken anregen.13

Es gibt in der Vielzahl an Memes verschiedene Subkulturen, weshalb der/die Betrachterin eine gewisse Grundkenntnis, die sogenannte „meme literacy“, über die Thematik benötigt.14 Für die vorliegende Arbeit ist ein gewisses Interesse für die amerikanische Politik von Nöten. Denn es werden ebenfalls politische Memes genutzt um eigene Standpunkte deutlich zu machen. Dies kann sowohl humoristisch/satirisch oder sehr ernst dargestellt werden. Durch sie werden Diskussionen angestoßen die eine politische Partizipation auslösen kann. Durch die fortschreitende Digitalisierung beschränkt sich das politische Engagement nicht mehr ausschließlich auf den Beitritt politischer Organisationen oder Parteien. Viel mehr werden politische Blogs oder auch Websites für den Austausch von der jüngeren Bevölkerung genutzt.15 Diese Vorzüge wurden in den USA erstmals 2008 für die Präsidentenwahl genutzt. Die Kampagnen erschienen nicht nur in TV-Spots oder Printmedien sondern wurden ebenfalls in den sozialen Netzwerken publiziert. Dies sorgte für eine zusätzliche Mobilisierung der Unterstützer der jeweiligen Kandidaten. Shifman unterteilt die Funktionen der politischen Memes in drei Kategorien. Zum einen als Form der politischen Befürwortung, um die eigene Überzeugungskraft auszudrücken. Zum anderen als „Basisaktion“, um dadurch in Kommunikation mit den Bürgerinnen zu treten und zum Schluss als Möglichkeit als Ausdruck der öffentlichen Diskussion.16 Für diese Kampagnen werden diese Memes speziell kreiert, um so viele Menschen wie möglich anzusprechen und sie zur Partizipation zu animieren. Hierbei kann es sich sowohl um ein Meme als auch um ein Viral handeln. Der Unterschied wird im nächsten Absatz genauer behandelt.

In Shifmans „Meme in digital culture" wird zwischen Memes und Virals unterschieden. Unter Virals werden ähnlich wie Memes Videos, Bilder oder auch Schriften gesehen, die sich in kürzester Zeit unverändert auf jeglichen Sozialen Netzwerken verbreiten. Dabei handelt es sich um eine einzelne kulturelle Einheit.17 Ein Viral besitzt somit eine hohe Wiedererkennungswert, Fertilität und Verbreitungsrate, jedoch eine niedrige Langlebigkeit.18 Das Meme wiederum ist flexibel und kann als Original, Remix oder Mimicry weiterverbreitet werden. Es kann jedoch durchaus aus einem Viral heraus entstehen. Es können verschiedene Teilelemente des Virals aufgenommen und mit anderen Inhalten weiterverarbeitet werden. Somit handelt es sich immer um eine Zusammenstellung verschiedener Inhalten miteinander. Aus diesem Grund ist das Meme nicht so erfolgreich wie das Viral, jedoch ist die Wiedererkennungswert und Verbreitungsrate höher und somit die Langlebigkeit deutlich länger.

2.2 Stilmittel der Comic-Populär-Kultur

Die Comic-Superhelden erfreuen sich seit ihrer Erfindung wachsender Beliebtheit und sind damit Teil der Popkultur. Die bekanntesten Superheld*innen stammen aus dem Marvel und dem DC Universum. Unter ihnen sind Berühmtheiten wie Superman, Captain America, Spiderman, Wonderwoman, Batman, Catwoman etc., welche ihre Leserinnen seit Jahren begeistern. Zunächst sind sie nur als einzelne Geschichten in den Heften zu finden. Mit der Zeit entwickeln sie einen seriellen Charakter. Das Besondere hierbei ist, dass die Geschichten zeitlos sind und nicht jedes Heft in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden muss. Sie sind nicht ausschließlich für Kinder und Jugendliche ansprechend, sondern entwickeln sich mit dem modernen Zeitgeist mit. Durch die große Auswahl an unterschiedlichen Superheld*innen finden viele Menschen einen Bezug zu ihnen. Der Beginn dieser Comic startet in den 1930er Jahre. Zunächst werden einzelne Hefte mit den Abenteuern der zunächst männlichen Helden gedruckt. Diese entwickeln nach und nach einen seriellen Charakter. Erst in den 90er und 2000er Jahren spielen auch weibliche Heldinnen eine stärkere Rolle in den Comics. Die Superkräfte der Held*innen unterscheiden sich genauso stark wie ihre Kostümierung und Schwächen. Unter anderem entstehen die ersten Antihelden, wie beispielsweise Batman oder Hulk. Sie haben Superkräfte wie die anderen Held*innen auch, jedoch haben sie ebenfalls eine sehr starke dunkle Seite. Sie stehen als Charakter immer wieder im Zwiespalt zwischen dem was „richtig" ist und ihrem eigenen Verlangen. Durch die Verfilmung dieser Superheld*innengeschichten verlassen sie das Medium des zweidimensionalen Comics und erhalten Eintritt in die reale Welt. Dies wird zusätzlich verstärkt durch Veranstaltungen wie die Comicon. Hier verkleiden sich die Fans als Held*innen, nach ihrem Vorbild, und erwecken sie auf diese Wiese zum Leben. Des Weiteren gibt es sogenannten Merchandise jeglicher Art von Kleidung bis Bettwäsche, sodass der/die Lieblingsheld*innen im Alltag der Menschen integriert werden können. Sie dienen ebenfalls als konkretes moralisches Vorbild. Besonders im angloamerikanischen Raum werden Personen des öffentlichen Lebens zu Held*innen erhoben und ihren Taten werden besondere Kräfte beigemessen.19

In der Kunst werden Stilelemente des Comics wie auch Teile der Populärkultur aus verschiedensten Medien in der Pop-Art übernommen. Künstler wie Roy Lichtenstein erheben eine Sequenz eines Comic-Stripes zu einem eigenständigen Kunstwerk. Er nutzt die klassischen schwarzen Outlines und Sprech- wie auch Gedankenblasen in seinen Bildern, wie beispielsweise in seinem Werk „Sweet Dreams, Baby!" (1965).20 Es wird ein kurzer Ausschnitt einer Geschichte abgebildet ohne die Vergangenheit oder die Folgen zu kennen. Hierfür werden ähnliche knallige Farben, wie in den Comics, verwendet.

[...]


1 https://twitter.com/realDonaldTrump/status/712729376207540226 (letzter Aufruf 6.10.2020)

2 Vgl. Kevin Pauliks: Die Serialität von Internet-Memes. Glückstadt 2017. S. 32

3 Vgl. ebd., S. 30

4 Vgl. Susan Blackmore: Die Macht der Meme oder die Evolution von Kultur und Geist., Heidelberg 2000, S. 324

5 Vgl. Pauliks 2017, S. 73

6 Vgl. Shifman: Memes in digital culture., Cambridge 2014, S. 38 f.

7 Nicholas John: Sharing and Web 2.0: The emergence of a keyword, 2012, S. 173 ff.

8 vgl. Shifman 2014, S. 13

9 Ebd. S. 18

10 Vgl. ebd. S. 2

11 Vgl. ebd. S. 20 ff.

12 Vgl. ebd. S. 32 ff.

13 Vgl. Shifman 2014, S. 66 ff.

14 Vgl. ebd. S. 100

15 Vgl. ebd. S. 120

16 Vgl. Shifman 2014, S. 122 f.

17 Vgl. ebd. S. 56

18 Vgl. ebd. S. 17

19 Vgl. Imorde: Kritische Berichte, 39,1: Superhelden. Zur Ästhetisierung und Politisierung menschlicher Außerordentlichkeit, 2011 S. 3

20 Siehe Bilderverzeichnis S. 20 „Sweet dreams, Baby!"

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Heroisierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Internet-Memes mithilfe von populär-kulturellen Stilmitteln
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1005070
ISBN (eBook)
9783346386687
ISBN (Buch)
9783346386694
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Donald Trump Meme Internetmeme Heroisierung Kunst Amerikanischer Präsident
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Heroisierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Internet-Memes mithilfe von populär-kulturellen Stilmitteln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005070

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