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Eindrücke zu Medienbewusstsein und Medienkompetenz im Unterricht

Titel: Eindrücke zu Medienbewusstsein und Medienkompetenz im Unterricht

Ausarbeitung , 2019 , 10 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anja Schneider (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses Portfolio beinhaltet drei Hauptaufgaben und zwei Zusatzaufgaben, welche sich mit den Medienkompetenzen befassen.

Das Proseminar „Multimodalität, Medien und Mediendidaktik“ wurde besucht, um sich mit den Einsatzmöglichkeiten von Medien im Unterricht näher zu beschäftigen. In der heutigen Zeit ist es notwendig über ein Wissen bezüglich Mediendidaktik zu verfügen. Dies ist nicht nur für ein Vorankommen im Lehrberuf an sich wichtig, sondern auch für die Wissensvermittlung an die Lernenden.

Der erste Abschnitt behandelt die persönliche Ansicht zum Medienbewusstsein vor und nach dem besuchten Seminar. Die zweite Aufgabe zielt auf ein selbstgestaltetes Modell zur Medienkompetenz ab. Der dritte Teil der Hauptaufgaben fasst noch einmal das in der Lehrveranstaltung gehaltene Impulsreferat zusammen. Betreffend der Zusatzaufgaben gab es mehrere Auswahlmöglichkeiten. Zum einen wurde ein Online-Kurs bezüglich des Umgangs mit dem Internet im Unterricht absolviert, zum anderen wurde noch einmal der Film „Spiel mit dem Tod“ unter die Lupe genommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kommentar zum Medienbewusstsein

2. Modell zur Medienkompetenz

3. Impulsreferat

4. W1: SIMOOC Online Kurs

5. W2: „Spiel mit dem Tod“

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Dieses Portfolio dokumentiert die Auseinandersetzung der Autorin mit den Einsatzmöglichkeiten und der didaktischen Aufbereitung von Medien im Unterricht, reflektiert die persönliche Entwicklung des Medienbewusstseins und erarbeitet ein strukturiertes Kompetenzmodell.

  • Reflexion des persönlichen Medienbewusstseins im Wandel der Seminarzeit.
  • Entwicklung und Darstellung eines eigenen Modells zur Medienkompetenz.
  • Wissenschaftliche Aufarbeitung der Begriffe Symmedialität und Synästhetik.
  • Evaluierung von Mediennutzung im Unterricht am Beispiel des Films „Spiel mit dem Tod“.

Auszug aus dem Buch

1. Kommentar zum Medienbewusstsein

Als angehende Lehrkraft hatte ich bis zu Beginn des Proseminars „Multimodalität, Medien und Mediendidaktik“ nur wenig mit der Verwendung von Medien im Unterricht anfangen. Ich stand vorwiegend dem Einsatz moderner Medien wie Handys oder Tablets kritisch gegenüber. Vermutlich beruhte diese Einstellung auf die bis dahin gewonnene Erfahrung auf diesem Gebiet. Zu meiner Schulzeit kamen neben Bücher, Fernseher, Beamer und Radio zum Einsatz. Von einem zielführenden Unterricht war damals, sowie aus heutiger Sicht keine Spur. Der Beamer diente lediglich dazu die Informationen in die jeweiligen Hefte zu übertragen ohne eine Erklärung dazu zu bekommen. Weiteres wurden Filme gesichtet, welche weder zum aktuellen Lehrstoff passten noch nachbehandelt wurden. Der Radio wurde ausschließlich im Englischunterricht für Verständnisübungen genutzt. Als Unterrichtspraktikantin konnte ich bis heute auch nur wenig Eindrücke zur verantwortungsvollen und wirksamen Nutzung von Medien gewinnen – in dieser Hinsicht hatte ich eher ein Déjà-vu. Genau aufgrund dieser dürftigen Vorkenntnisse war es mir wichtig für meinen weiteren Berufsweg ein Medienbewusstsein zu entwickeln um dies schließlich kompetent im Unterricht anwenden zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung erläutert die Motivation für das Seminar und gibt einen Überblick über die Struktur des Portfolios, das sich mit der kritischen Auseinandersetzung und Anwendung von Medienkompetenz befasst.

1. Kommentar zum Medienbewusstsein: Die Autorin reflektiert ihre persönliche Wandlung von einer skeptischen Haltung gegenüber modernen Medien hin zu einem bewussten Verständnis für deren didaktischen Einsatz.

2. Modell zur Medienkompetenz: Dieses Kapitel stellt ein grafisches Kompetenzmodell vor, das auf den Ansätzen von Dieter Baacke basiert und die Bereiche Vermittlung sowie Zielorientierung strukturiert.

3. Impulsreferat: Hier werden die wissenschaftlichen Kernbegriffe der Lehrveranstaltung, Symmedialität und Synästhetik, definiert und deren Bedeutung für die mediale Kommunikation erläutert.

4. W1: SIMOOC Online Kurs: (Hinweis: Dieses Kapitel enthält im vorliegenden Dokument keine weiterführenden inhaltlichen Ausführungen).

5. W2: „Spiel mit dem Tod“: Die Autorin analysiert das pädagogische Potenzial des Films „Spiel mit dem Tod“ und diskutiert, unter welchen Voraussetzungen das Werk zur Stärkung der Medienkritik im Unterricht eingesetzt werden kann.

Schlüsselwörter

Medienkompetenz, Mediendidaktik, Symmedialität, Synästhetik, Medienbewusstsein, Unterricht, Lehrkraft, digitale Medien, Medienkritik, Mediennutzung, Mediengestaltung, Medienvermittlung, Film im Unterricht, Kompetenzmodell, Medienpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Portfolio dokumentiert die Auseinandersetzung einer angehenden Lehrkraft mit theoretischen und praktischen Aspekten der Mediendidaktik im Kontext eines Proseminars.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf Medienbewusstsein, Medienkompetenzmodelle, die Konzepte Symmedialität und Synästhetik sowie die kritische Reflexion von Medieninhalten für den Schulunterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Reflexion und der Aufbau einer fundierten Medienkompetenz, um moderne Technologien sinnvoll und wirksam in zukünftigen Unterrichtssettings einzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine reflektierende Portfolio-Arbeit, die auf Literaturrecherche, theoretischer Modellbildung und didaktischer Analyse von Medienbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in persönliche Reflexionen, die Herleitung eines Kompetenzmodells, eine theoretische Aufarbeitung von Fachbegriffen und eine Filmanalyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Medienkompetenz, Mediendidaktik, Symmedialität, Synästhetik und Medienkritik sind die maßgeblichen Begriffe, die das inhaltliche Spektrum definieren.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen vortechnischen und technischen Medien?

Vortechnische Medien umfassen laut der Autorin Sprache, Bücher oder Plakate, während technische Medien moderne Formate wie Filme oder Computer einschließen.

Warum hält die Autorin den Film „Spiel mit dem Tod“ für den Unterricht für geeignet?

Sie sieht in dem Film ein geeignetes Medium, um bei Schülern die Medienkritik zu intensivieren und die Notwendigkeit des Hinterfragens von medialen Inhalten bewusst zu machen.

Welches Kompetenzmodell liegt der Arbeit zugrunde?

Die Autorin nutzt das Kompetenzmodell von Dieter Baacke als theoretische Vorlage, um ihre eigene grafische Darstellung von Medienkompetenz zu entwickeln.

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Details

Titel
Eindrücke zu Medienbewusstsein und Medienkompetenz im Unterricht
Note
2
Autor
Anja Schneider (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
10
Katalognummer
V1006254
ISBN (eBook)
9783346398086
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eindrücke medienbewusstsein medienkompetenz unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anja Schneider (Autor:in), 2019, Eindrücke zu Medienbewusstsein und Medienkompetenz im Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006254
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Leseprobe aus  10  Seiten
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