Wie beurteilt man eine Website? Entwicklung und Anwendung eines Scoring-Modells


Studienarbeit, 2021

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung in das Thema
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Vorstellung Beviable Business Transformation

2. Bewertungskriterien und Scoring-Modell
2.1 Content
2.1.1 Textlicher Content
2.1.2 Bildhafter Content
2.2 Design
2.2.1 Strukturierung
2.2.2 Wahrnehmungsgesetze
2.2.3 Farben
2.2.4 Typografie
2.3 Usability
2.3.1 Navigation
2.3.2 Barrierefreiheit
2.3.3 Responsivität
2.3.4 Technische Aspekte
2.4 Suchmaschinenoptimierung

4. Bewertung der Website
4.1 Ergebnisse der Website-Analyse
4.2 Optimierungsmöglichkeiten für die ermittelten Problembereiche der Website
4.2.1 Handlungsempfehlung für den Bereich Content
4.2.2 Handlungsempfehlung für den Bereich Design
4.2.3 Handlungsempfehlung für den Bereich Usability
4.2.4 Handlungsempfehlung für den Bereich Suchmaschinenoptimierung

5. Kritische Betrachtung

6. Fazit

7. Ausblick

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Website von Beviable Business Transformation

Abbildung 2: Bewertungsmatrix für die Website www.beviable.de

Abbildung 3: SWOT Analyse für die Website www.beviable.de

1 Einleitung in das Thema

Die Digitalisierung revolutioniert unser Leben und unsere Arbeitswelt in einem atemberaubenden Tempo. Was vor einigen Jahren noch undenkbar oder zumindest nicht umsetzbar erschien, wird heute in der Realität als selbstverständlich wahrgenommen. Die Entwicklung des Internet hat daran einen maßgeblichen Anteil. Die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland haben sich von 4.1 Millionen im Jahr 1997 auf 66,4 Millionen im Jahr 2020 exponentiell erhöht.1 Darüber hinaus hat der technische Fortschritt zum sogenannten Breitband-Internet die Übertragungsgeschwindigkeiten signifikant erhöht. Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende mobile Nutzung des Internet. War noch in den Anfängen der Mobiltelefone das Internet auf diesen Geräten nicht verfügbar und im nächsten Schritt nur mit sehr langsamen Datenverbindungen, unterstützen heute praktisch alle Handys die neueste Technologie des Mobilfunkstandards LTE beziehungsweise 4G.2 Diese Mobilfunkstandards machen auch datenintensivere Anwendungen möglich. So lassen sich auch unterwegs die Annehmlichkeiten und Komfortfunktionen des Internets in all ihrer Vielfalt zu nutzen.

1.1 Problemstellung

Der digitale Wandel, die technologischen Entwicklungen verändern die Art wie sich Menschen informieren und wie wir konsumieren. Ein Unternehmen ohne Internetauftritt, ohne Website ist heutzutage undenkbar geworden und wäre nicht mehr wettbewerbsfähig. Die Menschen googeln nach Informationen, nach Dienstleistungen und nach Produkten. Ist das Unternehmen nicht im Internet vertreten, werden potenzielle Käufer nicht zu Kunden werden können. Aus Sicht der Kaufwilligen ist ein im Internet nicht vertretenes Unternehmen schlicht nicht vorhanden. Wie muss ein Internetauftritt, eine Website eines Unternehmens aufgebaut sein und welche Qualitätsmerkmale sollte sie beinhalten, damit die Website im Internet gefunden und der potenzielle Kunde mit seinen Bedürfnissen befriedigt und begeistert wird? Diese Frage gilt es für Unternehmen zu beantworten.

1.2 Ziel der Arbeit

Diese Arbeit analysiert und bewertet eine Website systematisch und identifiziert Problembereiche. Anschließend werden Optimierungsmöglichkeiten der Website dargestellt und konkrete Handlungsempfehlungen für Verbesserungen gegeben.

1.3 Aufbau der Arbeit

Zunächst wird eine Website ausgewählt, die im Anschluss systematisch analysiert wird. Für diese Analyse wird ein einfaches Scoring-Model mit einigen Betrachtungsdimensionen entwickelt, die Methodik erläutert und die Bewertung anhand des Scoring-Model durchgeführt. Die Ergebnisse werden textlich und in Form eines Stärken-Schwächen-Profils dargestellt. Für die Problembereiche der Website werden Handlungsempfehlungen gegeben. Es folgt eine kritische Betrachtung möglicher methodischer Probleme der gewählten Systematik. Am Ende der Arbeit wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben.

1.4 Vorstellung Beviable Business Transformation

Beviable Business Transformation ist ein junges Beratungsunternehmen aus Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz. Das Unternehmen bietet Beratungs- und Unterstützungsdienstleistungen in den Bereichen Konfliktlösungen für Unternehmen, Changemanagement und Mentoring an. Die angebotenen Leistungen werden sowohl in Präsenzform als auch online angeboten.

Anmerkung der Redaktion: Abbildung 1 wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abbildung 1: Website von Beviable Business Transformation3

2 Bewertungskriterien und Scoring-Modell

Die Website des Unternehmen Beviable Business Transformation soll auf Optimierungspotential untersucht werden. Um die ausgewählte Website www.beviable.de systematisch bewerten zu können, wird ein einheitliches Bewertungsschema benötigt. Subjektive Wahrnehmungen müssen für eine Vergleichbarkeit messbar gemacht werden, es müssen sowohl qualitative als auch quantitative Bewertungskriterien gefunden werden.

„Scoring-Modelle oder Punktbewertungsmodelle sind systematische Verfahren zum Vergleich und zur Bewertung von Produktideen, Produkten, Lieferanten, Projekten oder ähnliches. Alle entscheidungsrelevanten Kriterien werden dabei aufgelistet und gewichtet, die jeweiligen Ausprägungen der Merkmale werden mit Hilfe von Punktzahlen beurteilt. Mit Scoring-Modellen versucht man, qualitative Faktoren und subjektive Erwartungen zu quantifizieren und vergleichbar zu machen.“4 Die Auswahl der Bewertungskriterien erfolgt durch den Autor dieser Arbeit auf Grundlage der Ausführungen von Meidl 2014. Die grundlegenden Erfolgsfaktoren für eine Website sind Content, Usability und Design. Webseiten ziehen durch qualitativ hochwertigen Inhalt, gute Strukturierung und Übersichtlichkeit sowie eine einfache und intuitive Bedienung die User in ihren Bann.5 Zu den drei genannten Bewertungskriterien wird noch die Suchmaschinenoptimierung ergänzt, da das Finden der Website www.beviable.de über Suchmaschinen einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellt. Folgend werden die vier ausgewählten Bewertungskriterien ausführlich dargestellt und im Kapitel 3 die Methodik bei der Erstellung des Scoring-Modell erläutert.

2.1 Content

Content bedeutet in den deutschen Sprachgebrauch übersetzt Inhalt. Dieser Inhalt bezieht sich im Rahmen der Arbeit auf die zu analysierende Website. Es geht um Text, aber auch um Bilder, Grafiken, Videos, Musikdateien oder Ähnliches. Diese Inhalte müssen dem Besucher der Website einen Mehrwert bieten, sonst wird die Website schnell wieder verlassen. Der Content sollte zielgruppengerecht und zielorientiert gestaltet sein. Im Idealfall wird vor Content-Erstellung mittels einer Content-Strategie ein Fahrplan für die Inhalte der Website erstellt. In dieser Strategie finden wichtige Meilensteine wie die Zielgruppendefinition mit Personas, Festlegung der Ziele und Markenpositionierung statt. Es ist sicherzustellen, dass den Besuchern der Website in allen Phasen des Aufenthalts, der sogenannten Customer Journey relevante und verständliche Inhalte in geeigneter Form angeboten werden.6 Darüber hinaus ist Content seit einigen Jahren einen wichtigen Einfluss auf die Positionierung einer Website bei Suchmaschinen. „Zum einen wird die gesamte Seite darauf geprüft, wie viel interessanten Inhalt die Seite zum eingegebenen Keyword vorrätig hält, zum anderen bieten entsprechende Angebote die Möglichkeit Besucher zum längeren Aufenthalt und Interaktionen wie zum Beispiel das Teilen von Links, das Schreiben von Kommentaren oder ähnlichen auf der Seite zu bewegen. Die Länge der Aufenthaltsdauer, das Klicken auf Links im Text oder im Menü und auch das Interagieren fließen wiederum in das Ranking der Webseite in den Suchergebnissen ein. Dabei gilt: Je länger der User auf der Seite ist, je aktiver er sich mit den Inhalten auseinandersetzt, desto positiver und stärker ist das Signal an die Suchmaschine.“7

So gut wie keine Website kommt ohne textlichen Inhalt aus. Der Text sollte unter Beachtung einer guten Wortwahl in Form von Abschnitten, erläuternden Überschriften, Artikeln oder Blogbeiträgen die Besucher der Website informieren. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass sowohl eine inhaltliche Tiefe als auch ein Mehrwert generiert wird. Texte die offensichtlich nur als Lückenfüller dienen und der Zielgruppe keinen Content liefern verprellen die Besucher und werden von Suchmaschinen abgestraft.

2.1.2 Bildhafter Content

Bilder, Videos und Grafiken lockern Texte auf und sprechen die Besucher einer Website optisch an. Die Einbindung sollte inhaltlich gut zur Website passen und nicht inflationär erfolgen. Auch hier gilt, die Customer Journey sollte zu einem angenehmen Erlebnis für den User führen. „Insbesondere Content wie Videos und Infografiken sorgen für hohe Interaktionsraten und längere Aufenthaltsdauer. Es empfiehlt sich also, diese nach Möglichkeit einzubinden. Auf die Vergabe von Alt-Tags, sinnvollen Bildtiteln und Beschreibungen für alle eingebundenen grafischen Inhalte ist zu achten, denn diese sind für Google auswertbar. Zudem ist es wichtig Bilder, Videos und Grafiken möglichst nur größenoptimiert auf die Website zu stellen, da langsame Ladezeiten durch die Suchmaschinen stark abgestraft werden. Denn letztlich möchte die Suchmaschine schnell möglichst relevanten Content für den Suchenden liefern.“8 Bildhafter Content ist gezielt eingesetzt in der Lage, Vertrauen in das Unternehmen bzw. den Anbieter der Dienstleistung bei Besuchern der Website zu wecken und Authentizität zu vermitteln.

2.2 Design

Der erste Eindruck ist ein entscheidender Moment. Diese Aussage ist insbesondere beim Aufruf einer Website zutreffend.9 Die User aus der Zielgruppe der Website sollten sich idealerweise durch entsprechend gestaltete Designelemente angesprochen fühlen und gerne auf der Website verweilen und zur Aktivität animiert werden. Die Geschmäcker der Menschen sind sicherlich so unterschiedlich wie die Menschen selbst, doch können grundsätzlich die nachfolgenden Designaspekte die breite Masse der Website Besucher positiv beeinflussen.

2.2.1 Strukturierung

Die Struktur der Website sollte logisch und leicht durchschaubar sein. Mit Hilfe von eindeutig angeordneten Menüleisten und Inhaltsbereichen findet sich ein User und potenzieller Kunde gut zurecht. Die Strukturierung muss sicherstellen, dass das Anliegen der Website im Vordergrund steht und nicht unnötig von diesem abgelenkt wird.

2.2.2 Wahrnehmungsgesetze

Die Wahrnehmungsgesetze beschreiben, wie Dinge auf den Menschen wirken. Es existieren eine Vielzahl von Gesetzmäßigkeiten, drei werden folgend exemplarisch genannt und beschrieben:10

- Nähe

Diese Gesetzmäßigkeit beschreibt das Elemente welche geringere Abstände haben und näher zu einander positioniert sind als zusammengehörig wahrgenommen werden. Das gilt bei Formularen und bei der Gruppierung von Elementen gleichermaßen.

- Einfachheit

Menschen bevorzugen einfache Darstellungen und Formen, daher ist beim Aufbau der Website auf Überflüssiges zu verzichten und die Konzentration auf das Wesentliche wichtig.

- Symmetrie

Symmetrische Elemente werden von Menschen eher zusammengehörig empfunden als Asymmetrische. Diese Gesetzmäßigkeit ist insbesondere bei Texten im Spaltenlayout zu berücksichtigen.11

2.2.3 Farben

Die Wahrnehmung von Farben unterliegt subjektiven Empfinden und ist damit nicht allgemein gültig vorzugeben. Farben können unterschiedliche Gefühle hervorrufen, daher ist im Vorfeld der Gestaltung einer Website auf die Farbwahl und auch die quantitative Auswahl der zu verwendenden Farben zu achten. So vermittelt rot gegebenenfalls Gefahr, wohin gehend blau einen eher seriösen und beruhigenden Eindruck macht. Wichtig ist ein guter zueinander passender Mix. Eine gute Lesbarkeit, erkennbarer Kontrast sowie die Berücksichtigung wie Menschen mit Seh- oder Farbschwäche die Website sehen, muss ebenfalls berücksichtigt werden.12

2.2.4 Typografie

Die Typografie einer Website ist ebenfalls ein wichtiger Designaspekt. Die Konsistenz in Bezug auf Schriftart und Schriftgröße ist sehr wichtig, da ansonsten eine gewisse Unruhe oder möglicherweise ein unseriöser Eindruck vermittelt wird. Die Wirkung der Texte auf einer Website kann durch die Wahl der Schriftart beeinflusst werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die unterschiedlichen Browser einige Schriftarten gegebenenfalls unterschiedlich darstellen, daher sollte die Wahl auf die sogenannten websicheren Schriftarten fallen. Hier sind vorrangig die Schriftarten Times, Arial, Courier und Verdana zu nennen. Das Hervorheben einzelner Bereiche in den Texten ist eine weitere Möglichkeit, sie sollte aber wohldosiert eingesetzt werden.13

Was genau versteht man unter dem Begriff Usability? „Usability leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet Benutzerfreundlichkeit. Das heißt, dass ein Softwareprodukt wie z.B. eine Website auf die Bedürfnisse des Users zugeschnitten sein sollte. Die ISO Norm 9241-11 definiert den Begriff Usability folgendermaßen: „Usability bezeichnet das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und mit Zufriedenheit zu erreichen. Vereinfacht ausgedrückt ist hiermit die intuitive Benutzbarkeit gemeint. Der Internetnutzer verfolgt das Ziel, möglichst schnell (= effizient), auf dem richtigen Weg (= effektiv) und in optisch ansprechender Umgebung (= zufrieden) das Produkt oder die Information zu erreichen.“14 Eine Vielzahl von Kriterien sind Bestandteil einer guten und userorientierten Benutzerfreundlichkeit. Vier dieser Aspekte werden im Rahmen Arbeit in den nächsten Abschnitten genannt und beschrieben: Navigation, Barrierefreiheit, Responsivität und Technische Aspekte.

2.3.1 Navigation

Eine übersichtliche und gute Navigation kann auf den ersten Blick Vertrauen schaffen und dem Besucher ein Gefühl für die Breite und Tiefe der Website vermitteln. Die Navigation einer Webseite hat vereinfacht erläutert drei konkrete Aufgaben für den Benutzer zu erfüllen:

- Anzeige zur Orientierung des Benutzers innerhalb einer Website.
- Darstellung des Gesamtangebots einer Website.
- Unterstützung bei der problemlosen Suche.

Die einzelnen Begriffe der Navigation müssen eindeutig sein, damit sich der User darunter auch etwas vorstellen und schnell zum gewünschten Ziel gelangen kann.15

2.3.2 Barrierefreiheit

Die Barrierefreiheit beschäftigt sich damit Anwendungen oder Webseiten so zu gestalten, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen diese trotzdem nutzen können. Mit teilweise sehr leichten und einfachen Anpassungen können allerdings nicht nur Menschen mit Behinderungen profitieren und die Website nutzen, sondern auch alle anderen Besucher. So können User mit Leseoder Konzentrationsschwäche, Benutzer die veraltete Geräte verwenden oder auch Menschen die durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Lärm beeinträchtigt sind unterstützt werden. Texte und Formulare sollten so gestaltet werden, dass sie beim Vorlesen per Screenreader (Bildschirmlesesoftware) sinnvoll und verständlich sind. Die Inhalte der Website sollten so gestaltet sein, dass eine einfache Bedienung mit der Tastatur (Pfeiltasten) und ohne Mausnutzung möglich ist.16

[...]


1 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36146/umfrage/anzahl-der-internetnutzer-in-deutschland- seit-1997/

2 Vgl. https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/die-entwicklung-des-internets/

3 https://beviable.de/

4 http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/scoring-modell/scoring-modell.htm

5 Vgl. Meidel, Oliver.: Globales Webdesign, 3., essentials, DOI 10.1007/978-3-658-04088-8_1, Springer Gabler Wiesbaden 2014, S. 3

6 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 96-103

7 https://www.seo-kueche.de/lexikon/content/

8 https://www.seo-kueche.de/lexikon/content/

9 Vgl. Thesmann S.: Interface Design, 2. Aktualisierte Auflage 2016, Springer Vieweg Verlag Wiesbaden, S. 5

10 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 505-506

11 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 507-511

12 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 514

13 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 514-515

14 https://www.onpulson.de/lexikon/usability/

15 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 463

16 Vgl. Keßler, Rabsch, Mandic: Erfolgreiche Websites, 4. Aktualisierte und erw. Auflage 2019, Rheinwerk Verlag Bonn 2019, S. 430-433

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie beurteilt man eine Website? Entwicklung und Anwendung eines Scoring-Modells
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1012219
ISBN (eBook)
9783346406897
ISBN (Buch)
9783346406903
Sprache
Deutsch
Schlagworte
WIN33 Modul Scoringmodell zur Bewertung einer Website
Arbeit zitieren
Dirk Kutschki (Autor), 2021, Wie beurteilt man eine Website? Entwicklung und Anwendung eines Scoring-Modells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1012219

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