Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Konsequenzen und Herausforderungen für das familiale Zusammenleben


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Theoretische Annäherungen
2.1 Sozialstaatliche Bedingungen
2.2 Die Rolle der Familie
2.3 Konsequenzen und Herausforderungen für das familiale Zusammenleben

3 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Mit dem Umbau des Wohlfahrtsstaates wird die Betreuungssituation von Kindern verbessert und Begriffe wie ,Bildung‘ und ,Chancengleichheit‘ rücken in den Mittelpunkt politischer Bemühungen. So wundert es nicht, dass seit 2008 knapp 4 Milliarden Euro in den Ausbau sowie die Verbesserung der Betreuungssituation in Kindertagesstätten geflossen sind (vgl. BMFSJ 2020). Auch in puncto Ganztagsschulen lässt sich Ähnliches beobachten. Mit dem Investitionsprogramm ,Zukunft Bildung und Betreuung‘ (2003-2009) wurde der Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen von der Bundesregierung mit 4 Milliarden Euro gefördert (vgl. Nieke 2005: 14f.). Alleine anhand dieser Summe wird der Bedeutungszuwachs des Ausbaus der Betreuungskapazitäten ersichtlich. Der zeitlich erhöhte Rahmen soll bessere Chancen sowie Bedingungen und Gelegenheiten schaffen - der Bildungserfolg soll damit nicht mehr an die soziale Herkunft gekoppelt sein. Eine optimierte individuelle Förderung, eine Partizipation der verschiedenen Akteur/innen, mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit sind dabei das Ziel (vgl. Stötzel/Wagner 2014: 55ff.).

Das hier beschriebene Szenario scheint positiv und für alle Partizipierenden von Vorteil. Die Ziele scheinen erstrebens- und wünschenswert, allerdings muss an dieser Stelle auch darauf verwiesen werden, dass der Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten ebenfalls im Lichte sozial-, frauen- und arbeitsmarktpolitischer Gründe steht (vgl. Gauger 2005: 127ff.). So hebt auch Wohlgemut hervor, dass die stärkere Betonung des ,Bildungsbe- griffs‘ zwar für mehr Chancengleichheit sorgt und die Ermöglichung einer Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv erscheint, eine Realisierung dieser Verheißungen jedoch kritisch betrachtet werden muss (vgl. Wohlgemut 2017: 55ff.).

Exakt aus diesem Sachverhalt lässt sich für die hier vorliegende Arbeit ebenfalls ein interessanter Untersuchungsgegenstand gewinnen. Dabei soll der Fokus jedoch auf der Familie als Ganzes liegen und die Fragestellung demnach lauten: „Wird das familiale Zusammenleben durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich positiv beeinflusst und die Chancengleichheit im Zuge dessen gefördert?“. Indes muss hervorgehoben werden, dass eine ausführliche Analyse den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Daher findet vielmehr eine grobe Skizzierung der Problematik mit Konsequenzen und Risiken für die Familie statt.

Bevor der Themenschwerpunkt allerdings explizit behandelt werden kann, gilt es ein Fundament zu schaffen. Dafür wird das Thema in einem ersten Unterkapitel zunächst in einen gesellschaftlichen Kontext eingebettet und die sozialstaatlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Das zweite Unterkapitel betrachtet darauf aufbauend die Rolle der Familie bzw. die Wahrnehmung dieser als Ressource. Dafür wird auch eine Definition des Begriffes ,Familie‘ vorgestellt, um das Verständnis für die hier vorliegende Arbeit sowie die darin enthaltene Fragestellung zu klären. Anhand dieser beiden theoretischen Stränge werden in einem dritten Unterkapitel die daraus hervorgehenden Konsequenzen und Herausforderungen für das familiale Zusammenleben dargestellt. Zum Abschluss erfolgt eine knappe Beantwortung der anfänglich gestellten Fragestellung im Fazit.

2 Theoretische Annäherungen

2.1 Sozialstaatliche Bedingungen

Zunächst erfolgt eine pointierte Darstellung des Transformationsprozesses. Hervorzuheben ist, dass dieser im Rahmen der hier vorliegenden Arbeit nicht in seiner Gesamtheit dargestellt werden kann. Vielmehr wird ein Fokus auf relevante Teilbereiche gelegt, die sich auch auf die Familie auswirken.

Vorab ist festzuhalten, dass der keynesianische Wohlfahrtsstaat ungefähr Ende der 1980er Jahre auf Grund verschiedener Entwicklungen in Frage gestellt wurde. Krisenerscheinungen wie Inflation und Arbeitslosigkeit mussten bekämpft werden. Als Alternative galten einerseits neo-liberale Konzepte, bei welchen der Staat sich komplett zurückzieht und sowohl auf die Ökonomisierung als auch die Zivilgesellschaft setzt. Andererseits gab es das sozialdemokratische Modell, bei welchem die Sozialversicherung und die Absicherung aller Bürger/innen komplett im Vordergrund standen. Letzten Endes kam es zu einer Mischung der beiden Möglichkeiten - dem Aktivierenden Sozialstaat. Dieser steht in vielen Punkten seinem Vorgänger, dem keynesianischen Wohlfahrtsstaat, gegenüber konträr (vgl. Dingeldey 2006: 3ff.). Die Rolle des Individuums in der Gesellschaft wird beeinflusst - Personengruppen wie Kinder, Frauen und Familien im Allgemeinen rücken in den politischen Blickwinkel und müssen sich neuen Heraus- bzw. Anforderungen stellen.

Anhand dieser knappen Skizzierung stellt sich die Frage - wie funktioniert das System im Aktivierenden Sozialstaat genau und welche Konsequenzen zieht dies nach sich? Ein entscheidender Punkt, welcher auch für den hier vorliegenden Kontext von Bedeutung ist.

Laut Dahme und Wohlfahrt stehe im Aktivierenden Sozialstaat vor allem das Erledigen von Kernaufgaben im Fokus. Aufgaben die vorher öffentlich waren, sollen nun durch Dritte erledigt werden. Daraus gehen sowohl ein Abbau der Leistungstiefe hervor wie auch die Tatsache, dass der Leistungsstaat zunehmend zu einem Gewährleistungsstaat wird. Eine Sozialpolitik des „Forderns und Förderns“ manifestiert sich, was einerseits die Regulierungslogik ,Selbststeuerung‘ und andererseits die Regulierungslogik ,Sozialinvestition‘ mit sich bringt (vgl. Dahme/Wohlfahrt 2004: 3). Gerade diese scheinen für das gewählte Thema dieser Ausarbeitung entscheidend und sollen daher knapp dargelegt werden.

Die Regulierungslogik ,Selbststeuerung‘ geht mit einem veränderten Subjektverständnis einher. Der/die Bürger/in wird nunmehr nicht mehr nur mit Rechten sondern auch mit Pflichten gesehen. Vorrangig ist mehr Eigenverantwortung für sich und Engagement für sozial Benachteiligte zu entwickeln. Erreicht werden soll dies durch bestimmte „Anreize und Sanktionen“ - das Arbeitsproblem soll auf diese Weise gelöst werden.1 Darüber hinaus kommt auch eine neue soziale Dienstleistungsstrategie zum Einsatz - das Case- bzw. Care-Management mit vielen eingebauten Controllingsmechanismen (vgl. Dahme/Wohlfahrt 2004: 4ff.).2

Während die ,Selbststeuerung‘ ansetzt, wenn Leistungsansprüche bereits geltend gemacht werden, ist die Regulierungslogik ,Sozialinvestition‘ viel mehr präventiver Natur. Hier ist die Idee von der Fürsorge bzw. dem Sozialtransfer als Investition elementar. Es erfolgt unter anderem eine Investition in Erziehung, Bildung und Familie - de facto allem, was die individuelle Beschäftigungsfähigkeit fördert oder eine Unterstützungsmaßnahme zur Aufnahme von Erwerbsarbeit ist. Damit kristallisieren sich zwei Adressat/innengruppen heraus. Einerseits jene, bei welchen das allgemeine Qualifikationsniveau gestärkt werden kann, und andererseits solche, welche erneut zu Sozialleistungsempfänger/innen werden könnten (vgl. Dahme/Wohlfahrt 2004: 6ff.).

Insgesamt kann man bei den Regulierungslogiken ,Selbststeuerung‘ und ,Sozialinvestition‘ also von Strategien sprechen, welche darauf ausgerichtet sind, die Erwerbsfähigkeit des/der Bürgers/Bürgerin sowie dessen/deren Produktivität zu erhöhen.

Interessant ist nun, wie sich der Wandel mit den nach sich ziehenden Regulierungslogiken auch auf die verschiedenen Teilbereiche ausweitet, dort einwirkt und sich in den Aspekten der Ökonomisierung, der Defamilialisierung, der Remoralisierung und der Internationalisierung widerspiegelt. Auch hier werden knapp die Kernaspekte dargestellt, da diese im weiteren Verlauf der Ausarbeitung relevant sein werden. Hervorzuheben ist allerdings, dass diese nicht voll und ganz separiert betrachtet werden können und teils im Verhältnis zueinander stehen.

Die Ökonomisierung beinhaltet zwei spezifische Dimensionen. Einerseits die ,Prozesse der Vermarktlichung‘, in welcher sich vor allem Aspekte der Regulierungslogik ,Selbststeue- rung‘ wiederfinden. Demnach wird mehr Gewicht auf profitorientierte Unternehmen und private Eigenverantwortung gelegt. So steht etwa die Einführung einer freiwilligen und privaten Rentenversicherung im Lichte dessen. Auch bei der zweiten Dimension ,Rekom- modifizierung‘ schimmern vor allem Aspekte der ,Selbststeuerung‘ durch. Mit diesem Charakteristika wird eine Erhöhung des Arbeitszwanges bezeichnet, was sich unter anderem an einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit erkennen lässt. Auch die Reform der Arbeitslosenversicherung steht paradigmatisch für eine sozialstaatliche Rekommodifizie- rungstendenz (vgl. Lessenich 2012: 113ff).

Die ,Defamilialisierung‘ bezieht auf die Familie an sich. An dieser Stelle wird das gängige männliche Ernährermodell aufgebrochen. Motive dahinter sind sowohl die Befreiung der typischerweise männlichen Arbeitskraft von Marktzwängen wie auch die ökonomische Unabhängigkeit der Frau. Durch die ,Defamilialisierung‘ soll eine egalitärere Geschlechterkonzeption geschaffen werden. Allerdings muss auch hervorgehoben werden, dass durch die Ausweitung der Erwerbstätigkeit auf Frauen eine „arbeitende Familie“ konstruiert wird, welche gewissermaßen als „Keimzelle der Erwerbsgesellschaft“ bezeichnet werden kann. Damit knüpft dieser Aspekt an die zuvor skizzierte ,Rekommodifizierung‘ an. Daher gilt es die ,Defamilialisierung‘ im folgenden Unterkapitel noch einmal kritisch zu beleuchten, um die Rolle der Familie im Aktivierenden Sozialstaat genauer ausführen zu können (vgl. Lessenich 2012: 119ff.).

Die ,Remoralisierung‘ ist als eine Art moralisierender Begleitdiskurs des Wandels zu sehen. Der Aktivierende Sozialstaat verblümt das sozialstaatliche Ökonomisierungsprogramm aus Vermarktlichung, Kommodifizerung und Defamilialisierung unter dem Gesichtspunkt der Moralität - Individuelle Selbstbestimmung und persönliche Identitätsentwicklung werden im Sinne einer „existenzialistischen Lebensphilosophie“ zu Zielgrößen (vgl. Lessenich 2012: 123ff.).

Der letzte Teilbereich, die ,Internationalisierung‘, meint knapp, dass die politische Programmatik zunehmend auf die Europäisierung der Sozialpolitik verweist (vgl. Lessenich 2012: 129ff.). Allerdings ist dies für den hier gewählten Kontext nur nebensächlich.

Im Zusammenschluss lässt sich für die sozialstaatlichen Bedingungen festhalten, dass unter anderem eine Veränderung von Rechten und Pflichten durch den Transformationsprozess gegeben sind. Es vollzieht sich ein Wandel von Staatlichkeit beziehungsweise Steuerungsformen. Eine zunehmende Privatisierung beim Erbringen von Sozialleistungen sowie die Steigerung der Eigenverantwortung der Individuen sind der Fall (vgl. Dingeldey 2006: 41).

2.2 Die Rolle der Familie

Im vorherigen Unterkapitel wurde knapp die Transformation des Wohlfahrtsstaates hin zum Aktivierenden Sozialstaat skizziert. Das sich auch Änderungen für die Familie vollzogen haben ist bereits durchgeklungen. Diese wurden bis dato jedoch eher als ein Teil des „großen Ganzen“ dargestellt. Daher gilt es diese nun noch einmal im Detail zu beleuchten. Dabei wird auch eine kritische Betrachtung der Defamilialisierung vorgenommen und schlussendlich die Rolle der Familie im Aktivierenden Sozialstaat erläutert. Indes wird durchklingen, inwiefern die Regulierungslogiken zu Tage treten und wie die anderen Teilbereiche des Wandels ebenfalls Einfluss auf die Familie nehmen.

Bevor die Rolle der Familie kritisch hinterfragt und beleuchtet werden kann, gilt es vorerst eine Begriffsbestimmung dieses durchaus weitgefassten Begriffs für den hier vorliegenden Kontext zu bieten. Die Herausforderung eine einheitliche Definition zu finden, ist unter anderem der Zunahme von Diversität im Kontext Familie geschuldet. Zwar stellt die Kernfamilie mit ihrer klassischen Mutter-Vater-Kind-Konstellation noch immer den größten Anteil dar, jedoch ist eine klare Zunahme von nicht-konventionellen Familienformen wie etwa Alleinerziehenden oder Stieffamilien zu verzeichnen (vgl. Kuhnt/Steinbach 2014: 49ff.). Eine relativ umfassende und offizielle Definition, welche sowohl konventionelle als auch nicht-konventionelle Familienformen berücksichtigt, findet sich jedoch in jener des statistischen Bundesamtes. Diese bezieht sich auf alle Eltern-Kind-Gemeinschaften in zwei Generationen. Zudem wird die Elternschaftsbeziehung als zentrale Perspektive gesehen. Dabei sind sowohl Paare, egal ob in einem ehelichen Verhältnis oder welchen Geschlechts, als auch Alleinerziehende inbegriffen. Darüber hinaus findet auch eine Berücksichtigung sozialer Elternschaft statt und der Familienbegriff erweitert sich über die Blutsverwandtschaft hinaus. Allerdings ist eine räumliche Dimension im Rahmen dieser Definition eben- falls entscheidend. Demnach müssen die zwei Generationen in einem Haushalt leben (vgl. Destatis 2021).

Da nun des Verständnisses halber geklärt ist, auf was sich ,Familie‘ im Folgenden bezieht, gilt es anschließend die Rolle dieser im Aktivierenden Sozialstaat zu beleuchten.

Im vorherigen Unterkapitel ist die ,Defamilialisierung‘ als Teilbereich des Wandels gefallen. Familialismus meint das von den Wohlfahrtsstaaten erwartete Ausmaß, in dem Familien für Unterstützung aller Art sorgen. Defamilialisierung steht im Groben für weniger familiale bzw. gemeinschaftliche Zwänge. Augenscheinlich stehen Familien mehr Möglichkeiten zur Verfügung und die Chancengleichheit soll im Zuge dessen gefördert werden. Damit geht auch eine egalitärere Geschlechterausrichtung durch Begünstigung der ökonomischen Unabhängigkeit der Frau und eine Befreiung des Mannes von Marktzwängen einher.

Inwiefern wirklich solch positive Beweggründe hinter den hier dargestellten Zielsetzungen stehen, ist allerdings kritisch zu sehen. So ist beispielsweise die egalitäre Ausrichtung und Unabhängigkeit der Frau nicht vollends als positiv zu sehen. Honig etwa hebt hervor, dass der Wandel des Arbeitsmarktes einen wachsenden Anteil von Frauen in die Erwerbsarbeit zwänge, unabhängig davon, ob diese erwerbstätig sein wollen oder nicht (vgl. Honig 2006: 27). Auch Dingeldey sieht die Ablösung des männlichen Ernährermodells vor allem im Lichte der Rekommodifizierung. Durch den Ausbau der Dienstleistungsangebote wie Kinderbetreuung würde die Arbeitspflicht auch auf Mütter ausgeweitet. Zudem bedeute die uneingeschränkte sowie kontinuierliche Arbeitsmarktteilhabe aller auch eine Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse. Dies beträfe vor allem Dienstleistungsangebote, in welchen Frauen tätig seien (vgl. Dingeldey 2011: 129ff.). Die Rolle der Frau sei hier nur kurz angeschnitten, um ein Gefühl für das kritische Moment zu schaffen. Denn auch diese ist in vielen Fällen ein Teil einer Familie und ihre widersprüchliche Lage zeigt bereits auf, dass solch positive Verheißungen sich nicht unbedingt vorteilhaft auswirken. Die Ausweitung der Arbeitspflicht steht damit im Kontrast zur ökonomischen Unabhängigkeit und egalitären Geschlechterkonzeption.

[...]


1 Exemplarisch ist hier der Fall einer Kündigung seitens des Arbeitnehmers zu nennen. Diesem droht in einem solchen Fall die Gefahr einer Sperrung des Arbeitslosengeldes. Auch ist der/die Bürger/in dazu verpflichtet, bestimmten Maßnahmen nachzukommen und sich für seine Kündigung zu rechtfertigen (vgl. § 159 SGB III). Leistungen sind damit immer an Bedingungen geknüpft.

2 Während Case-Management sich auf den Einzelfall bezieht und hervorhebt, dass der Hilfebedarf von der einzelnen Situation abhängt, meinte Care-Management das gesundheits- und sozialpflegerische Hilfesystem in einer Stadt oder Region (vgl. Caritas 2021).

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Konsequenzen und Herausforderungen für das familiale Zusammenleben
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1012448
ISBN (eBook)
9783346404916
ISBN (Buch)
9783346404923
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im sozialstaatlichen Aktivierungsparadigma wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig positiv dargestellt. In dieser Ausarbeitung wird der Fokus auf eine kritische Betrachtung dieses verheißungsvollen "Versprechens" gelegt.
Schlagworte
Aktivierender Sozialstaat, Vereinbarkeitsproblem, Familie und Beruf
Arbeit zitieren
Katharina Müller (Autor:in), 2021, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Konsequenzen und Herausforderungen für das familiale Zusammenleben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1012448

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