Abendmahl im NT und in den Kirchen


Ausarbeitung, 2000

8 Seiten


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Abendmahl im Neuen Testament, in der katholischen und den reformatorischen Kirchen

(1) Welchen historischen Ursprung hat das Abendmahl?

Das Abendmahl hat seinen historischen Ursprung in der Feier des Passahfestes, das Jesus am Abend vor seiner Verhaftung mit seinen Jüngern feierte1.

Der neutestamentliche Befund scheint zunächst etwas unübersichtlich, wenn man die Berichterstattung der Synoptiker (Mk 14,12-16; 15,1-25 par) mit der des Joh vergleicht (bes. Joh 18,28; 19,14): Aus den synoptischen Stellen geht hervor, daß Jesus und seine Jünger ein Passahmahl am Abend vor seiner Kreuzigung feierten, während Joh den Eindruck erweckt, das Passahfest fände erst nach der Verhaftung Jesu statt.

Die genannten Stellen des Joh lassen sich jedoch mit dem Bericht der Synoptiker harmonisieren. In Joh 18,28b bezieht sich fa,gwsin to. pa,sca (,,[sie] essen das Passah") nicht auf das Passahlamm selbst, sondern auf das Festopfer, das am ersten vollen Tag des Passahfestes geopfert wurde (gx', Num 28,17-19). Rituelle Unreinheit bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, mußte auch in diesem Zusammenhang vermieden werden. Für Joh 19,14 ist davon auszugehen, daß paraskeuh. (,,Rüsttag") ein technischer Begriff für den Freitag als Vorbereitungstag auf den Sabbat ist. Dann ist mit tou/ pa,sca (,,des Passah") die ganze Passahfestwoche gemeint.

(2) Was ergibt eine Synopse der neutestamentlichen Abendmahlsberichte?

Der Vergleich der vierfachen Überlieferung der Abendmahlsberichte legt zwei Hauptzweige der Überlieferung nahe: Die eine wird repräsentiert durch das Material bei Matthäus und Markus, die andere hat sich bei Lukas und Paulus erhalten. Die Hauptunterschiede sind:2

- An den Evangelienstellen spricht Jesus von einem künftigen Mahl; bei Lukas ist damit ein Passahmahl gemeint (Luk 22,15.16), während sich in den anderen Evangelien dieser Ausspruch auf den Wein beim Herrenmahl selbst bezieht (Mat 26,28.29; Mk 14,24.25).
- Lukas und Paulus schreiben in bezug auf das Brot von danken (,,euvcaristh,saj"), während Markus und Matthäus von segnen (,,euvlogh,saj") sprechen.
- Bei Paulus fehlt ein Imperativ in Zusammenhang mit der Gabe des Brotes.
- Lukas und Paulus haben in Zusammenhang mit dem Brotwort die zusätzlichen Worte: ,,...der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!" (,,to. u`pe.r u`mw/n dido,menon\ tou/to poiei/te eivj th.n evmh.n avna,mnhsinÅ").
- Unterschiedlich wird der Kelch gedeutet: Bei Matthäus und Markus ist er das Blut (des Bundes), bei Lukas und Paulus der neue Bund (im Blut Christi).
- Nur Lukas berichtet, daß zweimal aus einem Kelch getrunken wurde (Luk 22,17.20).
- Nur Matthäus überliefert in Zusammenhang mit dem Kelchwort die Worte ,,zur Vergebung der Sünden" (,,eivj a;fesin a`martiw/n").

Gemeinsamkeiten:

- Die Gemeinschaft (Tischgemeinschaft!) der Jünger Jesu untereinander und mit ihrem Herrn wird betont.

- Jesus verbindet das gebrochene Brot mit der Hingabe seines eigenen Leibes.

- In Zusammenhang mit dem Wein im Kelch geht es um das Blut Christi und um einen Bund, auch wenn Reihenfolge und Bezüge im einzelnen unterschiedlich sind.

- Jesus kündigt ein künftiges Mahl im Reich Gottes an.

(3) Was meinen die ,,Deuteworte"?

Gemeinsame theologische Hauptlinien 3: Die ,,Verkündigung der stellvertretenden Hingabe Jesu"4, der Ausblick auf Gemeinschaft mit Jesus im Reich Gottes, die von Jesus umgedeuteten Symbole des Passah (Brot und Wein) als eine Erinnerung an die Wiederkunft Christi5. Das Abendmahl ist Einsetzung des neuen Bundes (,,Blut des Bundes" vgl. Ex 24,8). Besondere Schwerpunkte bei Matthäus: Vergebung der Sünden durch das Blut Christi, das vergossen wird bei Lukas: Hervorhebung des Gedächtnischarakters bei Paulus: ,,Eingliederung in den »neuen« Bund und Begründung der Gemeinde als Leib Christi"6. Hervorhebung des Gedächtnischarakters.

Johannes 6 wird von einigen Auslegern7 als Anspielung auf das Abendmahl gesehen, einige sehen es sogar als Deuteworte. In dem Zusammenhang ist jedoch eher die Passion Christi gemeint und nicht die Einsetzung des Herrenmahls im besonderen.

(4) In welchen theologischen Zusammenhängen wird vom Abendmahl berichtet?

Christologie. Christus gibt sich als Person im Abendmahl. Sein ,,Leib" ist nicht nur das ,,Fleisch" Christi8. Durch das Mahl gibt Christus Anteil an seiner Person, seinem Tod und seiner Auferstehung.

Ekklesiologie. Im Abendmahl konstituiert sich die christliche Gemeinde. Die Abendmahlsgemeinschaft ist der sichtbare Leib Christi auf Erden9.

Eschatologie. In der Überlieferung der Abendmahlsworte findet sich einerseits die Anweisung zur Wiederholung dieser Feier, andererseits spricht Jesus davon, sich bis zum Kommen des Reiches Gottes vom Wein zu enthalten. Weber ordnet daher das Abendmahl in eine ,,Zwischenzeit"10 ein. Es ist ein ,,Freudenmahl ... in der Erwartung" und ,,Anteilgabe ,an der zukünftigen Gemeinschaft im Reiche Gottes.'"11

Gemeindezucht. Nach 1 Kor 11, 20ff. wurde der Ausschluß von Abendmahl als Mittel zur Gemeindezucht angewandt. Dies galt als Ausschluß aus der Gemeinschaft der Gläubigen. Die Begriffe ,,unwürdig" und ,,ißt sich selbst zum Gericht" dienten dazu, sich zu einer besonderen Selbstprüfung anzuhalten.

(5) Welches Eucharistieverständnis hat die katholische Kirche?

Bestimmt ist das Verständnis vom Abendmahl in der katholischen Kirche durch die Lehre von der Transsubstantiation und der Lehre vom Meßopfer.

a) Transsubstantiation (Wesensverwandlung)

Die Lehre besagt, daß nach der Weihe durch den Priester, der ,,Konsekration", von Brot und Wein Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch ,,wirklich und wesentlich unter der Gestalt jener sichtbaren Dinge gegenwärtig ist"12.

Das äußere Erscheinungsbild bleibt das des Brotes und des Weines, von ihrer Substanz (dem Wesen) ist es aber Leib und Blut Christi. Leib und Blut ist ,,zugleich mit der Seele und mit der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus (...) enthalten"13.

Somit ist in Brot und Wein jeweils der ganze Christus enthalten und es kann auf den Empfang des Kelches verzichtet werden.

Da nun Jesus selbst in den geweihten (konsekrierten) Elementen Brot und Wein anwesend ist, sind diese Elemente zu verehren und anzubeten.

b) Meßopfer

In der Feier der Eucharistie wird durch den Priester Jesus Christus selbst dem Vater geopfert, um Vergebung der Sünden und erneute und vermehrte Zuwendung der Gnade Gottes für die Gläubigen zu erlangen. Das Opfer wird als Sühneopfer verstanden, in dem das einmalige Opfer Jesu am Kreuz wiederholt wird.14

Die Vorstellung liegt darin begründet, daß Jesus als Priester in Ewigkeit nach der Ordnung des Melchisedech (vgl. Ps 109, 4; Hebr. 7; 10) sein Priestertum auf Erden mit seinem Tod nicht beenden wollte.

Daher gab er beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern ,,Gott dem Vater seinen Leib und sein Blut unter den Gestalten von Brot und Wein"15 als unblutiges Opfer dar. Den Aposteln, die er zu Priestern des neuen Bundes gemacht hatte, befahl er diese Opfer zu seinem Andenken darzubringen (vgl. Lk 22, 19 und 1 Kor 11, 24).

Die Folge war, daß der Priester Messen alleine lesen konnte, sog. Seelenmessen, bei denen kein Mensch anwesend sein mußte, da die Messen ,,für alle Gläubigen, die zum Leib Christi gehören"16, gefeiert wurden. Der Priester kann durch das Opfer Vergebung erwirken ,,für Lebende und Verstorbene, für Sünden, Strafen, zur Genugtuung und für andere Nöte"17.18

(6) Welches Abendmahlsverständnis vertreten Luther, Melanchthon, Zwingli und Calvin?

Die Reformatoren sind sich einig in der Kritik am Meßopfer und an der Transsubstantiationslehre. Alle vertreten den Laienkelch, da er dem biblischen Zeugnis entspricht.

Luther. Für L.s Verständnis vom Abendmahl ist seine Lehre von der Ubiquität (der Allgegenwart). L. kann davon ausgehen, daß Christus zur Rechten Gottes sitzt und zugleich in seiner menschlichen Natur ,,in, mit und unter" den Elementen des Abendmahls gegenwärtig ist.19

Brot und Wein bleiben unverwandelt, allerdings verbindet sich Leib und Blut geheimnisvoll mit ihnen (Konsubstantiation).

Es sind die Elemente wirksam, da sonst die objektive Wirkung des Sakraments verloren geht. Somit empfängt jeder, der am Mahl teilnimmt, Leib und Blut Christi, der Gläubige zum Segen, der Ungläubige zum Gericht20.

Melanchthon. M. lehnt Luthers Lehre von der Ubiquität ab. Für ihn sind Brot und Wein ,,reale" Zeichen, von einer Verwandlung kann dabei keine Rede sein. Er lenkt den Blick von den Elementen weg auf den Geber21.

Abendmahl ist Erinnerung an das Leiden und die Auferstehung Jesu und weckt und stärkt so den Glauben. Gleichzeitig ist es Bekenntnis der Kirche vor den anderen Völkern22.

Gottesfurcht und Buße sind Voraussetzungen für den Empfang des Abendmahls.

Zwingli. Für Z. ist das Abendmahl Erinnerungs-, Bekenntnis- und Gemeinschaftsmahl. Die Gemeinde erinnert sich an das Kreuzesopfer Jesu, bekennt sich öffentlich dazu und wird ,,so in ihrem Glauben und ihrer Gemeinschaft gestärkt"23.

Brot und Wein ,,bedeuten" Leib und Blut Christi, sind also Zeichen (signum) der einmaligen Heilstat Gottes an den Menschen.

Z. lehnt eine Lehre von der leiblichen Gegenwart Christi in den Elementen ab. Christus ist, wie in jedem Gottesdienst, im Abendmahl im Geist anwesend. Der leibliche Christus sitzt nach der Himmelfahrt zur Rechten Gottes, er ist uns heute entzogen, ihm kann man sich nur in der Erinnerung nähern.24

Calvin. C. trennt wie Zwingli die leibliche und göttliche Natur Christi, allerdings ist für ihn das Abendmahl mehr als Zeichen und Gedächtnismahl. Die Kraft und die Wirkung des Sakraments kommen für C. aus dem Geist Gottes25. Dieser ermöglicht im Abendmahl den Zugang zu Christus, der zur Rechten Gottes sitzt. Man kann bei C. von einer Spiritualpräsens Gottes im Abendmahl sprechen26.

C. versteht Brot und Wein als ,,wirksame" Zeichen27, die durch den Heiligen Geist wirken. Im Heiligen Geist gibt sich Christus selbst den Mahlteilnehmern28.

Ungläubige empfangen lediglich Brot und Wein, nicht Leib und Blut Christi.

(7) Was ist das ,,Extra-Calvinisticum"?

Der Begriff ,,Extra - Calvinisticum" kommt aus der lutherischen Polemik gegen die calvinistische Lehre in der Frage ,,wahrer Mansch und wahrer Gott".

Die calvinistische Theologie lehrt, daß das Wort (lo,goj) zwar ganz ,,mit der Natur des Menschen zu einer Person zusammengewachsen, aber doch nicht darin eingeschlossen"29 ist. Die Theologie möchte betonen, daß Jesus wahrer Mensch war, ,,einer wie wir"30, da wir sonst keine Gewißheit unserer Erlösung haben könnten.

Der zweite Aspekt liegt daran, daß das Ereignis der Menschwerdung von Gott ausgeht, und ihr Ertrag nicht in ein menschliches ,,Haben" umgedeutet werden kann.

Der lutherische Vorwurf liegt darin, daß Gott und Mensch wieder getrennt werden, was Gott selbst in Jesus doch zusammengefügt hat.

Damit verbunden ist der Vorwurf, daß calvinistische Theologie einem philosophischen Ansatz untergeordnet sei, daß das Endliche das Unendliche nicht Fassen könne.

Literatur:

Carson, D.A.: Art. ,,Matthew"; in: The Expositor's Bible Commentary Vol. 8. Grand Rapids: Zondervan, 1984

Bock, Darrell L.: Luke. BECNT Vol. 3B. Grand Rapids: Baker Books, 1996

Burgsmüller, A. (Hg.): Die Arnoldshainer Konferenz. Bielefeld: Luther-Verlag, 21978

Fee, Gordon D.: The First Epistle to the Corinthians. Grand Rapids: Wm. B. Eerdmans, 1987

Goppelt, Leohard: Theologie des Neuen Testaments. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 31981

Jeremias, Joachim: Die Abendmahlsworte Jesu. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 41967

Klappert, B.: Art. ,,Herrenmahl"; in: Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament. Wuppertal: Brockhaus, 1969

Weber, Otto: Grundlagen der Dogmatik. Neukirchen: Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1962

Hirsch: Hilfsbuch z. Studium d. Dogmatik, Berlin und Leipzig: de Gruyter, 1937

Neuner/ Roos: Der Glaube der Kirche, Regensburg: Pustet, 81971

Joest, W., Dogmatik, Bd. 2: Der Weg Gottes mit dem Menschen, Göttingen: Vandenoek & Ruprecht, 31993

Busch, E., Art.: Extra-Calvinisticum. In: ELThG Bd. 2

Katechismus der Katholischen Kirche. München: Paulusverlag, 1993

Der Heidelberger Katechismus, in: Steubing (Hg.): Bekenntnisse der Kirche, Wuppertal: Brockhaus, 21977

Lehmann/Pannenberg: Lehrverurteilungen - kirchentrennend?, I, Freiburg / Göttingen: Herder, 1986

[...]


1 So Klappert, S. 673; Carson, S. 532; Bock, S. 1960; anders Goppelt, S. 262: ,,historisch nicht eindeutig".

2 Vgl. Goppelt, S. 265-267; Fee, S. 546.547.

3 Klappert, S. 678; vgl. Jeremias, S. 196ff.; Fee, S. 549ff.; Bock, S. 1716ff.

4 Klappert, S. 678.

5 Bock, S. 1724.

6 Klappert, S. 678.

7 Goppelt, S. 638ff, Klappert, S. 677f.

8 Ratschow, in: ELThG, S. 7.

9,,Im Abendmahl geschieht Kirche" Ratschow, in: ELTHG, S. 7.

10 Weber, S. 682.

11 Weber, S. 683; Arnoldshainer Thesen 1,2 (S. 52).

12 Neuner/ Roos, Der Glaube der Kirche, S. 383.

13 Neuner/Roos, S. 387f.

14 Die moderne kath. Theologie bestreitet den Akt der Wiederholung, man spricht von einer Vergegenwärtigung des Golgathaopfers (vgl. Lehmann/ Pannenberg, S. 90).

15 Neuner/ Roos, S. 393.

16 Neuner/ Roos, S. 397.

17 Neuner/ Roos, S. 399.

18 Gegen diese Lehre spricht eindeutig die Unwiederholbarkeit und die Einmaligkeit des Opfers Jesu am Kreuz (Hebr. 7, 27; 9, 12.26.28; 10,10).

19 "Die Rechte Gottes ist aber an allen Enden." Hirsch, S. 35 Hierin unterscheidet sich L. von den übrigen Reformatoren, die stärker die Trennung von göttlichen und menschlichen Eigenschaften Christi betonen.

20 Vgl. 1 Kor 11, 29.

21 Melanchthon sagt: ,,'cum pane et vino' (mit Fleisch und Wein) wird uns Leib und Blut Christi im Mahle vere (wahrhaft/ in Wahrheit) angeboten", Weber, S. 697. Hier wird seine vermittelnde Rolle deutlich, die er im Abendmahlsstreit eingenommen hat. In die Formulierung ,,cum pane et vino" kann man alles und nichts hineinlesen. Deutlich wird jedoch, daß für M. das Mahl ein Geschehen darstellt, welches Brot und Wein umfaßt (Weber, S. 697). Christus ist in diesem Geschehen anwesend.

22 Das Abendmahl ist dazu da, ,,die einzelnen zu erinnern und den Glauben zu wecken und zu stärken, sodann dazu, das Gedächtnis des Leidens und der Auferstehung Jesu beständig durch diesen Ritus ausgebreitet werde, endlich dazu, daß es der Nerv der öffentlichen Versammlung sei, in welcher die Kirche Gottes zeigt, sie sei gesondert von den Meinungen der anderen Völker ..." Hirsch, S. 236.

23 Joest, Dogmatik, Bd. 2, Der Weg Gottes mit den Menschen, S. 578.

24 Vgl. Weber, S. 707.

25 Hirsch, S. 239.

26 Vgl. Weber, S. 698.

27 Nach Calvin. ermöglichen uns die Sakramente als ,,Bilder und Spiegel" , ,,auf irdische Weise" den Anblick von ,,geistlichen und himmlischen" Dingen. Hirsch, S. 239.

28 Weber, S. 698.

29 E. Busch, ELThG I, S. 590, Sp 2 (Institutio II, 13, 4)

30 E. Busch, a.a.O.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Abendmahl im NT und in den Kirchen
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V101628
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Luther Melanchthon Calvin
Arbeit zitieren
Benjamin Spring (Autor), 2000, Abendmahl im NT und in den Kirchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101628

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