Wasser als globale Ressource. Maßnahmen zur Vermeidung der Wasserknappheit


Hausarbeit, 2020

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bedeutsamkeit von Wasser
2.1 Wasser als Ressource
2.2 Das Menschenrecht Wasser

3. Süßwasserressourcen
3.1 Wasser in den Erdsphären
3.2 Der Wasserkreislauf
3.3 Das virtuelle Wasser
3.3.1 Sichtbares Wasser
3.3.2 Unsichtbares Wasser
3.3.3 Arten des Virtuellen Wassers
3.3.4 Der Wasserfußabdruck

4. Wasserknappheit
4.1 Ursachen
4.1.1 Natürliche Ursachen
4.1.2 Anthropogene Ursachen
4.1.3 Klimawandel
4.2 Folgen
4.2.1 Ökonomische Dimension
4.2.2 Soziale Dimension
4.2.3 Ökologische Dimension
4.3 Raumbeispiele
4.3.1 Spanien- Almena
4.3.2 Brasilien- Sâo Paolo
4.3.3 Ägypten- Kairo
4.4.4 Kenia- Nairobi
4.4.5 Kalifornien- Los Angeles

5. Lösungsansätze
5.1 Soziale Dimension
5.2 Ökologische Dimension
5.3 Ökonomische Dimension

6. Fazit

7. Quellenverzeichnis
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Internetverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

- Abb. 1: Kind trinkt aus Wasserloch verfügbar unter: https://static.geo.de/bilder/87/e6/84237/mobile_feed_original480/epoty-frederick-dharshie- water-scarcity.jpg (Stand 08.08.2020)

- Abb. 2: Karikatur von Horst Haitzinger 1989 verfügbar unter: https://i.pinimg.com/originals/ea/84/49/ea84497f858479ffae154eb677ff95a8.jpg (Stand 08.08.2020)

- Abb. 3: Weltkarte verfügbar unter: https://media.diercke.net/omeda/800/100754_172_1.jpg (Stand 08.08.2020)

- Abb. 4: Bedürfnispyramide nach Maslow verfügbar unter: http://www.sec-concept.de/index.php/maslow-beduerfnispyramide (Stand 08.08.2020)

- Abb. 5: Wasserressourcen der Erde verfügbar unter: Backhaus et al 2011:

- Abb.6: Gesamter Wasser-Fußabdruck Deutschlands verfügbar unter: August et al 2007:

- Abb. 7: Globale Verteilung der Ressource Wasser verfügbar unter: Gaidetzka et al (2017):

- Abb. 8: Ursachen des Wassermangels verfügbar unter: eigene Darstellung

- Abb. 9: Verteilung der Niederschläge verfügbar unter: Glawion et al 2012:

- Abb. 10: Bevölkerungsentwicklung ab 1700 verfügbar unter: https://bevoelkerungsentwicklung.files.wordpress.com/2011/09/beventwicklung_graphik.jp g (Stand 13.08.2020)

- Abb. 11: Ausgewählte Raumbeispiele verfügbar unter : https://d-maps.com/rn/world/centreeurope_de/centreeurope_de21.gif (Stand 13.08.2020) (abgeändert)

- Abb. 12: Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit verfügbar unter: Eigene Darstellung

1. Einleitung

„Fast 700 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jeder dritte Mensch lebt ohne sanitäre Einrichtungen." (Gorsboth et al 2017: S.4) Wasser gilt neben Luft als eine der größten und bedeutsamsten Ressourcen unser heutigen Zeit. Verdeutlicht wird dies auch in der Karikatur von Horst Haitzinger. (Abb. 2)

Anmerkung der Redaktion: Dieses Bild wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abb. 2: Karikatur von Horst Haitzinger 1989

Auf der Karikatur in Abbildung 2 sind drei Abschnitte im Laufe der Zeit sowie die Erde, die darauflebenden Menschen und ein Wasserhahn dargestellt.

Zu Beginn ist die Wasserversorgung gut gewährleistet. Nur wenige Menschen leben auf der Erde und benötigen das Wasser, welches die Erde bereitstellt. Aufgrund der zunehmenden Bevölkerungpopulation leben immer mehr Menschen auf der Erde mit steigendem Wasserbedarf. Die Erde wird ausgebeutet. Das saubere Wasser wird knapper und die Wasserresserven schwinden. Die Ressourcen der Erde werden zu Ende gehen. Allerdings verdrängen die Menschen dieses Problem und schränken die Wassernutzung nicht ein. Es kommt zur Überanspruchung der Erde und ihrer Ressourcen durch immer mehr Menschen.

Folgende Fragen werden in dieser Hausarbeit erarbeitet:

- Wo ist Wasser auf der Erde verortet und welche Systeme werden mit eingeschlossen?
- Was bedeutet Wasserarmut und Wasserknappheit?
- Was ist virtuelles Wasser?
-Was ist mit dem blauen, grünen und grauen Wasser gemeint?
- Warum gilt Wasser als eine Ressource?
- Was ist eine Ressource?
- Welche Ursachen und Gründe der Wasserknappheit sind nennenswert?
- Welche Folgen hat die Wasserknappheit?
- Wie sind die Auswirkungen der Wasserknappheit in bestimmten Regionen der Erde?
- Herrscht auf der Erde eine globale oder regionale Wasserknappheit?
- Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es im Bezug auf die gerechte, nachhaltige und effiziente Nutzung von der Ressource Wasser?

In dieser Arbeit wird zunächst eine kurze Verortung des Elementes Wasser auf der Erde dargestellt. Darauffolgend wird die Bedeutung von der Ressource Wasser gezeigt und die Systeme in denen Wasser vertreten ist kurz genannt. Auch Begriffe wie der Wasserfußabdruck, das Recht auf Wasser und das virtuelle Wasser werden ausführlich beschrieben.

Anschließend werden die Begriffe Wasserknappheit und Wasserarmut definiert und die Ursachen, Folgen sowie ausgewählte Raumbeispiele dargestellt.

Am Schluss dieser Arbeit wird dargestellt welche Maßnahmen und Lösungsmöglichkeiten es zur Vorbeugung und Vermeidung der Wasserknappheit und des Wassermangels gibt. Diese Lösungsmöglichkeiten werden in das Nachhaltigkeitsdreieck eingeordnet.

2. Bedeutsamkeit von Wasser

Anmerkung der Redaktion: Dieses Bild wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abb. 3: Weltkarte

Wie der Weltkarte in Abbildung 3 zu entnehmen ist, ist Wasser auf der Erde global vertreten.

Das Wort global kommt aus dem lateinischen und wird definiert als „die gesamte Erde umfassend, weltweit". (Bücholdt et al 2007: S.392)

2.1 Wasser als Ressource

Wasser hat neben dem Element Luft die größte existentielle Bedeutung des Planeten Erde, dessen Ökosystem sowie deren Lebewesen. Wasser gilt als grundlegende Voraussetzung zur Entwicklung und dem Erhalt von Leben, ist verantwortlich für geophysikalische Prozesse sowie die Stabilität des Ökosystems. Unser Klima wird durch das Element Wasser entscheidend geprägt. (Brameier et al 2009: S.44)

Das Element Wasser gilt daher auch als wichtige Ressource der Erde.

Eine Ressource wird definiert als die „Menge der nachgewiesenen und noch nicht genutzten natürlichen Vorräte eines Rohstoffs oder Energiestoffs (z.B. auch Wasserkraft), die einer wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden kann." (Raczkowsky 2001: S.153) „Wasser ist eine erneuerbare Ressource besonderer Art: Es wird in der Regel nicht verbraucht, sondern nur gebraucht. Nach dem Gebrauch („Nutzung") wird es verschmutzt oder erwärmt in den Kreislauf zurückgegeben." (Lehn 1996: S.8)

Anmerkung der Redaktion: Dieses Bild wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abb. 4: Bedürfnispyramide nach Maslow

Die Ressource Wasser wird durch die Bedürfnispyramide Maslows (Abb. 4) als Grundbedürfnis, Existenzbedürfnis sowie als physiologische Bedürfnisse der Menschen angesehen. Wasser wird somit als existenziell und notwendig für das Leben eingestuft. Die physiologischen Bedürfnisse sind die notwendigen Lebensbedingungen und dienen als Voraussetzung der Lebenserhaltung. Hierzu zählen alle Grundbedürfnisse wie die Atmung, der Schlaf, die Fortpflanzung, die Homöostase und die Nahrung. Bei der Nahrung spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle. Zum einen sollte die Nahrung aus gesundem Essen und des weiteren aus sauberen Trinkwasser bestehen. Ohne die Zufuhr von Wasser beträgt die Lebenszeit eines Menschen circa fünf Tage. Im Vergleich dazu lebt ein Mensch ohne Sauerstoffzufuhr etwa zehn Minuten und ohne Nahrungszufuhr ein bis zwei Monate.

2.2 Das Menschenrecht Wasser

Das Menschenrecht auf Wasser wurde am 28.07.2010 in der UN- Vollversammlung beschlossen. Hierbei haben sich 162 Länder verpflichtet, dass jeder Mensch sich mit:

„ausreichendem, sicherem, annehmbaren, physischen und bezahlbarem Wasser für den persönlichen und häuslichen Gebrauch“ (CESCR 2002: S.314ff) versorgen kann.

- „ausreichend“= Eine ausreichende Wasserversorgung entspricht einer Wassermenge von 20 Litern pro Tag und pro Person. Diese Wassermenge für jedes Individuum muss für die persönliche und häusliche Nutzung ausreichend und kontinuierlich vorhanden sein. Dies umfasst das tägliche Trinkwasser, persönliche Hygiene, Reinigung der Kleidung, Zubereitung der Nahrung und die Haushaltshygiene.
- „sicher“= Das Wasser darf nicht krank machen. Es muss daher ohne Krankheitserreger, frei von Mikroorganismen, chemischen Substanten oder radiologischen Gefahren sein. Das Wasser sollte für die Gesundheit eines Individuums keine Gefahr darstellen.
- „annehmbar“- Das Wasser darf nicht schlecht riechen oder aussehen. Hierzu zählt eine akzeptable Farbe, Geruch und Geschmack.
- „physisch zugänglich“= Der Weg bishin zum Wasser sollte nicht zu weit entfernt sein, also unmittelbar in der Nähe des Haushaltes, der Bildungsstelle oder des Arbeitsplatzes. (höchstens 30 Minuten)
- „bezahlbar1- Der Wasserpreis darf nicht zu teuer sein. Hierbei werden auch die Kosten für die Wassereinrichtungen und Dienstleistungen dazugerechnet.

„Etwa 768 Millionen Menschen haben laut UNICEF keine Möglichkeit, an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Dabei ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung ein verbrieftes Menschenrecht.“ (Gaidetzka et al 2017: S.6)

Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Menschenrechtes sind gegeben. Es bleiben Fragen zu den unklar definierten Kriterien, den Verantwortlichen, den Bestrafungen bei Missachtungen, sowie den Techniken zur Überwindung der ungleichen Verteilung von Wasser. (Ladwig 2016)

3. Süßwasserressourcen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Wasserressourcen der Erde

Die Erdoberfläche wird mit etwa 71% in dem flüssigen Aggregatszustand von Wasser bedeckt. (Brameier et al 2009: S.168)

Auf der Erde wird das Wasser unterteilt in das Salzwasser der Meere mit einem Anteil von 97,4% und dem Süßwasser mit einen Anteil von 2,6%. Das Süßwasser wird weiter unterteilt in das Wasser, welches sich in den Polkappen und Gletschern befindet (77,2%), dem Grundwasser in bis zu 4000 Meter Tiefe (22,2%) und einem kleinen Anteil des Süßwassers (0,6%), welches direkt für die Organismen der Erde verfügbar sind. Hierzu zählen die Süßwasserseen (62%), die Bodenfeuchte (30%) und die Atmosphäre sowie die Flüsse und Lebewesen (6%), welche Süßwasser enthalten. (Backhaus et al 2011: S.52)

3.1 Wasser in den Erdsphären

Auf der Erde ist das Salzwasser sowie das Süßwasser in der Hydrosphäre vertreten. Die Hydrosphäre wird als gewaltiger Wasserspeicher unserer Erde bezeichnet und ist eine der Erdsphären. Sie entspricht der Gesamtheit des Wassers der Erde. Die Hydrosphäre befindet sich in vielen der übrigen Erdsphären. Durch die drei Zustandsformen des Wassers (Eis, flüssiges Wasser, Wasserdampf) hat die Hydrosphäre keine einheitliche und erdumspannende Schale. Dies zeigt sich im Wasserkreislauf. Zwischen Atmosphäre, Lithosphäre, Hydrosphäre und Kryosphäre finden über den Wasserkreislauf Austauschprozesse statt. Diese Austauschprozess zwischen den Erdsphären sind beispielsweise die Verdunstung, der Niederschlag, die Versickerung und die Transpiration. Hier findet ein Wechselspiel zwischen den einzelnen Prozessen statt. (Brameier et al 2009: S.44)

Auch wenn Wasser auf der Erde ungleich verteilt ist, so ist seine Gesamtmenge konstant. Im langzeitlichen arithmetischem Mittel weist der globale Wasserhaushalt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verdunstung und Niederschlag auf. (Backhaus et al 2011: S. 55)

3.2 Der Wasserkreislauf

Von den etwa 1,4 Milliarden Kubikkilometer Gesamtmenge an Wasser der Erde sind nur ca. 2,5 Prozent Süßwasser. Große Teile dieser globalen Vorräte wiederum sind für die Bevölkerung nur schwer oder überhaupt nicht erschließbar, da sie zu 69 Prozent in Gletschern oder im ewigen Eis gebunden sind. Weitere 30 Prozent des Süßwassers befinden sich unterirdisch als sauberes Grundwasser. Etwa 0,7 Prozent bilden Grundeis, Dauerfrost, Bodenfeuchtigkeit und Sumpfwasser. Nur die verbleibenden 0,3 Prozent des Süßwassers befinden sich in für die Menschheit verhältnismäßig leicht zugänglichen Seen und Flüssen.

„Die global verfügbare Wassermenge wird auf etwa 1,4 Milliarden Kubikkilometer geschätzt, was einem Würfel mit den Kantenlängen von 1.115 Kilometern entspricht. Die entscheidenden Faktoren einer regionalen Versorgung mit genügenden Mengen Frischwassers in geeigneter Qualität sind in erster Linie der Zustand des Wassers, die Erschließbarkeit und dessen zeitliche Verfügbarkeit." ( Alwardt 2011: S.2)

Nicht das Wasser an sich ist begrenzt, sondern das Süßwasser ist knapp und eine Erschließung zeigt sich als äußerst kostenintensiv. Die Wassererschließung ist weiterführend mit Schwierigkeiten verbunden.

3.3 Das virtuelle Wasser

„Unter virtuellem Wasser versteht man die Gesamtmenge an Wasser, die während des Herstellungsprozesses eines Produktes, Lebensmittels oder einer Dienstleistung verbraucht oder verschmutzt wird, oder die dabei verdunstet." (August et al 2009: S.7)

Durch die Wassernutzung der Menschen wird das Wasser in zwei Arten unterteilt:

3.3.1 Sichtbares Wasser

Das sichtbare Wasser ist das Wasser, dessen Verbrauch direkt zu erkennen ist. Das Wasser wird bespielsweise zum Hände waschen, duschen und trinken benötigt.

Der Verbrauch dieses sichtbaren Wassers zeigt sich in dem direkten Wasserverbrauch. Der direkte Wasserverbrauch entspricht dem Wasser, welches im Alltag durch beispielsweise waschen, duschen, trinken und putzen verbraucht wird. Dies entspricht etwa 120 Liter pro Tag und pro Kopf.

3.3.2 Unsichtbares Wasser

Das unsichtbare Wasser wird auch als das versteckte Wasser oder virtuelle Wasser bezeichnet. Dieses Wasser wird bei der Herstellung von Agrar- und Industrieprodukten benötigt und wird daher vom Konsumenten nicht direkt erkannt. Dieses Wasser ist im Endprodukt daher nicht zu erkennen.

Die Verbrauchszahlen des Wassers bei ausgewählten Industrieprodukten liegen bei:

- „1 kg Baumwolle: 23.000 Liter
- 1 Kilo Rindfleisch: 15.455 Liter Wasser
- 1 kg Reis: 3.400 Liter" (Gaidetzka et al 2017: S.5)

Der Verbrauch dieses unsichtbaren Wassers spiegelt sich in dem indirekten Wasserverbrauch. Der indirekte Wasserverbrauch ist das Wasser, welches durch den Konsum von Nahrung und Industriegütern verbraucht wird. Dies entspricht etwa 5200 Liter pro Tag und pro Kopf. Der indirekte Wasserverbrauch liegt etwa 43 mal höher als der direkte Wasserverbrauch. (Gaidetzka et al 2017: S.5f)

3.3.3 Arten des Virtuellen Wassers

Das virtuelle Wasser kann man in drei Arten unterscheiden:

Das grüne Wasser ist das natürlich vorkommende Boden- und Regenwasser, welches von Pflanzen aufgenommen wird und auch wieder verdunstet.

Das blaue Wasser zählt zu dem Grund- und Oberflächenwasser, welches zur Herstellung eines Produktes künstlich zugeführt und benötigt wird. Das benötigte Wasser wird hierbei von Seen, Flüssen oder dem Grundwasser entnommen. Hierbei gibt es keine Zurückführung in ein Gewässer wie beispielsweise bei der Bewässerung von Anbaupflanzen.

Das graue Wasser ist hingegen die Wassermenge, die während des Herstellungsprozesses verschmutzt wird. Hierbei wird das Wasser beispielsweise durch Dünger oder Pflanzenschutzmittel verschmutzt und es können Schadstoffe in den Boden oder das Wasser gelangen. (Gorsboth et al 2017: S.43)

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Wasser als globale Ressource. Maßnahmen zur Vermeidung der Wasserknappheit
Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
28
Katalognummer
V1022238
ISBN (eBook)
9783346419231
ISBN (Buch)
9783346419248
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wasser, Wasserknappheit, Global, Ressource, Geographie, Lehramt, Wasserkriege, Konflikte, Wasserfußabdruck
Arbeit zitieren
Jeanette-Annabell Gerth (Autor:in), 2020, Wasser als globale Ressource. Maßnahmen zur Vermeidung der Wasserknappheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022238

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