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Predigtmeditation des Johannesevangelium 21,1-14. Der Auferstandene am See Tiberias

Der Glaube als ein Sehen der besonderen Art und Weise, als eine lebendige Hoffnung und als gelebter Glaube

Titel: Predigtmeditation des Johannesevangelium 21,1-14. Der Auferstandene am See Tiberias

Essay , 2021 , 23 Seiten

Autor:in: Mihai Daniel Udrea (Autor:in)

Theologie - Biblische Theologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Anliegen dieser Arbeit ist es, sich mit der Thematik des Glaubens an die Auferstehung Jesu Christi auseinanderzusetzen, ausgehend von Johannes 21,1-14 und nicht zuletzt, das Verständnis des Glaubens als Vertrauensakt aufzuzeigen, als eine bewusste Entscheidung in der Gegenwart.

In einem ersten Schritt wird eine kurze und knappe Annäherung an das Inhaltliche gewagt, um so die zentralen Ideen herausdestillieren zu können und ein besseres Bild des Aufbaus und der Zusammenfassung der Bibelerzählung darstellen zu können. In einem nächsten Schritt wird anhand von verschiedenen Methoden der biblischen Exegese versucht, analytisch diese kanonische Erzählung des Neuen Testaments, effizienter und performativer darzustellen und zu verstehen. Anschließend wird versucht, unter Berücksichtigung der exegetischen Resultate und der anvisierten Fragestellungen, durch das Aufzeigen ausgewählter theologischer Ansätze, die Begrifflichkeiten von Auferstehung und Glauben klarer und deutlicher für die heutige Diskussion zu konturieren.

Nach der Grundlagenschaffung wird in dem vorletzten Teil der Arbeit die aktuelle Lebenswelt mitintegriert, unter der Frage des Umgangs des modernen Menschen mit dem Glauben und der Auferstehung Jesu Christi. Der Abschlussteil widmet sich dem Sinn und Zwecks der Thematik, indem man die bisher genannten Aspekte zusammenfassend konkludiert, und gewährt abschließend ein Fazit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes

2. Inhaltliche Annäherung

2.1 Exegetischer Kommentar

2.2 Homiletische und systematisch-theologische Diskussion

3. Homiletischer Kommentar . Situationsanalyse . Schlussplädoyer ( Predigt im engeren Sinne)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit setzt sich mit der Thematik des Glaubens an die Auferstehung Jesu Christi auseinander, ausgehend von Johannes 21,1-14, und zeigt das Glauben als bewussten Vertrauensakt auf, der über die rein empirische Wahrnehmung hinausgeht.

  • Exegese der biblischen Erzählung von der Erscheinung des Auferstandenen am See Tiberias.
  • Diskussion des Verhältnisses von historischer Nachweisbarkeit und persönlichem Glaubensakt.
  • Homiletische Reflexion über die Bedeutung der Auferstehung für den modernen Menschen.
  • Analyse des "Sehens" im Johannesevangelium als tiefere Dimension der Erkenntnis.

Auszug aus dem Buch

2. Inhaltliche Annäherung

Die Jünger beschlossen, wieder zum Fischfang auszufahren. Aber sie fingen in ihrer Nachtschicht nichts, die Netze blieben leer. Aber dann, am frühen Morgen kommt Jesus am Ufer, den ihn die Jünger aber nicht erkennen, und rät den Jüngern das Netz zur rechten Seite des Bootes auszuwerfen. Die Jünger probieren es aus und fingen am Ende einhundert dreiundfünfzig große Fische, ohne dass ihr Netz zerreißt. Anschließend teilt der Lieblingsjünger Jesu, Petrus und seiner Mitjüngern mit, dass dieser Unbekannter am Ufer, der Herr selbst sei. Sofort will Petrus zu seinem Herrn und springt ins Wasser und schwimmt an das Ufer. Als auch die anderen Jünger das Boot an Land rudern, sehen diese dass Jesus ein Kohlefeuer mit Brot und Fischen vorbereitet hat. Die Jünger saßen, aßen und staunten über ihren Herrn. Alle wussten dass er der Herr sei, dass er auferstanden ist. Das war das dritte Mal dass Jesus sich den Jüngern zeigte, nachdem er auferstanden war.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitendes: Einführung in die menschliche Sehnsucht, das Unfassbare zu sehen, und Einordnung des Glaubensbegriffs in das Spannungsfeld von wissenschaftlicher Beweisbarkeit und existenziellem Vertrauen.

2. Inhaltliche Annäherung: Exegetische Analyse der Perikope Johannes 21,1-14 unter Berücksichtigung methodischer Zugänge wie der Leitwort- und Motivanalyse sowie einer systematisch-theologischen Einordnung.

3. Homiletischer Kommentar . Situationsanalyse . Schlussplädoyer ( Predigt im engeren Sinne): Praktische Anwendung und homiletische Reflexion über die Bedeutung der Erzählung für das Leben moderner Menschen in einer wissenschaftlich geprägten Zeit.

Schlüsselwörter

Auferstehung, Johannesevangelium, Glaube, Vertrauensakt, See Tiberias, exegetischer Kommentar, homiletische Diskussion, empirische Wahrnehmung, Jesus Christus, Hoffnung, biblische Exegese, Auferweckung, Motivanalyse, Gottesbeziehung, Erkenntnis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die neutestamentliche Erzählung von der Erscheinung Jesu am See Tiberias (Johannes 21,1-14) und reflektiert deren theologische Bedeutung für den Glauben an die Auferstehung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themenfelder umfassen die biblische Exegese, die systematisch-theologische Diskussion über den Glaubensbegriff sowie die homiletische Vermittlung der Auferstehungsbotschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Glauben an die Auferstehung nicht als historisch beweisbares Faktum, sondern als bewussten Vertrauensakt und lebendige Hoffnung darzustellen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor nutzt vorwiegend die historisch-kritische Exegese, die Leitwort- sowie Motivanalyse und eine komparative Methode im systematisch-theologischen Teil.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine exegetische Analyse der biblischen Textstelle, eine Diskussion theologischer Ansätze zur Auferstehung und eine lebensweltliche Reflexion im Rahmen einer Predigt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Auferstehung, Glaube, Johannesevangelium, Vertrauensakt, Jesus Christus, Exegese und lebendige Hoffnung.

Welche Rolle spielt der Begriff "Sehen" im Johannesevangelium laut dem Autor?

Der Autor interpretiert das "Sehen" im Johannesevangelium als eine tiefere, geistliche Dimension der Erkenntnis, die über das rein körperliche Auge hinausgeht und zum Glauben führt.

Wie argumentiert der Autor gegenüber Kritikern, die einen empirischen Beweis fordern?

Durch Verweise auf die vorsokratische Philosophie und die Mathematik zeigt der Autor auf, dass auch in der Wissenschaft Dinge existieren oder als Grundlagen (Axiome) akzeptiert werden, ohne dass sie im empirischen Sinne sichtbar oder beweisbar wären.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Predigtmeditation des Johannesevangelium 21,1-14. Der Auferstandene am See Tiberias
Untertitel
Der Glaube als ein Sehen der besonderen Art und Weise, als eine lebendige Hoffnung und als gelebter Glaube
Hochschule
Universitatea Lucian Blaga din Sibiu
Veranstaltung
Homiletische Übungen
Autor
Mihai Daniel Udrea (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1022552
ISBN (eBook)
9783346522368
ISBN (Buch)
9783346522375
Sprache
Deutsch
Schlagworte
predigtmeditation johannesevangelium auferstandene tiberias glaube sehen weise hoffnung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mihai Daniel Udrea (Autor:in), 2021, Predigtmeditation des Johannesevangelium 21,1-14. Der Auferstandene am See Tiberias, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022552
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Leseprobe aus  23  Seiten
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