Spracherwerbshypothesen und deren Konsequenzen für den DaZ-Unterricht


Hausarbeit, 2021

14 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Erst- und Zweitspracherwerb

3 Theoretische Ansätze zum Zweitspracherwerb
3.1 Die Kontrastivhypothese
3.2 Die Identitätshypothese
3.3 Die Interlanguage-Hypothese

4 Konsequenzen für den DaZ-Unterricht

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

„Sprache ist allgegenwärtig – durch sie verleihen wir unseren Gedanken und Emotionen Ausdruck und sind in der Lage, mit anderen zu kommunizieren. Sie ist Teil unserer Identität“ (Piepenbrink 2010: 2). Sprache ist etwas, mit dem jeder Mensch tagtäglich konfrontiert wird und doch wissen die meisten Leute kaum etwas darüber, besonders wenn es um den Spracherwerb und vor allem den Erwerb einer Zweitsprache geht.

Besonders aber für DaZ-Lehrende kann das Wissen über den Verlauf des Zweitspracherwerbs von großem Vorteil sein. Auch wenn bekannt sein sollte, dass der Erwerb der Zweitsprache maßgeblich mit der Erstsprache in Verbindung steht, so gibt es immer wieder Unklarheit darüber, inwiefern Erst- und Zweitsprache miteinander verbunden sind, wenn es um den Erwerb der Zweitsprache geht.

Die Zweitsprache rückte als Untersuchungsgegenstand ab den 70er Jahren in den Vordergrund und befasst sich mit den verschiedenen Arten des Lernens einer Zweitsprache. Aufgrund der zunehmenden Migrations- und Fluchtbewegungen in und nach Europa spielt der Zweitspracherwerb besonders im Einwanderungsland Deutschland eine immer größer werdende Rolle. Besonders in Schulen mit hohem Migrationsanteil ist die Frage nach dem Umgang mit dem Zweitspracherwerb grundlegend (vgl. Döll 2012: 20).

Bisher ist es noch nicht gelungen, eine allgemeingültige Gesamttheorie zum Zweitspracherwerb zu entwickeln. In den letzten Jahrzehnten haben sich jedoch verschiedene theoretische Ansätze entwickelt, wie der Erwerb einer Zweitsprache abläuft. Wichtige Bausteine in der Zweitsprachenerwerbsforschung stellen dabei die drei großen Hypothesen, die Kontrastiv-, Identitäts- und Interlanguage-Hypothese, dar (vgl. Döll 2012:24). Die Arbeit geht mit der These einher, dass die Hypothesen einen hilfreichen Beitrag liefern, um den Zweitsprachenerwerb zu verstehen. Aufgrund dessen wird sich diese Arbeit mit dem Thema Spracherwerbshypothesen und deren Konsequenzen für den DaZ-Unterricht beschäftigen. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, die Spracherwerbshypothesen näher zu untersuchen, um aus den Erkenntnissen Handlungsansätze für DaZ-Lernende und Lehrende herzuleiten.

In der folgenden Arbeit wird daher der Frage nachgegangen, inwieweit die Hypothesen für die Unterrichtspraxis relevant sind. Um diese Fragestellung beantworten zu können, ist die Arbeit folgendermaßen gegliedert: Zunächst wird als Grundlage für den weiteren Verlauf der Arbeit, einen Blick auf den Erst- und Zweitspracherwerb geworfen. Es wird eine Begriffsbestimmung durchgeführt, um anschließend die Begriffe voneinander abzugrenzen. Im wesentlichen Fokus der Arbeit werden im dritten Kapitel die theoretischen Ansätze zum Zweitspracherwerb näher erläutert. Dabei soll aufgezeigt werden, was unter der Kontrastiv- Identitäts- und Interlanguage-Hypothese zu verstehen ist. Im Zuge dessen wird auf die Entstehung der Hypothesen eingegangen, bevor danach eine kritische Auseinandersetzung folgt. Im darauffolgenden Kapitel werden die Konsequenzen für DaZ-Lernende und Lehrende aufgezeigt. In diesem Kapitel soll ein Überblick über mögliche didaktische Konsequenzen für einen gelungenen Unterricht unter Berücksichtigung des Zweitspracherwerbs erfolgen. Abschließend folgt das Fazit, in welchem die zuvor erarbeiteten Punkte noch einmal zusammengetragen werden. Die bis dahin dargestellten Argumente werden zusammengeführt und in einer Diskussion abgewogen und reflektiert. Dabei soll die zentrale Fragestellung beantwortet werden, inwiefern die Hypothesen für die Praxis relevant sind und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

2 Erst- und Zweitspracherwerb

In der Spracherwerbsforschung wird meist zwischen Erstsprache, Muttersprache, Fremdsprache und Zweitsprache unterschieden. Sowohl Erst- und Muttersprache als auch Zweit- und Fremdsprache werden oft synonym verwendet. Dabei hat jeder dieser Begriffe eine andere Bedeutung. Im Folgenden werden nun die allgemein anerkannten und wichtigsten Aspekte bezüglich der Vergleichbarkeit vom Erwerb der Erst- und Zweitsprache dargestellt.

„Unter Erstsprache wird im allgemeinen die Sprache verstanden, die der Mensch zuerst erworben hat“ (Oksaar 2003: 13). Der Begriff Erstspracherwerb meint somit den Prozess, in dem Säuglinge unbewusst die Sprache lernen, die in ihrem Umfeld gesprochen wird. Es handelt sich dabei um die im Alltag dominierende oder chronologisch zuerst erlernte Sprache. Dieser Vorgang findet intensiv bis zur mittleren Kindheit statt, verlangsamt sich zunächst und dauert normalerweise bis zur Pubertät an. Die erste intensive Phase des Spracherwerbs wird auch als sensible Phase bezeichnet. Die sprachsensible Phase ist das Zeitfenster in der Entwicklung, in der ein Kind scheinbar mühelos sprechen lernt. Die Phase ist besonders prägend für den Erwerb, da Kinder in dieser Zeit eine gesteigerte Sensibilität für das Erlernen von Sprachen aufweisen (vgl. Szagun 2007: 118 ff.).

Zweitspracherwerb bezeichnet „jede Art des Erwerbs einer Sprache, die konsekutiv zum Erwerb der Erstsprache erfolgt“ (Oksaar 2003: 15). Im Allgemeinen wird damit das Aneignen einer zweiten Sprache beschrieben, nachdem der Erstspracherwerb abgeschlossen ist. Von einem bilingualen Erstspracherwerb wird gesprochen, sofern das Erlernen simultan zum Erwerb der Erstsprache erfolgt, wobei es eine dominante und eine nicht-dominante Sprache gibt. Klein (1992) nutzt diesen Begriff, wenn das Kind bis zum dritten Lebensjahr mit dem Erlernen einer zweiten Sprache beginnt (vgl. 27). Besonders für Kinder im Alter von drei bis fünfzehn Jahren ist dieser sekundäre Erwerbsprozess mit deutlich weniger Mühen und Anstrengungen verbunden. Erwachsene, die im Nachhinein eine weitere Sprache erlernen wollen, müssen hierfür „andere, kognitiv aufwändigere und weniger zuverlässige Lernwege einschlagen“ (Huneke/ Steinig 2005: 11). Sukzessiver Zweitspracherwerb meint den Prozess, bei dem die Zweitsprache chronologisch nach der Erstsprache erworben wird (vgl. Asbrock 2006).

Weiterhin wird zwischen gesteuertem und ungesteuertem Zweitspracherwerb differenziert. Während der gesteuerte Zweitspracherwerb beispielsweise durch Unterricht unterstützt wird, erfolgt der ungesteuerte Zweitspracherwerb autodidaktisch im Alltag und dient der Integration in eine andere Sprachregion. Unter einem gesteuerten Erwerbsprozess wird in der Regel der systematische Erwerb einer zweiten Sprache verstanden durch angeleitete Erklärungen zur Aussprache, Semantik und Grammatik. Das Erlernen der Zweitsprache erfolgt meist aus intrinsischen Gründen, da die Sprache oft beherrscht werden muss, um sich in der Gesellschaft zu Recht zu finden. Ein ungesteuerter Erwerbsprozess bezeichnet dagegen das Lernen einer zweiten Sprache in der alltäglichen Kommunikation ohne systematische Förderung. Ohne spezifische Unterstützung erwirbt der Lernende die Sprache seiner Umgebung als zweite Sprache. Dabei achtet der Lernende weniger auf die grammatikalische oder phonetische Korrektheit seiner Äußerungen, da sein primäres Ziel ist, seine Wünsche und Interessen verständlich zu machen (vgl. Eckhardt 2008: 29).

Der Begriff der Muttersprache ist im Übrigen kein wissenschaftlicher Begriff und findet meist in politischen Kontexten oder als Identitätsbezeichnung Verwendung. Eine Fremdsprache lässt sich dagegen beim gesteuerten Zweitspracherwerb verorten. Der Begriff der Fremdsprache ist im unterrichtlichen Kontext von Bedeutung und findet häufig in Bildungsinstitutionen statt. Die Lernenden haben auf die Wahl der jeweiligen Sprache meist nur einen begrenzen Einfluss. Der Erwerb einer Fremdsprache lässt sich vom Zweitspracherwerb folgendermaßen unterscheiden: Eine Zweitsprache dient bereits in den frühen Stadien des Spracherwerbs als Kommunikationsmedium und Sozialisationssprache, während die Fremdsprache grundsätzlich gesteuert und zielgerichtet gelernt wird (vgl. Liedke/ Riehl 2018: 7). Somit lässt sich festhalten, dass eine Zweitsprache vermehrt für und innerhalb einer Zielkultur erworben wird, während eine Fremdsprache beispielsweise für einen geplanten Aufenthalt in einem Zielland und durch den Unterricht erworben wird.

3 Theoretische Ansätze zum Zweitspracherwerb

Nachdem nun die Unterschiede zwischen Erst- und Zweitspracherwerb erläutert wurden, werden in diesem Kapitel die wichtigsten Hypothesen des Zweitspracherwerbs dargestellt. Der Frage nach der Rolle der Erstsprache beim Erwerb einer Zweitsprache soll nachgegangen werden.

3.1 Die Kontrastivhypothese

Die Kontrastivhypothese ist die älteste Hypothese und liegt einem behavioristischen Ansatz zu Grunde, der besagt, dass das menschliche Verhalten durch Erfahrung und Gewohnheit bestimmt wird. Die Hypothese geht auf Fries (1945) zurück und wurde von Lado (1957) weiterentwickelt (vgl. Fischer 2014: 14). Sie bildet die Grundlage für Interferenzuntersuchungen und misst der bereits erworbenen Sprache eine besondere Bedeutung zu. „Die Kontrastivhypothese besagt, dass es anhand von Kontrastierungen bzw. Sprachvergleichen der Erst- und Zweitsprache möglich ist, Sprachstrukturen vorauszusagen und zu beschreiben, die in der Zweitsprache einfach bzw. schwer gelernt werden“ (Eckhardt 2008: 22). Somit geht dieser Ansatz davon aus, dass der Erwerb der Zweitsprache von der Struktur der Erstsprache determiniert ist und Erfahrungen der Erstsprache in den zweitsprachlichen Erwerbsprozess transferiert werden. Hierbei werden Strukturen, Laute und Aspekte des Sprachgebrauchs von der Erstsprache (L1) auf die Zweitsprache (L2) transferiert. Die Lernenden einer Zweitsprache vergleichen somit ihre Grundsprache immer mit der zu erlernenden Sprache und imitieren ihre Sprachregeln und Strukturen in die neue Sprache. Umso differenter die Sprachstrukturen einer Sprache zur Muttersprache sind, desto schwerer ist es, diese als Zweitsprache zu erlernen. Daraus resultierend werden Strukturen der Zweitsprache, die mit Strukturen der Erstsprache übereinstimmen, leichter erlernt. Dabei wird zwischen einem positiven und negativen Transfer differenziert. Bei einer korrekten sprachlichen Äußerung handelt es sich um einen positiven Transfer, während bei einer fehlerhaften Äußerung von einem negativen Transfer gesprochen wird. Wenn die sprachliche Struktur in L1 und L2 also gleich ist, wird die Struktur ohne Probleme gelernt. Wenn die sprachliche Struktur in L1 und L2 allerdings verschieden ist, kommt es zu Lernproblemen (vgl. Tunc 2012: 46 ff.)

Die Übertragung von Wörtern aus der Erstsprache auf die Zweitsprache bringt dabei Risiken mit sich. Somit kommt es zu so genannten Interferenzen oder einem negativen Transfer, wenn die Übersetzung nicht fehlerfrei möglich ist. Interferenz bezeichnet „den Prozess der fehlerhaften Übertragung erstsprachlicher Strukturen auf die Zweitsprache“ (Decker-Ernst 2017: 114). Formen von Interferenzen können im Bereich des Wortschatzes, der Grammatik, der Aussprache sowie des Sprachgebrauchs auftreten.

Einige Forschungen haben einen kontrastiven Zusammenhang zwischen Erst- und Zweitsprache herausgefunden. Dieser wird beispielsweise zur Erläuterung von Fehlern oder Schwierigkeiten beim Zweitspracherwerb genutzt. Anderweitig wird die Erstsprache als Ressource im Zweitspracherwerb angesehen. Es kann festgehalten werden, dass die Erstsprache ein Einflussfaktor beim Zweitspracherwerb darstellen kann. Allerdings liefern die strukturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Erst- und Zweitsprache keinen deutlichen Erklärungsansatz für Erfolge oder Lernschwierigkeiten beim Zweitspracherwerb (vgl. Decker-Ernst 2017: 115).

Die Kontrastivhypothese ist bereits in den 60er Jahren stark in die Kritik geraten, da laut Tunc (2012) die behavioristische Grundannahme in Frage gestellt wurde (vgl. 47). Von Oksaar (2003) wurde die „Gleichsetzung von linguistischen Strukturunterschieden mit psychologisch bedingten Prozessen wie Transfer/ Interferenz, verbunden mit dem Versuch, aus diesen Lernschwierigkeiten bzw. Lernerleichterungen vorauszusagen“ kritisiert (99). Somit wird deutlich, dass die Hauptkritik, die immer wieder vorkommt, der prognostische Anspruch der Studie ist. Weiterhin wurde durch eine empirische Untersuchung gezeigt, dass nicht nur Kontraste zwischen Erst- und Zweitsprache zu Lernschwierigkeiten führen, sondern auch Kontrastmangel (vgl. ebd.).

Schließlich kam es als Reaktion auf diese Kritik zur Entwicklung einer schwachen Variante der Kontrastivhypothese, die weiterhin von Transfer- und Interferenzprozessen beim Zweitspracherwerb ausgeht. Allerdings konzentriert sich diese Variante auf die „nachträgliche Erklärung beobachteter fehlerhafter Äußerungen durch strukturelle Sprachunterschiede“ (Eckhardt 2008: 23). Somit wird auf den Anspruch verzichtet, Lernschwierigkeiten vorhersagen zu können und es geht vor allem darum, den Lernprozess mit der Kontrastivität zwischen L1 und L2 zu begründen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kontrastivhypothese ihren Ansprüchen Lernschwierigkeiten und Lernerleichterungen vorauszusagen, nicht gerecht geworden ist. Die Aussagekraft dieser Theorie ist aufgrund der Betrachtung der Sprache und nicht des Sprechens auf formale Aspekte begrenzt. Jedoch spielt sie eine wichtige Rolle in der Zweitspracherwerbsforschung, wenn es um die Transferprozesse und Interferenzen geht.

3.2 Die Identitätshypothese

Um 1960 geriet die Identitätshypothese in den Blick, die eine Art Gegensatz zur Kontratstivhypothese darstellt. Im Gegensatz zur Kontrastivhypothese schließt die Identitätshypothese Einwirkungen von der Erstsprache auf den Zweitspracherwerb aus. Sie geht auf Corder (1967) zurück und wurde durch die Untersuchungen von Dulay und Burt (1974) sowie Krashen (1973) bekannt. Dulay und Burt gingen von der L2 aqusition = L1 aquisition hypothesis aus, also von der Annahme, dass die Strukturen der Erst- und Zweitsprache im Wesentlichen gleichartig verlaufen (vgl. Fischer 2014: 16). Weiterhin wurde gezeigt, dass nur ein geringer Teil der Fehler, die in der Zweitsprache gemacht werden, auf Sprachkontraste zurückzuführen sind und vielmehr die Grammatik der Zielsprache für die Fehler im Lernprozess entscheidend ist (vgl. ebd.).

Diese Hypothese beruht auf dem Verständnis, dass der Erwerb der Zweitsprache ein kreativer, kognitiver Prozess ist, in dem die Lernenden systematisch Hypothesen über die Struktur der zu erwerbenden Sprache bildet, überprüft und revidiert (vgl. Jung/ Günther 2016: 146).

Die Theorie beruht auf der Chomsky-Hypothese, einer nativistischen Position, die davon ausgeht, dass der Erwerb der Zweitsprache prinzipiell dem Erstspracherwerb gleichgeordnet ist. Demzufolge kann jede Sprache zu jedem Zeitpunkt erlernt werden, während alle natürlichen Sprachen den gleichen universalen Prinzipien folgen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Erstsprache kein Einfluss auf die Zweitsprache hat (vgl. Oksaar 2003: 105). Grundannahme von Chomskys These ist die Angeborenheit eines Spracherwerbsmechanismus (LAD = Language Acquisition Device). Sprache entfaltet sich „nach einem angeborenen, fertigen Bauplan, der in den Genen enthalten ist“ (Szagun 2008: 273). Da alle Sprachen auf Basis angeborener Strukturen gelernt werden, spielt es somit für den Spracherwerb kaum eine Rolle, ob eine Sprache bereits gelernt wurde oder nicht.

Dulay und Burt entwickelten aus Chomskys Idee die These, dass „der Lernprozess durch psychische Strategien bestimmt ist, die sowohl beim Erst- als auch beim Zweitspracherwerb wirken“ (Fischer 2014: 16). Demnach werden Elemente und Regeln in der Zweitsprache in der gleichen Reihenfolge erworben wie in der Erstsprache, indem angeborene mentale Prozesse aktiviert werden (vgl. ebd.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Spracherwerbshypothesen und deren Konsequenzen für den DaZ-Unterricht
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Lern- und Kommunikationsstrategien in Schriftlicheit und Mündlichkeit
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V1022966
ISBN (eBook)
9783346420213
ISBN (Buch)
9783346420220
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Spracherwerbshypothesen und deren Konsequenzen für den DaZ-Unterricht Hausarbeit im Rahmen des Seminars 'Lern- und Kommunikationsstrategien in Schriftlicheit und Mündlichkeit'
Schlagworte
Spracherwerbshypothesen Deutsch als Zweitsprache DaZ-Unterricht Deutsch als Fremdsprache Theorien zum Spracherwerb, Konsequenzen für den DaZ-Unterricht, Erst- und Zweitspracherwerb
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Spracherwerbshypothesen und deren Konsequenzen für den DaZ-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022966

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