Kaukenberg-Auf der Lieth Untersuchung zweier Stadtteile unter besonderer berücksichtigung der Infrastruktur und der Wohnsituation


Facharbeit (Schule), 2001

17 Seiten, Note: 13 Punkte


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Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Auangage, Entehung und Entwicklung der Wohngebiete „Auf der 3 Lieth“ und „Kaukenberg“

3. Umfrage zum Thema „Infraruktur“ und „Wohntuation“
3.1 Vergleich der Infraruktur „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“
3.1.1 Verkehrnbindung
3.1.2 Gehäfte
3.1.3 Häur
3.1.4 Öffentliche Gebäude und Anlagen
3.2 Vergleich der Wohntuation „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“
3.2.1 Bevölkerungituation- zialer Brennpunkt?
3.2.2 Freizeitangebote
3.3 Zukünftige Entwicklung
3.3.1 Wünhe und Verbeerungorhläge für die Zukunft
3.3.2 Zwihen Lieth und Kaukenberg: Neuer adtteil Goldgrund

4. Modelle „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“

5. Nachwort

6. Literaturverzeichni

7. Anlagen
- Foto
- Karten
- nige Anlagen

8. Erklärung

1. Einleitung

Im Erdkundeunterricht ist für das Halbjahr 12.2 das Thema Stadt, bzw. Stadtentwicklung vorgesehen. So sollte mein Facharbeitsthema natürlich auch diesem Themengebiet entsprechen. Ich dachte zunächst daran „Elsen“, ein Paderborner Stadtteil, wo ich wohne mit einem anderem Wohngebiet wie z.b. der „Lieth“ zu vergleichen. Doch dies ging leider nicht und so entstand daraus der Vorschlag die beiden Wohngebiete „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“ zu vergleichen. Dies musste noch weiter eingeschränkt werden, sodass ich jetzt besonders die zwei wichtigsten Faktoren „Infrastruktur“ und „Wohnsituation“ untersucht habe.

Dazu habe ich eine Umfrage durchgeführt und entsprechend ausgewertet, und zur besseren Illustration ein Modell aus Moosgummi von den beiden Vierteln gebaut und einige Fotos gemacht. Da ich zunächst keinerlei Literatur finden konnte, habe ich als Grundlage die Umfrage und Befragungen verschiedener Einwohner sowie Statistiken der Stadt Paderborn genommen um die „Lieth“ mit dem „Kaukenberg“ zu vergleichen.

Am Anfang oberflächlich betrachtet und die allgemeine Meinung über „Lieth“ und

„Kaukenberg“ zeigten mir einen sozialen Brennpunkt, schon fast hin bis zur Ghettobildung und den schlechten Ruf bezogen auf Kriminalität und einen hohen Ausländeranteil. Dies war nun sehr interessant zu recherchieren ob dies überhaupt stimmt. Gab es berechtigte Gründe für solche Meinungen oder gab es auch ein anderes Bild von „Lieth“ und „Kaukenberg“? Inwieweit ähneln dich diese beiden doch sehr nahe gelegene Wohngebiete oder gibt es zwischen ihnen auch Unterschiede?

Um ein genaueres Bild von „Lieth“ und „Kaukenberg“ und der heutigen Situation zu

schaffen habe ich versucht diese Fragen in meiner Facharbeit auf den folgenden Seiten zu beantworten.

2. Ausgangslage, Entstehung und Entwicklung der Wohngebiete „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“

In den letzten 20 Jahren stieg die Bevölkerung in Paderborn um ca. 30.000 Bewohner an. Diese hohe Bevölkerungszuwanderung machte neue Bauflächen und eine Ausweitung der Stadt nötig.

So entstand ab ca. 1970 etwa 4km östlich vom Stadtkern gelegen, in direkter Nähe zur Uni die „Lieth“. Dieses Wohngebiet war jedoch unter anderem als ein exklusives Viertel für z.b. die Professoren der nahen Uni oder Manager verschiedener Firmen gedacht.1 Wie man heute auch noch gut sehen kann wurden damals hauptsächlich Einfamilienhäuser und Bungalows gebaut. ( Foto ?.15) Ende 1982 wurde schon 312 Einwohner gezählt. Die „Lieth“ hatte zu diesem Zeitpunkt einen guten Ruf als Wohngebiet. Dies änderte sich doch schon bald als man begann dort auch viele Mehrfamilienhäuser zu bauen. (Fotos ?.17,?.19,?.20)Die Einwohnerzahl stieg, gelockt diese neuen Wohnungen bis 1993 auf 4.751 Einwohner. Jedoch veränderte sich in dieser Zeit das soziale Umfeld der „Lieth“ sehr stark. Das ehemalige als „Luxus-Viertel“ geltendes Wohngebiet wurde immer mehr zum sozialen Brennpunkt. Fast gleichzeitig entwickelte sich auch der „Kaukenberg“, ebenfalls östlich der Innenstadt und nur durch die Driburger str. von der „Lieth“ getrennt. Auch schon in den 80er Jahren gab es hier eine Bebauung, jedoch blieb die Einwohnerzahl mit durchschnittlich nur 150 bis 1992 /93 konstant niedrig. Ab dem Jahr 1993 gab es jedoch dann eine große Veränderung in der Entwicklung. Die sonst hohen Zuzüge auf die „Lieth“ sanken stark, teilweise gab es sogar ein Minus, so dass die Bevölkerung heute (Zahlen Dezember 2000) bei nur noch 4.683 liegt. Auf dem „Kaukenberg“ gab es jedoch ein starkes Wachstum von teilweise bis zu 500 Personen pro Jahr. Hier wurden hauptsächlich Mehrfamilienhäuser gebaut, als billige Wohnmöglichkeit für die neuen Einwohner. Heute sind es mittlerweile 4.188 Einwohner. Also, nur etwas weniger als auf der „Lieth“. Die Diagramme und Statistiken ? .1,? .6 und ? .7 zeigen diese Entwicklung sehr deutlich. Gründe für diesen Umschwung können einerseits darin liegen, dass sich die „Lieth“ immer mehr weg vom exklusiven Wohnviertel zum sozialen Problem entwickelte. Durch das zusammenleben vieler verschiedener Nationalitäten, (hohe Zuzüge von Aussiedlern) entstanden oft große Probleme und Konflikte. Andererseits könnte auch die neu gebaute Gesamtschule auf dem „Kaukenberg“ und das bauen vieler Sozialwohnungen dort zu einem Anstieg der Bevölkerung geführt haben.

Die heutige „Lieth“ wird eingerahmt durch den „Westfalenring“, das „Lieth Tal“

(Foto ?.14), die „B 64“ und die „Driburger str.“, und ist gleichzeitig auch südliche

Begrenzung des „Kaukenberg“, der nördlich der „Lieth“ und neben dem „George- Marschall Ring“ liegt. (Karte ?.1) Die Verbindung von der „Lieth“ über das „Lieth Tal“ mit der nebenliegenden Siedlung „ Im Lichtenfelde“ ist der „Liethstaudamm“. (Foto ?.13) Er ist jedoch für Autos gesperrt, nur für Busse, Fahrradfahrer und Fußgänger ist er geöffnet.

3. Umfrage zum Thema „Infrastruktur“ und „Wohnsituation“

Da ich kaum Informationen über die Infrastruktur und die Wohnsituation gefunden hatte, habe ich eine Umfrage zu diesem Thema gemacht. (? .4, ? .5)

Insgesamt habe ich dabei 103 Personen (45 „Kaukenberg“/ 59 „Lieth“) befragt. Der größte Teil der Befragten, 62% auf dem „Kaukenberg“ und 53% auf der „Lieth“ kamen dabei aus der Altersgruppe der 16-25 Jährigen, und ebenfalls noch je 1/5 der bis 15 Jährigen und 26-40 Jahre alten Personen. (Diagramm ? .8)

Dieses Ergebnis habe ich dann als Grundlage für meine folgende Darstellung der

Infrastruktur und Wohnsituation genommen. Um dies noch zu verdeutlichen habe ich auch einige Fotos gemacht sowie ein Modell gebaut. (sie Anhang ? und 4. )

3.1 Vergleich der Infrastruktur „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“

Den ersten Faktor um die „Lieth“ und den “Kaukenberg“ zu vergleichen ist die

Infrastruktur beider Wohnviertel. Hierzu habe ich besonders auf die Verkehrsanbindung, Geschäfte, Häuser und Öffentliche Gebäude und Anlagen geachtet.

3.1.1 Verkehrsanbindung

Auf der „Lieth“ gibt es sieben Haltestellen der Buslinien „9“ und „6 „die Wochentags und Samstags die „Lieth“ mit der Innenstadt im 15- Minuten Takt verbinden. Abends und Sonntags fährt die „6“ jedoch nicht mehr, so dass nun ein nur noch halb, bzw. Stündlicher Takt entsteht. Die Fahrzeit beträgt von der Innenstadt bis zur „Lieth“ mit der Linie „9“ ca.

16 min und der Linie „6“ 10 min. Die Linie „9“ fährt auch nach der „Lieth“ auf den

„Kaukenberg“. Sie braucht etwa 25 min hierzu. Die Buslinie „28“, die ebenfalls auf den

„Kaukenberg“ fährt benötigt nur 20 min. Hier gibt es fünf Haltestellen. Von den Linien „6“, „9“ und „28“ bestehen gute Umsteigemöglichkeiten in die anderen Buslinien, so dass die Innenstadt oder die anderen Stadtteile schnell und ohne Probleme erreichbar ist.2 So ist die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr eigentlich sehr gut, doch zeigte meine Umfrage das die Bevölkerung teilweise ziemlich unzufrieden ist. Auf der „Lieth“ beantworteten 56% die Frage nach der Busverbindung mit 1-2, d.h. eher schlecht und nur 15% fanden sie gut. Auf dem „Kaukenberg“ lag die durchschnittliche Antwort mit ~3,1 höher als die auf der „Lieth“ mit nur ~2,5. dort fanden auch nur etwa 1/3 der Befragten die Busverbindung schlecht. ( Diagramm ? .15)

Die Buslinie „9“ fährt als einzige über den „Liethstaudamm“ ( Foto ?.13) auf die „Lieth“, der jedoch für Autos und andere Verkehrsmittel gesperrt ist. Diese können nur über den „Westfalenring“ oder die „Driburger str.“ auf die „Lieth“ gelangen. „Lieth“ und „Kaukenberg“ sind ebenfalls auch gut mit Fahrrad zu erreichen. Die „B 64“ liegt für den Autoverkehr unmittelbar in der Nähe und ist schneller Zubringer für die Autobahn.

Die allgemeine Verkehrsanbindung wurde jedoch in der Umfrage als besser bewertet als die Busanbindung. Auf der „Lieth“ lag die durchschnittliche Antwort bei *3,8, 73% werteten sogar mit *4 oder besser, also gut- sehr gut. Ähnlich war das Ergebnis auf dem „Kaukenberg“. Dort fanden 58% die Verkehrsanbindung gut- sehr gut und weitere 36% noch mittelmäßig. ( Diagramm ? .16)

3.1.2 Geschäfte

Auf der „Lieth“ wie auch auf dem „Kaukenberg“ konzentrieren sich fast alle Geschäfte in einem Center in der Mitte der jeweiligen Wohngebiete. (siehe Modell) Auf der „Lieth“ gibt es im „Lieth- Center“ ( Fotos ?.11 und ?.12) Geschäfte wie etwa verschiedene Supermärkte, Drogerien, Apotheke, Banken, Fahrschule Ebenfalls ist in unmittelbarer Nähe eine Imbiss Bude, der „Lieth- Grill“.

Auf dem „Kaukenberg“ konnte ich dies ebenfalls beobachten. Dort ist ein Supermarkt, verschiedene Banken, ein Reisebüro, Bäcker und verschiedene ausländische Lebensmittelläden auch in einem Center angeordnet. ( Foto ?.3)

So war geplant möglichst kurze Fußwege für die Bevölkerung zu den nächsten Geschäften zu schaffen.3 In der Umfrage sieht man sehr deutlich, dass dieses gut gelungen ist. Besonders auf dem „Kaukenberg“ wo 80% ihr Haus als zentral einschätzen. Die durchschnittliche Antwort lag bei ~4,2 und auf der „Lieth“ etwas niedriger bei 4. Jeweils nur 6% bzw. 7 % fand die Lage ungünstig. ( Diagramm ? .14)

Die Nutzung der vorhandenen Einrichtungen ist größtenteils hoch, und auf der

„Lieth“/“Kaukenberg“ ziemlich gleich, besonders Supermarkt, Bank und Apotheke die teilweise bis zu 91% genutzt werden. Sportanlagen werden auch etwa von der Hälfte der Befragten genutzt, und Park, Schule und Spielplatz noch von etwa 1/3. ( Diagramm ? .20)

3.1.3 Häuser

Auf der „Lieth“ gibt es, wie man gut auf der Karte ?.4 und den Fotos ?.22 und ?.23 erkennen kann vor allem drei unterschiedliche Häusertypen. In rot die Einfamilienhäuser (Foto ?.15), etwa die Hälfte, in grün Mehrfamilienhäuser ( ?.17) und in blau gekennzeichnet Reihenhäuser. (?.7) Die Mehrfamilienhäuser sind hauptsächlich an den Hauptstrassen ( z.b. „Auf der Lieth“ ?.19, ?.20 und „Vinsebecker Weg“)zu finden, während Einfamilienhäuser vor allem in den älteren Wohngebieten im Nord-Westen sind. Doch diese Verteilung war nicht immer so zu finden. Als es 1971 erste Planungen für die „Lieth“ gab, hatte man erst eine ganz andere Bebauung vorgesehen. Wie auf der Karte ?.6 ersichtlich, sollte die

„Lieth“ ein viel größeres Gebiet umfassen und somit statt der heutigen 4700 Bewohner Platz für 15-18000 neue Einwohner bieten. Deswegen wollte man vor allem Mehrfamilienhäuser bauen um genügend Platz für die steigende Bevölkerung zu haben. Doch dieser Plan scheiterte größtenteils, nur die in Karte ?.6 grün markierten Häuser wurden tatsächlich so gebaut und bestehen noch heute. 1979 gab es einen neuen, ziemlich gegensätzlichen Plan. Nun stand der Bau von Einfamilienhäusern im Vordergrund. So sollte ein Wohnviertel mit möglichst hoher Wohnqualität erreicht werden. Diese Planungen wurden auch ausgeführt, was man auch heute noch in den westlichen und nördlicheren Gebieten der Lieth, die damals zuerst bebaut wurden, und mehr von wohlhabenderen Personen wie z.b. viele Uni Professoren bewohnt wurden. Doch nach einigen Jahren konnte auf Mietwohnungen besonders für junge Familien nicht mehr länger verzichtet werden, so dass nun hauptsächlich Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser gebaut wurden.

Dies führte zu einer erheblichen Verschlechterung der Wohnsituation und es entstanden teilweise große soziale Probleme.4

Der „Kaukenberg“ entstand aufgrund der verstärkten Zuzüge von Aussiedlern nach Paderborn in den 80er Jahren etwas später als die „Lieth“. Es gab eine verstärkte Nachfrage nach günstigen Mietwohnungen. So wurden auf dem Kaukenberg neben der schon nach dem 2 Weltkrieg entstandenen Siedlung mit Einfamilienhäusern am „Milanweg“/ „Bussardweg“ noch einige Einfamilienhäuser am Rand, und weitere viele Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser gebaut.5 Diese sind hauptsächlich wie auf Karte ?.5 zu sehen, ähnlich wie auf der „Lieth“ an den großen Verkehrsstrassen gebaut worden. Ein Unterschied zwischen „Lieth“ und „Kaukenberg“ ist jedoch auch erkennbar. Obwohl sich die beiden Wohngebiete in gewisser Weise ähneln, gab es eine unterschiedliche Planung der Bebauung und vor allem auf der „Lieth“ konnte der ursprüngliche Plan nicht eingehalten werden. Das Diagramm ? .11 zur 5. Frage der Umfrage spiegelt diese Situation sehr gut wieder. Auf der „Lieth“ gaben 66% an in einem Einfamilienhaus zu wohnen und 25 % im Mehrfamilienhaus, während auf dem „Kaukenberg“ genau andersherum 29% als Antwort Einfamilienhaus ankreuzten und 64% Mehrfamilienhaus.

3.1.4 Öffentliche Gebäude und Anlagen

In der Mitte der „Lieth“ ist seit 1988 die katholische Kirche St. Hedwig. ( Foto ?.10) Direkt daneben ist auch der eine von zwei Kindergärten „Auf der Lieth“. Der zweite Kindergarten befindet sich nur wenige Strassen weiter am „Peckelsheimer Weg“. ( siehe Modell oder Karte ?.4) Ebenfalls in der Mitte der „Lieth“ entlang des Springbaches ist ein Park ( Foto ?.8) mit einem Spielplatz. ( Foto ?.9) Er wird zu 39% genutzt. ( ? .20) Der Wunsch nach noch mehr Grünflächen ist auf der „Lieth“ jedoch eher gering. 64% sind voll zufrieden mit der jetzigen Situation, nur 8% finden den bestand an Grünflächen als nicht ausreichend. (? .17) Anders auf dem „Kaukenberg“. Es gibt zwar einen ausgedehnten Park im südwestlichen Teil, (Foto ?.4) der den mit Häusern bebauten Teil mit dem Schulkomplex verbindet, ( Foto ?.5) er wird jedoch nur zu 31% genutzt( ? .20) und es besteht der große Wunsch nach mehr Grünfläche. Hier hat fast die Hälfte nur mit 1 bzw. 2 geantwortet, d.h. eher unzufrieden als ich in der Frage 7e nach den vorhandenen Grünflächen gefragt habe.

Die durchschnittliche Antwort liegt mit 2,5 deutlich niedriger als die 3,6 bei der gleichen

Frage auf der „Lieth“. Auf dem „Kaukenberg“ gibt es keine Kirche, jedoch ebenfalls auch zwei Kindergärten. Der eine befindet sich am süd-westlichen Rand des „Kaukenberg“. Dort ist auch die Friedrich von Spee Gesamtschule, eine Grundschule sowie eine Sporthalle. ( Foto ?.4) Der andere Kindergarten ist inmitten des Wohngebietes angesiedelt.

3.2 Vergleich der Wohnsituation „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“

Der zweite wichtige Faktor den ich beim Vergleich von „Lieth“ und „Kaukenberg“ besonders berücksichtigt habe ist die Wohnsituation dort. Als ich die Bevölkerungssituation untersuchte, stieß ich auf die Frage nach dem „sozialen Brennpunkt Lieth/Kaukenberg“ Die Freizeitangebote für die Bewohner habe ich ebenfalls besonders berücksichtigt.

3.2.1 Bevölkerungssituation - sozialer Brennpunkt?

Die größte Bevölkerungsgruppe „Auf der Lieth“ der insgesamt 4683 Einwohner bilden die 30- 44 Jährigen, ( ? .2 und ? .22) und die geringste, die der über 65 Jahre Alten Personen. Der Anteil von Männer und Frauen ist mit 49,8% zu 50,2% fast ausgeglichen. ( ? .23)

Auffallend gering ist der Ausländeranteil mit 5,7% im Vergleich zu etwa 7,5%, dem

Durchschnittswert von Paderborn. Auf dem „Kaukenberg“ liegt der Ausländeranteil mit 8,1% wesentlich höher als „Auf der Lieth“ und sogar noch über dem Durchschnitt. (? .3) Auch hier ist die größte Bevölkerungsgruppe der 4188 Einwohner die 30-40 Jährigen und die weitaus geringste der über 65 Jährigen. (? .22) Das Verhältnis von Männern und Frauen ist auch hier nahezu ausgeglichen. (? .24) 49,4% Männern stehen hier 50,6% Frauen gegenüber.

Die 6. Frage der Umfrage bezieht sich auf die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen. Im Durchschnitt waren dies „Auf der Lieth“ 4 Personen, während es auf dem „Kaukenberg“ 4,6 Personen waren. Vor allem die Zahl der sechs und sieben Personen

Haushalte ist auf dem „Kaukenberg“ viel höher als „Auf der Lieth“. Prozentual gesehen wohnen „Auf der Lieth“ wie auch auf dem „Kaukenberg“ die meisten Menschen in einem

4 Personen Haushalt. (? .12)

Bei der Wohndauer gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen „Lieth“ und

„Kaukenberg“. Zwar gaben in beiden Fällen jeweils 36% an, 5-10 Jahre dort zu wohnen, doch die anderen Antworten bildeten den totalen Gegensatz. Auf dem „Kaukenberg“ wohnt über die Hälfte der Befragten erst höchstens 5 Jahre dort, während es auf der „Lieth“ nur 12% sind. Passend dazu wohnen erst 9% über 10 Jahre auf dem „Kaukenberg“ und über 53% schon so lange auf der „Lieth“. (? .9) Dies ist leicht zu erklären, da die „Lieth“ schon länger bebaut wird und auf dem „Kaukenberg dagegen gerade erst in den letzten 5- 10

Jahren viele Häuser neu entstanden. Auf die 3. Frage, ob ein Umzug in nächster Zeit geplant ist, reagierten die Menschen auf der „Lieth“ und auf dem „Kaukenberg“ ziemlich gleich. 84% auf dem „Kaukenberg“, bzw. 86% auf der „Lieth“ antworten mit „Nein“, nur 16% bzw. 14% gaben „Ja“ an. (? .10) Als mögliche Gründe wurden vor allem diese genannt:

- Studium
- Neue Siedlung „Goldgrund“ ( siehe auch 3.3.2)
- Wohnung zu klein
- Nachbarschaftliche Differenzen
- Soziales Umfeld: zuviel Gewalt und Kriminalität

Die Kriminalität wird vor allem auf dem „Kaukenberg“ relativ hoch, und als großes Problem eingeschätzt. Hier war die durchschnittliche Antwort auf Frage 7g ~3,9 und über die Hälfte werteten mit 4. Auf der „Lieth“ sehen die Ergebnisse etwas anders aus. Hier lag die durchschnittliche Antwort bei 3,2 also deutlich niedriger als auf dem „Kaukenberg“ jedoch antworteten immerhin noch 58% mit 4 oder 5 also den höchsten Werten. (? .19) Kriminalität und Gewalt scheinen also durchwegs ein Problem in beiden Wohnvierteln zu sein. Besonders das zusammenleben der vielen verschiedenen Nationalitäten, größtenteils Russische Aussiedler, Polen und Türken schafft oft soziale Aggressionen und Auseinandersetzungen. Als aktuelles Beispiel kann man den Mord eines Vaters an seinen zwei Kindern auf der „Lieth“ sehen.

3.2.2 Freizeitangebote für die Bevölkerung

Auf der „Lieth“ gibt es neben Angeboten der katholischen Gemeinde St.Hedwig wie Pfadfindergruppen und Messdiener vor allem sportliche Aktivitäten. Die Turnhalle und der Sportplatz (Foto ?.16)der Grundschule „Auf der Lieth“ wird von verschiedenen Sportvereinen genutzt. In der Nähe des Parks, gibt es außerdem eine aber nur im Sommer geöffnete Minigolfanlage. ( Foto ?.18) Einen Jugendtreff wie z.B. ein HOT gibt es direkt auf der „Lieth“ oder dem „Kaukenberg“ nicht. Nur an der „Driburger str.“ befindet sich ein HOT der Stadt Paderborn. Deswegen ist gut verständlich, dass sich 7 bzw. 10 % Auf der „Lieth“ mehr Jugendeinrichtungen direkt in der nähe ihres Hauses wünschen. (? .21) Auf dem „Kaukenberg“ wird ebenfalls die dortige Sporthalle von dem Sportverein „TV Paderborn“ zum Vereinssport genutzt. In direkter Nähe der Sporthalle gibt es auch ein Fitness Studio. Auf dem „Kaukenberg“ gibt es keine Kirche, jedoch bietet die Evangelische Luther Gemeinde seit 1999 den Gemeindetreff „ Unter dem Regenbogen“ an.

3.3 Zukünftige Entwicklung

Nachdem ich nun die Entstehung, Entwicklung und heutige Situation von „Lieth“ und „Kaukenberg“ verglichen habe, ist nun anschließend die Frage nach der Zukunft als nächster Punkt sehr interessant.

3.3.1 Wünsche und Verbesserungsvorschläge für die Zukunft

In der 9. Frage habe ich nach Verbesserungen und Veränderungen für die Zukunft gefragt. Es kamen einige interessante Vorschläge und Kritik. Folgende Dinge wurden in beiden Wohngebieten geäußert. In Klammern die jeweilige Prozent („Kaukenberg“/ „Lieth“): · Bessere Busverbindungen (13/25)

- Mehr Grünanlagen (11/17) · Tankstelle (0/10)
- Getränkemarkt (0/3)
- Sportanlagen/Basketballplatz (11/27) · Neue Geschäfte (16/10)
- Kneipe (20/27)
- Restaurant (7/8)
- Jugendeinrichtungen (7/10)
- Disko (0/7)

Als Verbesserung der Busverbindungen ( besonders Abends und am Wochenende fahren die Busse durch Wegfall der Linie „6“ nur sehr selten) gibt es bald vielleicht eine Regionalbahn. Im Stadtentwicklungsbericht findet sich hierzu ein neues Regionalbahnkonzept das in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Die Trassenführung ist voraussichtlich: Lieth - UNI- HBF-Almepark- Elsen. ( Ähnlich wie jetzt Buslinie 6. So wird die „Lieth“ besser eingebunden.6

Auffällig ist der hohe Wunsch nach neuen Sportstätten. Zwar gibt es bereit einige Sporthallen/ plätze ( Foto ?.16), die jedoch in einem schlechten Zustand sind oder aus anderen Gründen nicht genutzt werden können. Das Foto ?.15 zeigt z.b. eine Basketballspielfläche am „Willebadessener Weg“. Am Korb fehlt jedoch der Ring und das Netz, so dass ein benutzen des Korbes unmöglich ist.

Der Wunsch nach einer Kneipe ist auf der „Lieth“ ebenfalls sehr hoch da sich keine Kneipe auf der „Lieth“ befindet. Ebenfalls sollte man sich vielleicht überlegen mehr für die Jugendlichen zu tun. Z.B. eine Jugendeinrichtung zu eröffnen da die „Lieth“ und auch der „Kaukenberg“ soziale Brennpunkte mit großen Problemen sind. Es gibt zwar ein HOT der Stadt Paderborn an der „Driburger str.“ , jedoch besteht gerade der Wunsch nach einem Jugendtreff direkt auf der „Lieth/Kaukenberg“.

3.3.2 Zwischen „Lieth“ und „Kaukenberg“: Neuer Stadtteil „Goldgrund“

Schon seit ca. 1990 gibt es Pläne zur Erweiterung des Wohngebietes „Auf der Lieth“ auf dem Gebiet „Im Goldgrund“. Dieses Gebiet umfasst die Fläche zwischen der Strasse „Im Goldgrund“, der „B 64“, dem „Helmerner Weg“, dem „Borgenteicher Weg“, der Strasse „Auf der Lieth“ und der „Driburger str.“, die heute als landwirtschaftliches Ackerland genutzt wird. ( siehe Karte ?.1 und Modell) Doch diese konnten bislang nicht realisiert werden, weil es einen Nutzungskonflikt mit dem südöstlich der „B 64“ gelegenen Standortübungsplatz der britischen Streitkräfte gab. Die dort gelegene Panzerwaschanlage verursachte zu großen Lärm. Doch nun wurde die Panzerwaschanlage verlegt und der militärische Verkehr über die Strasse „Im Goldgrund“ entfällt.

Die Planung sieht vor, auf diesem Gebiet überwiegend Grundstücke zur Errichtung von zweigeschossigen Reihenhäusern, Doppelhäusern und Einfamilienhäusern zu vergeben.

Mehrfamilienhäuser sind für das Neubaugebiet aufgrund der hohen Einwohnerdichte im gesamten Baugebiet „Lieth“/“Kaukenberg“ und den damit verbundenensozialen Problemstellungen nicht vorgesehen. Die angestrebte Einwohnerzahl liegt bei 1500 Einwohner. Der Bedarf an Sport- und Freizeitanlagen auf der „Lieth“/“Kaukenberg“ ist seit Jahren stark gewachsen was man auch in den Wünschen die bei meiner Umfrage auftraten erkennen konnte. (siehe 3.4.1. So soll im direkten Anschluss des Kreuzungsbereiches „Driburger str.“/ „Auf der Lieth“/ „Weißdornweg“ auch notwendige Freisportanlagen wie eine Sporthalle, eine Tennisanlage, Spielplätze, Kindergarten, Skater Parcours, Beachvolleyballfeld und bei bedarf auch kirchliche Einrichtungen gebaut werden. ( siehe Karte ?.2 und Modell „Auf der Lieth“)

Neben der hervorragenden Verkehrlichen Infrastruktur (gute verkehrliche Anbindung) gelten auch die besondere Ökologische Qualität, der nahe Schulkomplex im Bereich „Kaukenberg“ und die sonstige Nutzungsmöglichkeiten der bereits vorhandenen Einrichtungen der „Lieth“ und „Kaukenberg“ als Vorteile für die Bebauung des „Goldgrunds“.7

Aus dem Prozess der Lokalen Agenda 21 in Paderborn hat sich auch eine Projektgruppe gebildet, die sich seit 1999 mit der Entwicklung eines nachhaltigen Wohnbauprojektes im „Goldgrund“ beschäftigt. So soll kosten- und flächensparendes Bauen und Wohnen für die angestrebten 1500 Einwohner im Rahmen einer Solarsiedlung erreicht werden. Die Wohnungen sollen für breite Bevölkerungsgruppen erschwinglich sein und im sozialen Bereich werden familienfreundliches und barrierefreies Wohnen auch im Alter, eine soziale Durchmischung im Quartier und die Förderung nachbarschaftsbildender Prozesse wie gemeinsame Feimraumnutzung und gemeinsame Hausverwaltung unterstützen.8

4.Modell

Um die beiden Wohngebiete „Kaukenberg“ und „Auf der Lieth“ noch einmal genau darzustellen und um ihre Lage und die Ergebnisse meiner Umfrage zu verdeutlichen habe ich jeweils ein Modell von dem jeweiligen Gebiet gebaut.

Bereits in Klasse 11 im Erdkundeunterricht hatten wir ein ähnliches Moosgummimodell gebaut und so kam ich auf die Idee auch hier das Modell aus Moosgummi zu bauen.

Schon am Anfang traten aber einige Probleme auf. Als Grundlage hatte ich zunächst nur eine Karte von Paderborn aus dem Jahr 1975. Zu dem Zeitpunkt gab es aber noch keine Bebauung auf den Flächen wo heute der „Kaukenberg“/ „Lieth“ zu finden sind und einige Straßen verliefen damals noch ganz anders als heute. So konnte ich nur die Höhenlinien zum Erstellen des Modells verwenden.9 Die genaue Lage der Straßen, Geschäfte... habe ich später einer anderen Karte von der Stadt Paderborn und Reco Verlag aus dem Internet entnommen.10

Anhand des Modells kann man sehr gut die zusammenhängende Lage erkennen. Die beiden Wohngebiete werden nur durch die „Driburger str.“ getrennt und von der Gesamtfläche ist die „Lieth“, ( wenn man nur die bereits bestehenden Strassen sieht ,also ohne „Goldgrund“) etwas größer. Genau zwischen „Lieth“ und „Kaukenberg“ ist der geplante Stadtteil „Goldgrund“ zufinden. ( Hier mit auf dem Modell der „Lieth“, die Strassen in grau gekennzeichnet)

Die Fotos, die ich gemacht habe sind mit Nummer ( wie im Anhang)auf dem Modell jeweils eingetragen. (Foto der jedoch da noch nicht fertigen Modelle ?.6.)

Im folgenden ein kurzer Bauplan wie ich die Modelle erstellt habe:

1.Anhand der Höhnlinien ( Anhang 1,Karte) habe ich die Moosgummiplatten ausgeschnitten und übereinander geklebt.
2.Den Straßenverlauf ( Anhang 2, Karten) und die Lage des Flusses... habe ich danach eingezeichnet.
3.Mit Hilfe einiger Freunde und Besuch auf der „Lieth“/ „Kaukenberg“ sowie einer Karte von der Homepage von Paderborn [10] konnte ich andere Geschäfte wie Supermärkte, Banken... genau einzeichnen.
4.Durch Stecknadeln mit verschiedenen Beschriftungen( Park, Kirche, Bank.. ) habe ich diese genau kenntlich gemacht.
5.Als letztes habe ich noch eine Legende erstellt um das Modell zu erklären. ( siehe ?.3)

5.Nachwort

Durch die intensive Beschäftigung mit den beiden Wohngebieten, habe ich heute von ihnen ein ganz neues Bild bekommen. Vorher kannte ich eigentlich nur den schlechten Ruf der „Lieth“ und „Kaukenberg“, doch durch diese Arbeit zeigten sich auch sehr interessante Seiten und die Gründe warum sich die Wohngebiete so entwickelten. Die „Lieth“ und der „Kaukenberg“ sind heute zwei Wohngebiete, die unterschiedlich geplant wurden, jedoch heute sich in vielen Dingen ähneln.

Besonders das bauen der Modelle und die Recherche, Fotos und Umfrage haben mir großen Spaß gemacht. Die ersten Probleme die sich ergaben, da ich keine Literatur zu diesem Thema finden konnte, konnte ich schnell durch Besuche auf der „Lieth“/ „Kaukenberg“, Befragung einiger Freunde und Material der Stadt Paderborn lösen.

Bedanken möchte ich mich so bei allen die mich bei meiner Recherche unterstützt haben, und mir so sehr geholfen haben. Besonders bei der Stadt Paderborn, die mir später doch noch einige Materialien zu Verfügung stellte, allen die meine Umfrage ausgefüllt haben und Juliane S. und Michael G. .

6.Literaturverzeichnis

- Stadtentwicklungsbericht 2010 Stadt Paderborn - Stadt Paderborn 2000

- Fahrplan 2000/2001 der Padersprinter AG Paderborn

- Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung - Paderborn „Planung des neuen Stadtteiles „Auf der Lieth“

- Sitzungsvorlage Nr. 297/79 für den Bau- und Planungsausschuss „Auf der Lieth“

- Begründung zum B.-Plan Nr.150 „Kaukenberg“ Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung- Paderborn

- Sitzungsvorlage 0103/00 Amt für Bauen, Planen und Umwelt

- Begründung zum Bebauungsplan Nr.48D „Im Goldgrund“ Stadtplanungsamt

- „Ostwestfalens 1. Solarsiedlung in Paderborn“ Stadt Paderborn in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn

- Karte Kreis Paderborn Nr.26 Landvermessungsamt NRW 1:50000

- http://www.paderborn.de

7. Anlagen

? Fotos

? Karten

? Sonstige Anlagen

Erklärung der Anlagen: ?.

1. „Kaukenberg“ - neues Baugebiet an der Kaukenbergstr.

2. „Kaukenberg“ - Mehrfamilienhäuser an der Kaukenbergstr.

3. „Kaukenberg“ - Einkaufszentrum

4. „Kaukenberg“ - Park und im Hintergrund die Schulen, Kindergarten 5. „Kaukenberg“ - Park und Spielplatz

6. Modelle von „Kaukenberg“ und „Lieth“, jedoch noch nicht fertig

7. „Auf der Lieth“ - „Auf der Lieth str.“ eine der Hauptstrassen

8. „Auf der Lieth“ - Park

9. „Auf der Lieth“ - Park und Spielplatz

10. „Auf der Lieth“ - Katholische Kirche St.Hedwig

11. „Auf der Lieth“ - „Lieth Center“

12. „Auf der Lieth“ - „Lieth Center“

13. „Auf der Lieth“ - „Liethstaudamm“ mit der Buslinie 9

14. „Auf der Lieth“ - „Lieth Tal“

15. „Auf der Lieth „- Basketballplatz am „Willebadessenerweg“

16. „Auf der Lieth“ - Sportplatz der Grundschule „Auf der Lieth“

17. „Auf der Lieth“ - Häuser am „Lieth Tal“

18. „Auf der Lieth“ - Minigolfanlage „Auf der Lieth“

19. „Auf der Lieth“ - „Auf der Lieth str.“ typische Mehrfamilienhäuser

20. „Auf der Lieth“ - „Auenhauserweg“ typische Häuser

21. „Auf der Lieth“ - Grundschule „Auf der Lieth“

22. Luftbild : Oben „Kaukenberg“, Mitte Schulzentrum, unten „Auf der Lieth“

23. Luftbild : rechts oben „Lieth“, darüber „Kaukenberg“

?. Karten

1. Lage von „Lieth“, „Goldgrund“ und „Kaukenberg“

2. Bebauungsplan „Goldgrund“

3. Legende zu den Modellen und Karten

4. Bebauungsplan „Auf der Lieth“

5. Bebauungsplan „Kaukenberg“

6. Plan „Auf der Lieth“ 1971

? . Sonstige Anlagen

1. Statistik Bevölkerungsentwicklung „Auf der Lieth“/ „Kaukenberg“

2. Einwohner „Auf der Lieth“ nach Altersgruppen und Geschlecht

3. Einwohner am „Kaukenberg“ nach Altersgruppen und Geschlecht

4. Umfrage „Kaukenberg“

5. Umfrage „Lieth“

6. Diagramm zu ? .1 Bevölkerungsentwicklung

7. Diagramm zu ? .1 Bevölkerungsveränderung

8. Diagramm 1.Alter der befragten Personen

9. Diagramm 2.Wohndauer

10. Diagramm 3.Beabsichtigen sie in nächster Zeit umzuziehen?

11. Diagramm 5. Hausart der Befragten

12. Diagramm 6.Anzahl der im Haushalt lebenden Personen

13. Diagramm 7a. Ist ihre Nachbarschaft dicht bebaut oder gibt es noch viel freie Fläche?

14. Diagramm 7b. Wohnen sie zentral an z.B. Bushaltestelle Supermarkt, Apotheke, Bank... ?

15. Diagramm 7c. Wie beurteilen sie die Busverbindung (Linie 6 und 9) nach Paderborn?

16. Diagramm 7d. Die Verkehrsanbindung ( Autobahn, Fahrradwege...) ist:

17. Diagramm 7e. Sind genügend Grün- flächen ( Parks..) und Spielplätze vorhanden?

18. Diagramm 7f. Sind Schulen gut zu erreichen?

19. Diagramm 7g. Wie sehen sie Kriminalität?

20. Diagramm 8. Welche der folgenden Einrichtungen nutzen sie?

21. Diagramm 9. Wünschen sie sich irgendwelche Veränderungen, Verbesserungen?

22. Diagramm Vergleich der Einwohner „Auf der Lieth“ und „Kaukenberg“

23. Diagramm Einwohner „Auf der Lieth“

24. Diagramm Einwohner „Kaukenberg“

8.Erklärung

Ich versichere hiermit, dass ich diese Arbeit selbstständig angefertigt und keine anderen las von mir angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen sind als solche gekennzeichnet.

Paderborn, den 24.03.01

Friederike Preising

[...]


1 Vgl. Stadtentwicklungsbericht 2010 Stadt Paderborn s.

2 vgl. Fahrplan 2000/2001 der Padersprinter AG Paderborn

3 vgl. Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung – Paderborn „Planung des neuen Stadtteiles „Auf der Lieth“

4 vgl. Sitzungsvorlage Nr. 297/79 für den Bau- und Planungsausschuss „Auf der Lieth“

5 vgl. Begründung zum B.-Plan Nr.150 „Kaukenberg“ Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung- Paderborn

6 vgl. Stadtentwicklungsbericht 2010 Paderborn S.

7 vgl. Sitzungsvorlage 0103/00 Amt für Bauen, Planen und Umwelt; Begründung zum Bebauungsplan Nr.48D „Im Goldgrund“ Stadtplanungsamt

8 vgl. „Ostwestfalens 1. Solarsiedlung in Paderborn“ Stadt Paderborn in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn

9 vgl. Karte Kreis Paderborn Nr.26 Landvermessungsamt NRW 1:50000

10 vgl. http://www.paderborn.de (-> Karten)

16 von 17 Seiten

Details

Titel
Kaukenberg-Auf der Lieth Untersuchung zweier Stadtteile unter besonderer berücksichtigung der Infrastruktur und der Wohnsituation
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2001
Seiten
17
Katalognummer
V102646
Dateigröße
370 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
War ne Menge Arbeit...
Schlagworte
Erdkunde Stadt
Arbeit zitieren
Friederike Preising (Autor), 2001, Kaukenberg-Auf der Lieth Untersuchung zweier Stadtteile unter besonderer berücksichtigung der Infrastruktur und der Wohnsituation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102646

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