Das Höhlengleichnis in Platons Politeia und seine Aktualität. Eine kurze Darstellung


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Die Bedeutung der im Proömium diskutierten Gerechtigkeit

2. Begründung der Besitzregelung als zentrales Kriterium für Gerechtigkeit

3. Die drei platonischen Gleichnisse aus neuzeitlicher Perspektive
3.1 Platons Überlegungen zur Idee des Guten
3.2 Die Idee im Sonnengleichnis
3.3 Die vier Erkenntnisstufen im Liniengleichnis
3.4 Die Grundbedingung für vernünftiges bzw. vernunftgeleitetes Handeln: Das Höhlengleichnis
3.4.1 Seine Aktualität in der multimedialen Welt des 21. Jahrhunderts
3.4.2 Ausgewählte Positionen in der (modernen) Bildungstheorie

4. Das Wesen der Begriffe nach Aristoteles - eine Gegenüberstellung

5. Literatur

1. Die Bedeutung der im Proömium diskutierten Gerechtigkeit

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.“1 (John Burnet 1903, in Platonis Opera) Aus diesem dem griechischen Philosophen Platon zugewiesenen Zitat geht hervor, welche Hierar- chisierung der Gesellschaft er in dem von ihm entworfenen Ideal(stadt-)staat anstrebte und welche Bedeutung er dabei den unterschiedlichen Ständen zusprach. In dem dramaturgisch und in zehn Bü­cher aufgebauten fiktiven Gespräch des Sokrates (Platons Lehrer) wird unter anderem dieser Aspekt thematisiert. Bevor sich Sokrates allerdings auf die Makroebene (Staat) bezieht, wird zunächst die Mikroebene, das Individuum, angesprochen. Ottfried Höffe spricht im Bezug darauf von einer „Isomorphie [...] von Individuum und Gemeinwesen“ (Höffe 2011, 4), wobei Platon diese Kohä­renz immer vor dem Hintergrund der Gerechtigkeit zu beleuchten versucht. In seinem Bericht über den vorangegangenen Austausch mit Kephalos, Polemarchos und Thrasymachos (im als Proömium fungiernden Buch I) zeigt der Erzähler dem Zuhörer auf, welch unterschiedliche Ansichten jeder einzelne zum Thema Gerechtigkeit hat. Kephalos definiert Gerechtigkeit als Ehrlichkeit, also so­wohl die Wahrheit kundzutun, als auch eines anderen Eigentum zu respektieren. Damit drückt er, wie später von Platon noch kritisch abzuwerten sein wird, aus, dass eigener Besitz keine negativen Auswirkungen auf Gerechtigkeit hat. Sokrates versteht sich diese Annahme ebenso zu falsifizieren, wie die des Polemarchos. Dieser unterscheidet demnach zwischen Freund und Feind und erörtert, dass man Freunden nichts Schlechtes sondern Gutes, den Feinden allerdings tatsächlich Schlechtes tun soll (vgl. 332e) . Die im Folgenden angeführte These des Thrasymachos, der die Gerechtigkeit als das definiert, was den Herrschenden zum Vorteil dient, wird durch den radikaleren Gedanken des Kleitophon ergänzt, der Gerechtigkeit als das alles definiert, was der Machthaber will (vgl. 340b). Sokrates schafft es auch hier, Argumente gegen diese Thesen zu finden und belegt diese mit Beispielen, sodass sich seine „Gegner“ gewissermaßen geschlagen geben. Der eigentliche Grund, diese verschiedenen Positionen anzuführen, ist die in den nachfolgenden Büchern durchgeführte Ausweitung des Gerechtigkeits-Begriffes auf den Staat. Platon entwirft in diesen einen aus seiner Sicht begründeten Idealstaat, den er im Folgenden anhand vieler Kriterien zu definieren versucht, in ständiger Bezugnahme zu den Eigenschaften der Seele des Individuums. Auf den fundamentalsten Säulen - den Grundtugenden - lassen sich die drei von Platon eingeführten Gesellschaftsschichten gründen. Die unterste Stufe stellen die Ökonomen dar, die die Tugend der Besonnenheit vor allem vor dem Hintergrund des uneigennützigen Handelns vertreten sollen. Die sogenannte Schicht der Wächter zeichnet sich dadurch aus, dass sie Tapferkeit aufweist und ihre Kraft (meint nicht die kör­perliche Kraft allein) nach außen hin gegen Feinde und für den (Stadt-)Staat einsetzen soll. Die Er­ziehung der Wächter soll ebenso dargestellt werden, wie auch die der herrschenden hierarchie­höchsten Schicht, da diese beiden Stände eine besondere Rolle haben bzw. eine gesonderte Be­trachtung erfordern und die dritte Tugend - die Weisheit - verkörpern sollen. Aus diesen Aspekten wird deutlich, welche Kriterien Platon dem Machthaber zuschreibt und welche Erziehung dieser somit bedarf. Ein durchaus bekannter Satz, der als Schlussfolgerung zu den eben angeführten As­pekten angesehen werden kann, lautet, dass „[...] entweder die Philosophen Könige werden in den Städten, sagte ich, oder die, die man heute Könige und Machthaber nennt, echte und gründliche Phi­losophen werden, und wenn dies nicht in eines zusammenfällt [...]“ (473c)

Diese Dreigliedrigkeit (vgl. Koch 2011) spiegelt sich laut ihm auch in der menschlichen Seele selbst wider, da diese sowohl begierdehaft und energisch, aber auch erkennend ist. Die Gerechtigkeit als vierte Grundtugend und vor allem in der fiktiven Erzählung in den Diskussionen und unter Betrach­tung und Abwertung verschiedener Ansichten behandelt, herrscht laut Platon (konkret angeführt durch Sokrates) dann, wenn jede dieser drei Schichten seine jeweiligen Grenzen einhält. Eben jenes Einhalten der Grenzen - Platon beschreibt es mit den Worten: „[...] wenn man das Seine tut und nicht vielerlei Dinge treibt“ (433a2 ) - kann laut ihm auch auf die polis ausgeweitet und angewendet werden. Thomas Alexander Szlezâk deklariert diese „Grenzeinhaltung, die laut Platon als Inbegriff von Gerechtigkeit betitelt werden kann, als „[...] das naturgemäße Funktionieren der drei Seelentei­le [...]“ (Rufener 2000, 921). Diese normativ-idealistische Herangehensweise könnte retrospektiv und vor dem Inklusions-Postulat und der Heterogenität der Schüler(innen) des 21. Jahrhunderts als zu undifferenziert ausgelegt werden, wobei eine Wertung in diesem Sinne den Kern dieser Ausar­beitung verfehlen würde.

Im bekannten Metall-Mythos (vgl. 414c - 415a) wird diese Idee der Grenz-Wahrung deutlich. Die Wächter werden durch Silber ebenso „edelmetallisch“ repräsentiert wie die Machthaber, denen So­krates „Gold“ als Signifikant zuweist. Platon führt dabei an, dass die Möglichkeit besteht, dass zwei „goldene Eltern“ (im übertragenen Sinn) ein Kind hervorbringen, welches allerdings zu hohem Maße - hier wieder metaphorisch zu verstehen - aus Erz besteht. Vor dem Hintergrund der Ord­nungs-Wahrung soll dieses Kind dann seiner Schicht - in diesem Fall der Gewerbetreibenden - „übergeben“ werden. Diese doch aus heutiger Sicht sehr radikale Legitimation der Stände war nicht abwertend gedacht. Viel mehr schien Platon verständlich machen zu wollen, dass nicht jeder für die gleiche Aufgabe bestens geeignet ist. Es ging ihm damit nicht um Hierarchie, Machtverteilung o.ä. sondern nur um die Plausibilität seiner Gerechtigkeits-Ausführung und der damit einhergehenden Einhaltung der ständischen Grenzen als Prädiktor dieser omnipräsenten Thematik. Mit dieser These gelingt die Überleitung auf die aktuelle Integrations-/Inklusions-Debatte wiederum sehr deutlich, obwohl sie zunächst sehr auf Segregation im Sinne der Grenzziehung zwischen Einzelnen oder Gruppen innerhalb der Gesellschaft hindeutet. Fokussieren wir aber die zentrale Aussage Platons (Basal: Nicht jeder kann alles gleich gut), so müssen wir doch feststellen, dass darin durchaus inte­grative Ideen zugrunde liegen. Es gibt Situationen, in denen möglicherweise Integration angebrach­ter ist, als die so manigfaltig geforderte Inklusion. Die gesellschaftliche Entwicklung kann oftmals nur dort stattfinden, wo solche kompetenz-differenzierende Integration stattfindet (Bsp.: Professo- ren-Tagung zu einem mehrspektivisch zu behandelden Forschungsschwerpunkt), es wird also kohä­rent zu Platon „die Herstellung oder das Fortbestehen einer Art von Einheit“ (Prinzing 2018, 22), innerhalb derer im Vergleich zur Inklusion durchaus Differenzierung in dieser Einheit erfolgen kann (vgl. Haag 2013, Kapitel „Inklusion in Schule und Unterricht“). Sowohl die Legitimation der Stän­de als auch das Aristokratie-Verständnis Platons sind somit wenig in Deckung damit zu bringen, was das Mittelalter bis zur frühen Moderne unter den Begriffen verstand.3

2. Begründung der Besitzregelung als zentrales Kriterium für Gerechtigkeit

Das Thema Besitz im Bezug auf Gerechtigkeit und dieses Kriterium angewandt auf den idealen Staat schwingt in nahezu allen Büchern mit oder wird konkret angesprochen. In Buch I der Politeia veranschaulicht Kephalos, dass Gerechtigkeit das Respektieren fremden Eigentums darstellt und dass dieser Respekt nicht durch eigenen Besitz ins Wanken gerät, ferner durch diesen positiv beeinflusst wird (vgl. Höffe 2011, S.6). In den folgenden Büchern (im Entwurf des idealen Stadt-Staates) erhält dieser Aspekt eine noch größere Bedeutung. Sokrates führt an, dass der Regent zwingend besitzlos, bzw. unfähig zur Anhäufung von Besitz sein muss und nur durch eine genau geregelte Verpflegung der Gerechtigkeit nahe bleiben kann. In seinen Ausführungen zum Untergang bzw. zum unvermeidbaren Übergang der polis in die tyrannis spielt ebenfalls der Aspekt Besitz und Reichtum eine tragende Rolle. So überrascht es nicht, dass sich Anna Schriefl in ihren 2013 erschienenen Abhandlungen „Platons Kritik an Geld und Reichtum“ ausschließlich mit diesem Aspekt beschäftigt und genauer auf die Besitzregeln eingeht. Eine umfassende Analyse dieses Punktes unter Berücksichtigung verschiedener sekundärliterarischer Positionen (Bsp.: Maurer 1970, Otto 1994) würde allerdings dem Umfang dieser Ausarbeitung nicht entsprechen, weshalb nur kurz die Bedeutung der Regeln anhand des zusammenfassenden Urteils von Frau Schriefl aufgezeigt werden soll. Schriefl zitiert Otto (1994), der Eigentum als „stabilitätsgefährdenden Sprengstoff“ und damit die Besitzregeln als schwerwiegendes Kriterium zum Erhalt des idealen Staates - ferner zur Verhin­derung des Zusammenfalls dessen - deklariert. In einer nächsten Anführung formuliert die Autorin, dass Platon (wie bereits zur Idee des Guten) nicht genauer argumentiert (vgl. Schriefl 2013, 174), weshalb die Besitzregeln so fundamental sind und vor allem weshalb es so wichtig ist, „dass das Prinzip der Spezialisierung so strikt eingehalten wird [?]“ (ebd., 174). Außerdem fragt sie nach der pragmatischen Wertigkeit für ihre These, dass die Regierenden nicht frei von Besitz sondern sich ihren „pleonektischen Trieben“ (ebd., 174) bewusst und diesen zugleich erhaben sein sollen. In Buch IV, in dem Sokrates den Transfer von der intrapersonellen Einigkeit auf den Staat anstellt, und in Buch IX, in dem die Notwendigkeit der Besitzregelung durch den Verfall derpolis zum Ausdruck gebracht werden soll, sind mögliche Begründungen für die eben erläuterte These zu finden, denn Sokrates führt hier an, dass die Vernunft regieren und der Mut diese dabei unterstützen soll (vgl. 442b). Diese beiden sollen „über das Begehrende herrschen“ (ebd. ). Schriefl spricht hierzu von ei­ner unmöglichen Eliminierbarkeit dieses dritten so großen Seelenteils (vgl. Schriefl 2013, 177). Diese Existenz, deren eigentliche Aufgabe in der dreiteiligen Seele nicht näher erläutert wird, und ihre Unauslöschbarkeit scheinen für Platon Legitimation genug zu sein, die Regenten selbst, ebenso wie die Wächter, von jeglichem anhäufbaren Besitz zu befreien.

3. Die drei platonischen Gleichnisse aus neuzeitlicher Perspektive

Nachdem Platon in den auf das Proömium folgenden Büchern II bis V sowohl auf die Erziehung der Wächter, die Parallelen zwischen Staat und Seele und dem Gerechtigkeitsbegriff als auch auf die bereits oben angeführte Legitimation der Philosophen-Herrschaft eingeht (immer durch seinen Leh­rer Sokrates sprechend), führt die Diskussion des Sokrates mit Glaukon und Adeimantos zu einer notwendigen Ausführung der Dialektik zum Begriff des Guten, der uns in den folgenden Darstel­lungen fortlaufend begleiten soll und den der als platonisches Sprachrohr fungierende Sokrates in drei Gleichnissen zu erklären versucht.

3.1 Platons Überlegungen zur Idee des Guten

Bevor wir uns nun diesen und speziell dem Höhlengleichnis intensiver widmen, soll anhand des Originaltextes ein Verständnis vom Begriff des Guten aus der Sicht des Platon erarbeitet werden (vgl. Rufener 2000, Seite 543 /505c). Es wird deutlich, dass dieser in der Legitimation der Philoso- phen-Regentschaft bereits vorweg nimmt, welchem der drei „Stände“ in seinem idealen 5 (Stadt-)Staat die Philosophen angehören. Die oben angeführten Grundtugenden werden alle von diesen verkörpert und auch die „Idee des Guten“ kann nach Platon nur der Philosoph durch die phi­losophische Auseinandersetzung mit Begriffen wie Wahrheit, Vernunft - hier kann gewissermaßen auf das Kant’sche Mündigkeits-Postulat verwiesen werden - und Erkenntnis erreichen. Aufgrund der Tatsache, dass Gerechtigkeit von Platon durch Sokrates als die Wahrung der ständischen Gren­zen definiert wird, und die Idee des Guten als Grundvoraussetzung für die optimale Staatslenkung angesehen wird, kommt diese Aufgabe unvermeidbar den Philosophen zu.

3.2 Die Idee im Sonnengleichnis

Die Überlegungen zur Idee des Guten wendet Sokrates sodann in seinem ersten Gleichnis an, präzi­ser formuliert versucht er nur, sich der Sache durch die bildliche Veranschaulichung anzunähern, da er, wie so oft, keine genaue Definition liefert und es doch als außerordentliches Kriterium für seine weiteren Ausführungen deklariert. Er widmet sich sodann dem ersten von drei Gleichnissen, die er seinen Gesprächspartnern präsentiert und eröffnet es diesen mit der Frage:„Womit in uns sehen wir nun das, was wir sehen?“ (508a) Die Antwort darauf gibt er, nachdem er einen weiteren körpereige­nen Wahrnehmungssinn - das Hören - und die daran gebundenen Faktoren erläutert. Das Sehen be­nötigt, verglichen zum zweidimensionalen Hören (Laut und Hörvermögen) - Licht und Sokrates beschreibt dieses als „[...] etwas überaus Edles [...]“ (ebd. 508a) Im Anschluss daran projeziert er den Gedanken, dass etwas nur gesehen werden kann und ferner selbst sehen kann, wenn es von Licht (der Sonne) beschienen werde, auf die Seele. Das Licht symbolisiere die Wahrheit und der Sinn des Sehens soll intrapersonell durch Erkennen dargestellt werden.

So wie es dort richtig war, Licht und Gesicht als etwas Sonnenhaftes anzuerkennen, aber unrichtig, sie für die Sonne selbst zu halten, so ist es auch hier richtig, diese beiden, Wissen und Wahrheit, als etwas Guthaftes anzuerkennen, aber unrichtig, eines von ihnen für das Gute zu halten. (509b)

In diesem Transfer wird deutlich, dass das Gute nicht eine Erkenntnis darstellt, sondern den Er- kennden gewissermaßen zum Erkennen befähigt und dem Erkannten seinen Wahrheitsgehalt ver­leiht. Eine genaue Definition ohne Vergleiche und bildliche Sprache bleibt Platon allerdings schul­dig.

[...]


1 Das Zitat wird dem griechischen Philosophen Platon zugeschrieben, man findet es in der sogenannten Platonis Opera wieder, welche damit im Literaturverzeichnis als Quelle angegeben wird.

2 im Folgenden wird der Vereinfachung halber auf die konkrete Nennung der Quelle (Rufener, Rüdiger: „Platon: Der Staat, Politeia Düsseldorf/Zürich: Artemis & Winkler Verlag, 2000) verzichtet und alle Quellenangaben in der hier vor­liegenden Form (dreistellige Zahl+Kleinbuchstabe) sollen sich darauf beziehen

3 Begründung der Besitzregelung als zentrales Kriterium für Gerechtigkeit Das Thema Besitz im Bezug auf Gerechtigkeit und dieses Kriterium angewandt auf den idealen Staat schwingt in nahezu allen Büchern mit oder wird konkret angesprochen. In Buch I der Politeia veranschaulicht Kephalos, dass Gerechtigkeit das Respektieren fremden Eigentums darstellt und dass dieser Respekt nicht durch eigenen Besitz ins Wanken gerät, ferner durch diesen positiv beein­flusst wird (vgl. Höffe 2011, S.6). In den folgenden Büchern (im Entwurf des idealen Stadt-Staates) erhält dieser Aspekt eine noch größere Bedeutung. Sokrates führt an, dass der Regent zwingend besitzlos, bzw. unfähig zur Anhäufung von Besitz sein muss und nur durch eine genau geregelte Verpflegung der Gerechtigkeit nahe bleiben kann. In seinen Ausführungen zum Untergang bzw. zum unvermeidbaren Übergang der polis in die tyrannis spielt ebenfalls der Aspekt Besitz und Reichtum eine tragende Rolle. So überrascht es nicht, dass sich Anna Schriefl in ihren 2013 er­schienenen Abhandlungen „Platons Kritik an Geld und Reichtum“ ausschließlich mit diesem Aspekt beschäftigt und genauer auf die Besitzregeln eingeht. Eine umfassende Analyse dieses Punktes un­ter Berücksichtigung verschiedener sekundärliterarischer Positionen (Bsp.: Maurer 1970, Otto 1994) würde allerdings dem Umfang dieser Ausarbeitung nicht entsprechen, weshalb nur kurz die

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Höhlengleichnis in Platons Politeia und seine Aktualität. Eine kurze Darstellung
Hochschule
Universität Passau
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V1037258
ISBN (eBook)
9783346458308
ISBN (Buch)
9783346458315
Sprache
Deutsch
Schlagworte
höhlengleichnis, platons, politeia, aktualität, eine, darstellung
Arbeit zitieren
Fabian Jobst (Autor:in), 2020, Das Höhlengleichnis in Platons Politeia und seine Aktualität. Eine kurze Darstellung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037258

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Höhlengleichnis in Platons Politeia und seine Aktualität. Eine kurze Darstellung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden