Mann, Thomas - Mario und der Zauberer


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

6 Seiten


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Aufbau des Referates

1.Inhaltsangabe

2.Interpretationsansätze

3.Informationen zum Autor Thomas Mann

4.In wie fern handelt es sich um eine Novelle?

5.Persönliche Bewertung

6.Die Verfilmung von Mario und der Zauberer

1. Inhaltsangabe

Die 1930 erschienene Novelle „Mario und der Zauberer“, von Thomas Mann geschrieben, handelt vom Urlaub einer vierköpfigen deutschen Familie in Italien und den sich dort ereignenden Geschehnissen.

Die Novelle ist in zwei große Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt, der ungefähr ein Viertel der Geschichte einnimmt, schildert der Ich-Erzähler von seinen Eindrücken und Erlebnissen im Urlaubsort Torre di Venere. Der Ort ist monatelang von Touristen überfüllt und die Familie des Erzählers findet, dass sie zu früh angereist sind, denn die „ italienische Saison stand noch im vollem Flor; das ist für Fremde der rechte Augenblick nicht.“

Der in Italien aufkeimende Nationalstolz und Faschismus sorgen von Anfang an für eine unangenehme Spannung. Die Familie hat sich im Grand Hotel einquartiert, darf aber nicht am gewünschten Tisch sitzen, da dieser nur für die römische und florentinische Gesellschaft vorgesehen ist. Der Erzähler kommt sich Augenblicksweise wie ein Gast zweiten Ranges vor.

Auch römischer Hochadel, der ein Zimmer weiter wohnt, gehört zu den Gästen. Die Fürstin bekommt mit, dass der Sohn des Erzählers einen Rest Keuchhusten hat. Daraufhin befürchtet sie, dass Ansteckungsgefahr bestehe. Der Familie wird angeordnet in den Nebenbau umzuziehen, doch sie entscheidet sich für eine Umquartierung in die Pensione Eleonora.

Am Strand bekommen auch die beiden Kinder die gereizte Lage zu spüren, denn sie werden von italienischen Kindern zurückgewiesen. Die Nacktheit der achtjährigen Tochter wird als „Missbrauch der Gastfreundschaft“ und als Verletzung der Ehre Italiens gewertet. Schließlich müssen sie ein Bußgeld von 50 Lire bezahlen. Trotz dieser Ereignisse reist die Familie nicht ab. Bald kündigt sich der Taschenspieler und Zauberer Cipolla an. Auf Wunsch der Kinder hin, besucht die Familie die Vorstellung, bei der ganz Torre di Venere anwesend ist. Mit dem Auftreten Cipollas, das sich um eine halbe Stunde verzögert, beginnt der zweite Teil der Novelle. Cipolla ist „ ein Mann schwer bestimmbaren Alters, aber keineswegs mehr jung, mit scharf, zerrüttetem Gesicht, stechenden Augen, faltig verschlossenem Munde, kleinem, schwarz gewichsten Schnurrbärtchen und einer sogenannten Fliege in der Vertiefung zwischen Unterlippe und Kinn. Er trägt einen weiten schwarzen ärmellosen Radmantel mit Samtkragen, weiße Handschuhe, einen schwarzen Schaal und einen Zylinderhut. An ihm fällt außerdem ein Gesäßbuckel auf, der bewirkt das die Kleidung falsch gestrafft ist. Zu seinen Requisiten gehören Zigaretten, eine Flasche Cognac und eine Reitpeitsche. „Von persönlicher Scherzhaftigkeit oder gar Clownerie in seiner Haltung, seinen Mienen, seinem Benehmen“ ist nichts zu spüren. Sein erstes Kunststück demonstriert Cipolla an einem vorlauten Besucher, den er gegen seinen Willen dazu bringt die Zungrauszustrecken. Schon bald wird deutlich, dass es sich bei dem Zauberer Cipolla um einen Hypnotiseur handelt. Er wendet sich an das Publikum und berichtet, dass er wegen seines Buckels nicht am Krieg für die Größe des Vaterlandes habe teilnehmen können. Während der Vorstellung äußert er sich immer wieder faschistoid.

Die nächsten Kunststücke sind arithmetische Zauberereien und Kartenspiele. Cipolla sucht sich immer wieder Personen aus dem Publikum. Bei zwei „Helfern“ stellt sich heraus, dass diese nicht schreiben können. Cipolla sagt darauf hin das jeder in diesem Land schreiben kann und er spottet über Torre di Venere. Der junge Mann, der gegen seinen Willen die Zunge rausgestreckt hat, wehrt sich gegen die Witze über Torre di Venere. Cipolla redet so lange auf ihn ein, bis er eine Leibeskolik hat und sich vor Schmerzen krümmt.

Beim nächsten Kunststück kann Cipolla Signora Angiolieri, die Leiterin der Pension in der, der Erzähler mit seiner Familie wohnt, gleich ansehen, dass sie früher im Umkreis der Eleonora Duse, einer italienischen Schauspielerin, gelebt hat. Darauf folgt eine Pause. Auch jetzt entscheidet der Erzähler sich nicht zu gehen, da die Kinder, die wieder aufgewacht sind, ihn bitten noch zu bleiben.

Nach der Pause besteht sein Programm ausschließlich aus Hypnose. Er versetzt einen jungen Menschen in den Tiefschlaf und legt seinen Nacken und seine Füße auf zwei Stuhllehnen. Schließlich setzt er sich auf seinen Körper ohne dass dieser nachgibt. Singora Angiolieri lässt er nachtwandlerisch durch den Saal schreiten ohne dass sie die Rufe ihres Mannes wahrnimmt. Einige junge Männer bringt er zum Tanzen, denen schließt sich auch der Mann aus Rom an, der sich zuerst weigert zu tanzen. Zum Schluss ruft er den Kellner Mario auf die Bühne, den die Familie von den Besuchen im Cafe Esquisito kennt. Mario ist ein junger Mann von etwa zwanzig Jahren mit kurzgeschorenen Haaren, einer niedrigen Stirn und einer eingedrückten Nase.

Cipolla erfährt schnell, dass Mario in eine Frau Namens Silvestra verliebt ist. Er redet Mario ein, dass er Silvestra sei und Mario solle ihn auf die Wange küssen. Dies geschieht auch, aber als Mario aus seiner Hypnose erwacht und den Irrtum erkennt, erschießt er Cipolla. Der Ich-Erzähler empfindet das Ende mit Schrecken dennoch befreiend. Die Familie verlässt darauf den Saal.

2. Interpretationsansätze

Thomas Mann schreibt die Novelle aus der Erinnerung heraus. 1926 verbrachte er seinen Badeaufenthalt in Forte, wo sich die Geschichte ungefähr so zutrug, bis auf die Ermordung Cipollas. Die Novelle entstand im August 1929 und erschien im April 1930.

Durch seine Andeutungen auf weitere Geschehnisse der Novelle, (zum Schluss kam der Schock mit diesem schrecklichen Cipolla) wird die Spannung erhöht und der Leser merkt, dass der Erzähler auf den Urlaub zurück blickt. Die Vorfälle während des Urlaubes sind in einer spannungssteigernden Reihenfolge angeordnet. Der Erzähler berichtet die Geschichte aus seiner Sicht (Ich-Erzähler). Dadurch erfährt der Leser nur die Informationen, die der Erzähler hat. Es könnte sein, dass die Novelle sich in erster Linie an jemanden richtet, der die Familie kennt, da er kein Familienmitglied vorstellt, oder es soll die Wirkung eines privaten Ferienberichtes haben. In seiner Novelle finden sich viele Kommentare und er wendet sich häufig an den Leser (Aber rechnen Sie hier mit unserem bösen Willen,... Mögen sie das?).Immer wieder tauchen italienische Begriffe auf wie z.B. pronti oder frutti di mare, dadurch vermittelt der Erzähler italienische Atmosphäre.

Zu der Zeit herrschte schon die Partei Mussolinis und dies bekam die Familie des Ich-Erzählers zu spüren, da die italienische Gesellschaft eine faschistoide Haltung angenommen hatte. Schon zu Anfang der Geschichte berichtet der Erzähler, dass Ärger, Gereiztheit und Überspannung in der Luft lagen.

Am Strand von Torre di Venere lassen die italienischen Kinder die Kinder des Erzählers nicht mitspielen. Der Erzähler versucht ihnen die politische Lage und damit das Verhalten der Einheimischen folgendermaßen zu erklären: „Diese Leute (...) machen soeben etwas durch, so einen Zustand, etwas wie eine Krankheit, wenn sie wollten, nicht sehr angenehm, aber wohl notwendig.“

Die Familie besucht die Vorstellung Cipollas, der in der Lage ist, den Willen eines Menschen zu beeinflussen und den „Opfern“, die er sich aus dem Publikum sucht, das Bewusstsein und die Beherrschung des eigenen Körpers zu nehmen, so dass der Körper auf die Anweisungen des Cipollas reagiert. Ihm gelingt die Unterwerfung der Masse ohne Gewalt.

Doch was seltsam erscheint ist, dass der Erzähler keine Angst hat auch in diese Situation zu kommen. Zwar nimmt Cipolla meist Personen von den Stehplätzen und er hütet den vornehmeren Teil des Publikums, aber Signora Angiolieri ist ein Beispiel dafür, dass es auch anderes sein kann.

In der Pause entscheidet der Erzähler sich dazu den Saal nicht zu verlassen. Er selbst sagt „ Das richtigste wäre die Frage, warum wir jetzt nicht gingen, mit der anderen zu beantworten warum wir vorher Torre nicht verlassen hatten.“ Ein Symbol für Brutalität ist die Reitpeitsche, die während der Vorstellung sehr oft zum Einsatz kommt genauso wie der Cognac den er häufig trinkt. Mit dem Knall der Reitpeitsche versetzt er die Menschen in einen Zustand der Willenlosigkeit. Das Symbol der Reitpeitsche, taucht nur im letzten Teil der Novelle auf. In der ganzen Novelle ist immer eine unangenehme Grundstimmung vorhanden. Man kann Cipolla nicht mit Mussolini gleichsetzten, er hat aber typische Merkmale eines Diktators, denn er demonstriert nicht nur das Wesen der Macht, sondern auch deren Missbrauch. Auch der für Cipolla charakteristische Nationalstolz, der sich immer wieder in seinen Äußerungen wiederspiegelt, komplettiert das Bild des diktatorähnlichen Menschen.

Das Publikum könnte das „Volk“ darstellen, das aus verschiedenen Gesichtern besteht, wo von drei besonders hervortreten. Zum einen der Mann, der sich Cipolla widersetzt, doch schließlich klein beigeben muss, denn er streckt gegen seinen Willen die Zunge raus und der Mann aus Rom, der gegen seinen Willen tanzt. Dann gibt es die breite Masse, die sich Cipolla nicht widersetzt, und damit das Bild des Mitläufers wiedergibt. Mario ist das dritte Gesicht, denn nachdem er erkennt, was Cipolla mit ihm angestellt hat, wird er aktiv und erschießt ihn. Mario wird aber keineswegs als brutal beschrieben, sondern im Gegenteil als träumerisch. Die Erniedrigung durch Cipolla macht die Reaktion Marios verständlich. In der Novelle sagt der Erzähler mal: „Wir hatten von jeher etwas übrig gehabt für Mario.“ Es trifft gerade den unschuldigen Mario, der bis zum Äußersten erniedrigt wird.

Der Ich- Erzähler selbst findet das Ende befreiend, da sich die Spannung, die sich immer mehr zugespitzt hat, durch die Ermordung Cipollas auflöst. Der Erzähler verlässt schnell den Saal, damit die Kinder, die bisher alles als Schauspiel wahrgenommen haben und durch mangelnde Sprachkenntnisse nichts verstanden haben, in ihrem Glauben bleiben. Der Tumult im Saal ist groß und einige entwaffnen Mario. Aus dem Ende lässt sich schließen, dass nicht alle das Ende als befreiend empfunden haben.

Thomas Mann lehnt eine politische Deutung erst ab, bevor er 1940 in „On myself“ beschreibt, dass es sich bei „Mario und der Zauberer“ um eine Warnung vor der Vergewaltigung durch das diktatorische Wesen handele.

Der Titel umfasst zwei sehr unterschiedliche Personen Mario und Cipolla, doch sind beide sehr wichtig für den Ausgang der Novelle. Der Untertitel „Ein tragisches Reiseerlebnis“ macht deutlich, dass es sich um eine oder mehrere Personen handelt, die sich nicht in ihrer Heimat befinden und etwas Erschütterndes erleben.

3. Informationen zum Autor

Thomas Mann wurde am 6. Juni 1875 in Lübeck geboren. Sein Vater war Kaufmann und später Senator. Seine Mutter kam aus Südafrika. Thomas Manns Bruder Heinrich war auch ein berühmter deutscher Autor. Insgesamt hatte er vier Geschwister.

1894 ging er von der Schule ab und schrieb heimlich seine erste Novelle (Gefallen) nieder. 1898 erschien die erste Buchvorstellung „Der kleine Herr Friedemann“. 1901 erschien Buddenbrooks für die er 1929 den Nobelpreis der Literatur bekam. Zuvor heirate er 1905 Katherina Pringsheim mit der er 6 Kinder hatte. 1933 zog er in die Schweiz, nachdem er von den neuen Machthabern heftig kritisiert wurde. 1936 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1944 erwarb er die amerikanische Staatsbürgerschaft. Nach Kriegsende wurde er wegen seiner scharfen politischen Äußerungen als deutschfeindlich missverstanden. 1949 lebte er für kurze Zeit wieder in Deutschland, er siedelte aber 1952 nach Zürich über. Nachdem er zahlreiche Werke geschrieben hatte, starb er 1955 im Alter von 80 Jahren in Zürich.

4. In wie fern handelt es sich um eine Novelle?

Die Novelle „Mario und der Zauberer“ hat nur wenige Hauptfiguren, den Erzähler mit seiner Familie, Cipolla und am Ende der Novelle Mario. Die Novelle beruht auf einer wahren Begebenheit, da Thomas Mann die Geschichte selbst erlebt hat, bis auf das Ende, auf das ihn seine Tochter Erika brachte. Durch die Ermordung Cipollas entsteht erst ein Wendepunkt in der Novelle, da sich die Spannung, die sich immer mehr zugespitzt hat, auflöst. Doch ist es zu bezweifeln, ob es realistisch ist, dass man Menschen in einem so kurzen Zeitraum und gegen ihren Willen in Hypnose versetzten kann. Ein richtiges Symbol ist nicht vorhanden, zwar könnte die Reitpeitsche Brutalität verkörpern, sie kommt aber nur während der Vorstellung vor und nicht am Schluss und somit am Wendepunkt der Novelle. Die Novelle besteht nur aus einer Haupthandlung, die für Novellen charakteristisch ist.

5. Persönliche Bewertung

Die Novelle „Mario und der Zauberer“ ist ohne den geschichtlichen Hintergrund zuerst nicht so gut nachvollziehbar. Im ersten Teil wird die faschistische Stimmung gut übermittelt. Dadurch, dass die Novelle aus der Sicht des Ich-Erzählers geschrieben ist, ist es leichter sich in die Novelle rein zu versetzten, da der Erzähler am Geschehen beteiligt ist, entsteht nicht die Distanz, aus der ein Er-Erzähler die Handlung schreibt. Der zweite Teil der Novelle ist etwas langatmig, da die Vorstellung von circa drei Stunden auf 30 Seiten verteilt ist. Man kann sagen das

Verhältnis von Erzählzeit und erzählter Zeit kehrt sich um. Zwar werden die Vorfälle oder Ereignisse immer gravierender, aber durch die Kommentare des Erzählers wird diese Spannung immer wieder unterbrochen.

Auch wenn die Novelle um 1930 spielt weicht sie nicht sehr von den heutigen Verhältnissen ab, das wird bei der Erziehung von den Kindern des Ich-Erzählers deutlich, die genauso wie Kinder heute erzogen werden und nicht so streng wie es damals üblich war. Die Sprache ist gut zu verstehen und durch die italienischen Wörter im Text, kommt die italienische Stimmung gut rüber. Trotz des zu lang geratenen zweiten Teils, wird im Buch deutlich wie sich die Politik Italiens auf die Menschen auswirkt und wie es möglich ist Menschen zu manipulieren. Auch die Anzahl der Mitläufer sehr groß, die einem Menschen erst die Möglichkeit geben so viel Macht zu erlangen. Insgesamt finde ich die Novelle von der Idee her gut, aber der Schreibstil sagt mir nicht so zu.

6. Die Verfilmung von Mario und der Zauberer

Der 2 Stunden lange Film ist von und mit Klaus Maria Brandauer, der im Film den Cipolla verkörpert. Der größte Teil ist aus dem Buch übernommen, doch einige Stellen sind auch frei dazuerfunden, z.B. dass am Tag der Ankunft ein Kellnerwettrennen stattfindet, an dem Mario teilnimmt oder dass der Ich-Erzähler im Kultusministerium eine Rede hält. Im Film taucht Mario schon viel früher auf, nicht erst am Ende der Novelle. Auch Silvestra, bei der man im Buch nicht weiß, ob sie im Publikum sitzt, kommt im Film häufiger vor. Die Vorstellung Cipollas ist in zwei Abschnitte gegliedert, der erste Abschnitt findet auf der Straße statt, wo er Werbung für seine Vorstellung macht. Der zweite Abschnitt findet in einem Saal statt, indem sich auch das Ende zuträgt, dass im Film ganz anders aussieht. Silvestra, bei der man im Buch noch nicht einmal weiß ob sie im Saal anwesend ist, trägt mit zum Ausgang der Novelle bei. Nachdem sie auf die Bühne geholt wurde, küsst sie statt Mario Cipolla und erschießt schließlich Mario. Im Film findet von der Länge her eine Umkehrfunktion der zwei Novellenteile statt.

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Mann, Thomas - Mario und der Zauberer
Autor
Jahr
2001
Seiten
6
Katalognummer
V105345
Dateigröße
385 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mann, Thomas, Mario, Zauberer
Arbeit zitieren
Ines Colianni (Autor), 2001, Mann, Thomas - Mario und der Zauberer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105345

Kommentare

  • Gast am 11.8.2002

    Sehr gut und Übersichtlich.

    Dieses Referat ist sehr übersichtlich und umfangreich....sprich sehr empfehlenswert

  • Krissy Minaj am 4.7.2011

    Kam das Keuchhusten nicht von der Tochter, und nicht von dem Sohn?

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