Praxisdokumentation. Projekt Schule und Jugendhilfe


Praktikumsbericht / -arbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorstellung der XX

3 Beschreibung des Verlaufs des Praktikums

4 Darstellung des gewählten Schwerpunktes

5 Abschließende Einschätzung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Meine Motivation, das Praktikum an der XX zu machen, ist insbesondere auf das angedachte Projekt „Herausforderung“ zurückzuführen gewesen. Da ich das Arbeitsfeld Schule als sehr spannend empfinde und neue pädagogische Ansätze kennen lernen möchte, habe ich das Modul 17 gewählt, weil das Unterrichtsfach „Herausforderung“ als Pilotenprojekt der XX die Möglichkeit geboten hätte, vielseitige Erfahrungen zu sammeln und das Arbeitsumfeld Schule weiter zu entwickeln. Die Entscheidung, das Projekt pandemiebedingt ausfallen zu lassen, war für mich zwar nachvollziehbar und richtig, allerdings dämpfte sie meine Motivation auf das Praktikum. Vorwiegend, da der vorgesehene Zeitraum von 14 Tagen hierdurch nicht realisiert werden konnte und somit die Planung in Hinsicht auf meine Erwerbsarbeit schwieriger werden würde. In Anbetracht dessen, dass im Vorfeld schon Kontakt zur Schule bestand und uns angeboten wurde, unser Praktikum trotz des ausfallenden Projektes an der XX zu absolvieren und da es sowohl zeittechnisch als auch aufgrund der Pandemie kaum möglich gewesen wäre, einen anderen Praktikumsplatz zu finden, entschied ich mich das Praktikum an der XX zu absolvieren. Als Chance sah ich dabei die Möglichkeit, einen Einblick in die Strukturen und den Schulalltag einer integrierten Gesamtschule im Aufbau mit neuen pädagogischen Ansätzen zu erhalten. Der Ausblick darauf, eigene Ideen und Konzepte einzubringen, weckte mein Interesse und steigerten meine Motivation auf das Praktikum unter den veränderten Rahmenbedingungen. Hinzu kam, dass ich es lukrativ fand, Einblicke in den Umgang mit strukturellen Herausforderungen, wie beispielsweise die Berücksichtigung der geltenden Covid-19-Maßnahmen, zu erhalten und somit einen authentischen Eindruck über die anfallenden planungstechnischen und konzeptionellen Aufgaben im Kontext Schul- und Unterrichtsgestaltung zu bekommen.

In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst die XX vorgestellt und auf ihren Aufbau sowie das zugrunde liegende pädagogische Konzept und das Leitbild eingegangen, um im Anschluss den Verlauf des Praktikums und die ausgeführten Tätigkeiten dazustellen. Darauf aufbauend werde ich meine eigene Rolle als Praktikantin innerhalb der Schulsozialarbeit und der XX reflektieren gleichfalls wird anhand einer Situationsbeschreibung in meinen gewählten Schwerpunkt eingeführt. Dieser Schwerpunkt wird nachfolgend aus fachlicher und reflexiver Perspektive beleuchtet, analysiert und ausgewertet. Schließlich wird eine abschließende Einschätzung vorgenommen und es werden weitere Perspektiven für die Schulsozialarbeit aber auch mich persönlich in diesem Feld aufgezeigt.

2 Vorstellung der XX

Bei der XX handelt es sich um eine, 20XX gegründete, staatliche Ganztagsschule im Aufbau, die inklusiv arbeitet. Ihr liegt ein neues pädagogisches Konzept zugrunde, dass den Fokus auf die Wertschätzung aller, am schulischen Alltag beteiligten Personen, legt. Im Sinne des Leitbildes der Schule sind die Grundpfeiler des pädagogischen Handelns Partizipation, Begeisterung, Mut, Fehlerfreundlichkeit, Inklusion, Ganzheitlichkeit, Multiprofessionalität und Selbstwirksamkeit. Die partizipative Grundhaltung findet ihren Ausdruck in der demokratischen Ausgestaltung der Schullandschaft, welche allen Aktuer:innen, also sowohl Schüler:Innen, als auch Lernbegleiter:Inne, Angestellten etc., obliegt. Selbstwirksamkeit und Begeisterung folgen aus der offenen Gestaltung des Lernraums, der den Schüler:innen ermöglicht, ihren Wissenserwerb entlang der eigenen Interessen, Motivationen und Fähigkeiten in ihrem eigenen Tempo zu gestalten und dadurch Verantwortung zu übernehmen. Auch, dass das Lernen in außerschulischen Kontexten möglich ist und außerschulische Expert:innen Projekte an der Schule durchführen, trägt dazu bei, dass der Schulalltag sich begeisternd auf die Schüler:innen auswirkt. Begleitet werden die Schüler:innen in ihrem Lernalltag durch Lernbegleiter:innen, die unterstützend auf die individuellen Lernprozesse einwirken. In diesem Kontext ist der Aspekt der Fehlerfreundlichkeit von zentraler Bedeutung. Die Schule versteht sich als Raum für die Gestaltung erfolgreicher Lern- und Bildungsprozesse, die sich aus einer fehlerfreundlichen Haltung und einem bewertungsfreien Bildungsraum ergeben, sodass auf Ziffernnoten verzichtet und auf kompetenzorientierte Zertifikate zurückgegriffen wird, um den Schüler:innen Rückmeldung über ihren Kompetenz- und Entwicklungsstand zu geben. Weiterhin gibt es keine festen Jahrgangsstufen, das Lernen findet in jahrgangsübergreifenden Zusammenschlüssen, den Kontinenten, statt und auch Unterrichtsfächer im herkömmlichen Sinne gibt es nicht. Im Zuge des ganzheitlich-vielfältigen Ansatzes bietet die XX allen Akteur:innen Freiräume und die Möglichkeit, persönliche Stärken, Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen einzubringen sowie zu erweitern, wobei die individuellen Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Hierin spiegelt sich die inklusiv-potentialorientierte Haltung wieder, wonach Vielfalt als Bereicherung angesehen und Individualität anerkannt wird. Die Arbeit erfolgt dabei in multiprofessionellen Teams, die sich aus diversen Gremien der Schüler:innenschaft, der Lernbegleiter:Innen sowie der Schulleitung und Verwaltung zusammen setzten. Des Weiteren existiert seit dem Schuljahr 2018/2019 eine UBUS-Stelle, eine unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte, die die Schüler:innen in ihrer allgemeinen und schulischen Entwicklung Beistand leisten, sie in ihren sozialen Kompetenzen und individuell fördern. Zusätzlich entlasten die sozialpädagogischen Fachkräfte die Lernbegleiter:Innen im Unterricht und sind an der Koordination mit außerschulischen Einrichtungen beteiligt (vgl. XX). Neben der UBUS-Kraft, die durch die Schule angestellt ist, arbeiten weitere Sozialarbeiter:innen an der Schule, die über die evangelische Jugendsozialarbeit in XX angestellt sind. Dieser Verein ist ein freier Träger der Stadt XX, wurde 19XX gegründet und ist Teil des evangelischen Regionalverbandes XX und XX. Der Verein stellt für diverse Bereiche der Jugendarbeit Sozialarbeiter:innen, so auch für verschiedene Schulen in XX. Ihre Hauptaufgabe ist das Begleiten schulischer Erziehungs- und Bildungsprozesse auf Basis der Kinderrechte, welchen sie verpflichtet sind, wobei der Ansatz dabei partizipativ ist (vgl. Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit in XX e.V.). An der XX sind die Sozialarbeiter:innen der Jugendhilfe auf die verschiedenen Kontinente verteilt, sodass eine Splittung der Verantwortlichkeiten gegeben ist. Neben der Begleitung im Unterricht und der Funktion, Ansprechpartner:in in diversen Problemlagen zu sein, hat die Jugendhilfe an der XX freiwillige Angebote und Aufenthaltsräume für Schüler:innen, in welchen diese untereinander aber auch mit der Schulsozialarbeit in einen offenen Kontakt und in Interaktion treten können.

3 Beschreibung des Verlaufs des Praktikums

Der Start in das Praktikum gestaltete sich herausfordernd, schnell zeigte sich woran das lag: die Kommunikation in den multiprofessionellen Teams war lückenhaft bis nicht vorhanden. Bereits vor unserem ersten Praktikumstag kam es zu Problemen, die auf mangelnde Organisation und Kommunikation zurückzuführen sind. So erhielten wir erst eine Woche vor Beginn des Praktikums eine E-Mail, mit dem Datum und der Uhrzeit des ersten Praktikumstages, wodurch sich die Planung in Bezug auf die Verfügbarkeit und das Organisieren der Erwerbsarbeit sowie Vorlesungen schwierig gestaltete. Am ersten Praktikumstag trafen wir Praktikant:innen uns vor dem Schulhof und machten uns gemeinsam auf die Suche nach dem angegebenen Treffpunkt mit S. (UBUS-Kraft und Sozialpädagoge an der XX). Ursprünglich hatten wir die Information erhalten, dass A. (Sozialarbeiterin an der XX) und S. unser Praktikum gemeinsam planen und begleiten würden, es stellte sich jedoch heraus, dass A. sich derzeit im Urlaub befand und noch keine Planung vorgenommen wurde. S. entschloss sich, uns auf die verschiedenen Kontinente aufzuteilen und fragte uns nach unserer diesbezüglichen persönlichen Präferenz und welche Werkstätten wir begleiten wollen würden. Da wir im Vorfeld nicht darüber in Kenntnis gesetzt wurden, welche Werkstätten zur Auswahl stehen und auf welcher Basis die Kontinente zusammengesetzt sind, konnten wir ihm diese Fragen nicht beantworten, sodass er uns letztlich einfach zuteilte. Dabei wurden immer zwei von uns Praktikant:innen einem Kontinent zugewiesen und durch S. an die zuständigen Personen übergeben. Ich wurde dem Kontinent Südamerika zugeteilt, wobei meine Kommilitonin M. an diesem Tag, aufgrund der kurzfristigen Information, beruflich eingespannt und somit nicht anwesend war, weswegen ich den ersten Praktikumstag alleine bestritt. Der für uns zuständige Lernbegleiter war ebenfalls nicht anwesend, sodass mich S. lediglich in den Teamraum, eine Art Lehrerzimmer, brachte. Dieser Umstand sorgte dafür, dass sich niemand für mich zuständig fühlte und ich keine Informationen zum Ablauf des Schultages erhielt, sodass ich eigenständig schauen musste, wie ich mich zurecht finde und mich einer Lernbegleiter:in anschloss und sie zur Klasse begleitete. Weder die Lernbegleiter:innen noch die Schüler:innen schienen sonderlich interessiert daran zu sein, wer ich war oder was ich in der Klasse machte. Der Unterricht begann mit einem kurzen ‚Wetterbericht‘, bei welchem jede:r kurz sagte, wie es ihm:ihr geht worauf die Schüler:innen im Anschluss durch den Klassenraum liefen, ihre Materialien zusammen suchten und teilweise den Raum wechselten. Ich blieb in dem Klassenraum, da ich nicht wusste, was strukturell in diesem Augenblick vor sich ging und wohnte dort dem Fachbüro Deutsch bei. Da die Schüler:innen alle eigenständig, eigenverantwortlich und autodidaktisch lernen, hatte ich nichts zu tun und konzentrierte mich auf die Beobachtung des Geschehens, wobei ich versuchte Kontakt zu einzelnen Schüler:innen aufzubauen sowie herauszufinden, wie der Schulalltag strukturiert ist. Der weitere Verlauf des ersten Tages gestaltete sich ähnlich, sodass ich danach meiner Kommilitonin M. nicht sonderlich viel berichten konnte. Auch die darauffolgenden Praktikumstage waren vom Ablauf her identisch, wenngleich ich mich nach und nach besser in den strukturellen und organisatorischen Gegebenheiten des Schulalltags der XX zurecht fand.

Bereits im Vorfeld des Praktikums hatten A. (Sozialarbeiterin an der XX) und S. (UBUS-Kraft und Sozialpädagoge an der XX) mich und M. (Kommilitonin) angesprochen, mit der Bitte, bei der Erstellung eines Sexualpädagogik-Konzeptes für die Schule behilflich zu sein. Im Verlauf des Praktikums sprachen M. und ich die beiden mehrmals auf dieses Vorhaben an, erhielten jedoch stets die Rückmeldung, dass die beiden sich darum kümmern und Absprachen treffen würden, was gleichwohl nicht geschah. Diese Situation zog sich durch das gesamte Praktikum, sodass wir letztlich doch kein Konzept erstellen konnten, obwohl wir es wollten und Eigeninitiative, Vorschläge und Engagement einbrachten. An einem Tag erhielten wir zufällig die Information, dass die Schüler:Innen eines anderen Kontinentes einen Ausflug zu dem Projekt „Schreiben gegen das Vergessen“ machen würden. Kurzfristig fragten wir die zuständigen Lernbegleiter:innen, ob wir den Ausflug begleiten dürfen, da das außerschulische Lernen, welches fest in dem Konzept der XX verankert ist, spannend schien. Die zuständigen Lernbegleiter:innen bejahten unsere Anfrage und wir begleiteten die Schüler:innen auf dem Ausflug. Später stellte sich heraus, dass unser Kontinent ebenfalls einen Ausflug zu dem Projekt machte, allerdings zu einer anderen Uhrzeit und S. vergessen hatte uns darüber zu informieren.

Wir Praktikant:innen wurden gebeten, das Ferienprogramm „Ferien im Süden“ zu planen und zu begleiten. Ursprünglich sollte das Angebot zwei Wochen umfassen, wurde letztlich jedoch durch die Schule auf eine Woche verkürzt. Die Kommunikation bezüglich der Ferienplanung lief unter uns Praktikant:innen sehr gut und wir vereinbarten digitale Treffen, um alles zu besprechen. Des Weiteren stellten wir eine Kostenabrechnung für Materialien auf und gestalteten Kurzbeschreibungen für die einzelnen Projekte, die letztlich nicht zum Einsatz kamen. Der Austausch mit A. und S. gestaltete sich hingegen schwierig, da wir für die Planung wichtige Informationen selbst auf Nachfrage hin nicht erhielten oder die beiden uns beispielsweise abends per WhatsApp schrieben, dass wir am nächsten Tag einen Katalog über die Projekte fertig haben sollten. Wir kamen diesen Bitten jederzeit nach, wenngleich sie stets sehr kurzfristig waren. Die durch uns unter Zeitdruck erstellten Dateien und Dokumente kamen dann häufig nicht zum Einsatz. Aufgrund dessen gaben wir A. und S. Feedback und sendeten ihnen eine Auflistung an uns fehlenden Informationen und offenen beziehungsweise ungeklärten Fragen, mit der Bitte diese innerhalb der nächsten zwei Tage beantwortet zu bekommen. Auf unsere Nachricht reagierten die beiden nicht, erst vier Tage später erhielten wir von ihnen abends die Information, dass sie sich am darauffolgenden Tag morgens treffen wollen, um das fertige Konzept zu besprechen, für dessen Erstellung uns die Informationen fehlten. Wir entschieden uns daraufhin eigenständig Entscheidungen zu treffen und A. und S. am kommenden Tag persönlich Feedback zu der Problematik der mangelnden Infos und Kommunikation zu geben. Hierdurch änderte sich im weiteren Verlauf des Praktikums dennoch nichts, sodass wir am ersten Tag des Ferienprogramms vor verschlossenen Schultüren standen, nichts vorbereiten und die Schüler:innen nicht rein lassen konnten, weil A. vergessen hatte dafür zu sorgen, dass jemand da ist, der:die uns die Schule aufschließt. Das gesamte Ferienprogramm wurde von uns autonom geleitet und wir befanden uns häufig alleine im Schulgebäude, ohne jedoch Zugang zu allen Räumen, wie beispielsweise der Sporthalle, zu haben. Nach Beendigung des Ferienprogramms endete bei vielen von uns das Praktikum, eine Nachbesprechung oder Reflexion gab es nicht und auch die Bescheinigungen durch die Schule bekamen wir erst nach mehrmaligen Aufforderungen im März des darauffolgenden Jahres zugestellt.

3.1 Reflexion der eigenen Rolle als Praktikantin

In meiner Rolle als Praktikantin habe ich mich zuweilen alleine gelassen und deplatziert gefühlt. Mir fehlte eine verlässliche Begleitung durch die Schule sowie ein:e erreichbare:r Ansprechpartner:in. S. schien mit der Koordination aller Praktikant:innen in Kombination mit den eigenen anfallenden Aufgaben überfordert zu sein und auch A. war nicht als Ansprechpartnerin präsent. Die mangelnde Strukturierung und fehlende Vorgaben bezüglich der Praktikumsgestaltung versuchte ich als Chance zu sehen, eigeninitiativ Vorschläge, Anregungen und Ideen einzubringen und sie S. zu kommunizieren. Seine Reaktion auf Kritik und Vorschläge, sowie mögliche Angebote war stets positiv, jedoch stellte er konstant fest, dies zunächst mit A. besprechen zu müssen und dann auf mich zuzukommen. Nachdem dies nicht geschah, wendete ich mich nochmal an ihn, es zeigte sich allerdings jedes Mal, dass er vergessen hatte, worüber wir gesprochen oder was wir vereinbart hatten. Hierdurch fühlte ich mich in meiner Rolle zunehmend unwohl und hatte das Gefühl, keine sinnvolle Aufgabe zu haben, welcher ich mich zuwenden könnte. In der Folge sank meine Motivation und ich empfand es als unangemessen stetig wieder mit den gleichen Anregungen und Fragen auf S. und A. zuzugehen, zumal sich in ihren Antworten widerspiegelte, dass sie sich nicht untereinander ausgetauscht hatten. Es gestaltete sich daher für mich schwierig, mich in meine Rolle als Praktikantin einzufinden, da es keine klaren Rahmenbedingungen gab. Wäre klar formuliert gewesen, ich solle eigeninitiativ und selbstständig handeln sowie Entscheidungen treffen, wäre dies eine klare Rahmenbedingung gewesen, mit der ich arbeiten und mich hätte in meine Rolle hinein finden können. Der Umstand, dass überhaupt nicht über die Erwartungen der Schule und über meine Erwartungen in Bezug auf das Praktikum gesprochen wurde und somit das strukturierenden Setting fehlte, sorgten bei mir für das Gefühl, entweder zu wenig zu tun oder aber übergriffig zu handeln, wenn ich mich selbst stärker einbringen und eigenständig Projekte in die Umsetzung bringen würde. Unter anderem aus diesem Grund werde ich mich im Schwerpunkt dieser Arbeit mit der Frage, was eine gute Praktikant:innen-Anleitung ausmacht, auseinandersetzen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Praxisdokumentation. Projekt Schule und Jugendhilfe
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Veranstaltung
Projekt Schule – Jugendhilfe
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1066248
ISBN (Buch)
9783346562500
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Projekt, Schule, Jugendhilfe, IGS, IGS-Süd, Soziale Arbeit, Sozialarbeit, Integrierte Gesamtschule, Professionalität, Praktikum, Reflexion, Rolle von Praktikant:innen, Konzepte, Praxisdokumentation
Arbeit zitieren
Laura Linn (Autor:in), 2021, Praxisdokumentation. Projekt Schule und Jugendhilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1066248

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