Goethe, Johann Wolfgang von - Iphigenie auf Tauris


Referat / Aufsatz (Schule), 2002

6 Seiten, Note: 13


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Inhaltsverzeichnis

1. Überblick
1.1. Personenkonstellation
1.2. Vorgeschichte zu „Iphigenie auf Tauris“
1.3. Handlung des Dramas

2. Fragestellungen zu dem Werk
2.1. Welches Menschenbild der Klassik kommt hier zum Ausdruck?
2.2. Beweisen Sie, dass Iphigenie das sittlich Schöne verkörpert!
2.3. Welchen inneren Kampf muss sie ausfechten?
2.4. Wie geht Goethe mit dem antiken Schicksalsbegriff um? Welche Rolle spielen Schuld und Sühne?
2.5. Wird das Aufbauschema eingehalten?
2.6. Welche sprachlichen und künstlerischen Besonderheiten fallen auf?

3. Anhang
3.1. Erklärungen zu den kursiv geschriebenen Wörtern
3.2. Quellenangabe

1. Überblick

1.1. Personenkonstellation

- Iphigenie: entstammt dem Tantaliden geschlecht, Tochter von dem griechischen König Agamemnon und Klytämnestra, zum Zeitpunkt der Handlung Priesterin von Diana
- Orest: Bruder Iphigenies
- Pylades: Orests treuer Gefährte
- Thoas: König von Tauris , Anhänger des Brauchs der Fremdenopferung
- Arkas: Gefolgsmann des Königs

( Elektra: Schwester von Orest und Iphigenie)

1.2. Vorgeschichte zu „Iphigenie auf Tauris“

- zeitlicher Hintergrund: Trojanischer Krieg
- griechische Flotte unter Agamemnons Führung gerät in Windstille→ Diana gewährt ihnen freie Fahrt im Tausch für älteste Tochter
- Agamemnon nimmt Angebot an → Fahrt nach Troja
- Iphigenie wird bei Opferzeremonie von Diana entführt, wird in einer Wolke nach Tauris gebracht und ist von nun an Dianas Priesterin
- Teilnehmer der „Festlichkeiten“ halten die Opferung für vollführt → sie glauben an Iph. Tod
- Familientragödie und Vollstreckung des Tantalidenfluchs. Klytämnestra ermordet Agamemnon, Orest rächt seinen Tod indem er die Mutter tötet

1.3. Handlung des Dramas

1/1 bis 1/4:

- Iph. wird eingeführt: beklagt ihr Schicksal, hat Heimweh: „Das Land der Griechen mit der Seele suchend.“ (V 12) und ist unzufrieden mit den Zuständen in Tauris (u.a. niedrige Stellung der Frau)
- König Thoas ist siegreich aus Schlacht heimgekehrt und macht Iph. einen erneuten Heiratsantrag → Konflikt deutet sich an, da Iph. ablehnt (Motiv: Unterwerfung der Frau in einer Ehe) → Thoas führt Fremdenopferung wieder ein (als Druckmittel für die Hauptheldin)
- gro↔er Kontrast: Iph. Hält ihr Leben für nutzlos ↔→ hat gro↔e humane Taten bei den Taurern vollbracht, Arkas berichtet über ihre Hilfe bei der Abschaffung der Opferung
- Schluss: Gebet an Diana, denn Iph. als Priesterin müsset die Opferung vornehmen, möchte ihre Seele rein halten und im Sinne der Götter handeln

2/1 bis 2/2:

- Orest und Pylades sind als nächste Opfer vorgesehen und Orest berichtet wie es dazu kam: er ist seit dem Mord an seiner Mutter von Rachegeistern geplagt → erbat sich Hilfe von Apollo , dessen Antwort: „Bringst du die Schwester, die an Tauris´ Ufer im Heiligtume wider Willen bleibt, nach Griechenland, so löset sich der Fluch.“ (aus 5/6 V 2113) → zogen los um Götterbild der Diana zu entwenden (Götter meinten mit „Schwester“ Iph.)→ wurden entdeckt und gefangen genommen
- Pyl. sucht Hilfe bei der Priesterin, bei Unterhaltung stellen sie gleiche Herkunft fest→ durch Ausfragen erfährt Iph. das Schicksal ihrer Familie, Pyl. versucht durch Lügen seinen und Orests Namen geheim zu halten

3/1 bis 3/3:

- Iph. möchte Landsleute retten
- schlie↔lich Offenbarung der Namen → Orest reagiert mit Wahnsinn (prophezeit Untergang der ganzen Familie) → Ohnmacht, durch Tagtraum schreitet Heilung fort, Iph. und Pyl. holen ihn in Wirklichkeit zurück, Orest fühlt Versöhnung der Götter

4/1 bis 4/5:

- Ausarbeitung eines Fluchtplans → zwiespältige Gefühle Iph. über dessen Verlogenheit (soll König durch Lügen hinhalten)

- Thoas drängt auf schnelle Durchführung der Opferung, Iph. Verzögerung: Götter wären noch nicht bereit, Opfer anzunehmen, da ein Gefangener einen Mord begangen hätte→ Entweihung der heiligen Stätte
- Arkas macht deutlich, wie sehr Volk sie braucht→ Zweifel wachsen: würde auch auf Tauris Menschen im Stich lassen; berichtet Pyl. über Zweifel, als er auf Eile drängt → er sieht über Bedenken leichtsinnig hinweg
- innere Zerrissenheit wächst: Götter ↔ → Rettung, empfindet Flucht wie Verrat gegenüber König, da er wie Vater war: „So legt die taube Not ein doppelt Laster mit ehrner Hand mir auf: [ ... ] den Mann zu hintergehen, dem ich mein Leben und mein Schicksal danke.“ (aus 4/5 V 1707)

5/1 bis 5/6:

- Arkas und Thoas sind über Fluchtplan informiert
- Aussprache Thoas- Iph. → offenbart Fluchtplan→ legt Schicksal in seine Hände, Iph. erinnert ihn an Versprechen, sie bei passender Gelegenheit ziehen zu lassen
- Beinahe- Kampf zwischen König und Orest, Thoas verlangt Beweise dafür, Orest vor sich zu haben → überzeugt durch dessen würdevolles Auftreten, Schwert Agamemnons und Beteuerung Iph.
- Mi↔verständnis über Bedeutung des Wortes „Schwester“ in Apollos Satz klärt sich auf→ Iph. wird heim- geführt, nachdem Thoas sie ziehen lä↔t

2. Fragestellungen zu dem Werk

2.1. Welches Menschenbild der Klassik kommt zum Ausdruck?

- Iph. = vollkommenes Ideal
- Goethe: sein in „griechische Fernen entrücktes sittliches Vorbild“ käme ihm doch „verteufelt human“ vor
- Vorstellung der Klassiker: 1) Individuum entwickelt sich zu harmonischer Persönlichkeit bei Ausgeglichenheit von: Vernunft & Gefühl, Geist & Natur, Pflicht & Neigung => höchste Stufe der Humanität

2) Mensch erkennt seine Bedingtheit an und behält trotzdem Freiheit zur Vervollkommnung innerhalb der entstehenden Grenzen

3) jeder muss an Humanisierung mitwirken

→ Bezug auf Iphigenie: zu 1) lä↔t nie nur eine Seite sprechen- Bsp.: Flucht → Gefühl/ Neigg./ Natur drängen zur Flucht, Pflicht/ Geist/ Vernunft lassen sie nicht fort

zu 2) erkennt, dass sie von eigenen Ansprüchen eingeengt wird; als sie König anlügen soll, sagt sie: „ Allein mein eigen Herz ist nicht befriedigt.“ (aus 4/4 V1648) , „Oh trüg ich doch ein männlich Herz in mir, dass, wenn es einen kühnen Vorsatz hegt, vor jeder andern Stimme sich verschlie↔t.“ (aus 4/4 V1677); entwickelt sich trotz ihrer einengenden Vorstellungen weiter, als sie bei erster Entscheidung ihren Vorsätzen treu bleibt

zu 3) → bewegt König zu Abschaffung der Opferung

2.2. Beweisen Sie, dass Iphigenie das sittlich Schöne verkörpert!

- Def. SITTLICH: den Regeln der Sitte/ Moral entsprechend, vorbildlich in moralischer Hinsicht
- Def. SITTE: die Normen, die einer Gesellschaft bestimmen, was gut und richtig ist
- lebt nach klass. Menschenideal→ Einklang aufklärerischer Ideale/ Sturm & Drang Merkmalen→ wägt Gefühl/ Vernunft ab und entscheidet sich stets sittlich; versucht , humane Ideale weiterzugeben
- klassischer Mensch fügt sich in das von Göttern bestimmte Schicksal → siehe 2.4.
- gekennzeichnet von Güte und Milde→ aufklärerische Hoffnung auf Humanisierung
- Iph. bewahrte sich in Einsamkeit reine Seele→ kein Nachahmen der Sünden ihrer Vorfahren, schreckt vor Gewalt zurück: „Oh enthalte vom Blut meine Hände.“ (aus 1/4 V549, Bitte an Diana, Opferung nicht vor- nehmen zu müssen)
- Wahrheitsliebe siegt bei Gewissenskämpfen→ beweist groß;e Seele: kein Betrug, lieber Offenbarung des Plans
- weitere sittliche Eigenschaften in der Klassik: Selbstüberwindung, Mut zur Wahrheit und Vertrauen in Kraft des Herzens, die Gutes bewirkt/ den Mitmenschen positiv beeinflußt => Eigenschaften auf Iph. übertragbar, kämpft z.B. mit der Kraft ihres Herzens gegen Unterdrückung durch List/ Lüge
- hält dem Druck von Betrug und Gewalt bis zum Schluss stand→ bewahrt sich reine Seele
- idealer sittlicher Mensch glaubt an Gleichheit→ Iph. läßt sich von Macht des Königs nicht beirren und setzt Frau auf gleiche Stufe wie Mann: „Ich bin so frei geboren als ein Mann.“ (aus 5/3 V1858)
- gottergeben und selbstlos löst sie Konflikte→ will Thoas und Taurer bei Flucht nicht im Stich lassen

2.3. Welchen inneren Kampf muss Iphigenie ausfechten?

- Sehnsucht nach freiem Leben mit Bruder ↔→Pflichtgefühl, Dankbarkeit, Idealvorstellungen
- freies Leben = ihr Wunsch: „Weh dem, der fern von Eltern und Geschwistern ein einsam Leben führt .“ (aus 1/1 V15); gegen Flucht = Idealvorstellungen, Götter bestimmen über Schicksal, hegt für Thoas väterliche Gefühle (will ihn nicht enttäuschen): „Die Sorge nenn ich edel, die mich warnt, den König, der mein zweiter Vater ward, nicht tückisch zu betrügen, zu berauben.“ ( 4/4 V1641), würde Taurer ihrem Schicksal überlassen
- innerer Kampf: „Oh trüg ich doch ein männlich Herz in mir, das, wenn es einen kühnen Vorsatz hegt, vor jeder anderen Stimme sich verschließt

2.4. Wie geht Goethe mit dem antiken Schicksalsbegriff um? Welche Rolle spielen Schuld und Sühne?

- Iph. glaubt an Schicksal → Götter beabsichtigen alles, was passiert → Kraft entsteht, die bewirkt, dass sie sich über alles Leid erheben kann: „ Ein hoher Wille, dem ich mich ergebe.“ (aus 1/1 V8)→ fügt sich ihrem Los und zweifelt trotz allem nicht an Göttern; „Und sie [ Diana] bewahrt mich einem Vater, den sie durch den Schein gestraft, zur schönsten Freude seines Alters hier.“ → glaubt an einen Sinn ihres Aufenthalts in Tauris, ist vor Fluch geschützt → deswegen gegen Flucht

- Schuld- / Sühnebedeutung bei Orest: Wird von seinem Mord ständig verfolgt→ Hilferuf an Götter, ihm das „gräßliche Geleit der Rachegeister von der Seite“ zu nehmen (aus 2/1 V564)→ Schuldgefühle
- Selbstmordgedanken am Anfang von 2. Akt → Sühnetod→ will sich tragischer Situation entziehen: „Lasst mir so lange Ruh, ihr Unterirdischen, [...], lasst mich, ich komme bald zu euch hinab (aus 2/1 V 581/ 585)
- Schuldgefühle bringen ihn fast um Verstand: „ O lass den einzgen spät gefundnen mir nicht in der Finsternis des Wahnsinns rasen!“ ( Ausruf Iph. in 3/3 V1325)
- Schicksalsgöttinen der Griechen hei↔en Parzen

2.5. Wird das Aufbauschema eingehalten?

- Dramenmodell

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- 1.Aufzug: Exposition→ Situationsdarstellung (Iph. ist Priesterin auf Tauris), Entstehen eines Problems (Heimweh), Einführung der Hauptperson ( Iph. Charakter wird vorgestellt); auslösendes Moment→ Heiratsan- trag und daraufhin Rückfall in barbarische Sitten
- 2.Aufzug: steigende Handlung→ Gefangennahme von Orest und Pyl. bewirkt Verkomplizierung des Dramas, au↔erdem lernen sich Orest und Iph. kennen
- 3. Aufzug: beinhaltet Höhepunkt→ Heilung Orests vom Wahnsinn→ Idee vom Fluchtplan
- 4. Aufzug: Umschwung/ Peripetie→ Fluchtplan lä↔t an guten Ausgang glauben, Retardierendes Moment→ Iph. zwiespältige Haltung könnte zum Scheitern der Flucht führen
- 5. Aufzug: Katastrophe→ ist hier ein Abschluss des Dramas mit Lösg. des Konflikts zum Guten → Bestandteil der Komödie→ Dramenkurve nicht vollständig durchgehalten (Lösung: Thoas erlaubt Heimfahrt)
- es werden „Vorschriften“ des griechischen Dramas eingehalten: Einheit von Ort/ Zeit/ Handlung → Erklärung: Klassik = Orientierung an der Antike

2.6. Welche sprachlichen und künstlerischen Besonderheiten verwendet Goethe?

- anspruchsvoller Stil → typ. für klassisches Drama; anspruchsvoller Satzbau
- argumentative Sprechweise ( z.B. Unterhaltung Pyl./ Iph. über Beweggründe von ihrem Zaudern)
- erhabener einheitlicher Stil für alle Figuren→ Gleichheit der Menschen, Individualität nicht durch Sprache betont
- viele Schlüsselwörter (Götter, Schicksal, Wahrheit, Gesetz, Herz, Blut)
- gehäuft Interjektionen wie JA, OH, WEH → drücken emotionale Betroffenheit aus
- Wortzusammenfassung von Adjektiven oder Adverbien mit Partizipien z.B. „vielwillkommen“(aus 2/2 V803)
- Wortspiele (typ. für griech. Tragödiendichter) z.B. „ eine Schandtat schändlich rächen“ (aus 2/1 V709)
- auffällig viele Frage-/ Aufforderungs-/ Ausrufesätze → zeigen Spannungszunahme
- rhetorische Fragen z.B. „ So steh ich denn hier wehrlos gegen dich?“ ( aus 5/3 V1879)
- Drama ist im Blankvers (reimloser 5fü↔iger Jambus)geschrieben
- Abheben von Alltagssprache durch Gebrauch von altertümlichen Wörtern wie HAIN, HALLE
- Wendungen mit unflexiertem Adjektiv z.B. „ein feinlich Schicksal“ (1/1 V32) „ein einsam Leben“ (1/1 V16)
- gräzisierende Lehnbildung (Anlehnung an die griechische Sprache)
- zu Sentenzen gewordene Verse „ Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?“ (aus 1/2 V76)
- kunstvoller Gebrauch d. Metaphern „Unwillig, wie sich Feuer gegen Wasser im Kampfe wehrt...“ (5/4 V1979)
- Antithesen z.B. „Du forderst viel in einer kurzen Zeit.“ (aus 5/4 V1988)

3. Anhang

3.1. Erklärung zu den kursiv geschriebenen Wörtern

Apollo - Gott der musischen Künste und des Lichtes, Sohn von Zeus, Bruder von Diana

Diana (röm.) = Artemis (griech.)- Göttin des Todes, der Jagd und des Mondes

Tantaliden- Fluch - Tantalus ist fluchbeladener König der griech. Sage, Vorfahr von Agamemnon, wurde durch Übermut und Untreue vom Tisch der Götter gesto↔en, sein Sohn Pelops gelangte durch Mord und Verrat zu seinen Zielen, Pelops heiratet Hippodamien→ 2 Söhne Atreus und Thyest→ sind neidisch auf ersten Sohn von Pelops→ Mord an diesem Sohn, nach Tod von Pelops übernehmen sie den Thron→ geraten in Streit→ töten gegenseitig ihre Söhne durch Tücke und Verrat, ein „übrig gebliebener“ Sohn von Atreus ist Agamemnon→ erster ruhmvoller Abzweig der Familie

Sentenzen- knapp und treffend formulierter Ausspruch, der eine vorher geschilderte Situation/ Erkenntnis in einem Satz zusammenfasst und zu allg. Bedeutung erhebt, Versform

Tauris - HI Krim

3.2. Quellenangabe

Bücher

- Borchmeyer, Dieter: Johann Wolfgang v. Goethe: Iphigenie auf Tauris. In: Müller- Michaels, Harro (Hg.): Deutsche Dramen- Interpretationen Band 1. Beltz Athenäum Verlag, 3. Auflage Weinheim 1994, Seiten 52 ff
- Wagner, Irmgard: GOETHE Zugänge zum Werk. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbeck bei Hamburg 1999, Seiten 103 ff
- von Borries, Ernst und Erika: Die Weimarer Klassik Goethes Spätwerk. Deutscher Taschenbuchverlag (dtv), München 1991, Seiten 156 ff

Internet

- www.hausarbeiten.de → SUCHE: Iphigenie auf Tauris
- www.fundus.org → SUCHE: Iphigenie auf Tauris
- www.deutsch-digital.de/daten/literatur/339.html

CD- Rom

- Bertelsmann Discovery 1997 Universallexikon
- Encarta 1998 Enzyklopädie von Microsoft

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Goethe, Johann Wolfgang von - Iphigenie auf Tauris
Note
13
Autor
Jahr
2002
Seiten
6
Katalognummer
V107693
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Johann, Wolfgang, Iphigenie, Tauris, Thema Iphigenie auf Tauris
Arbeit zitieren
Katja Krems (Autor), 2002, Goethe, Johann Wolfgang von - Iphigenie auf Tauris, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/107693

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