Kinesiologie, Grundlagen im Überblick


Facharbeit (Schule), 2004
9 Seiten, Note: 5.3

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung
1.1 Themeneingrenzung
1.2 Zielpublikum
1.3 Definitionen
1.3.1 Energie, Lebensenergie
1.3.2 Meridiansystem

2 Kinesiologie
2.1 Begriffserklärung
2.2 Ursprung
2.2.1 Chiropraktik
2.2.2 Akupunktur
2.3 Theorie
2.3.1 Der Muskeltest
2.3.1.1 Diagnose mittels Muskeltest
2.3.1.2 Surrogattest

3 Anwendungen

4 Akzeptanz bei Krankenkassen

5 Schlusswort

A. Literaturverzeichnis

Erklärung

Vorwort

Die Aufgabe, eine Facharbeit mit beliebigem Thema zu schreiben, wurde mir im Sommer 2004 an der Interstaatlichen Maturitätsschule ISME im Fach Deutsch gestellt.

Die Themenwahl bereitete mir einiges Kopfzerbrechen. Obwohl der gegebene Umfang von 4-5 Seiten relativ klein ist, wollte ich eine interessante Arbeit schreiben, bei der ich Neues erfahren kann.

Ich beschloss also, ein Thema zu wählen, von dem ich bisher kaum eine Ahnung hatte, das mich aber interessiert. Ich entschied mich dazu, einen groben Überblick über Kinesiologie zu verfassen. Über Kinesiologie habe ich in letzter Zeit immer wieder Spannendes gehört, worum es dabei geht, hatte ich bis heute aber kaum eine Ahnung.

Zwar entspricht ein solcher Überblick nicht genau dem Wesen einer Facharbeit; es gibt keine konkrete Frage, die wissenschaftlich bearbeitet werden könnte. Frau Rüesch erlaubte mir aber als verantwortliche Lehrerin dieses Vorgehen.

Die Frage, ob Kinesiologie nun Wissenschaft oder „Hokuspokus“ ist, überlasse ich anderen. Zum einen würde sie den Umfang dieser Arbeit sprengen, zum anderen bin ich nicht qualifiziert, um dieser medizinischen / ideologischen Grundsatzfrage auf den Grund zu gehen.

In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass es mir klar ist, in dieser Arbeit Behauptungen aus Quellen übernommen zu haben, ohne sie genau auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ich bin mit der Haltung an die Arbeit gegangen, dass Kinesiologie funktioniert und zwar so, wie es von ihren Begründern erklärt wird, was sich auch in der Auswahl der Quellen widerspiegelt.

Die Gegenseite, welche die Kinesiologie ablehnt, argumentiert vor allem mit der Nicht-Wissenschaftlichkeit der zugrunde liegenden Theorien.

Viel Vergnügen!

1. Einleitung

Der Begriff Kinesiologie ist in aller Munde. Aber wer weiss eigentlich genau, was sich hinter diesem Begriff tatsächlich versteckt?

Anwendungen sind zum Teil weit verbreitet und recht bekannt, so wird zum Beispiel Brain-Gym gerne angewendet, um Schülern mit Lernschwierigkeiten zu helfen, oder auch um ganz „normalen“ Lernenden das Lernen zu erleichtern.

Das Schlagwort taucht aber auch im Zusammenhang mit verschieden Richtungen der alternativen Medizin auf. So kann zum Beispiel durch Kinesiologie ermittelt werden, welches Homöopathische Medikament am wirksamsten ist, oder es kann sogar herausgefunden werden, woran die schwächliche Kuh im Stall leidet!

An die Leserinnen: wenn vom Kinesiologen die Rede ist, ist natürlich auch die Kinesiologin gemeint. Auf Doppelnennungen und Ähnliches wird zur besseren Leserlichkeit verzichtet.

1.1 Themeneingrenzung

Diese Arbeit soll keine praktische Hilfe im Umgang mit der Kinesiologie sein, darüber gibt es eine Vielzahl von Büchern.

Sie soll einen groben Überblick bieten über die Idee/Theorie der Kinesiologie, die den verschiedenen Anwendungen zugrunde liegt und darüber, woraus diese entstanden ist.

Die Frage, ob Kinesiologie als Wissenschaft Berechtigung hat, wird nicht diskutiert.

1.2 Zielpublikum

Diese Arbeit richtet sich an medizinische Laien. Wer sich schon eingehend mit der Thematik befasst hat, wird darin nicht viel Neues finden, wer aber in kurzer Zeit das Wesentlichste darüber erfahren will, soll bedient werden und wer weiss, vielleicht wird dabei ein tieferes Interesse geweckt.

1.3 Definitionen

1.3.1 Energie, Lebensenergie

„Unsere Lebensenergie ist die Quelle physischen und psychischen Wohlbefindens, vollkommener Gesundheit und Lebensfreude.“ (Diamond 1983: 48)

Die Lebensenergie ist es, die sowohl uns als auch alle anderen Lebewesen am leben hält. Je leichter und gleichmässiger sie durch unseren Körper fliessen kann, desto besser fühlen wir uns, desto besser steht es um unsere Gesundheit. (Lesch / Förder 1995: 25, 26)

Die sogenannte Lebensenergie wirft aus wissenschaftlicher Sicht viele Fragen auf. Die Existenz von Energieströmen im menschlichen Körper konnte zwar mit moderner Messtechnik bewiesen werden (elektrische Hautwiderstandsmessung, radioaktive Isotopen-Markierung und Thermographie, nach Lesch / Förder (1995: 27)), ihre Funktion ist aber bis zum heutigen Zeitpunkt mit renommierten wissenschaftlichen Techniken nicht zweifelsfrei beweisbar. Trotzdem wird in verschiedenen Gebieten mit dieser Energie gearbeitet und weite Kreise unserer Gesellschaft, so auch Ärzte und insbesondere Heilpraktiker, zweifeln nicht im geringsten an ihr. Ihre Erfahrung ist es auch, die diese Energie empirisch belegen.

Die Idee, dass unser Körper von Energien durchflossen wird, ist uralt und kommt in fast allen alten Kulturen vor. Insbesondere die Chinesen haben ein ausgeklügeltes System von Energiebahnen entwickelt, das sogenannte Meridiansystem (siehe 1.3.2), welches bis heute grosse Bedeutung in Akupunktur und eben in der Kinesiologie hat.

Wenn in dieser Arbeit Energie oder Lebensenergie erwähnt wird, so handelt es sich nicht um physikalische Energien im herkömmlichen Sinn, sondern diese Begriffe sind wie oben beschrieben zu verstehen.

1.3.2 Meridiansystem

Das System der Meridiane wurde im alten China „auf intuitivem Weg und durch Erfahrung“ begründet. (Lesch / Förder 1995: 26)

Meridiane sind die Hauptkanäle, in denen die Lebensenergie durch unseren Körper fliesst. Jeder von ihnen steht in Verbindung mit einem Körperorgan, welches ihm auch den Namen gibt, z.B. Herzmeridian. Die Lebensenergie, bei den Chinesen Ch’i genannt, fliesst kontinuierlich durch diese Meridiane und versorgt so den ganzen Körper.

Treten Unregelmässigkeiten im Energiefluss auf, ein Stau oder ein Manko, so gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht und die Gefahr wird grösser, krank zu werden. (Diamond 1983: 52,53)

2 Kinesiologie

Der Kern der Kinesiologie ist die Diagnose durch den Muskeltest (siehe 2.3.1). Dabei ist zu beachten, dass ein Kinesiologe keine medizinische Diagnose stellt, sondern lediglich aufspürt, was die Ursache für ein spezifisches Problem sein kann (IASK 2004). Diese Ursache kann in allen Bereichen zu finden sein; Ernährung, Körperhaltung, Umgebung, Psyche usw.

Zentral erscheint immer wieder die Frage nach Ausgeglichenheit, z.B. zwischen den beiden Hirnhälften (Hemisphären) und vor allem dem Fluss der Lebensenergien.

Die angewandten Therapieformen sehen in den verschiedenen Richtungen der Kinesiologie unterschiedlich aus, allen gemeinsam ist der lösungsorientierte Ansatz.

2.1 Begriffserklärung

Kinesiologie leitet sich vom griechischen kinesis ab, was Bewegung bedeutet.

„In der Medizin steht ‚Kinesiologie’ für Untersuchung der Muskeln und Bewegungslehre.“ (la Tourelle / Courtney 1992: 13)

2.2 Ursprung

Die Kinesiologie wurde 1964 durch Dr. George Goodheart als „Applied Kinesiology“ begründet. Der Chiropraktiker entdeckte bei seiner Arbeit Zusammenhänge zwischen der Funktionsweise einzelner Muskeln und bestimmter Meridiane. Er „stellte fest, dass durch gezielte Manipulation bestimmter Akupunktur- und Reflexpunkte (Stellen auf der Haut, die mit einzelnen Organen über die Meridiane in Verbindung stehen) zuvor schwache Muskeln gestärkt werden konnten.“(Lesch / Förder 1995: 8,9)

Die Kinesiologie wurde in ihren Grundsätzen also durch die moderne Chiropraktik und die klassische Chinesische Medizin begründet.

2.2.1 Chiropraktik

Bei der Chiropraktik handelt es sich um eine „manipulative Behandlung der Wirbelsäule und der Gelenke“. Aufgrund der Idee, „dass die Nerven für alle Körperfunktionen verantwortlich sind und dass Störungen des Nervensystems die Gesundheit negativ beeinflussen“, kümmert sie sich vor allem um den Zustand und die Haltung der Wirbelsäule, denn diese umschliesst das Rückenmark, von dem Nerven zu allen Körperteilen ausgehen.

Die Chiropraktik beschäftigt sich ausserdem mit den Muskeln, denn diese sind massgeblich an der Körperhaltung und somit an der Haltung der Wirbelsäule beteiligt. (la Tourelle / Courtney 1992: 18)

2.2.2 Akupunkur

Die Akupunktur ist ein Bereich der klassischen Chinesischen Medizin. Grundgedanke: eine Krankheit entsteht dann, wenn die Lebensenergie nicht mehr ungehindert auf den Meridianen durch den Körper fliessen kann. Entlang dieser Meridiane liegen die Akupunkturpunkte. Durch entsprechende Behandlung dieser Punkte kann der Energiefluss wieder ausgeglichen werden. Den einzelnen Meridiane können Organe, Drüsen, oder Körperteile zugeordnet werden. (la Tourelle / Courtney 1992: 18)

2.3 Theorie

Ein Grundgedanke der Kinesiologie ist, dass jede Krankheit mit einer Erschöpfung der Lebensenergie beginnt (Diamond 1983: 52). Ein anderer, dass der Körper genau weiss, was er braucht und was ihm schadet und man ihn nur zu fragen braucht – über den Muskeltest (siehe 2.3.1).

Die Theoretische Grundlage ist seit dem Ursprung der Kinesiologie ständig eklektisch erweitert worden. Es werden Theorien und Therapien aus den verschiedensten Gebieten angewendet: Chiropraktik, Akupunktur, Homöopathie, Bachblütentherapie, Neurologie, Pädagogik, Augenoptik usw., kurz: was sich bewährt hat, kann in der Kinesiologie verwendet werden.

Daraus ergibt sich auch die starke Streuung der Kinesiologischen Praktiken; jeder, der sich intensiv mit der Thematik befasst, fügt seine eigenen Erfahrungen ein und wendet die Grundlagen der Kinesiologie in seiner Weise an. Das Konzept erlaubt dies auch, so kann ja mit dem Muskeltest in jedem Fall herausgefunden werden, ob eine Therapieform für einen Patienten geeignet ist oder nicht.

2.3.1 Der Muskeltest

Der Muskeltest als zentrales Element der Kinesiologie ist in seinen Grundzügen ein extrem einfaches Mittel, um den Körper über sein Befinden zu „befragen“.

Ein Muskel wird auf seine Stärke und Reaktion getestet. Der Therapeut belastet einen Muskel des Patienten plötzlich und für kurze Zeit, aus der Stärke des Gegendrucks kann der Therapeut Schlüsse ziehen über das Befinden des Patienten.

Wichtig ist, dass es bei diesem Test nicht um die physische Muskelkraft geht, sondern um die Energie, die dem Muskel zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht. (Dennison 1999: 30)

Die getestete Person kann jetzt verschiedenen Reizen ausgesetzt (z.B. Aufnahme eines bestimmten Nahrungsmittels) und per Muskeltest erneut gestestet werden. Die Reaktion verrät, ob der bestimmte Reiz den Patienten schwächt, stärkt oder nicht beeinflusst.

Ein Erklärungsversuch für den wissenschaftlich umstrittenen Muskeltest: „Ist der Muskel stark und hat der betreffende Mensch gerade keinen Stress, kann das Gehirn den Muskeltest und den zusätzlichen, stressfreien Reiz gleichzeitig meistern. Ruft der Reiz aber Stress hervor, entsteht im Gehirn eine momentane Verwirrung, die eine gleichzeitige Bewältigung beider Stressoren verhindert, die darin bestünde, den Muskel stark zu halten und auf den Reiz angemessen zu reagieren. Daraufhin gibt der Muskel sofort nach.“ (la Tourelle / Courtney 1992: 55)

2.3.1.1 Diagnose mittels Muskeltest

Es gibt verschiedene Wege, über den Muskeltest eine Diagnose zu erstellen.

Auf die sehr verschiedenen Techniken möchte ich hier nicht eingehen. Allen gemeinsam ist folgender Grundsatz:

Goodheart entdeckte, dass jeder Muskel mit einem Meridian verbunden ist, der seinerseits einem Organ entspringt. Eine Unausgeglichenheit in einem dieser Meridiane hat somit eine Schwächung des entsprechenden Muskels zur Folge. (Diamond 1983: 53, 54)

Man kann sich leicht vorstellen, dass eine differenzierte Diagnose auf diesem Weg möglich ist.

2.3.1.2 Surrogattest

Es kann sein, dass ein Patient selbst nicht in der Lage ist, den Muskeltest durchzuführen, sei dies ein Säugling, ein schwerverletzter oder komatöser Patient oder ein Tier. In diesem Fall bedient sich der Kinesiologe des Surrogattests.

Bei dieser Methode fungiert ein weiterer Mensch als „Energieempfangsstation“ für den Patienten. Diese Ersatzperson berührt den Hilfsbedürftigen, z. B. an Schulter oder Arm, der Test läuft dann in üblicher Weise an der Ersatzperson ab.

Vorbereitend muss die Ersatzperson natürlich getestet und balanciert werden, damit der Kinesiologe davon ausgehen kann, die Antworten vom Patienten und nicht von seinem Stellvertreter zu erhalten (la Tourelle / Courtney 1992: 60).

3 Anwendungen

Die Anwendungen der Kinesiologie sind extrem vielfältig: Stressbewältigung, Lernpsychologie (bekanntes Training: Brain-Gym), Spitzensport, Medizin (spez. im psychosomatischen Bereich), Psychotherapie, Physiotherapie, Präventivmedizin, Tiermedizin (mittels Surrogattest) usw.

Dank der Universalität des Muskeltests sind der Kinesiologie in ihren Anwendungen kaum Grenzen gesetzt. Ziel der Kinesiologie ist immer, einem Problem auf den Grund zu gehen und dann die Ursache zu behandeln.

Die Therapien, die im Zusammenhang mit Kinesiologie angewendet werden, sind so vielfältig wie die Störungen, die damit korrigiert werden sollen. Innerhalb der einzelnen medizinischen Teilgebiete werden einerseits die üblichen Methoden angewendet, andererseits werden durch die Kinesiologie neue Aspekte einer Störung beleuchtet, die dann eine unkonventionelle Behandlung erfordern.

4 Akzeptanz bei Krankenkassen

Eine zufällige Auswahl von vier angefragten Krankenkassen ergab folgende Akzeptanz der Kinesiologie: Die vier Kassen zahlen einen begrenzten Betrag an eine kinesiologische Behandlung, sofern der Versicherte die entsprechende Zusatzversicherung für Erfahrungsmedizin abgeschlossen hat und der Therapeut von der Kasse akzeptiert ist. Kinesiologie wird also etwa gleich behandelt wie Homöopathie, Akupunktur und andere. (Anfragen am 19.11.04 an: EGK-Gesundheitskasse, SWICA, Wincare, Atupri)

5 Schlusswort

Bei meiner Arbeit bin ich auf mehr oder weniger Unglaubliches gestossen. Selber bin ich fasziniert von den Möglichkeiten, welche die Kinesiologie bietet, aber auch skeptisch gegenüber dem „Allerweltskonzept“. Natürlich, die wirklich grossartigen Erfindungen und Erkenntnisse sind im Grunde immer einfach, aber im Bereich von Gesundheit, Wohlbefinden und geistiger Leistungsfähigkeit lässt sich im Moment so viel Geld verdienen, dass eine gewisse Vorsicht gegenüber allzugrossen Versprechungen angebracht ist.

Speziell im Zusammenhang mit der Wissenschaftlichkeit, die in einer solchen Arbeit gefordert ist, bin ich zum Teil an Grenzen gestossen. Es lässt sich nicht zerreden, dass die Kinesiologie auf Grundlagen aufbaut, die bis heute von der Wissenschaft nicht belegt sind, insbesondere dem Meridiansystem aus der Chinesischen Medizin.

Meine Persönliche Haltung dazu ist, dass bloss weil die moderne Wissenschaft eine Theorie nicht belegen kann, sie noch lange nicht falsch ist. Genauso ist eine Theorie, bloss weil die Wissenschaft sie bestätigt, noch lange nicht richtig.

Auch Einsteins Relativitätstheorie, allgemein akzeptiert, gerät neuerdings ins Wanken und Darwins Evolutionstheorie entbehrt zwar fundierten wissenschaftlichen Grundlagen, ist aber akzeptiert und wird gelehrt.

Der Begriff „Erfahrungsmedizin“ gefällt mir gut; zwar (noch) nicht wissenschaftlich, aber durch Erfahrung bestätigt.

A. Literaturverzeichnis

Dennison, Paul E. (1999): Befreite Bahnen. aus d. Amerikan. von Tibor Prekopp. Überarbeit. d. Dt. Ausg.: Helga Petres-Lesch (1999). 13. Auflage: 2002. Kirchenzarten bei Freiburg: VAK Verlags GmbH

[Englische Originalausgabe: Switching on. A Guide to Edu-Kinesthetics. Glendale, California: Edu-Kinesthetics, Inc. 1981]

Diamond, John (1983): Der Körper lügt nicht. aus d. Amerikan. von Tibor Prekopp (1983). 6. Auflage: 1990. Kirchenzarten bei Freiburg: VAK Verlags GmbH

[Englische Originalausgabe: BK Behavioral Kinesiologie – Your Body doesn’t Lie. 1979]

IASK (2004): Schweizerischer Berufsverband für Kinesiologie IASK. Homepage.

URL: http://www.iask.ch/kinesiologie.html [Stand November 2004]

la Tourelle, Maggie / Courtenay, Anthea (1992): Was ist angewandte Kinesiologie?. Übersetzung: Petra Bollenbeck (1992). 6. Auflage: 2003. Kirchenzarten bei Freiburg: VAK Verlags GmbH

[Englische Originalausgabe: Thorsons introductory guide to Kinesiology. London: Thorsons. A Divison of HarperCollins Publishers Ltd. 1992]

Lesch, Matthias / Förder, Gabriele (1995): Kinesiologie. Aus dem Stress in die Balance. unveränderte Neuauflage 1999. München: Gräfe und Unzer Verlag GmbH (=GU Ratgeber Gesundheit)

Erklärung

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe.

St. Gallen, den 26. November 2004

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Kinesiologie, Grundlagen im Überblick
Note
5.3
Autor
Jahr
2004
Seiten
9
Katalognummer
V109177
Dateigröße
356 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Grundlagen der Kinesiologie, für den Laien zusammengefasst. Note entspricht Note 1,7 in Deutschland.
Schlagworte
Kinesiologie, Grundlagen
Arbeit zitieren
Simon Schweizer (Autor), 2004, Kinesiologie, Grundlagen im Überblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109177

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