Brecht, Bertold - Mutter Courage und ihre Kinder


Referat / Aufsatz (Schule), 2005

11 Seiten, Note: 2


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Zitat von Bert Brecht

2. Der 30-jährige Krieg
2.1. Die Politik dieser Zeit
2.2. Die Gesellschaft dieser Zeit

3. Das epische Theater
3.1. Definition
3.2. Der „Verfremdungseffekt“
3.3. Ziel des epischen Theaters

4. Berthold Brecht
4.1. Biografie
4.2. Einflüsse und Themen
4.3. Weitere Werke

5. Das Werk „Mutter Courage und Ihre Kinder“
5.1. Die Hauptpersonen
5.1.1. Personenkonstellation
5.1.2. Charakterisierungen
5.2. Inhaltsangabe
5.3. Themen, die in diesem Werk verarbeitet sind
5.4. Interpretation

1. Einleitung

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Zitat von Bert Brecht

Das Zitat passt deshalb auf das Werk „Mutter Courage und ihre Kinder“, da Mutter Courages Leben ein einziger Kampf war. Sie denkt ständig an den Handel und kämpft damit um ihr Überleben.

2. Der 30-jährige Krieg

Wenn man vom 30jährigen Krieg spricht, denkt man meist an einen Krieg, der sich über drei Jahrzehnte hinzog. Doch das ist ein Irrtum, denn der Zeitraum vom 23. Mai 1618 bis zum 24. Oktober 1648 war von mindestens 13 Kriegen und 10 Friedensschlüssen bestimmt. Auch handelt es sich beim 30jährigen Krieg nicht um eine rein deutsche „Angelegenheit", sondern viel mehr um einen innereuropäischen Konflikt auf deutschem Boden. Schweden, Franzosen, Spanier, Niederländer und nicht zuletzt auch Deutsche tummelten sich auf den zahlreichen Schlachtfeldern.

2.1. Die Politik zu dieser Zeit

Im Dreißigjährigen Krieg geht es um politisch-dynastische Probleme (d.h. Erbfolgekriege): in diesem Fall jedoch die Unterwerfung Böhmens durch Habsburg (1618), die auch den Krieg auslösten. Nach dem Ende des Waffenstillstandes 1621 wurde der Krieg zwischen den Niederlanden und Spanien wieder aufgenommen. Die Abwehr einer erneuten Großmachtbildung Österreichs durch Frankreich, sowie die Ausweitung Schwedens im Zusammenhang der Auseinandersetzung mit Polen (seit 1630), spielten eine große Rolle.

Was aber dem Krieg seine Dauer-Härte und soziale Wirkung verlieh, war zum einen der soziale Konflikt, wie Hunger und Armut, zum anderen der religiöse Missstand. Des weiteren ging es um die Behauptung der ständischen Freiheiten gegenüber den absolutistischen Ansprüchen und um das Verhältnis von Kaiser und Reichsständen. Insofern erreichte der Konflikt von Ständegesellschaften und absoluter Monarchie im Dreißigjährigen Krieg seinen Höhepunkt.

2.2. Die Gesellschaft zu dieser Zeit

Besonders geprägt wurde die Bevölkerung von der Angst der andauernden Kriegsgefahr, die beständigen Truppendurchzüge, Einquartierungen, Sondersteuern, die Gefahr von Brandschatzung, Plünderung, Verletzung und Tötung. Es bildete eine Mentalität heran, in der viele nicht davor zurückschreckten, sich magischen Zaubermitteln anzuvertrauen und dafür das Heil ihrer Seele aufs Spiel zu setzen.

Zudem kam es durch das zeitweilige Zusammendrängen der Bevölkerung in den engen Städten mit ihrer mangelhaften Hygiene, zum Ausbruch der so genannten „Beulenpest“. Doch auch nach dem Ende des Krieges war die epidemische Seuche nicht eingedämmt. Sie tauchte wiederholt auf und versetzte die Menschen in Schrecken.

3. Das epische Theater

3.1. Definition

Das epische Theater ist eine Form des modernen Dramas, das im Gegensatz zum klassischen Drama die Welt als veränderlich darstellen und den Zuschauer zu ihrer Veränderung aufrufen soll. Dazu bedarf es einer dramatischen Bauform, die Brecht als "episch" bezeichnet: In locker aneinander gereihten Szenen werden beispielhafte Situationen vorgeführt und durch kritisch-kommentierende Einschübe, etwa in Form eines Erzählers oder eines Songs "verfremdet".

3.2. Der „Verfremdungseffekt“

Die Wirklichkeit auf dem Theater wird "verfremdet" (Verfremdungseffekt - V-Effekt) , d.h. alltägliche und selbstverständliche Situationen werden auf eine ungewohnte Weise wiedergegeben, damit der Zuschauer aufmerksam wird. Die Bühne und der Zuschauerraum werden von allem, was eine bestimmte Atmosphäre schaffen könnte, „gesäubert“. Das Publikum muss völlige Freiheit haben, sich in den Text hineinzuversetzen. Der Zuschauer soll mit einer ihm unverständlichen Handlung konfrontiert werden, damit sich Widerspruch in ihm regt und er über das Dargestellte nachzudenken beginnt. Auch die Songs, die die Handlung immer wieder unterbrechen, um sie zu deuten und zu interpretieren, tragen zur Unvorstellbarkeit bei - nicht die Courage singt, sondern die Darstellerin der Courage. Die Zuschauer sollen durch die Herauslösung aus einer Identifikation zu der kritischen Überlegung angeregt werden, ob das Geschehen so sinnvoll ist, wie es dargestellt wird, oder ob es nicht auch andere Lösungen gibt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3. Ziel des epischen Theaters

- Veränderung der bürgerlichen Gesellschaft in eine, die den Vorstellungen der marxistischen Weltanschauung entspricht
- Mensch soll zum aktiven Handeln angeregt werden und auch die Möglichkeit dazu bekommen
- Brecht möchte Lernen mit Genuss verbinden
- Selbstverständliches soll als ungewöhnlich empfunden werden
- weniger Emotionen sollen erregt werden

4. Bertolt Brecht

4.1. Biografie

Am 10. Februar 1898 wurde Eugen Bertolt Brecht als Sohn eines Papierfabrikanten (ehemals Haindl-Papier) in Augsburg geboren. 1904 kommt er auf die Volksschule. 1908 wechselt er auf das Realgymnasium, heute Peutingergymnasium. 1914 erscheinen seine ersten Gedichte. 1916 schreibt er einen pazifistischen Schulaufsatz, aufgrund dessen er beinahe der Schule verwiesen worden wäre. Ein Jahr später macht er sein Notabitur und schreibt sich in der Universität in München ein. Sein unsystematisches Studium der Naturwissenschaften, der Medizin und vor allem der Literatur wurde 1918 durch seinen Dienst als Sanitätssoldat in einem Lazarett unterbrochen, eine Zeit, die ihn zum erbitterten Kriegsgegner machte. Zur gleichen Zeit schließt er mit Feuchtwanger und Becher Freundschaft, „ Legende vom toten Soldaten und „ Baal“ entstehen. 1919 wird „ Trommeln in der Nacht “ veröffentlicht. 1920 stirbt Brechts Mutter und er schließt Freundschaft mit Karl Valentin. 1922 erhält er für „ Trommeln in der Nacht “ den Kleist-Preis. 1923 wird Brecht Dramaturg an den Münchener Kammerspielen und „ Im Dickicht der Städte “ erscheint. 1924 zieht er nach Berlin und arbeitet dort gemeinsam mit Feuchtwanger als Dramaturg. Hier setzt er sich erstmals auch intensiv mit dem Marxismus auseinander. Am 10. April 1929 heiratet er seine langjährige Weggefährtin Helene Weigel. 1933 wird die Aufführung seiner Stücke in Deutschland verboten. Am Tag nach dem Reichstagsbrand flieht er samt Familie über Prag nach Zürich. Am 10.5.1933 werden Brechts Bücher durch die Nationalsozialisten öffentlich verbrannt. Nach einem kurzen Aufenthalt in Paris reist er weiter nach Svendborg (Dänemark). 1935 wird er von den Nazis ausgebürgert. 1938 entstehen einige seiner bedeutensden Werke „ Leben des Galilei “ und „ Der gute Mensch von Sezuan “. 1939 stirbt sein Vater. Im Mai desselben Jahres reist Brecht nach Schweden und „ Mutter Courage und ihre Kinder “ erscheint. 1941 flüchtet er nach Moskau, später weiter nach Kalifornien.

1947 betritt er wieder europäischen Boden: erst Paris, dann Zürich. 1948 nimmt er sich ein Haus am Zürcher See. Brecht hofft vergebens auf eine Einbürgerung in Westdeutschland. Da ihm die Einreisegenehmigung nach Westdeutschland von den alliierten Behörden verweigert wurde, reiste er 1949 über Prag nach Ost-Berlin ein. Im gleichen Jahr gründet er zusammen mit Helene Weigel das Berliner Ensemble. 1954 wurde ihm der Stalin-Friedenspreis verliehen. Dank der erfolgreichen Aufführungen seiner Stücke, unter anderem des „ Kaukasischen Kreidekreises “ in Paris, gewann Brecht allmählich wieder Zugang zu den bundesdeutschen Bühnen.

Am 14. August 1956 stirbt er in der Berliner Charité an einem Herzinfarkt.

4.2. Einflüsse und Themen

In seiner Kindheit las er klassische und zeitgenössische Literatur und besuchte häufig das Theater. Die Augsburger Umgangssprache, die Ausdrücke und Redewendungen beeinflussten Brechts Wesen und Denken wesentlich. Des weiteren las er die Bibel als "Sammlung von aufregenden Geschichten." Vorprägung für sein episches Theater war die Atmosphäre auf Volksfesten, die er gerne besuchte. Durch die Auseinandersetzung mit der Kriegspropaganda und den bürgerlichen Vorstellungen seiner Zeit lieferten seine ersten Stücke eine aggressive Bilderfolge gegen bürgerliche Traditionen und zeigten beißende Gesellschaftskritik Unter dem wachsenden Einfluss des sozialistischen und marxistischen Gedankenguts entwickelte er die Theorie vom epischen Theater. 1929 und 1930 beschäftigte er sich intensiv mit der chinesischen Philosophie, besonderen Eindruck hatte das aus dem chinesischen Theater stammende Mittel des Anti-Illusionierens auf ihn, was später seinem Verfremdungseffekt entspricht.

4.3. Weitere Werke

- Baal
- Trommeln in der Nacht
- Mann ist Mann
- Die Dreigroschenoper

In der Geschichte „Die Dreigroschenoper“ geht es um eine Bettlerfamilie, deren Tochter Polly einen bekannten Ganoven namens Macky Messer heimlich heiratet. Die Eltern lassen ihn polizeilich verfolgen und wollen ihn erhängen lassen. Da die neugekrönte Königin den Grundsatz „Gnade vor Recht“ beherzigt, wird Macky Messer begnadigt.

- Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
- Die Mutter
- Furcht und Elend des Dritten Reiches
- Leben des Galilei
- Mutter Courage und ihre Kinder
- Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
- Der gute Mensch von Sezuan
- Der kaukasische Kreidekreis
- Herr Puntila und sein Knecht Matti
- Die Verurteilung des Lukullus

5. Das Werk „Mutter Courage und Ihre Kinder“

5.1. Die Hauptpersonen

5.1.1. Personenkonstellation

5.1.2. Charakteristiken

Mutter Courage ist als allgemeine Warnung vor dem Krieg geschrieben worden. In ihrer Person vereinigen sich zwei gegensätzliche Menschen. Zum einen schlägt sie als Marketenderin aus dem Krieg Profit, zum anderen ist sie Mutter, die auf ihrem langen Weg alle ihre Kinder verliert. Doch das verändert Anna Fierling, alias Mutter Courage nicht, weil sie ihr Handeln nicht ändert. Sie benimmt sich wie eine „Hyäne auf dem Schlachtfeld“. Sie zieht dem Krieg nach, genauso wie der Vorstellung, sie könne durch ihn reich werden. Ihr Verhalten ist natürlich nicht nur egoistisch. Sie denkt auch an ihre Kinder und das ist ihr Fehler. Das, was sie versucht zu erhalten, wird ihr weggenommen. Ihr geschieht nichts. Die Marketenderin Courage zieht ihren Weg durch den Krieg, doch lässt sie das, was ihr lieb ist, nämlich ihre Kinder, tot auf diesem Weg zurück.

Eilif ist der ältere und tapfere Sohn. Er muss sterben, weil er sich selbst treu bleibt und so im Sinne seiner Mutter handelt. Im Krieg ist er der große Held, weil er brutal die Bauern erschlägt und ihnen das Vieh raubt. Er wird für seine Tat ausgezeichnet. Im Frieden tut er das gleiche, doch nun gilt es als Verbrechen, und er wird erschossen. Er kann Recht und Unrecht nicht unterscheiden, weil er seiner Mutter ähnlich ist und sie ihm nicht beigebracht hat, wie man sich unter den jeweiligen Bedingungen verhält.

Schweizerkas ist so ehrlich und pflichtbewusst, dass er die Regimentskasse auch dann nicht an den Feind ausliefern will, als sein Leben bedroht wird. Er hat dabei nicht den eigenen Vorteil im Sinn, sondern handelt nur ehrlich, so wie es ihm seine Mutter gelehrt hat. Auch er kann nicht erkennen, wie in einer besonderen Situation gehandelt werden muss.

Kattrin, die stumme Tochter, bereitet der Mutter Courage besondere Sorgen. Kattrin versucht mit Trommelschlägen die Bürger der Stadt Halle vor dem bevorstehenden Überraschungsangriff zu warnen. Diese völlig uneigennützige Tat kostet sie das Leben. Jedoch die Bevölkerung verhält sich wie die Mutter Courage. Sie will sich aus allem heraushalten, auch wenn Mitmenschen dabei ums Leben kommen. Die Schrecken und Grauen des Krieges haben es nicht geschafft, die Leute aus ihrer egoistischen Haltung herauszureißen, da sie nur den eigenen Vorteil sehen. Kattrin handelt aber ohne Eigennutz, aus rein sozialen Motiven.

Alle drei Kinder gehen an ihren Tugenden zugrunde: Eilif an seinem Mut und seiner Kühnheit, Schweizerkas an seiner Ehrlichkeit und Kattrin an ihrer Kinderliebe und ihrem selbstlosen Einsatz für andere. Der Krieg fördert ihre Tugend und führt sie so in den Tod.

5.2. Inhalt

Anna Fierling, auch Mutter Courage genannt, zieht mit ihrem Marktwagen, ihren beiden Söhnen, dem mutigen Eilif, dem ehrlichen, aber dummen Schweizerkas und ihrer stummen Tochter Kattrin durch die Lande.

In Südschweden wird Eilif von einem Feldwebel für den Krieg geworben. Die sehr pessimistisch eingestellte Mutter Courage sagt dem Feldwebel den Tod voraus, aber auch, dass ihre eigenen Kinder den Tod finden werden. Zwei Jahre später sieht sie ihren Sohn Eilif als Held in Polen wieder. Seine Heldentat, er hat einem Bauern sein Vieh gestohlen, quittiert sie mit einer Ohrfeige. Gemeinsam mit einem finnischen Regiment gerät Mutter Courage in Gefangenschaft der Katholiken. Als Schweizerkas die Regimentskasse in Sicherheit bringen will, wird er ertappt, was eine Verurteilung vor dem Feldgericht zur Folge hat. Um ihn auslösen zu können, verpfändet Mutter Courage ihren Wagen, doch sie feilscht so lange, bis Schweizerkas erschossen wird. Als ihre Waren mutwillig zerstört werden, möchte sie sich beim Rittmeister beschweren, doch sie besinnt sich, denn es ist ihrer Meinung nach besser, im Krieg Handel zu treiben als Gerechtigkeit zu suchen. Ein protestantischer Feldprediger hilft ihr sich dem Heer der Katholischen anzuschließen. Der Feldprediger macht ihr auch Heiratsanträge, die sie jedoch ablehnt, da der Frieden näher rückt, und dies eine schlechte Zeit zum Heiraten für Mutter Courage ist. Aufgrund eines Überfalls auf Kattrin wechselt Mutter Courage die Front, aber durch den Tod König Gustavs, ist der Frieden unaufhaltbar. Eilif wird zum Tode verurteilt, weil er eine Bauersfrau umgebracht hat. Vier Jahre vergehen. Ein paar kaiserliche Soldaten zwingen einen Bauern, ihnen einen Schleichweg in die Stadt Halle zu zeigen, da sie Halle stürmen wollen. Kattrin belauscht das Gespräch, steigt auf das Dach des Hauses und trommelt die Bewohner der Stadt wach, um sie zu warnen. Sie schafft es auch, wird jedoch von einem Soldaten vom Dach heruntergeschossen. Mutter Courage zieht mit ihrem Wagen alleine weiter. Sie hat alle drei Kinder verloren und nichts aus dem Krieg gelernt.

5.3. Themen, die in diesem Werk verarbeitet sind

- Der 30-jährige Krieg und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft
- Der Profit wird über die Pflichten gestellt
- Die Naivität der Gesellschaft rechtfertigt den Egoismus

5.5. Interpretation

Mutter Courage will ihre Kinder aus dem Krieg heraushalten, als sie jedoch einem Feldwebel eine Schnalle verkaufen will, wirbt ein anderer Werber ihren Sohn Eilif an. Hier zeigt sich ein Widerspruch zwischen Mutter und Händlerin. Sie stellt die Interessen der Händlerin über die Mutter. Ihr Programm, sich aus dem Krieg rauszuhalten und vom Krieg zu verdienen, kann sie nicht verwirklichen, sie muss dem Krieg auch etwas geben. Das Verhältnis der Courage zum Krieg ist wirtschaftlich, das heißt sie sucht im Krieg ihren Vorteil. Sie muss den Krieg also bejahen. Während andere sich über den Frieden freuen, bedeutet er für sie den Ruin. So wie sie auch ihren ersten Sohn während eines Handels verloren hat, so verliert sie auch ihren 2. Sohn Schweizerkas. Sie ist zu spät dazu bereit gewesen, ihre Existenzgrundlage (ihre Karre) für das Leben ihres Sohnes einzutauschen. Sie stellt wieder ihr wirtschaftliches Interesse vor das Leben ihrer Kinder.

Courage bezahlt ihre ökonomischen Interessen mit dem Verlust ihrer drei Kinder und am Ende auch mit dem persönlichen Ruin. Die Uneinsichtigkeit der „kleinen Leute“ hält die Kriege der „Großen“ am Leben und macht sie immer wieder möglich. Dieses Antikriegsdrama ist ein Paradebeispiel für Brechts „episches Theater“.

Gleichzeitig soll es auch als Warnung vor einem erneuten Ausbrechen des Weltkrieges verstanden werden.

Quellenangaben:

http://scholieren.samenvattingen.nl/documenten/show/1415655/

http://www.loesungsbuch.de/p/referate/02/5234.htm

http://www.mutter-courage.de.vu/

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http://www.fundus.org/referat.asp?ID=10126

http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za146/barock/Erste%20Station#Erste%20Station

http://userpage.fu-berlin.de/~ethnohis/bilder/hartingb.htm

http://www.plauener.de/lessing/inf_9798/ms981_2.htm

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http://members.aol.com/gy95c/schmidt/

http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Brecht/biograf2.htm

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http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/del/2723.html

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http://www.e-hausaufgaben.de/community/dateien/304.htm

http://www.e-hausaufgaben.de/show.php?datei=27.07.2003-20.02.39%20Uhr.doc&art=.doc

http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/del/11830.html

http://natune.net/zitate/autor/Bertolt+Brecht

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Brecht, Bertold - Mutter Courage und ihre Kinder
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
11
Katalognummer
V109278
ISBN (eBook)
9783640074594
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brecht, Bertold, Mutter, Courage, Kinder
Arbeit zitieren
Dominic Nebe (Autor:in), 2005, Brecht, Bertold - Mutter Courage und ihre Kinder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109278

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