Die Stadt Grasse


Referat / Aufsatz (Schule), 2004

12 Seiten, Note: 2 (11 Pun


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Inhaltsverzeichnis:

1. Geographische Lage
1.1. Grenouilles Weg nach Grasse

2. Beschreibung der Stadt Grasse im Buch

3. Sehenswurdigkeiten
3.1. Das Parfummuseum
3.2. Das Fragonard Museum
3.3. Die Parfumerie Fragonard
3.4. Die Kathedrale von Grasse
3.5. Weitere Sehenswurdigkeiten

4. Geschichte der Parfumherstellung

1. Geographische Lage

Die Stadt Grasse liegt in Südfrankreich, im Hinterland der Côte d'Azur ungefähr 20 km von Cannes und Nizza entfernt. Der Ort liegt etwa 400 m hoch, an den Plateau-Vorbergen mit Sicht in Richtung Mittelmeer. Durch ihre einmalige Lage wird die Stadt oft auch als „Balkon der Côte d’Azur“ bezeichnet.

Grasse ist über die Route Napoleon zu erreichen, der Strecke zwischen Cannes und Grenoble, die Napoléon 1815 mit seinem Heer nach seiner Flucht von der Insel Elba, auf seinem Weg nach in Paris wählte.

1.1. Grenouilles Weg nach Grasse

Grenouilles Weg beginnt an seinem Geburtsort, in Paris. Der Traum, nach Grasse zu gehen wurde aber bereits als er 15 Jahre alt war in ihm geweckt, weil er dort „die anderen Möglichkeiten, aus einem Körper Duft zu gewinnen“ (S.136), erlernen wollte. Als ihm Baldini, unter der Bedingung, dass er Paris verlassen und nie wieder zurück kehren werde, seinen Meisterbrief ausstellte, wollte er sich über die „ Straße nach Orléans “ (S.147) auf den Weg nach Grasse machen. Als er ins Gravitationsfeld von Orléans kam, beschloss er jedoch, die Stadt zu meiden, weil er den Menschengeruch nicht ertragen wollte. „Er machte einen Bogen um die Stadt, stieß bei Châteauneuf auf die Loire und überquerte sie bei Sully “ (S.149) Bald ekelte ihn selbst der Geruch eines einzelnen Menschen und so kam es, dass „sein Plan, auf dem schnellsten Wege nach Grasse zu gehen, verblasste“ (S.150) und er nicht mehr in die Stadt des Parfüms, sondern nur noch, so weit weg wie möglich von den stinkenden Menschen sein wollte. Seine Nase führte Grenouille in immer abgelegenere Gegenden in südlicher Richtung (S.151). Bis ins „Zentralmassiv der Auvergne“, „auf den Gipfel eines Vulkans namens Plomb du Cantal “ (S.152) auf den er sich 7 Jahre lang zurückzieht.

Die erste Stadt, die er nachdem er den Berg wieder verlassen hatte erreichte war Pierrefort (S.176). Der Bürgermeister erstattete einem Wissenschaftler bericht, der ihn mit in sein Laboratorium nach Toulouse nahm (S.197). Zu Forschungszwecken brachte ihn der Marquis anschließend zu seinem Stadtpalais nach Montpellier (S.181).

„Am Abend des Tages als er Montpellier verlassen hatte, erreichte er Le Grau-du-Roi, eine kleine Hafenstadt südwestlich von Cannes, wo er sich auf einem Lastensegler nach Marseille einschiffte. In Marseille verließ er den Hafen gar nicht erst, sondern suchte gleich ein Schiff, das ihn weiter die Küste entlang nach Osten brachte. Zwei Tage später war er in Toulon, nach 3 weiteren Tagen in Cannes “ (S.209). Von dort wanderte er zu Fuß nach Grasse.

2. Beschreibung der Stadt Grasse im Buch

Im Buch, „Das Parfum“ wird die Stadt Grasse zum ersten Mal auf Seite 137 vom Parfumeur Baldini, als Antwort auf Grenouilles Frage nach einem Ort, wo es weitere Techniken der Geruchsgewinnung gibt, genannt. Ausführlich beschrieben wird sie aber erst ab S. 210, als Grenouille in Grasse ankommt.

Sein erster Eindruck war entgegen allen Erwartungen nicht besonders „pompös“[1], weil er einerseits hervorstechende Bauwerke vermisste, „Da war kein mächtiger Dom, der die Häuser überragte, bloß ein kleiner Stumpen von Kirchturm [vgl. Kathedrale „Notre Dame du Puy"], keine dominierende Feste, kein auffallend prächtiges Gebäude.“ (S.210) und ihm die übrigen Gebäude, sowie die Straßen, überbesiedelt und abgenutzt vorkamen. „Die Mauern schienen alles andere als trutzig[2], da und dort quollen die Häuser über ihre Begrenzungen hinaus, [...] und verliehen dem Weichbild ein zerfleddertes[3] Aussehen.“ (S.210)

Auch bei einem nachmittäglichen Streifzug durch den Ort veränderte sich sein Eindruck nicht zum positiven, „Sie war unglaublich schmutzig, trotz oder vielmehr gerade wegen des vielen Wassers, das aus Dutzenden von Quellen und Brunnen sprudelte, in ungeregelten Bächen und Rinnsalen stadtabwärts gurgelte und die Gassen unterminierte oder mit Schlamm überschwemmte. Die Häuser standen in manchen Vierteln so dicht, dass für die Durchlässe und Treppchen nur noch eine Elle weit Platz blieb und sich die im Schlamm watenden Passanten aneinander vorbeipressen mussten. Und selbst auf den Plätzen und den wenigen breiteren Straßen konnten die Fuhrwerke einander kaum ausweichen.“ (S.212).

Doch Grenouille ließ sich vom äußeren Erscheinungsbild nicht täuschen und stellte schnell fest, dass es sich bei Grasse, trotz der schäbigen Häuserfronten, um eine wirtschaftlich dominierende Stadt handelte, und hinter den unreinen Fassaden weitaus mehr steckte „Dennoch, bei allem Schmutz, bei aller Schmuddligkeit und Enge, barst die Stadt vor gewerblicher Betriebsamkeit. Nicht weniger als sieben Seifenkochereien machte Grenouille bei seinem Rundgang aus, ein Dutzend Parfümerie- und Handschuhmachermeister, unzählige kleinere Destillen, Pomadeateliers und Spezereien und schließlich einige sieben Händler, die Düfte en gros vertrieben.“ (S.212).

Sein scharfer Geruchssinn ermöglichte es ihm schließlich, genau festzustellen, was sich auf der Rückseite der Häuser befand und einen wahren und richtigen Eindruck der Parfumstadt zu bekommen. „ Grenouille roch es in allen Einzelheiten durch die dicksten Mauern -, das waren Reichtümer, wie sie Fürsten nicht besaßen. Und wenn er schärfer hinroch, durch die zur Straße gelegenen prosaischen Geschäfts- und Lagerräume hindurch, dann entdeckte er, dass auf der Rückseite dieser kleinkarierten Bürgerhäuser sich Gebäulichkeiten der luxuriösesten Art befanden. Um kleine, aber reizende Gärten, in denen Oleander und Palmen gediehen und zierliche von Rabatten umfasste Springbrunnen gurgelten, dehnten sich, meist U-förmig nach Süden gebaut, die eigentlichen Flügel der Anwesen aus: sonnendurchflutete, seidentapetenbespannte Schlafgemächer in den Obergeschossen, prächtige mit exotischem Holz getäfelte Salons zu ebener Erde und Speisesäle, bisweilen terrassenhaft ins Freie vorgebaut, in denen tatsächlich, wie Baldini erzählt hatte, mit goldenem Besteck von porzellanenen Tellern gegessen wurde. Die Herren, die hinter diesen bescheidenen Kulissen wohnten, rochen nach Gold und nach Macht, nach schwerem gesichertem Reichtum, und sie rochen stärker danach als alles, was Grenouille bisher auf seiner Reise durch die Provinz in dieser Hinsicht gerochen hatte.“ (S.213)

3. Sehenswurdigkeiten

3.1. Das Parfummuseum

Die Parfumherstellung hat die Stadt Grasse auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Der jahrhundertlangen Entwicklung der Herstellungstechniken und seiner Geschichte wurde deshalb ein Museum gewidmet. Das Haus wurde 1989 eröffnet und seine Ausstellungen zeigen neben der Geschichte des Parfums auch noch die der Seife, des Make-up und der Kosmetik über einen Zeitraum von 4000 Jahren. Zu Ehren der Parfumindustrie werden alle Stationen der Parfumherstellung, von der Ernte und der Behandlung der Rohstoffe, bis zum Verkauf des fertigen Produktes vorgestellt.

Das Museum besteht aus 3 Standorten, die alle symbolisch für die Geschichte der Stadt stehen: Dem Eingangspavillon, in der alten „Hugues-Aîné“ Parfümerie aus dem 19. Jahrhundert, den Baracken eines alten Dominikanerklosters, das im 14. Jahrhundert gebaut wurde, und den Stadtmauern, die seit dem 16. Jahrhundert dort stehen, am Ende des Museums. Im Gewächshaus können die wichtigsten Parfümpflanzen betrachtet werden, wie z.B. Jasmin, Vetiver, Mairose, Ylang-Ylang oder Vanille und im wichtigsten Zimmer des Museums, sind die Reiseutensilien von Marie-Antoinette ausgestellt sind.[4]

3.2. Das Fragonard Museum

Das Haus, in dem sich heute das Fragonard Museum befindet, wurde im 17. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauern gebaut, weil die ständig wachsende Bevölkerung der Stadt, immer weniger Freiraum für die Einwohner und eine ungesunde, städtische Luft mit sich brachte.

Der wohlhabende und gebildete Kaufmann Alexandre Maubert erwarb dieses Haus im 18. Jahrhundert und nutzte die Räumlichkeiten, um die Gemälde seines Cousins Jean-Honoré Fragonard auszustellen. Das Haus blieb bis 1971 im Besitz der Familie von Alexandre Maubert und wurde dann der Stadt Grasse überschrieben, die zusätzlich zum Museum im ersten Stockwerk einen Konferenzraum und eine Empfangshalle einrichtete.

Neben den Zeichnungen und Originalgemälden des Künstlers, findet man eine erstaunliche perspektivisch gemalte Kulisse von Alexandre-Evariste Fragonard, dem Neffen und Patenkind Fragonards, die er im Alter von 13 Jahren erschaffen haben soll im Treppenhaus, und in anderen Teilen des Hauses Werke von anderen Mitgliedern seiner talentierten Familie: Maguerite Gérard, Théophile und Antonin Fragonard.

3.3. Die Parfumerie Fragonard

Die Parfümerie Fragonard, inmitten der Altstadt ist eine der ältesten der Stadt und widmet sich seit 1782 der Parfumherstellung. 1926 nahm sie ihren heutigen Namen an, als Annerkennung für den berühmten Maler Jean-Honoré Fragonard. Mit Respekt für die Tradition werden hier täglich Parfüms, Kosmetik und Seifen hergestellt.

Bei begleiteten Führungen kann man die vielfältigen Prozeduren bei der Kreation und Produktion der Produkte erleben und am Ende der Führung ist eine Ausstellung über 3000 Jahre der Parfümgeschichte, im hauseigenen Museum zu bewundern.

3.4. Die Kathedrale von Grasse

Die Kathedrale „Notre Dame du Puy" stammt aus dem 12. Jahrhundert und fällt besonders auf durch ihren schlichten und geprüften Stil, ihre Struktur, ihre Gewölbe und ihr dezentes Dekor. Im Innern der Kathedrale finden Gemälde von Rubens, Charles Nègre, ein schönes Triptychon[5] von Louis Bréa, sowie das einzige religiöse Gemälde von Jean Honoré Fragonard - „Die Fußwaschung".

3.5. Weitere Sehenswurdigkeiten

- Altstadt mit Bürgerhäusern aus dem 14. Jh.

- « Musée d'Art et d'Histoire de Provence » - Möbel, Gemälde, Fayencen und Fotographien aus der Provence

- « Musée de la Marine » - Marinemuseum

- Die Ölmühlen

- Museum für provenzalische Trachten und Schmuck

- Museum der provenzalischen Kunst und Geschichte

- Gärten

- Garten der Villa Noailles

- Garten der Villa Fort France

- « La Source Parfumée » - Destillerie der Parfümpflanzen

4. Geschichte der Parfumherstellung

Im 16. Jahrhundert wurde es für die Menschen immer mehr zur Gewohnheit, Parfums zu tragen und die Nachfrage nach den aromatischen Bestandteilen stieg enorm an. Neben Grasse wollte auch Montpellier die auf Pflanzen basierenden Substanzen, die zur Parfumherstellung benötigt werden anbauen, das übermäßig herbe Klima der Stadt hinderte die Einwohner allerdings an ihren Plänen. Das Klima in Grasse war dagegen optimal, um die für gute Duftstoffe benötigten Pflanzen zu züchten und die Stadt konnte schnell einen dominierenden Platz einnehmen. Selbst angebaut wurden überwiegend Rosen, bei der Duftstoffherstellung waren aber auch Jasmin und die „Tuberose“ sehr beliebt, die deshalb aus Indien bzw. Italien importiert wurden.

Am Anfang des 17. Jahrhundert entwickelte sich die Mode, duftendes Leder zu tragen. Durch die vielen Viehbestände war Grasse erneut im Vorteil und die Stadt spezialisierte sich auf das Gerberhandwerk. Nicht nur zur Verfeinerung, sondern auch um hartnäckige Gerüche von der Haut zu entfernen wurden bevorzugt Handschuhe parfümiert. Die Genossenschaft der „Parfümierte Handschuhe“ – Macher, deren erste Satzungen 1724 veröffentlicht und 1729 genehmigt wurden, brachte 1729 bereits 21 und 1745 ganze 70 Handwerker zusammen.

Durch die zunehmende Besteuerung nahm die Nachfrage nach Leder im 18. Jahrhundert ab, doch auch als die Mode der „Parfümierten Handschuhe“ vorüber war, konnte die Stadt Grasse ihre Parfümindustrie erhalten und steigern. Am Ende der Französischen Revolution hatte Grasse Montpellier, was die Duftstoffherstellung anging, eindeutig überholt und alle Elemente, die für zukünftigen Wohlstand benötigt wurden beisammen: Handel mit Rohstoffen, Anbau von Pflanzen in ungeheuerem Ausmaß und die ersten Fabriken und Verkaufsnetzwerke, die bereits auch außerhalb Europas errichtet waren.

Im 19. Jahrhundert wurden, durch die Industrielle Revolution, vorhandene Prinzipien der Herstellung durch neue ersetzt: Menschliche Fertigkeit und Anstrengung wurde immer mehr durch die ebenso schnell wie gleichmäßig, präzise und unermüdliche Arbeitsmaschine erledigt und statt pflanzlicher und tierischer Substanzen wurden bevorzugt anorganische und schließlich synthetisch hergestellte Materialien verwendet. Die Nachfrage nach Parfüm stieg weiterhin enorm an und so kam es, dass die stark expandierenden Parfümfabriken bald von Industriebossen geführt wurden, deren Charakter sich besonders durch Fleiß, wirtschaftlicher Denkweise, großem Individualismus und Ehrgeiz auszeichnete. Sie kontrollierten ihre Vermögen regelmäßig und versuchten vor allem Tochterunternehmen im Ausland zu gründen. Einige bekannte Geschäftsführer, wie Leon Chiris oder Jean Amic, waren sogar in der Politik engagiert.

Das 20. Jahrhundert wurde zwar als „goldenes Zeitalter“ der Parfümerien bezeichnet, für die lokalen Züchter der aromatischen Pflanzen war es dagegen der Anfang vom Ende. Vor Allem durch die geringeren Arbeitskosten war es für die Parfümhersteller wesentlich billiger, die Rohstoffe aus dem Ausland zu importieren. Ein Strauß Rosen kostete z.B. noch weniger als die Hälfte, wenn man ihn aus Bulgarien einführen ließ, statt ihn in Grasse zu kaufen. Die Tatsache, dass die Qualität der Stoffe nicht mit der in Grasse produzierten Pflanzen zu vergleichen war, hielt den Abschwung kurzzeitig an, mit der künstlichen Herstellung der Stoffe, ging der lokale Pflanzenanbau dann aber endgültig zu Grunde.

Die Industrie der organischen Chemie machte ab 1950 immer deutlicher erkennbare Fortschritte und konnte ab 1960 ernsthaft mit den natürlich angebauten Produkten konkurrieren. Die Grasser Parfümhersteller hielten trotzdem weiterhin an den Vorzügen der Pflanzen fest und steuerten die Grasser Industrie direkt in die Krise.

Während 1960 noch 70% der Chemieindustrie zu Unternehmen gehörten, die Grasse völlig fremd waren, wurde mit der Zeit eine Grasser Firma nach der anderen von multinationalen Unternehmen geschluckt.

Grasse ist heute eine der 4 Zentren der modernen Parfümerie und zeichnet sich vor allem durch die folgenden Merkmale aus:

- Grasse hat eines der größten Pro-Kopf-Einkommen Frankreichs.

- Die Stadt, und ihre Umgebung sind Standort für mittlerweile 15 Unternehmen, die in große konkurrierende, internationale Gruppen integriert sind und verschiene kleine bis mittelgroße Firmen.

- Jährlich werden 54% der Einkommen durch Exporte erreicht (in den USA, zum Vergleich nur 10%, in Japan sogar nur 4%)

- Würden sich alle Unternehmen in Grasse zu einem Großen zusammenschließen, wären sie der drittgrößte Parfümhersteller der Welt (hinter der nordamerikanischen Gruppe „International Fragrance“ und den Schweizern „Hoffmann La Roche“

- Der bekannteste Grasser Export ist Channel No. 5

Quellenangabe:

- Geographische Lage/Beschreibung der Stadt:
- www.grasse-riviera.com
- www.ville-grasse.fr
- www.ingolstadt.de/partnerstaedte/grasse.htm
- www.beyond.fr
- Grenouilles Reise nach Grasse
- www.globales-lernen.de/Schwerpunkte/ Weltbilder/Reisen/Materialien/material21.htm
- Beschreibung der Stadt Grasse im Buch (Bilder in der Präsentation)
- www.frankreich-sued.de/grasse-server/
- www.grasse-riviera.com
- www.volker-behnke.com/Stadte/Grasse/grasse.html
- Sehenswürdigkeiten
- www.grasse-riviera.com
- www.netzwelt.de/lexikon/Grasse.html
- www.museesdegrasse.com
- Geschichte der Parfümherstellung
- Grasse, Marie-Christine: „The History of the Grasse Perfume Industry“ (siehe Anhang)

[...]


[1] Übertrieben, prunkvoll

[2] veraltet, noch poet.: grimmig; mächtig, massig (Burg)

[3] zerlesen (Buch, Zeitung), abgenutzt (Brieftasche)

[4] Fragonard, Jean Honoré, französischer Maler, * 5. 4. 1732 Grasse, Provence, † 22. 8. 1806 Paris; Schüler von J. B. S. Chardin und F. Boucher, 1756-1761 in Italien; malte als Günstling des Ancien Régime galante Szenen, Landschaften und Bildnisse in duftiger, skizzenhafter Rokokomanier; außerdem Sepiazeichnungen, Buchillustrationen u. a. (Quelle: www.wissen.de)

[5] aus drei Teilen bestehendes, thematisch zusammenhängendes Tafelbild oder geschnitztes Altarbild (Flügelaltar mit Haupt- und je einem beweglichen Seitenbild). (Quelle: www.wissen.de)

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Die Stadt Grasse
Note
2 (11 Pun
Autor
Jahr
2004
Seiten
12
Katalognummer
V109521
Dateigröße
672 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stadt, Grasse
Arbeit zitieren
Karina Lang (Autor), 2004, Die Stadt Grasse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109521

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