Beginn der Industrialisierung in England


Referat / Aufsatz (Schule), 2005
17 Seiten, Note: 13 Punkte

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INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Allgemeine Hinweise zur Industriellen Revolution und Industrialisierung

3. Industrielle Revolution in England
3.1. Vorrausetzung
3.2. Ursachen
3.3. Verlauf der industriellen Revolution
3.3.1. Die Textilindustrie als Führungssektor
3.3.2. Entwicklung der Industrie
3.4. Gesellschaftliche und politische Auswirkungen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der nachfolgende Text behandelt die Anfänge und den Verlauf der Industrialisierung in England und die damit verbundenen Auswirkungen. Dabei wird erläutert, warum die Industrialisierung ausgerechnet in England beginnt und wie sie sich weiter entwickelt. Schwerpunkt der Arbeit sind die Anfänge der Industrialisierung in England mit ihren Vorrausetzungen und Ursachen, sowie die Entwicklung der Textil-, Schwerindustrie und Transportwesen. Die gesellschaftlichen und sozialen Auswirkungen werden hierbei nur angeschnitten. Die Arbeit ist folgendermaßen Gegliedert:

Zunächst wird der Begriff industrielle Revolution und Industrialisierung geklärt, danach folgen die genauen Ursachen und Voraussetzungen die für den Beginn der industriellen Revolution in England verantwortlich waren, damit ein Bewusstsein der Komplexität und Vielseitigkeit eines solchen Prozess entsteht. Anschließend wird über der Verlauf der industriellen Revolution informiert, die die Textilindustrie als entscheidende Industrie darstellt und wie sich darauf die restlichen Industrien entwickelten. Solch gravierende Veränderung in der Wirtschaft hat auch Folgen für die Gesellschaft und Politik, welches im anschließenden Punkt erläutert wird.

Letztlich werden die Ergebnisse der Untersuchung in einem Fazit zusammengefasst.

Die verwendeten Quellen lassen sich auf der letzten Seite im Literaturverzeichnis finden.

2. Allgemeine Hinweise zur Industriellen Revolution und Industrialisierung

Die Industrialisierung ist ein Prozess des Übergangs einer Volkswirtschaft, wobei die Industrie im Verhältnis zu Landwirtschaft und Handwerk zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ergebnis dieses Verlaufs ist die Umwandlung einer Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft. Die Industrialisierung der Erde begann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit der industriellen Revolution in Großbritannien die noch bis heute andauert (Schwellenländer). Kennzeichnend für die Industrialisierung waren vier Merkmale. Der Breite Einsatz neuer Techniken (Maschinen); die massenhafte Nutzung bislang wenig verwendeter Grundstoffe, vor allem Eisen und Steinkohle; die Ausbreitung des arbeitsteiligen Fabriksystems und die Lohnarbeit als überwiegende Erwerbsform. Da die Industrialisierung im Laufe der Zeit die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen stark veränderte wird auch von einer industriellen Revolution gesprochen.

Der Begriff industrielle Revolution bezeichnet eine rasche Umwandlung einer Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft, gekennzeichnet durch tief greifende Veränderungen in Produktionstechnik, Wirtschaft und Gesellschaft, die in der zweiten hälfte des 18. Jahrhunderts in Großbritannien einsetzte und griff mit gewisser zeitlichen Verzögerung auf die weiteren Länder Europas und auf weite Regionen der ganzen Welt über.

3. Industrielle Revolution in England

Im 19. Jahrhundert verändern sich die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Gesellschaft in Europa von Grund auf. Etwa gleichzeitig mit der Französischen Revolution beginnt die industrielle Revolution in England. Sie wird die politische und soziale Zukunft Europas und der Welt nicht weniger beeinflussen als das Geschehen in Paris.

3.1. Vorrausetzung

Wegbereiter und Vorrausetzung der industriellen Revolution in England waren die frühindustriellen Errungenschaften in dem politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich, sowie technische und demographische Veränderungen.

Außenpolitische Faktoren

Schon seit 1688 war England dank seiner Vorherrschaft zur See das Zentrum des europäischen Handels. Außenpolitisch war England seit dem 17. Jahrhundert auf Grund der größten europäischen Flotte und ihren Kolonien die größte Handelsmacht Europas. Diese dominierende Stellung konnte England in den Siebenjährigen Krieg und in den napoleonischen Kriegen beweisen. England nutzte jedoch diese Macht auch bei Konkurrenten aus, wie bei der Zerschlagung der indischen Textilindustrie. Dies alles führte zu einem relativen Wohlstand und eine Ansammlung von Kapital.

Das angehäufte Kapital durch Handel, Eroberungen etc. wurde während der industriellen Revolution in Produktion angelegt und ermöglichte die Errichtung großer Industrieanlagen.

Innenpolitische Faktoren

England ist seit der „Glorious Revolution“ (1688) eine konstitutionelle Monarchie, während der Absolutismus die restlichen europäischen Staaten dominierte. Außerdem war England im Gegensatz etwa zu Deutschland oder Italien ein geeintes Land und besaß einen einheitliche Steuern, Zölle und eine einheitliche Währung. England war in Europa das größte einheitliche Handelsgebiet ohne Zölle und andere Handelsbeschränkungen. Die Sicherheit des Privateigentums war durch Gesetze gesichert. Die mit dem Handel und der Mitteklasse verflochtene Regierung war mehr als jede andere in Europa bereit, die Politik den wirtschaftlichen Interessen anzupassen und schuf somit Rahmenbedingungen für Industrie wie die Zurückhaltung des Staates nach der Lehre von Adam Smith. („Jede künstliche wirtschaftspolitische Maßnahme lenkt die produktive Kräfte der Arbeit und auch die Kapitalien in falsche Richtung.“ (Adam Smith, Untersuchungen über Natur und Ursprung des Volkswohlstandes, Baunschweig 1949, S.24 ff.)

Die kapitalistische Wirtschaftsideologie und Wohlstandsethik der Calvinisten förderte die Ideologie, die sich an der Profitdenken orientierte.

Gesellschaftliche Faktoren

Die Entfeudalisierung der englischen Gesellschaft führte zu einer durchlässigere Gesellschaftsschichtung als die des kontinentalen Europa.

Die Ablösung des Feudaladels durch die Gentry führte zu einer Machtverlagerung. Die politische und soziale Führungsschicht wurde durch Grundbesitz und Vermögen bestimmt, nicht durch adeliges Geburtsrecht.

Im Laufe des 17. Jahrhunderts verband sich der Landadel (Gentry), meist durch Heirat, mit den kapitalbesitzenden städtischen Händlern oder Bürgerliche erwarben Landgüter und wurden in den Adelstand erhoben. Grundbesitzer konnten nun von unterschiedlicher Herkunft sein.

Allgemein war das ständische Denken weniger streng und gesellschaftliche Schranken zwischen Adel und Bürgertum blieben vergleichsweise gering. Der Hochadel, die Peers, besaß außerhalb des Oberhauses keine sozialen Privilegien. Zu dem waren Gentry und Peers gezwungen zu arbeiten, da auf Grund des Erstgeburtsrechts nur der Erstgeborene Titel und Land erbte, wobei die jüngeren sich zum Bürgertum zählten. Darüber hinaus war es im Gegensatz zu dem kontinentalen Europa nach der puritanischen Ethik keine Minderung des sozialen Standes zu arbeiten. Spätestens seit dem ende des 17. Jahrhunderts beteiligten sich Angehörige des Adels im wirtschaftlichen Leben.

Die günstigen klimatischen und geografischen Vorzüge wie kurze Verbindungswege auf der Insel mit Flüssen und gutem Meerkontakt, sowohl die vorhandenen Bodenschätze wie Kohle und Eisen, die von den Grundbesitzer ausgebeutet wurden, waren fördernd für die industrielle Revolution. Der Staat, oft auch durch Initiative von Grundbesitzern, sorgte für den Ausbau des Verkehrsnetzes und Gründung von Städten.

Wirtschaftliche Faktoren

Die wirtschaftliche Vorrausetzung für die industrielle Revolution waren das englische Bankensystem mit seinen Krediten und die Steigerung der Produktivität in der Landwirtschaft, die zu einer besseren Versorgung der Bevölkerung führte.

Bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts verbesserte sich die Technik in der landwirtschaftlichen Produktion in England. Düngemittel wurden verstärkt eingesetzt, neue Getreidearten, die neue Anbaumethode Fruchtwechselwirtschaft und neue Zuchtmethoden wurden eingeführt. Derartige Anbaumethoden verlangten Investitionen. Die kleinen Landwirte, welche bis dahin das Gemeindeland bewirtschaftet hatten, waren kaum in der Lage größere Summen für neue Anbaumethoden aufzubringen. Das nötige Geld war erst im 18. Jahrhundert bedingt durch die Kommerzialisierung der Landwirtschaft durch Einhegungen (Enclosures). Hierbei wurde das Gemeindeland Stück für Stück in den Privatbesitz von vermögenden Grundherren überführt, welche die Landwirte zu besitzlosen Landarbeiter machte, die nur noch ihre Arbeitskraft besaßen. Sie verdienten sich als Tagelöhner und zogen mit Hoffnung auf Arbeit in die entstehenden Industriestädte. Es folgte eine gravierende Verelendung der Landarbeiter.

Wissenschaftliche und technische Faktoren

Im Zuge der Aufklärung und dem sogenannten „Erfinderdruck“ gelang es England die systematische Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der Güterproduktion. England bot für die Entwicklung von Maschinen besondere Vorrausetzungen. Die traditionelle Hochseefahrt verlangte ein besonderes Verhältnis zur Technik und Naturwissenschaft, die sich im hochentwickelten Handwerk widerspiegelte.

Durch die merkantilistische Massenproduktion von Gütern in ganz Westeuropa am Ende des 18. Jahrhunderts wurde Holz knapp, da sie als Brennmaterial und für den Schiffsbau genutzt. Dies gilt auch für England und man versuchte die knappen Holzvorräte durch Kohle oder Eisen zu ersetzen, die reichlich vorhanden oder billig zu produzieren waren.

Die zentralen Erfindungen waren die Dampfmaschine und die Verbesserung der Stahlerzeugung.

Die Innovation der Eisen- und Stahlproduktion gelang durch die Steigerung der Kohleförderung durch den Kokshochofen (1709), Gusstahl (1740) und der Verbesserung der Schmelzung von Stahl durch das „Puddelverfahren“ (1784), die durch Rühren dem Eisen Sauerstoff zuführt und damit Kohlenstoff entzog, was zu härterem Stahl führt.

Die Innovation der Dampfmaschine von T. Newcomen durch James Watt führt zu einer rationellen Umsetzung von Wärmenergie in mechanische Arbeit (1769). Vorher waren Mensch, Tier, Wasser und Wind die wichtigsten Energiequellen in Produktion und Verkehr, die neue Technologie konnte Energie künstlich gewinnen. Die Herstellung dieser Maschinen verlangt neue Fertigungstechniken. Dabei verbrauchte Watts Dampfmaschine 75 Prozent weniger Brennstoff als die herkömmlichen Dampfmaschinen, die aufgrund ihres hohen Brennstoffverbrauchs nur im Bergbau als Pumpen eingesetzt wurden. Diese Wirtschaftlichkeit, Präzision und Auswechselbarkeit der Teile bewirken ein neues technisches und rationelles Denken, welches zur Entwicklung anderer Maschinen führte, die mit der neuen Antriebsquelle verbunden werden konnten, zum Beispiel Spinn- und Webstühle. Dadurch konnte die Güterproduktion in der Textilindustrie enorm gesteigert werden.

Damit entstand auch eine Standortunabhängigkeit der Industrie von dem bisher dominierenden natürlichen Energie (Wind und Wasser) und mit der damit verbundenen Abhängigkeit des Standortes. Somit konzentrierten sich sie neu entstanden Fabriken in den Städten, da diese mehr Arbeitskräfte anboten. Eisenhütten Konnten direkt an die Kohlestandorte verlegt werden, auch andere Industrien konnten an kostengünstigere Standorte umgesiedelt werden. Die Massenproduktion preiswerten Stahls erlaubt in Verbindung mit der Dampfmaschine den Einsatz neuer, kostengünstiger Massenverkehrsmittel (Eisenbahn und Dampfschiff).

Diese technischen Errungenschaften waren Wegbereiter der industriellen Revolution und leiteten das Industriezeitalter ein.

Demographischer Faktor

Wesentliche Vorrausetzung für die industrielle Revolution war der überproportionale Bevölkerungszuwachs, auch Bevölkerungsexplosion genannt. Zwischen 1700 und 1800 wuchs die Bevölkerung von 6,7 auf 10,2 Millionen Menschen, 1851 lebten bereits 21 Millionen Einwohner in Großbritannien. Dabei gibt es verschiedene Ursachen für die demographische Revolution. England konnte die Grenzen der Nahrungsversorgung überwinden, denn das Land besaß eine fortschrittliche Landwirtschaft, bedingt durch die Agrarrevolution, die genügend Menschen ernähren konnte. Der Seehandel bot besonders gute Verteilungsmöglichkeiten und somit konnte der Mangel an Lebensmittel durch den Überseehandel teilweise ausgeglichen werden. Die Sterblichkeit der Bevölkerung sank, mehr Menschen erreichten das heiratsfähige Alter und somit kam es zu einem Bevölkerungszuwachs. Dabei spielten die medizinischen Fortschritte in der Frühphase der Industrialisierung eine geringere Rolle. Entscheidender was das zunehmende Hygienebewusstsein der Bevölkerung, welches zu einem Rückgang von Seuchen führte. Gesellschaftliche Reformen führten ebenfalls zu einem Bevölkerungszuwachs, wie dem Fortfall der alten feudalrechtlichen Heiratsbeschränkungen.

Hierbei muss man beachten, dass sich die Bevölkerung in den industrialisierenden Regionen stark vermehrte, während die agrarischen Regionen nur leicht zu nahm, stagnierte oder sogar schrumpfte.

3.2. Ursachen

England entwickelte sich bereits am Ende des 18. Jahrhunderts zum Industriestaat. Der grundsätzliche Bevölkerungsanstieg führte zu mehr verfügbaren Arbeitskräften für die aufstrebende Industrie, auch Frauen und Kinder gehörten dazu. Eine ständig steigende Nachfrage gilt als wichtiger Anreiz für die industrielle Revolution in England.

Da Nahrungsmittel in England wegen der modernen Anbau- und Düngemethode verhältnismäßig billig waren, konnten auch die mittleren und ärmeren Schichten Geld für Waren außerhalb des Lebensnotwendigen ausgeben. Die Napoleonischen Kriege führten zu einer Einkommensvermehrung der Einkommen in Landwirtschaft, Handel und Gewerbe. Dies verstärkte die Kaufkraft der Bevölkerung und der Markt konnte sich vergrößern. Durch die Rolle Englands als erste Seemacht war es möglich, auch die ausländischen Märkte zu nutzen. Im 18. Jahrhundert stieg die Wohlstandsnachfrage im Inland enorm an. Es gab einen Exportboom, der vor allem von der Textilindustrie getragen wurde. Napoleons Kontinentalsperre (1806) konnte England nur kurzfristig treffen, denn England stellte den Seehandel um. Die neuen Märkte waren nicht mehr nur in Europa zu finden, sondern auch in Indien und Amerika.

Die Ausweitung des Überseehandels eröffnete Gewinnmöglichkeiten eines Massenmarktes. Die Luxusproduktion wurde zugunsten der Massenproduktion solider, billiger Standardwaren aufgegeben. Infolge dessen konnte das englische Besitzbürgertum, das in der „Glorious Revolution“ sein Selbstbestimmungsrest gegen den Adel schon im 17. Jahrhundert erkämpft hatte, ungestört Kapital ansammeln und für neue Unternehmungen einsetzen. Die ersten Fabriken und technischen Ausrüstungen wurden in der Regel selbst finanziert. England erzielte große Gewinne durch den Rohstoffhandel mit Europa und im Sklaven-Dreieckshandel. Sklaven gelangen aus Afrika zu den Kolonien nach Amerika wo sie zur Gewinnung von Rohstoffen eingesetzt wurden. Amerika bot reichliche Rohstoffe wie Baumwolle, Gewürze und Pelze. Diese werden nach Europa zur Herstellung von Billigwaren gebracht. Das liberale, aufgeklärte Bürgertum stand technologischen Neuerungen offen gegenüber und nutzte diese auch entsprechend. Dabei entstand ein zentralisiertes, arbeitsteiliges Fabriksystem. Die Arbeiter waren an klare Zeitstrukturen gebunden und unterstanden scharfen Kontrollen. Das Fabriksystem führte zur Produktion von deutlich größeren Warenmengen. Die Risikobereitschaft der britischen Kaufleute war in Folge der Seehandelstradition und des wirtschafts-liberalistischen Konkurrenzdenkens stark ausgeprägt, dabei förderte der Staat Freihandel und wirtschaftliche Handlungsfreiheit.

Die englischen Kaufmänner hatten seit dem 17. jahrhundert genügend Erfahrung in der Organisation und Führung großer Manufakturbetriebe gesammelt.

3.3. Verlauf der industriellen Revolution

Die Industrialisierung begann nicht in allen wirtschaftlichen Sektoren gleichzeitig und entwickelte sich auch nicht überall gleich schnell. Es bildeten sich Führungssektoren heraus, die sich durch verschiedene Kriterien definieren lassen. Zu einem sind der technische Fortschritt und der Produktivitätsanstieg im Vergleich zu den anderen Sektoren enorm groß, das Wachstum ist überdurchschnittlich, der Sektor hat ein spürbares gesamtwirtschaftliches Gewicht und die Produktionspreise können gesenkt werden. Ein so definierter Führungssektor hat einen sogenannten Vorwärts-, und Rückkopplungseffekt. Die Ersparnisse und Gewinne werden in diesem Sektor angelegt, wodurch es nochmals an Dynamik erhält. Als Rückkopplungseffekt werden andere Sektoren und Branchen miteinbezogen, weil der Führungssektor Nachfrage nach Produkten aus anderen Bereichen erzeugt.

3.3.1. Die Textilindustrie als Führungssektor

In England wurde die Textilindustrie zum Führungssektor der Industrialisierung. England verfügte über ein weltweites Handelsnetz und konnte im Laufe des 18. Jahrhunderts mit Hilfe einer überlegenen Flotte alle wichtigen überseeischen Märkte monopolisieren. Darunter fällt der Chinahandel, den afrikanischen Sklavenhandel und den Handel mit Indien. Im Handel mit Ostindien und Afrika kamen Zucker, Tee, Kaffee, Tabak, Sklaven und Baumwolle an die Stelle von Gold und Gewürzen. Der Sklavenhandel spielte hierbei eine besondere Bedeutung, weil die Plantagen der amerikanischen Südstaaten, welche Baumwolle produzierte, von Sklaven bewirtschaftet wurden. Deren Abnehmer waren fast ausschließlich die englische expandierende Textilindustrie. Indien produzierte bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts die einzige reine Baumwolle. Die Regierung sperrte im Jahr 1700 die Wollimporte und konnte so den Weg für die künftigen einheimischen Baumwollindustrie fei machen. Die ersten Fabrikanten ließen sich im Hinterland der großen Kolonial-, und Sklavenhandelshäfen in Bristol, Glasgow und Liverpool nieder. Lancashire wurde zum Kerngebiet der beginnenden Industrialisierung. Die Baumwollindustrie war vor allem eine Exportindustrie, dass ihre Absatzbasis in den Kolonien fand. Das Ausschalten der inländischen Konkurrenz und eine aggressive, an wirtschaftlichen Maximen ausgerichtet Politik waren die Mittel zur Eroberung und Verteidigung neuer Märkte. In den ersten Jahrzehnten der Industrialisierung war Indien der wichtigste Absatzmarkt Englands. Dabei schufen und sicherten die Briten sich ihre Absatzmärkte notfalls mit Waffengewalt und führten zur Zerschlagung der indischen Textilindustrie. Um 1750 arbeiteten bereits 27 Prozent aller Arbeitskräfte in Großbritannien in der Textilbranche, ohne dass die Nachfrage gedeckt werden konnte. Folglich musste die Produktionsmenge durch eine Steigerung der Arbeitseffizienz mittels technischer Neuerung erhöht werden. Mechanisierung, Massenproduktion und steigende Absatzmöglichkeiten durch Gewinnen neuer Märkte bildeten ein Geflecht wechselseitiger Bedingungen und Abhängigkeiten. Schon 1733 hatte der Engländer John Kay das „Fliegende Weberschiffchen“ erfunden, mit dem nun mehrere Webstühle gleichzeitig und mit verschiedenen Stoffbreiten arbeiten konnten und von nur einer Person gesteuert werden konnten. Es führte zu einer Produktionssteigerung bei der Herstellung der Fäden. Eine erste bahnbrechende Erfindung stellte 1764 James Hargreaves mit der „Spinning Jenny“ vor, die parallel mehrere Baumwollfäden spinnen konnte. Sowohl das „Fliegende Schiff“ als auch die „Jenny“ waren Verbesserung der Handmaschinen, die das Tempo der Produktion steigerte, aber die Produktion blieb immer noch in Heimarbeit. Spinner und Weber arbeiten vielfach schon im Verlagssystem, und da der Absatz florierte, konnten die Händler Kapital für neue technische Verbesserungen ansammeln. Richard Arkwright erfand mit der „water-frame“ eine automatische, mit wassergetriebene Spinnmaschine, die ab 1769 eingesetzt wurde. Sie musste in besonderen Gebäuden aufgestellt werden und mit ihr begann die Fabrikproduktion. 1778 entwickelte Samuel Crompton die „Mule-Spinnmaschine“, eine Synthese der Maschinen von Hargeaves und Arkwright, die mit 50 Spindeln zugleich spinnen konnte und bald mit Dampfkraft angetrieben wurde. Die „Mule-Spinnmaschine“ wurde zur Grundlage der englischen Textilindustrie. Im verarbeitenden Bereich (Gewebeherstellung) begann 1785 Edmund Cartwright mit der Konstruktion eines Maschinenwebstuhls, die ab 1804 die englische Webindustrie beherrschte. Erst 1823 konnten die maschinell gewobenen Stoffe aber die die Qualität der Handweber erreichen. Aufgrund technischer Erfindungen hat sich die Produktivität der Garnherstellung von 1764 bis 1794 verdreißigfacht, bis 1844 sogar verachtzigfacht. Die Produktivität des Webverfahrens war 1850 dreizehnmal höher als 1760 und übertraf erstmals die Qualität von indischem Gewebe. Die technische Revolution im Textilgewerbe stand im Zusammenhang mit einer Revolution der Produktionsorganisation. Beide bedingten und förderten sich gegenseitig. Technische Innovation im Textilgewerbe, das Zusammenwirken von Maschinenarbeit und Fabrikproduktion revolutionierte die Textilindustrie.

3.3.2. Entwicklung der Industrie

Der Aufschwung der Textilindustrie zog den anderen Industrien nach sich, den sogenannten Rückkopplungseffekt, allerdings mit einer Verzögerung. Nun folgte eine Phase von Kohle, Dampf, Eisen und Stahl, welche die Industrialisierung im 19. Jahrhundert fortsetzte. Durch die Industrie und Verstädterung stieg der Kohleverbrauch. Der Einsatz der Dampfmaschine in den Kohlerevieren (vor allem in Tyneside) verbesserte die Methode der Kohleförderung und wirkte sich auf die Eisenindustrie aus, die sich in den Kohlegebieten ansiedelte. Hauptrohmaterial sind die Kohle, vor allem Steinkohle die zur Gewinnung von Koks diente. Überall dort, wo man mit Koks Hochöfen oder Schmelzöfen befeuerte (vor allem Hüttenwerke, Eisen- und Stahlwerke) und wo man Dampfkraft mittels Kohle erzeugte, dort rauchte es, dort beherrschten Schlote die Landschaft.

Das Entstehen einer Maschinenindustrie erforderte die vermehrte Erzeugung von Eisen, denn Eisen war ein Grundstoff für Maschinen und Fertigwaren und erlaubte die Mechanisierung der Produktion. Die Erzeugung von Roheisen erhöhte sich in England von rund 20 000 Tonnen im Jahr 1740 auf zwei Millionen Tonnen um 1845. Technische Innovationen wie die Einschmelzung von Eisen mit Koks, das „Puddelverfahren“ sowie Walzens und James Neilsons Heißluftgebläse (1829) intensivierten die Kapazität der Schwerindustrie.

Die Eisenverwertung regte wiederum Kohle, Dampfmaschinen und Transportwesen (Eisenbahnindustrie) an. Erst in den mittleren Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts folgte die industrielle Revolution der Kohle- und Eisenindustrie, fünfzig Jahre später als die Textilindustrie. Die Gründe liegen in den Absatz der Güter. Während die Konsumgüterindustrien selbst in vorindustriellen Wirtschaftverhältnissen massenhaft Absatz fanden, war für die Produktionsgüterindustrien ein solcher Markt erst während oder nach der Industrialisierung vorhanden.

Die Entwicklung der Eisenbahn führte die industrielle Revolution auf ihren Höhepunkt. Das 19. Jahrhundert wird auch öfter das Jahrhundert der Eisenbahn genannt, weil sie der Verkehrsträger dieses Jahrhunderts schlechthin war. Sie ist das schlagendste Beispiel für die dynamische Verbindung von Technik und Wirtschaft, die für die Industrialisierung so prägend sein sollte. Bereits 1804 baute Richard Tevithick eine erste Lokomotive, aber der Durchbruch gelang erst George Stephenson 1829 mit der „Rocket“. Diese Erfindung aus der Dampfmaschine entsprach den wirtschaftlichen Bedürfnissen des Bergbaus und der Eisenindustrie. Der Bergbau benötigte sowohl Dampfmaschinen zur Förderung der Kohle und der Erze aus immer größeren Tiefen als auch leistungsstarke Transportmittel.

Die Eisenbahn war durch die schnelle Transportmöglichkeit der Motor der Industrialisierung. Der Eisenbahnbau stellte für ein halbes Jahrhundert den wichtigsten Absatz für Erzeugnisse der Schwerindustrie dar und führte zu einem ungeheuren Aufschwung der Schwerindustrie und des Bergbaus, da für Lokomotiven, Wagons und das Schienenetz Unmengen an Metallen gebraucht wurden. Zwischen 1830 und 1850 verdreifachte sich die Produktion an Kohle und Eisen. Um 1830 zählte das Eisenbahnnetz auf der ganzen Erde ein paar Dutzende Meilen, 1840 waren es 300 Meilen, 1850 bereits 235 000. 1850 hatte das englische Schienenetz eine Länge von über 10 000 km. Die Schiffsfahrt wurde durch das Dampfschiff technisch revolutioniert. 1807 befuhr das erste Dampfschiff den Hudson in Nordamerika. Die Transportwege von England wurden durch industrielle Revolution verbessert. Straßen wurden gebaut, Kanäle angelegt und Flüsse schiffbar gemacht. Die notwendigen Investitionen für Schwerindustrie, für Eisenbahn und Dampfschiff, für den Ausbau von Kanälen und Chausseen[1] waren beträchtlich. Aber Kapital war durch die Baumwollindustrie vorhanden, die entsprechende Profite abwarf.

Zwischen 1860 und 1890 entstand die Industrie der Erdölförderung und der Verbrennungsmotor wurde vervollkommnt. Ende des 19. Jahrhundert begann die technische Nutzung der Elektrizität.

3.4. Gesellschaftliche und politische Auswirkungen

In Folge der Industrialisierung wurde die englische Gesellschaft verändert. Eines der wichtigsten Ergebnisse der Industrialisierung war eine Verstädterung der Bevölkerung. Die neu entstandenen Fabriken konzentrierten sich in den Städten (z. B. in Manchester), weil dank der Dampfmaschine die Güterproduktion von Wind und Wasser unabhängig geworden war. Allein zwischen 1750 und 1850 stieg der Anteil der städtischen Bevölkerung von ca. 15 Prozent auf knapp 60 Prozent dramatisch an. In die Städte wanderte die ländliche Bevölkerung ab, die von der Landwirtschaft nicht mehr leben konnte, weil immer mehr Gemeindeland in Privateigentum umgewandelt worden war (Einhegungen).

Die Ausweitung der industriellen Produkte in England erzeugte einen ständig zunehmenden Anteil an Lohnarbeiten in der Gesellschaft. Die Arbeiter stammten entweder aus der schicht landloser Bauern, die durch billigere Agrarimporte oder durch Überbevölkerung verarmten oder aus Handwerksbetrieben, die der billigere industriellen Konkurrenz zum Opfer gefallen waren. Während einerseits Maschinen Arbeit schufen, wurden Handarbeiter arbeitslos. In den großen Industriestädten wie Manchester, Leeds oder Glasgow entstand eine neue Arbeiterklasse, auch Proletariat genannt, die oftmals in Slum-ähnlichen Behausungen lebten. Eine Überbevölkerung auf dem Land und die große irische Hungerkatastrophe von 1845 mit rund einer Million Toten zwangen die Menschen, nach Amerika auszuwandern oder in den neuen Industriegebieten in Nordengland, Schottland und Wales in Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen.

In England herrschte ein Überangebot an Arbeitssuchenden. Sie bildeten eine „industrielle Reservearmee“[2], die auf Lohnarbeit angewiesen war, um überleben zu können. Dies wussten die Eigentümer von Fabriken zu nutzen und konnten im freien Wettbewerb die Löhne auf ein Minimum drücken und die Arbeitsbedingungen stetig zu verschlechtern, welches die Existenz und Gesundheit bedrohten. Unmenschliche Arbeitszeitforderung und das Fehlen jeder sozialen Absicherung für Alter und Krankheit führten zur Verelendung großer Teile der Lohnabhängigen Industriearbeiterschaft. Bis zum 19. Jahrhundert war Kinder- und Frauenarbeit in den Fabriken und Bergwerken üblich. Dies wurde erst 1833 entgültig verboten. Der harte Wettbewerb der Unternehmer erlaubte diesen oft auch bei gutem Willen keine Lohnerhöhungen. In der folge lernte das Proletariat in England allmählich, sich als eigene soziale Schicht zu begreifen und begann sich langsam in Gewerkschaften zu organisieren, um die Konkurrenz der Arbeiter auszuschalten und durch gemeinsame Aktionen die Lebensbedingungen zu verbessern. Hauptziele des Kampfes waren die Verbesserung der sozialen Lage und die politische Partizipation[3] der Arbeiterschaft im Parlament, die durch das britische Zensuswahlsystem ausgeschlossen war. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts schuf man sich mit der Labour Party eine politische Partei. Die Reiche Mittelschicht verlangte bereits schon fast 100 früher politische Mitsprachen vom herrschenden Adel. So erfolgte 1832 eine erste Wahlrechtsreform, die Städten wie Manchester eine Vertretung im Parlament sicherte, aber das eigentliche System der Adelsherrschaft blieb noch weitgehend unangetastet. Weitere Reformen im 19. Jahrhundert verminderten allerdings den Einfluss des Adels und stabilisierten so das politische System. Nach 1845 versuchte Labour auch die Arbeiterklasse am „Wohlstand der Nation“ teilhaben zu lassen.

Mit den Folgen der Industrialisierung haben sich zahlreiche Theoretiker beschäftigt. So plädierte Adam Smith in seinem Hauptwerk „An Inquiry into the Nature and the Causes of the Wealth of Nations“ (Untersuchungen über Natur und Ursprung des Volkswohlstandes) für einen freien Handel. Smith wurde zum Begründer der liberalen Wirtschaftslehre.

Friedrich Engels hingegen griff 1845 in seiner „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ die Schattenseiten des ungehemmten „Manchester-Kapitalismus“, der für das rücksichtslose, ungehinderte Gewinnstreben des einzelnen sowie für einen totalen ruinösen Wettbewerb stand, scharf an. Er und Karl Marx stellen das oft katastrophale Los der Arbeiter in den Vordergrund und schufen die kommunistische Lehre.

4. Fazit

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert setzte in Großbritannien durch Neuerungen in der Textilbranche sowie im Berg und Hüttenwesen die industrielle Revolution ein. Sie griff mit dem beginnenden 19. Jahrhundert auf die anderen Staaten Europas über und veränderte zum Jahrhundertende das Gesicht Europas und der Welt. Die Lebensorientierung und Lebensgestaltung der europäischen Gesellschaft hatte sich in tief greifender Weise verändert, die bis heute noch spürbar ist.

Zunächst einmal ist die Industrialisierung ein regionales und kein gesamtstaatliches Phänomen. Es ist ein langer hochkomplexer Prozess, der mit einer führenden Industriebranche startet. In England war es die Textilbranche. Die industrielle Revolution in England macht deutlich, wie entscheidend eine Regierung und deren Politik die wirtschaftlichen Abläufe eines Landes beeinflussen können und welche politischen und gesellschaftlichen Vorrausetzungen gegeben müssen um sich von einem Agrarstaat zu einem Industriestaat zu entwickeln. Im Laufe der industriellen Revolution bildete sich der wirtschaftliche Liberalismus (Adam Smith) und „Manchester-Kapitalismus“. Die Folgen dieser Wirtschaftsideologie und ein Überangebot von Arbeiter führten zur Verelendung der Arbeiterschaft und zur sozialen Frage. Diese gesellschaftlichen Probleme blieben nicht unangetastet und wurden von vielen Seiten scharf kritisiert. Einer dieser waren Friedrich Engel und Karl Marx, die die kommunistische Lehre schufen.

Die heutige Gesellschaftliche Lage ist ebenfalls geprägt von der Industrialisierung. Im Laufe der industriellen Revolution fing die Arbeiterklasse sich in Gewerkschaften zu organisieren und konnte so die soziale Lage der Arbeiterschaft verbessern, diese Gewerkschaften bestehen bis heute noch.

Das in der Industrialisierung neuentstandene Fabriksystem, welche die Arbeit aufteilte und zur Massenproduktion von Gütern führte, ist bis zur heutigen Zeit noch erhalten geblieben. Einige Probleme der Industrialisierung bestehen immer noch. Maschinen schaffen Arbeit, aber beseitigen zugleich Arbeit. Heute wird immer mehr menschliche Arbeit von Maschinen ersetzt, welches zu Arbeitslosen führt.

Man darf die Industrialisierung nicht als schnellen Prozess sehen, deren Auslöser die technischen Erfindungen wie der Dampfmaschine verdankt. Es ist ein Prozess der gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Reife eines Landes verlangt. Hat die industrielle Revolution in einem Land angefangen, müssen auch die nötigen Erfindungen folgen bzw. gegeben sein um die hohen Anforderungen einer so gravierenden Veränderung standzuhalten.

England besaß diese Reife und so liegt auch die Wiege der Industrialisierung in England.

5. Literaturverzeichnis

Cornelia Witz: Grossbritannien, Geschichte Grossbritanniens und Irlands zum Nachschlagen. 3. Auflage Freiburg (Breisgau)/ Würzburg, 1996

Georg Bemmerlein: Deutschland im 19. Jahrhundert, Nationalismus, Liberalismus, Industrialisierung und Soziale Frage. 14. Auflage, Stuttgart, 1985

Klaus Dieter Hein-Mooren, Heinrich Hirschfelder, Lorenz Maier, Wilhelm Nutzinger, Bernhard Pfändtner und Reiner Schell: Von der französischen Revolution bis zum Nationalsozialismus. 2. Auflage, Bamberg, 1992

Wolfgang W. Mickel: Geschichte, Politik und Gesellschaft, Von der Französischen Revolution bis zum Ende des 2. Weltkrieges. 3. Auflage Frankfurt am Main, 1988

Microsoft® Encarta® Professional 2002

Prof. Dr. Peter Teibenbacher: Industrialisierung in Europa und in der Welt im 19. und 20 .Jahrhundert

http://www.kfunigraz.ac.at/wsgwww/Teibenbacher/ws05_industrie.doc, 2. Januar 2006

http://www.zum.de/psm/in/stp_in_all.php, 29. Dezember 2005

http://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_industrialisierung.htm, 29. Dezember 2005

http://www.mpg-saarlouis.de/unterricht/geschichte/Industrielle_Revolution.doc, 2. Januar 2006

http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=InfoContainerPrintArticle&MENUID=40%2C156%2C538%2C547&OCCURRENCEID=WD002180988690743001.WD002180988690743001.5000065.full, 29. Dezember 2005

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/suche/index,page=1659360.html, 29. Dezember 2005

http://www.ph-freiburg.de/iab/Homepage_Betriebspraktikum/Industrialisierung.htm, 29. Dezember 2005

http://mypage.bluewin.ch/roman.looser/Geschichte/IndEnglandZfassung.pdf, 29. Dezember 2005

http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gen/9543.html, 29. Dezember 2005

http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gen/4940.html, 29. Dezember 2005

[...]


[1] veraltet für Landstraße

[2] nach K. Marx: die Arbeitslosen deren Zahl durch Bevölkerungsvermehrung, zunehmende Maschinenverwendung und Wirtschaftskrisen ständig steige.

[3] das Teilhaben an etwas

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Details

Titel
Beginn der Industrialisierung in England
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2005
Seiten
17
Katalognummer
V109860
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beginn, Industrialisierung, England
Arbeit zitieren
Yi-Wei Tang (Autor), 2005, Beginn der Industrialisierung in England, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109860

Kommentare

  • Danny Michelsen am 13.2.2006

    gelungen.

    der autor hat es vermocht, einem komplexen thema einen sehr übersichtlichen und wohlgeordneten rahmen zu verleihen und aufgrund fundierter erkenntnisse ein gutes, wenn auch etwas oberflächlich formuliertes, fazit gezogen. informativ und anschaulich. gelungen!

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