'Normative Vorstellungen' zur Arbeitsteilung in der Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Kindererziehung


Praktikumsbericht / -arbeit, 2006

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die abhängigen Variablen
2.1 Die abhängigen Variable: Normative Vorstellung und Arbeitsteilung
2.2. Die abhängigen Variablen: Erwerbsarbeit-Hausarbeit-Kindererziehung

3. Die unabhänige Variable
3.1. Die unabhänige Variable: Erwerbsstatus
3.2. Die unabhänige Variable: Einkommen
3.3. Die Dritt-Variablen-Kontrolle

4. Hypothesen

5. Methoden

6. Grundgesamtheit und Strichprobe

7. Validitätsmaßnahmen

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Das starke Bewußtsein der Tradition ist ein modernes Phänomen, das ein Bedürfnis nach Sitten und Gebräuchen in einer durch ständige Veränderungen und Innovationen gekennzeichneten Welt reflektiert. Die Hochachtung vor der Vergangenheit ist so groß geworden, das Traditionen, falls sie noch nicht existieren, einfach erfunden werden. „

Witold Rybczynski

In Zeiten von Individualisierung, Pluralisierung der Lebensformen und Globalisierung brechen die gesellschaftlichen Veränderungen auch die Geschlechterrollen und das Geschlechterverständnis auf. In der bisherigen Forschung wurden in diesem Zusammenhang vorwiegend Veränderungen für Frauen beachtet, obwohl solche tiefgreifenden Umbrüche auch Auswirkungen auf Männer haben und deren Rolle und -verständnis neu interpretiert und reflektiert werden muss.

Helen Franks schrieb noch 1985 in ihrem Werk ,,Goodbye Tarzan. Der endgültige Abschied vom Macho-Mann“ ,,Es ist eine Ironie, aber vielleicht keine Überraschung, daß ich bei den Nachforschungen zu diesem Buch gezwungen war, unter dem Stichwort ,Frauenforschung` nachzuschlagen, um etwas über die heutigen Männer zu erfahren."[1] Das Thema Männlichkeiten und Mannsein war in den 70ern ein noch so gut wie unbekanntes Thema. Jedoch änderte sich dieses in den letzten 20 Jahren, denn seit Anfang der 90er boomt die Männerbewegung, die akademische Forschung sowie die Zahl der Veröffentlichungen.[2] Der feministische bzw. akademische Blick allgemein wurde seitdem auf die Männer ausgeweitet, auf deren Rolle innerhalb des Prozesses der Gleichberechtigung, auf die Konzeption eines neuen Geschlechterverhältnisses sowie auf ihre spezifischen Lebenszusammenhänge und -umstände.

Denn heute scheint nicht länger eindeutig zu sein, was ein ,,richtiger" Mann ist oder zu sein hat, oder was Männer überhaupt auszeichnet. Was sich in den letzten Jahren entwickelte, war ein kritischer Blick auf den Mann. Gerade die Emanzipation und ihre Konsequenzen betreffen unmittelbar die Männer. Das Verständnis der Geschlechts- und Elternrollen heute ist ein anderes als noch vor 20 Jahren.

Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Frauen heute über eine bessere Bildung verfügen und ihren Beruf genauso so gerne ausüben wie ihre männlichen Kollegen. Der Anteil erwerbstätiger Frauen ist im Steigen begriffen. Selbst wenn sie eine Familie gründen, steigen sie nicht mehr automatisch aus dem Erwerbsleben aus. Manche von ihnen wollen mit der Arbeitswelt in Verbindung bleiben und arbeiten (zumindest auf Teilzeitbasis) in ihrem Beruf weiter. Im Zuge dieser Entwicklung wird auch die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern neu definiert. Die in vielen Familien traditionell vorherrschende Rollenteilung - der Mann als Ernährer, die Frau als Hausfrau und Mutter - wird von jungen Frauen in Frage gestellt. Sie verlangen eine gerechtere Aufteilung der bezahlten und der unbezahlten Arbeit und einen stärkeren Einbezug der Männer in die Familienarbeit.

Männer müssen sich von der Vorstellung verabschieden, sicher eine Frau zu finden, die das traditionelle Rollenverständnis teilt. Dies hat empfindliche Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, in denen Männer und Frauen interagieren und darüber hinaus auch auf das Selbstverständnis und die Identität der Männer, da ihnen mit dem klassischen Rollenverständnis auch die Identifikation ausschließlich über die Ernährerrolle und die damit verbundene starke Position innerhalb der Familie abhanden kommt.

Ausgehend von diesen Überlegungen wechseln wir in unserem Forschungsprojekt, Bild des Mannes in der Gesellschaft, die Perspektive und beleuchten das „Mannsein“ näher. Um dieses weite Feld greifbar zu machen, wurden einzelne Aspekte in verschiedenen Gruppen bearbeitet. Im Rahmen dieser Arbeit beziehe ich mich daher schwerpunktmäßig auf die normativen Vorstellungen in Bezug auf die Arbeitsteilung mit den Dimensionen Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Kindererziehung.

Beginnen möchte ich mit der Definition der abhänigen Varbiablen gefolgt von den unabhänigen Variablen. Ich habe mich für diese Reihenfolge entschieden, da meines Erachtens die normativen Vorstellungen zu den einzelnen Lebensbereichen zu einer verdeutlichung des Themas unabdingbar sind.

Den Abschluss meines Forschungspraktikumsberichts bildet der Methodenteil, beginnend mit den Hypothesen, gefolgt von der Methodenentscheidung – und Begründung. Die Grundgesamtheit und Stichprobe stellt einen weiteren Schwerpunkt in meiner Ausarbeitung da. Den Abschluss soll dann die Validität und die Verbesserung deren sein.

2. Die abhänigen Variablen

2.1 Die abhängigen Variablen: Normative Vorstellungen und Arbeitsteilung

Soziale Normen definieren mögliche Verhaltensweisen in einer sozialen Situation und geben Verhaltensregelmäßigkeiten an. Sie sind gesellschaftlich und kulturell bedingt und daher in den Kulturen verschieden und auch mit der gesellschaftlichen Entwicklung wandelbar. Normen beeinflussen die Vorstellungen dessen, was „männlich“ ist bzw. wie der ideale Mann beschaffen sein sollte.

Man sollte allerdings zwischen Einstellungungen und manifesten, normativen Vorstellungen auf der anderen Seite unterscheiden. Meist schlagen sich jedoch die persönlichen Einstelllungen in den normativen Vorstellungen wieder. Diese Vorstellungen fließen dann in die gewünschte, weil normativ richtige, Arbeitsteilung ein. Somit sind die Einstellungen der wohl zuverlässigste Indikator für die normativen Vorstellungen.

Auf Grund der (zumindest früheren) höheren Position des Mannes[3] (Simmel, 1985, S. 200ff) hatte er die Möglichkeit, Normen zu prägen und diese über Generationen hinweg aufrecht zu erhalten. Durch die normativen Vorstellungen, die die gesellschaftliche Bewertung eines Handelns beeinflussen, werden die Normen tradiert. Sie lassen sich durch die persönliche Einstellung und die Einstellung des Umfelds messen.

Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung ist ein implizites oder ausgehandeltes Reglement, das die Zuständigkeiten der Personen für bestimmte Aufgaben in einer Beziehung bzw. einer Familie festsetzt. Die reale Arbeitsteilung kann sich davon unterscheiden, wenn sie von äußeren Umständen überlagert werden, also wenn der Mann der Partnerin zuliebe oder durch ökonomische Zwänge in seinem Handeln von seinen normativen Vorstellungen abrückt.

Die Arbeitsteilung ist in drei Unterdimensionen gegliedert, und zwar die Erwerbsarbeit, der Hausarbeit und der Kindererziehung. Wie der einzelne Mann anhand seiner normativen Vorstellungen die Arbeitsteilung bewertet, hängt von der individuellen Gewichtung der jeweiligen Unterdimensionen ab. Den Zusammenhang der Dimensionen zeigt die Abbildung 1.

Aus den Normen leiten sich die normativen Vorstellungen über die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau ab, die vorwiegend patriachaler Natur sind. Die Arbeitsteilung teilt sich zwischen Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Hausarbeit auf. Wobei die Kindererziehung sowohl die Erwerbsarbeit als auch die Hausarbeit beeinflusst, und somit als nicht vollkommen unabhängig zu sehen ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Zusammenhang der abhängigen Variablen

2.2. Die abhängigen Variablen: Erwerbsarbeit – Hausarbeit – Kindererziehung

Durch den Wandel der Arbeitswelt und die Pluralisierung der Lebensformen verliert die traditionelle geschlechtsspezifische Rollenverteilung im Erwerbsbereich ebenso an Selbstverständlichkeit wie das Normalarbeitsverhältnis. So werden die als atypisch bezeichneten Erwerbsbiographien von Frauen zu mehr oder weniger typischen Arbeitsverhältnissen für Männer, und immer mehr Frauen ziehen eine berufliche Karriere einer rein familienzentrierten Lebensweise vor.

Beide Geschlechter identifizieren sich somit verstärkt über Erwerbstätigkeit und berufliches Engagement.

Dadurch bekommt auch die bislang klare Trennung von Familie und Arbeitswelt, sowie die damit verbundenen stereotypen Aufgabenzuschreibungen und Verhaltensweisen, neue Konturen. Fragen, wie nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die bisher vor allem Frauen betroffen haben, geraten in die gesamtgesellschaftliche Diskussion, da zunehmend auch Männer die Wechselwirkung dieser Bereiche unmittelbar erfahren.

Die Erwerbsarbeit ist die entlohnte, meist vertraglich geregelte Arbeit. Zu den Erwerbstätigen zählen demnach alle Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die in einem Arbeitsverhältnis stehen oder selbstständig ein Gewerbe einen freien Beruf oder eine Landwirtschaft betreiben. Als Indikatoren wären zu nennen: die Regelmäßigkeit der Arbeit, also der Erwerbsstatus, die Berufsbezeichnung, der Arbeitsumfang (Vollzeit/ Teilzeit/ geringfügig beschäftigt, etc.) und die Externalität der Arbeitsstelle. Die Externalität der Arbeitsstelle erscheint uns wichtig, da jemand, der zu Hause arbeitet, die Hausarbeit besser in die Erwerbsarbeit integrieren kann und somit andere Formen der Arbeitsteilung zu erwarten sind.

Die Erwerbsarbeit hat für Männlichkeit eine zentrale Bedeutung, deshalb stellt sich die Frage, ob die Erwerbsarbeit Männer in ihrem Dominanzgefühl bestätigt, oder ob Männer durch die Erwerbsarbeit der Frau (und eventuell der Abhängigkeit dieser) erniedrigt werden. Ist für einen Mann der Beruf das Wichtigste in seinem Leben und verwendet er den Beruf um Abstand von seiner Familie zu bekommen?

Neben der Erwerbsarbeit, stellt die Hausarbeit einen zweiten wichtigen Teil des Arbeitsteilungsprozeses zwischen Männern und Frauen da. Hausarbeit, oder auch Familienarbeit oder Reproduktionsarbeit, ist ein Oberbegriff für alle häuslichen Arbeiten; Arbeiten zur Erhaltung des Haushalts (Aufräumen, Putzen) und des zur Lebensführung benötigten Inventars z.B. Wäsche waschen, Geschirr spülen; die Zubereitung von Mahlzeiten (Einkaufen, Kochen, Backen); regelmäßig wird zur Hausarbeit auch die Beaufsichtigung, Versorgung und Erziehung von Kindern sowie die Pflege von Angehörigen gezählt. Die häusliche Arbeitsteilung ist dabei stark geschlechtsspezifisch; dies betrifft sowohl die Frage der Aufteilung zwischen Hausarbeit und Erwerbstätigkeit als auch - bei partnerschaftlicheren Arrangements der Hausarbeit - die Teilung zwischen verschiedenen Tätigkeitsfeldern innerhalb der Hausarbeit.

So wird etwa "Putzen" oft als typisch weibliche Tätigkeit angesehen, während Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten, Rasen Mähen und Getränkeeinkauf männlich konnotiert sind.

Für die Aufteilung der Aufgabenfelder im Haushalt ergeben sich folgende Indikatoren: die Art der partnerschaftlichen Aufteilung von Textilpflege, Kochen, Putzen, Reparieren, Haushaltsorganisation und Autopflege. Aus Zeitgründen beschränken wir uns auf die Kernbereiche Wäsche Waschen, Staubsaugen und Aufräumen. Auch die Gründe für die individuelle Arbeitsteilung (z.B. auf Grund einer Krankheit) können wir nicht messen.

Aufgabe unserer Studie ist es, aufzuzeigen, ob, ausgehend von ihren normativen Vorstellungen, Männer die Hausarbeit als demütigend empfinden; Oder sind sie einfach nur zu faul? Glauben sie, die Hausarbeit nicht verrichten zu können, oder wollen ihre Partnerinnen nicht, dass sie ihnen helfen, weil die Frauen Angst haben, die Männer könnten etwas falsch machen und dadurch Mehrarbeit erzeugen? Sollten die Frauen die Hauptverantwortung für den Haushalt tragen, oder können Männer genausogut wie Frauen die anfallenden häuslichen Tätigkeiten verrichten?

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Männer bei der Hausbarbeit

Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung scheint sich allmählich zu verändern, denn moderne Männer verbringen mehr Zeit mit Hausarbeit und moderne Väter beschäftigen sich inzwischen mehr mit ihren Kindern.

Die Kindererziehung unterteilt sich konkret in die indirekten (Kind muss nicht anwesend sein) und direkten (Versorgen und Spielen) kindbezogenen Aufgaben. Bei den indirekten Aufgaben muss das Kind nicht anwesend sein, z.B. Besorgungen für das Kind erledigen, während sich die direkten um Versorgung und spielerische Aufgaben drehen.

Forschungsrelevant wäre an dieser Stelle, ob Männer oder Frauen oder beide nicht glauben, dass Männer gut ein Kind versorgen können. Erst einmal sollte man allerdings feststellen, wie Männer und Frauen allgemein zu Kindern in ihrer Beziehung stehen. Glauben diese, das Kinder die Partner einander näher bringen oder vielleicht auch eher das Gegenteil, das Kinder die Partnerschaft belasten und man somit keine Freizeit mehr hat. Kinder stellen eine große finanzielle Belastung da, auch dieser Aspekt sollte in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und Harzt IV nicht aus den Augen gelassen werden. Nachdem die Gründe für und gegen Kinder abgewogen sind, stellt sich die Frage wie Kindererziehung und Beruf vereinbar sind und wie diese untereinander aufgeteilt werden. Ist die wichtigste Aufgabe für eine Frau die Kindererziehung, sollte der Mann seine berufliche Karriere vor die seiner Famile schieben, drückt sich ein Mann vor der Arbeit wenn er den Erziehungsurlaub in Anspruch nimmt oder können Männer und Frauen gleich gut ein Kind versorgen?

Ein weiter Aspekt welcher zur Betrachtung herangezogen werden sollte, ist die Frage wer bei der Kindererziehung die verschiedenen Aufgaben übernehmen soll. Sollte dies eher die Mutter oder der Vater, beide oder gar eine Drittperson mit dem Kind spielen, es loben, Hausaufgaben machen, kuscheln und schmusen oder es bestrafen? Als Indikatoren sollte man die Zahl der Kinder verwenden, oder ob sich die Befragten Kinder wünschen, das Auswirken der Kinder auf die verschiedenen Lebensbereiche, welche Beziehung zwischen Kinderziehung und Beruf herrscht und wer welche Aufgaben bei der Kindererziehung erledigen sollte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Die unabhänigen Variablen

3.1. Die Unabhänige Variable: Erwerbsstatus

Der Erwerbsstatus gliedert sich in erwerbstätige und erwerbslose Personen. Erwerbstätige Personen haben eine wöchentliche Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden, besitzen entweder eine Anstellung (z.B. in einer Firma, einem Betrieb oder einer Staatsbehörde) oder sind selbstständig. Sie haben ein geregeltes Einkommen. Erwerbslose Personen sind Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger sowie sonstige Nichterwerbstätige, wie Hausfrauen, -männer, Rentner und Studenten. Unter Arbeitslosigkeit wird ein Mangel an Erwerbsgelegenheit für arbeitswillige und arbeitsfähige Personen verstanden. Die Gruppe der Arbeitslosen muss noch in k urzzeitig Arbeitslose und Langzeitarbeitslose unterteilt werden. Eine kurzzeitig arbeitslose Person ist hiernach jemand, der in den letzten drei Jahren maximal ein Jahr arbeitslos war und während dessen Arbeitslosenunterstützung bezogen hat. Als Langzeitarbeitslos bezeichnen wir eine Person, die in die letzten 3 Jahren keiner geregelten Arbeit nachging, vom Arbeitsamt als Langzeitarbeitsloser gemeldet ist, und somit länger als ein Jahr arbeitslos ist. Daraus leiten sich folgende Indikatoren ab: zum einen die Frage nach der Erwerbstätigkeit, zum anderen die Frage nach der Dauer der Arbeitslosigkeit. Desweiteren sollte die Art der Arbeit, die Art der Nichtarbeit z.B. Schüler oder Rentner und der Beruf genauer klassifiziert werden z.B. einfacher Arbeiter.

Anbei die aktuelle A rbeitsmarktstatistik der Bundesargentur für Arbeit im Überblick[4]

in 1000

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Arbeitslosigkeit, also der Verlust des Erwerbsstatus, führt fast immer zu einer Verschlechterung der materiellen Situation einer Familie. Viele Familien fürchten durch Harzt IV einen starken sozialen Abstieg.

[...]


[1] Franks, H. 1985, S. 13

[2] Möller, K. 1997, S. 23

[3] Simmel, 1985, S 200ff

[4] http://www.destatis.de/indicators/d/arb410ad.htm

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
'Normative Vorstellungen' zur Arbeitsteilung in der Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Kindererziehung
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Forschungspraktikum der KU Eichstätt Ingolstadt
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V110297
ISBN (eBook)
9783640084722
ISBN (Buch)
9783640320011
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Normative, Vorstellungen, Arbeitsteilung, Erwerbsarbeit, Hausbarbeit, Kindererziehung, Forschungspraktikum, Eichstätt, Ingolstadt
Arbeit zitieren
Ellen Ziegler (Autor), 2006, 'Normative Vorstellungen' zur Arbeitsteilung in der Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Kindererziehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/110297

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