Einführung ins lateinische Christentum - Ein Vergleich der literarischen Werke von Adolf von Harnack und Kurt Nowak


Hausarbeit, 2007

17 Seiten, Note: 1,7


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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kurt Nowak „Das Christentum“
1.1. Struktur, Aufbau und Gedankengang der Einführung von Kurt Nowak
1.2. Pointen und Schwerpunkte der Darstellung Kurt Nowaks

2. Ein Vergleich der Betrachtungsweisen von Kurt Nowak und Adolf von Harnack
2.1. Gemeinsamkeiten der beiden zu untersuchenden Werke
2.2. Differenzen in der Gedankenführung und der Schwerpunktsetzung beider Werke
2.3. spezifischen Interessen und Ansätze

Schlussbetrachtung

3. Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Christentum, stellt die voluminöseste Weltreligion der Gegenwart, mit ca. 1,9 Millionen Gläubigen, dar.[1] Diese Seminarfacharbeit soll Einblick in die 2000 jährige Vergangenheit, bis hin zur Gegenwart in Bezug auf den religiösen Hintergrund und die geschichtliche Entwicklung des Christentums nehmen. Die Primäraufgabe ist ein Vergleich der literarischen Publikationen von Kurt Nowak „Das Christentum“ und Adolf von Harnack „Das Wesen des Christentums“. Vorrangig werde ich das Werk, „Das Christentum“ in Struktur, Aufbau, Gedankengang, Schwerpunkte und Darstellung skizzieren, um in der Folge Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Publikationen darlegen zu können. Beide Autoren, Theologen und Kirchenhistoriker verfolgen differente Wege bei der Illustration ihre Werke. „Das Wesen des Christentums“ hat die stilistische Form eines Glaubensbekenntnisses, das durch Harnacks persönliche Interpretation eine individuelle Note bekommen hat. Dagegen reflektiert die Einführung von Nowak eine chronologische Evolution des Christentums, ohne individuellen Charakter, um die Objektivität nicht zu gefährden.

1. Kurt Nowak „Das Christentum“

Kurt Nowak, Dr. der Theologie und Geschichte, war und bleibt einer der bedeutendsten Theologen und Kirchenhistorikers Deutschlands. Sein Ziel, während seiner Schaffungsperiode bestand darin, eine publizierende Ebene für eine kirchliche Zeitgeschichte zu schaffen. Dies sollte unter Aufsprengung und Loslösung der traditionellen Kirchengeschichtsschreibung erfolgen, um die Bestimmung des Christentums einer breiten Masse zugänglich zu machen. Die Verschmelzung von Historie und Theologie bildet das Fundament, um kulturelle-klassische, politische und sozial-gesellschaftliche Thematiken und Polemiken der Zeit zu analysieren und zu lösen.

1.1. Struktur, Aufbau und Gedankengang der Einführung von Kurt Nowak

Der Aufbau des Buches von Kurt Nowak, „Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik“, skizziert deutlich, qualifiziert und fachkundig die Historie des Christentums. Dabei spiegelt er die 2000 jährige Geschichte der Christenheit bis zur Gegenwart wider .

Symbolisch werden durch Nowak Einblicke in die gewichtigsten Sektoren des christlichen Glaubens gegeben, dazu gehören Formen, Inhalte und Grundlagen des Glaubens. Die Darbietung der Ethik in der Gegenwart reflektiert die Wiedererscheinung der Religion in der Gesellschaft. Nowak untersucht dies unter den Gesichtspunkten des Glaubens-Dogmas der Kirche und der Gesellschaft.

Das Werk „Das Christentum“ gliedert sich in drei Hauptbereiche, die jeweils acht erläuternde Unterpunkte besitzen. Die drei Hauptteile stehen in Abhängigkeit zu einander und erlangen durch die gegebene Korrelation eine strukturelle Einheit und Harmonie, die sich für das Verständnis und die Nachvollziehung des Sachverhaltes als grundlegend erweisen. Die einzelnen Hauptteile umfassen jeweils einen Schwerpunkt der Religionsgeschichte. Der erste Teil, „Entstehung und historische Entwicklung des Christentums“, unterliegt einem chronologischen Zeitverlauf und skizziert die Hintergründe zur Entstehung und Entwicklung des Christentums von den Anfängen bis zur Gegenwart.[2] Im zweiten Hauptpunkt, „Christlicher Glaube: Grundlagen, Inhalte, Formen“, wird die christliche Konfession, in Bezug auf Grundlagen, Inhalte und Formen untersucht.[3] Der dritte Bereich, „Ethik und Lebenswelt“, charakterisiert die politischen und sozioökonomischen Gebiete der Lebenswelt.[4]

1.2. Pointen und Schwerpunkte der Darstellung Kurt Nowaks

Um die Pointen und Schwerpunkte darlegen zu können, werde ich die drei Hauptpunkte separat behandeln.

Im ersten Abschnitt wird der Inhalt, in Bezug auf die Schwerpunkte und die Darstellung Kurt Nowaks analysiert und dargelegt. Im erste Teilbereich, „Entstehung und historische Entwicklung des Christentum“, wird unter anderem der religionsgeschichtliche Hintergrund diskutiert und explizit der Einfluss des römischen Reiches auf die Entstehung der divergierenden religiösen Geistesrichtungen dargestellt. Bedingt durch die Ausweitung und dem Expansionsbestreben des römischen Reiches, kam es innerhalb kurzer Zeit zu Spannungen. Dieser Disput zersetzte vor allem die bestehenden religiösen Richtlinien, welches sich vorwiegend im Unmut der Bevölkerung zeigte. Als Beispiel dafür dient die Philosophie, die einst unter dem Einfluss des griechischen Geistes stand und sich in der Folge zu einer individuellen, persönlichen, explizit zu einer Philosophie des Lebens, wandelte.[5] Die orientalischen Götter entwickelten sich zu einer immer existenzieller werdenden Konkurrenz zu den bestehenden römischen Gottheiten. Das Rekrutierungspotential für diese neuen Götter konnte man im gesamten Spektrum der Bevölkerung, wie zum Beispiel Handel und Militär, finden.[6] Das Ergebnis zeichnete sich durch einen kontinuierlich steigenden Vertrauensverlust aus und mit dem Bruch der alten Traditionen, zu Gunsten der neu entstandenen Geistesströmungen. Durch die mannigfachen Geistesströmungen entstand ein reiner Pluralismus, der sich durch die Epochen hinweg etablieren konnte.[7]

Jesus nimmt bei Nowak eine bedeutende Rolle ein, er gilt als Prophet und politischer Revolutionär. Durch sein Wirken und Schaffen, der Liebe und dem Vertrauen zu Gott, der als himmlischen Vater den Menschen nahe kommt, um die gläubigen Individuen von Leid und Armut zu erlösen. Das Leben von Jesus ist komplex und widersprüchlich, die Quellen und die Forschung lassen daher zu diesem Sachverhalt keine Ausführungen mit Allgemeingültigkeitsstatus zu. Daraus folgt, dass für die Kreuzigung Jesu kein allumfassender Tatbestand überliefert wurde und auch nicht nachvollzogen werden kann, vielmehr dient das römische Strafrecht als ansatzweise Klärung des Umstandes der Kreuzigung. Die Verurteilung nimmt Bezug auf die politische Partizipation Jesu, das Urteil wurde durch Pontius Pilatus, einem Juden, verkündet und im Anschluss vollstreckt. Dies ist der Entstehungspunkt des frühen Christentums, durch die Verarbeitung des Todes und des Wirken Jesu.[8] Parallel dazu entsteht das rabbinische Judentum, als zweite voluminöse Weltreligion, neben dem Christentum. Der geschichtliche Jesus wurde in der Folgezeit zum theologischen Jesus Christus klassifiziert. Im weiteren Verlauf nimmt Nowak Bezug auf das Christentum der antiken Welt, da fallen besonders die Hellenisierung und Romanisierung des Christentums auf, auf die Nowak explizit eingeht. Während der Entwicklungs- und Findungsphase des Christentums kristallisiert sich eine Dominanz der griechischen Sprache heraus, die erst durch die Epochen hinweg von der lateinischen Sprache, als die dominierende Sprache ersetzt werden soll.

Alexandrinus, ein griechischer Schriftsteller, charakterisiert die christliche Konfession als die Lehre von der Schöpfung, Erziehung und Vollendung des Menschengeschlechts.[9] Kein anderer Glaube, wie der Christliche, nahm an Bedeutung und Komplexität so schnell zu, unter der Prämisse der theologischen Bedeutung. Das Resultat ist eine Aufnahme der Philosophie der alten Welt in das Christentum. In der weiteren Betrachtung ist zu erkennen, dass das Christum Teile der jüdischen Theologie in sich vereinte und aufnahm. Um 200 nach Christus ist das Christentum explizit in allen Teilen der alten Welt vorhanden und bildet ab dato in der Gesellschaft ein seelenstarkes Fundament. Daraus resultiert die Entwicklung der Kirchenorganisation, um das komplexe konfessionelle System anzupassen und die Verwaltung zu erleichtern. Das Christentum stand unter besonderer Beobachtung, da zu befürchten war, dass somit die Autorität des Kaisers untergraben werden könnte. Die Folge waren drei Verfolgungsepochen unter Kaiser Decius, der eine Gefahr in der politischen Partizipation sah. Verbannung, Versammlungsverbote und Todesurteilen Kennzeichnen diesen Zeitabschnitt.[10] Der Wendepunkt wurde unter Kaiser Konstantin (306-337) erreicht, der eine konservative Haltung dem Christentum gegenüber vertrat.[11] Die christliche Konfession erlangte von da an den Aufstieg zur staatsbildenden Religion. Konstantin zeichnete sich als Kirchenbauer und Reformer aus, der die Kirchenorganisation von staatlichen Abgaben befreite und den Ausgleich, die Gleichstellung der kirchlichen Beamtenschaft mit der Staatsbeamtenschaft realisierte. Das Christentum galt ab dato als Träger von Kultur und Gesellschaft, mit dem Ziel diese zu beeinflussen und zu assimilieren.[12] Der Zerfall des römischen Imperiums begünstigte die aufstrebende Konkurrenz und den entstehenden Disput mit dem Islam, der seinen Machtbereich durch das expansionistische Streben bis in den Balkan ausweiten konnte. Das beutete für das Christentum eine politische Veränderung und eine gleichzeitige Bedrohung. 1025 erlitt das bestehende Christentum einen traditionellen Bruch und im Osten Europas eine grundlegenden Wandel. Es erfolgte eine Spaltung, Trennung in Ost- und Westkirche.[13]

Als fundamental und grundlegend erachtet Nowak die Entstehung des Papsttums im Abendland. Hierbei werden tendenziell Unterschiede zwischen der epochalen Evolution in Rom, dem Germanischem Reich, dem Frankenreich und dem angelsächsischen Raum deutlich. Das Papsttum erlangte im 11. und 12. Jahrhundert eine Stärkung der kirchlichen Organisation, da sie die Macht besaßen, Kaiser abzusetzen. Das Christentum stellt mit dem Glauben die Basis und das Essentielle. in der alle anderen Glaubensdispute nicht geachtete wurden, vielmehr geahndet wurden. Das führte in dieser Epoche zu den bekannten Kreuzzügen, dem Kampf gegen die Ungläubigen. Das förderte die Entstehung von klerikalen Orden und prägte die Frömmigkeit weiter aus.[14] Das Spätmittelalter ist gekennzeichnet von Reformation und Reformationsbestrebungen. Gründe dafür sind die politische und gesellschaftliche Evolution. Kennzeichnend für das Spätmittelalter waren die Humanisten, die geistigen Wissenschaften und das Fortschreiten und die Weiterentwicklung des Buchdrucks. Demgegenüber standen aber auch enorme Krisen, wie zum Beispiel die Hexenverfolgung und Pestepidemien. Durch die Reformer Luther, Zwingli und Calvin begann eine Neuerung und Reform innerhalb der katholischen Kirche und des christlichen Glaubens. Parallel zur Kirchenreform kam es zu einer Neuordnung und Umbildung innerhalb des Reiches. Daraus resultiert eine Veränderung im gesamten Europa, explizit in den Bereichen Kultur, Gesellschaft und politische Partizipation.[15]

Dem chronologischen Verlauf folgend, schildert Nowak die krisenhafte Evolution des Christentums in der Neuzeit, bis hin zur Moderne. Typisch für diese Epoche waren das expansionistische Streben des christlichen Glaubens und die Konfessionalisierung. Das führte zum Vorhandensein zweier unterschiedlicher Gesellschaften, die sich in der Lebensweise und dem Glaubensbekenntnis voneinander differenzieren. Durch die ständig professioneller werdende Seefahrt und dem Ausbau der Seewege kam es am Ende des 15. Jahrhunderts zum Export und Transfer der unterschiedlichen Glaubensbekenntnisse in die gesamte, zu dem Zeitpunkt, bekannte Welt. Durch die Aufklärung und dem Streben der Menschen nach Erklärungen und Rechtfertigungen, geriet das Christentum unter massiven Rechtfertigungsdruck. Der Versuch, die Natur der Religion zu erforschen stürzte das Christentum in eine erneute Krise, da die Schöpfungsgeschichte angezweifelt wurde. Es entwickelte sich ein Konkurrenzdenken zwischen den traditionellen Kirchenbewusstsein und den neuen Weltanschauungen. Mit dem Beginn der Industrialisierung und der Evolution der einzelnen Individuen entstanden neue Sichtweisen, die Gesellschaft wurde langsam aber allmählich aus der bestehenden Organisation herausgelöst. Daher entstand im 19. Jahrhundert der Drang innerhalb der Kirche, sich auf das Essentielle zu besinnen, die christliche Botschaft.[16]

Der zweite Abschnitt befasst sich mit dem christlichen Glauben, den Grundlagen, Inhalten und Formen. Kurt Nowak gibt darin Auskunft über das Neue Testament, da das die Glaubensgrundlage und das Dokument der Christen war und ist. Der Aufbau des Neuen Testaments besteht aus siebenundzwanzig Schriften, die die vier Evangelien, die einundzwanzig Briefe- die Offenbarung des Johannes und die Apostelgeschichte beinhalten. Die Summe der Werke gilt als oberste Direktive und Gesetzmäßigkeit und ist ein Produkt der Kirche.[17] Urteilssicheren Aussagen über den christlichen Glauben sind nicht direkt im Neuen Testament zu finden, vielmehr beruht dies auf der Interpretation der Zeugnisse. Das dritte und vierte Jahrhundert wurde geprägt von der Festschreibung der Glaubensregeln, hieraus entwickelten sich die Bekenntnisse und der gesamtkirchliche Geltungsanspruch. Das Wesensverhältnis zwischen Gott und Gottessohn ist die Polemik des ersten Bekenntnisses. Dabei stellt sich die grundlegende Frage, ist die Personifizierung Jesus Christus Gott oder Mensch? Das Ergebnis war die Anerkennung Christus als Gottessohn, um 451 nach Christus Geburt. Eine daraus resultierende Folge nimmt Bezug auf die essentielle Frage, wie kann Jesus Mensch und gleichzeitig eine ausgefüllte Gottheit sein?[18] Die Bilanz übersteigt die menschliche Vorstellungskraft, da die beiden Naturen, die Jesus in sich vereint untrennbar miteinander verschmolzen sind und in Jesus existieren. Unter den differenten Dogmen sticht das „Quicumque“ hervor, in der Summe mit dem „Apostolischen Glaubensbekenntnis“ und dem „Nicaeno – Constantinopolitanum“ gehört dies zu den drei bedeutendsten Glaubensbekenntnissen.[19] Die Dogmen und die Heilige Schrift dienen explizit bis in die heutige Zeit als Grundlage der Lebensweisen der Glaubensseligen und der christlichen Konfession. Als Einschränkung muss die differente Wertigkeit in den verschiedenen Kirchen angegeben werden. Für die römisch- orthodoxe Kirche wird dies als heilsnotwendig angesehen, die reformierte Kirche und der Anglikanismus sehen die Dogmen nicht als maßgebend an. Durch die Evolution und die zeitlichen Entwicklung, entfaltete die Moderne ein dogmenfreies Christentum, der christliche Glauben, die Lehre und die persönliche Beziehung zu Gott stellen von dato an den Schwerpunkt.[20] Im weiteren Verlauf nimmt Nowak Bezug auf die Kirche im Allgemeinen und wie sie charakterisiert werden kann. Sie ist keine Wissenschaft, wie zum Beispiel die Soziologie, vielmehr beruht vieles auf Überlieferungen, Deutungen und Interpretationen.

Die Allgegenwärtigkeit Gottes wird als Objekt des Glaubens angeführt. Auf Grund des Hierarchieprinzips innerhalb der Kirche und den Lokalkirchen waren Legitimationsprobleme die Folge. Eine weitere Polemik findet sich im Bereich der Kirchenzucht, die unterschiedlich ausgelegt wurde.[21]

Dahingehend aufbauend schwenkt Nowak zu den Strukturen des Glaubens, die Heilsgeschichte und die christlichen Ansichten und Aussagen. Besondere Aufmerksamkeit wird daher auf christliche Dokumentationen, wie zum Beispiel subjektive und spezifische Zeugnisse, die Glaubenswelt der Gruppe, das lehramtliche Dokument und die Theologie, gelegt. Daraus lässt sich die Befugnis der Christen zur Glaubensbezeugung ableiten. Die Glaubenszeugnisse geben hierbei enormen Spielraum für Interpretationen, welches den unterschiedlichen Glaubensinhalt der signifikanten Welten erklärt. Trotz des bestehenden Interpretationspotentials herrscht Einigkeit in den grundlegenden Bereichen, beispielsweise der Glaube an Gott, als der Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer der Erde und des Himmels. Das Christentum wird ebenfalls in der Summe als Erlösungsreligion angesehen, da die Menschheit in Sühne und Schuld lebe. Die Auferstehung Jesus Christus dient als fundamentale Befreiung der gläubigen Individuen aus dem himmlischen Gewahrsam.[22]

Der Gottesdienst dient, so Nowak, zur Schaffung eines einheitlichen Lebensgefühls, Integration in die Gesellschaft und Kultur. Dabei wird eine enge Verbindung zwischen dem Christentum und Judentum aufgezeigt, da der christliche Gottesdienst, die Schriftlesung, Gebete und die Predigt aus den Synagogen hervor gingen. Die Einzelelemente werden in allen christlichen Kirchen gleichermaßen praktiziert. Als Primär gelten hierbei die Predigt, das Glaubensbekenntnis, das Abendmahl und der Sakramentgottesdienst. Die Schwerpunkte im römischen, orthodoxen und anglikanischen Gottesdienst sind anderweitig verteilt.[23]

Für das Christentum stellt der religiöse Kalender ein entscheidendes Element in der Lebensführung dar. Der Oster– und Weihnachtskreis bildet einen Rhythmus und zeitliche Gliederung, die mit der Auferstehung Christi beginnt. Um sich mit dem christlichen Glauben identifizieren zu können, kann so die Heilsgeschichte nachvollzogen werden. Der Kalender wurde durch die Epochen hinweg zum traditionellen Wert innerhalb der Gesellschaft des christlichen Glaubens.[24] Heilige Personen und heilige Orte spielen beim Ausüben des Glaubens eine übergeordnete Rolle. Der den Reliquienkult und den Ablasshandel zur Wahrung der Frömmigkeit enorm förderte. Um diese Ausschweifungen zu unterbinden kam es zur Reformierung, damit die materielle Welt ihre erlangte Dominanz verlieren konnte und der christliche Glaube und die Konfession erneut im Mittelpunkt stehen können.

Durch den Produktions- und Reproduktionsprozesses der Konfession sind kulturell und gesellschaftlich wertvolle Werke entstanden, darunter zählen Liedgut und Kunstwerke.

Festgeschriebene Stile sind in diesem Bereich nicht vorhanden, jedoch weist die Themenauswahl vorwiegend auf religiöse Motive hin. Das erklärt den dominierenden Charakter in den Bereichen Malerei, Musik und sakralen Architektur.[25]

Im dritten Abschnitt dominiert der ethische Bereich, die christliche Vorstellung des Jenseits und Diesseits in der Gesellschaft. Als Prämisse wird angesehen, dass der Mensch frei ist, diese Autonomie ist ein Geschenk Gottes. Für den Transfer auf das irdische Leben dient Christus. Autonomie bezeichnet hierbei einen kosmischen Zustand, der durch den Glauben erreicht werden kann. Es herrscht eine Koexistenz zwischen dem einzelnem Individuum und der Gesellschaft, welche Bindung voneinander nicht getrennt werden kann. Das Christentum gilt nicht als Sonderethik und differenziert sich in der Folge auch nicht von nichtchristlicher Ethik. Das ethische Verhalten der Christen stellt keine Glaubensgröße dar, da der christliche Glaube nicht aus der Moralität schöpft.[26] Der Mensch befindet sich nach Nowaks Aussage im Schnittpunkt zwischen Individual- und Sozialethik. Die Zuordnung des Menschen variierte je nach Epoche, so lag sie am Anfang in der Quintessenz auf der Individualethik, der Lebensführung. Bedingt durch die Evolution erfolgte eine Verschiebung zur Sozialethik, bedingt durch den Einfluss der Sozialwissenschaften. Das Resultat ist ein Leben im Verbund zwischen beiden ethischen Formen.[27]

Das Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialleben im Christentum besitzt einen beträchtlichen Stellenwert. Arbeit stellt damit eine grundlegende Funktion dar, sie dient als Selbstversorgung und garantiert Autonomie. Wirtschaftlich passt sich die Entwicklung an die epochalen Geschehnisse an, von der Agrarwirtschaft zur Manufakturwirtschaft, bis zur Industriewirtschaft. Dadurch kann man die Verbindung zur Sozialethik ziehen, die Fragen, wie Eigentum und Besitz als Polemik besitzt. Das Neue Testament äußert sich nicht explizit zu diesem Thema. Luther sah, so Nowak, eine Gefahr im frühmodernen Wirtschaftskapitalismus. Er sprach sich aber nicht gegen privates Eigentum aus, vielmehr müsste man differenzieren zwischen geistlichem und weltlichem.[28] Die römisch- katholische Soziallehre prägte dahingehend den Schlüsselbegriff des Subsidiaritätsprinzips, Hilfe zur Selbsthilfe.[29]

Die politische Partizipation der christlichen Konfession erlebte bedingt durch die zeitliche Entwicklung einen Umbruch, von der Republik zur Monarchie. Die politische Basis blieb aber kontinuierlich bestehen, der Glaube an Gott. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die absolute Macht kein Kaiser besitzen könne, da diese allein Gott innehat. Somit oblag es der Christenheit die politischen Führer an Frieden, Güte und Gerechtigkeit zu erinnern. Diese Auffassung hielt bis in das 13. Jahrhundert an. Durch die Modernisierung und Evolution entwickelte sich in der Folge das moderne Staatswesen, der die Machtregulation an sich band. Während der Reformationszeit folgte auf die Veränderung eine massive Herrschaftskritik, die sich bis in das 19. Jh. erstreckte. Eine strikte Trennung von Kirche und Staat war nicht mehr wahrzunehmen und zu realisieren, vielmehr bestand eine Abhängigkeit voneinander.[30]

Das allgemeine Recht und die Gerechtigkeit spielen Laut Nowak im christlichen Verständnis eine gesonderte Rolle, sie unterscheiden sich, aber stehen in direkter Relation zu einander. Die Gerechtigkeit ist ein Spiegel Gottes reflektiert die Haltung des heiligen Vaters wieder. Darin sind Elemente des Richtens und der Liebe zu finden. Ein Gesellschaftssystem ohne Glauben, stellt daher ein unvollkommenes System dar.

Das Recht innerhalb der Religion dient zum Aufbau und Verwaltung der Gesellschaft, das Recht zeichnet sich durch Verbindlichkeit und gutes Anpassungsvermögen aus. So finden wir im modernen europäischen Verfassungs- und Rechtsstaaten Akzente der christlichen Gerechtigkeitsvorstellungen.[31] Das Christentum zeichnete sich anfangs durch ein Machtmonopol aus, das das Leben in der Gesellschaft maßgeblich beeinflusste und regelte. Durch die Entwicklung zur Moderne verlor die Religion den Status einer Leitkultur. Daher ist das 19. Jahrhundert geprägt durch die Rückgewinnung der differenten Gesellschaftsschichten. Gruppen Diskurse und ethische Fragen, zum Beispiel Bioethik, sollen den Einflussbereich der Kirche erweitern. Der ethische Aktionskreis der Kirche ist ab dato in den unterschiedlichsten Zweigen des Alltages zu finden, Kulturpflege, Sozialarbeit, Erziehung und Bildung fallen darunter.[32] Die Zukunftsgestaltung ist die Polemik der Gegenwart und Zukunft unter Einbeziehung der Vergangenheit. Das Christentum existiert in kognitiven und symbolischen Räumen, Zukunftsprognosen sind daher spekulativ, da dies abhängig von den Bedürfnissen der Individuen schwanken kann. Im aktuellen Zeitraum muss sich die Konfession einer methodisch, technischen Welt unterordnen und ihren Anspruch neu begründen. Für das Futurum ist zu sagen, dass das Christentum eine versöhnliche Koexistenz mit anderen Religionen ausüben muss.[33]

2. Ein Vergleich der Betrachtungsweisen von Kurt Nowak und Adolf von Harnack

Die Publikationen von Kurt Nowak „Das Christentum“ und Adolf von Harnack „Das Wesen des Christentums“ besitzen Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die nur durch eine gründliche Untersuchung und Analyse beider Werke hervorgebracht werden können, um somit die differente Haltung der beiden Autoren aufzuzeigen.

2.1. Gemeinsamkeiten der beiden zu untersuchenden Werke

Adolf von Harnack war ein bedeutender Theologe und Kirchenhistoriker Ende des 19. Jahrhunderts. Parallel dazu steht Kurt Nowak, der ebenfalls ein Theologe und Kirchenhistoriker war. Beide Werke nehmen direkten Bezug auf die Kirchengeschichte und den historischen Hintergrund des Christentums und wollen die Frage nach dem Wesen des Christentums klären. Beide Werke vermitteln ein prinzipielles, historisches Verständnis. Adolf von Harnack und Kurt Nowak sind der Auffassung, dass das Christentum anderen Religionen sehr nahe steht und der Ursprung dort zu finden sei. Das Judentum spielt daher als Ursprung des Christentums bei beiden eine zentrale Rolle.[34] Das Christentum kann ursprünglich als eine soziale Bewegung angesehen werden, mit Christus, als einen sozialen Erlöser.[35] Austreibung von Dämonen und Krankheitsheilungen charakterisieren die Gestalt Jesu Christi. Somit kommen Nowak und Harnack gemeinsam zum Schluss, dass Jesus das Reich Gottes verkündigt und darbietet. Beide Autoren vertreten die Auffassung, dass Arbeit als etwas Grundlegendes und Essentielles angesehen werden muss.[36] Arbeit soll mehr als ein dominierendes Gefühl eines Zwanges ausdrücken, da dadurch Autonomie, Unabhängigkeit und Selbstversorgung erreicht werden sollen. Die Konfession, so Nowak und Harnack, steht über den Gegensätzen des Diesseits -Jenseits, Leben -Tod, Arbeit -Weltflucht, Vernunft-Ekstase. Die Reformation wird von beiden Seiten als fundamentale Erneuerung, als Revolution innerhalb der Kirche angesehen, um sich auf den Kern der Sache selbst zu konzentrieren zu können, explizit die Religion und die Heilslehre. Für beide ist das Luthertum ein Schritt in die Zukunft, obwohl Reformation im Allgemeinen als Rückkehr zu den alten Werten definiert wird. Der einzelne Christ steht unmittelbar in Verbindung mit Gott durch den Geist und lebt in der Erwartung der nahen Wiederkunft Christi. Die Zuversicht erweißt sich als elementares Motiv, durch welche die weltlichen Emotionen, wie Leid und Freud, eine untergeordnete Rolle spielen. In der logischen Konsequenz wird Christus nicht nur als menschliches Wesen angesehen, so dass der himmlische Aspekt in seinem Wesen eine kräftigere Gesinnung bekommt. Den Aspekt der Heiligen Orte und Kunst betrachten beide Autoren ähnlich, somit kommen Harnack und Novak zum Ergebnis, das die Einstellung und Verehrung grundlegend, prägend und artspezifisch ist.

2.2. Differenzen in der Gedankenführung und der Schwerpunktsetzung beider Werke

Harnacks und Nowaks Hauptanliegen das Christentum der breiten Masse verständlich aufzuzeigen, wird von beiden unterschiedlich realisiert. Harnacks Werk, eine Wiedergabe seiner Seminare mit persönlichen, eigenen Erläuterungen ähnelt der Interpretation seines Glaubensbekenntnisses. Nowak hingegen legt großen Wert auf wissenschaftlich fundierte Argumente, um den Charakter eines Lehrbuches zu erwecken. Als Merkmal der Unterscheidung ist zu erkennen, das die Person Jesus unterschiedlich charakterisiert wird. Nowak schreibt Jesus praktische Fähigkeiten zu, während Harnack den theoretischen Ansatz bevorzugt und darzulegen versucht, das Gott überall da existiert, wo der Glaube herrscht. Harnack stellt das Christentum auf Grund seiner eigenen theologischen und wissenschaftlichen Forschung dar. Dabei kann nicht die Rede von Objektivität sein, da er sein eigenes Bekenntnis zum Glauben in dem Werk verarbeitet. Sein Werk baut auf die Heilige Schrift auf und stellt die Evangelien in den Vordergrund. Im Ergebnis sind die Evangelien keine Geschichtswerke und haben somit keinen berichtenden Charakter, vielmehr sollen sie das Dogma an Jesus Christus und den Glauben beleben. Das Evangelium dient als eine grundlegende Anweisung und zeigt sich streng weltflüchtig und asketisch. Im Evangelium steht die Nächstenliebe im Vordergrund und es behandelt explizit das Thema der Weltflucht. Als Beweis kann man das Zitat

Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus und wirf es von dir. [37]

angeben. Nowak hingegen schreibt ein wissenschaftliches Werk, das auf historischen Hintergründen basiert und die Evolution des Christentums chronologisch darlegt, dabei legt er Wert auf Objektivität und wissenschaftliche Quellen. Daher interpretiert er die Evangelien nicht explizit und tiefgründig. In der Folge behandelt Nowak den Bereich der Ethik und den konfessionellen Einfluss in den verschiedenen Teilgebieten. Harnack lässt dies Teilgebiet fast vollständig außer Acht und schließt seine Betrachtung, ohne explizit auf die Zukunftsgestaltung des Christentums im Futurrum einzugehen. Nowak widmet der Zukunftsgestaltung einen eigenen Unterpunkt und sieht es als grundlegend an, der Evolutionsprozess, der Weiterentwicklung angesehen wird.

2.3. Spezifische Interessen und Ansätze

Das Buch von Kurt Novak „Das Christentum“ stellt eine theologische, historische und wissenschaftliche Publikation dar, die als Grundlage zur Informationsbildung für interessierte Leser dienen soll. Sie behandelt die 2000 jährige Geschichte des Christentums und ihre mögliche, zukünftige Gestaltung. Es ist klar gegliedert und verzichtete auf eine persönliche Note bei der wissenschaftlichen Darstellung, um die Objektivität nicht zu gefährden. Durch den Punkt der Zukunftsgestaltung soll eine erzieherische Funktion, die Toleranz und Gleichheit symbolisiert ausgestrahlt werden. Nowak versucht den mythischen Charakter des konfessionellen Glaubensbekenntnisses zu endmächtigen und den wissenschaftlich begründeten Ansatz in den Vordergrund zu stellen.

Durch sein bloßes Dasein wirkt der christliche Glaube nicht mehr überzeugend.“[38]

Adolf von Harnack hingegen baut sein Werk in der Form des Seminarablaufes auf. Es erscheint komplexer und verfolgt einen mystischen Charakter, der die Verständigung erschwert. Die Publikation ist für Laien schwerverständlich, da die Evangelien und Dogmen eine zentrale Rolle spielen. Dis Evangelien und deren Elemente sind in der logischen Konsequenz zeitlos und Epochen unabhängig. Dadurch wird die persönliche Note bekräftigt, die dem Werk eine subjektive Note verleiht und die theoretischen Ansätze widerspiegeln. Die eigenen Forschungsansätze und die aparte Glaubensinterpretation reflektieren das individuelle Glaubensbekenntnis von Harnack. Der vorherrschende Antisemitismus im ausgehenden 19. Jahrhundert prägt Harnacks Einstellung zum Judentum. Er versucht, Jesus Christus von den jüdischen Wurzeln zu lösen und vertritt somit einen religiösen Antijudaismus.[39]

Schlussbetrachtung

Die Analyse beider Werke hat gezeigt, dass die Autoren differente Herangehensweisen benutzen, um das Christentum und dessen Charakter dem Leser zu verdeutlichen. Die Thematik des Lehrbuches wurde durch Kurt Nowak in der Summe passender umgesetzt. Seine chronologische Abfolge der Geschehnisse erleichtert das Verständnis der christlichen Konfession und gibt eine klar gegliederte Struktur wieder. Der Rückblick in die Vergangenheit dient als Basiswissen, der Ausblick in den Bereich der Ethik und das Futurum zeigt den neuen, veränderten Aufgaben- und Tätigkeitsbereich der Kirche, der durch die epochale Evolution entstanden ist.

Das Werk von Adolf von Harnack reflektiert die persönliche Interpretation der christlichen Konfession und gibt dadurch ein komplexeres und nicht zwingend objektiveres Bild der Geschehnisse des Christentums wieder. Die Ereignisse werden primär durch die Evangelien begründet, die nicht auf objektivem, fundiertem historischem Wissen basieren. Die Evangelien dienen als Begründung aller essentiellen Sachverhalte, dadurch wird die Verständlichkeit für den Leser erschwert und theologische, dogmatische Schwerpunkt Harnacks bekräftigt.

Die Betrachtung der Publikation kann nur ansatzweise eine religionswissenschaftliche Analyse darstellen, da meine Fachkenntnisse nicht über theologische Grundkenntnisse hinausgehen.

3. Literaturverzeichnis

Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage.

Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums, 2005, Mohr Siebeck, Tübingen.

[...]


[1] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.121.

[2] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.9.

[3] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.61.

[4] Ebd., S.93.

[5] Ebd., S.09.

[6] Ebd., S.09.

[7] Ebd., S.09 ff.

[8] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.16 ff.

[9] Ebd., S. 21.

[10] Ebd., S. 25 ff.

[11] Ebd., S. 25 ff.

[12] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.20-30.

[13] Ebd., S. 32 ff.

[14] Ebd., S. 37–48.

[15] Ebd., S. 48 ff.

[16] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.52-60.

[17] Ebd., S. 61 ff.

[18] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S. 68.

[19] Ebd., S. 69.

[20] Ebd., S. 65 ff.

[21] Ebd., S. 73.

[22] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S. 73 ff.

[23] Ebd., S. 77 ff.

[24] Ebd., S. 80 f.

[25] Ebd., S. 86-92.

[26] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S. 96 ff.

[27] Ebd., S. 99 ff.

[28] Ebd., S.105.

[29] Ebd., S.106.

[30] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S.107 ff.

[31] Ebd., S. 113 ff.

[32] Ebd., S. 116 f.

[33] Ebd., S. 118 f.

[34] Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums S. 9 ff, Vergleich: Nowak, Kurt: Das Christentum S.17 ff.

[35] Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums S. 9-36, Vergleich: Nowak, Kurt: Das Christentum S.15 f.

[36] Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums S. 71 ff, Vergleich: Nowak, Kurt: Das Christentum S.101 ff.

[37] Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums, 2005, Mohr Siebeck, Tübingen S.53

[38] Nowak, Kurt: Das Christentum, Geschichte-Glaube-Ethik; München 2004, 3.Auflage, S. 7.

[39] Von Harnack, Adolf: Das Wesen des Christentums, 2005, Mohr Siebeck, Tübingen S. 91-124.

17 von 17 Seiten

Details

Titel
Einführung ins lateinische Christentum - Ein Vergleich der literarischen Werke von Adolf von Harnack und Kurt Nowak
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
17
Katalognummer
V111056
Dateigröße
375 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einführung, Christentum, Vergleich, Werke, Adolf, Harnack, Kurt, Nowak
Arbeit zitieren
Oliver Kreyssler (Autor), 2007, Einführung ins lateinische Christentum - Ein Vergleich der literarischen Werke von Adolf von Harnack und Kurt Nowak, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111056

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