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Die Mitarbeiterzeitschrift im Kontext innerbetrieblicher Kommunikation

Am Beispiel der Mitarbeiterzeitschrift der Allianz AG

Titel: Die Mitarbeiterzeitschrift im Kontext innerbetrieblicher Kommunikation

Diplomarbeit , 2007 , 95 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anita Thür (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Mitarbeiterzeitschrift ist eines der wichtigsten Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation. Sie dient als Informationskanal zwischen Unternehmen und Belegschaft und richtet sich an alle Mitarbeiter1 eines Unternehmens. Sie vermittelt unternehmerische Ziele und Strategien, macht betriebliche Vorgänge transparenter und fungiert als Bindeglied zwischen Mitarbeiter und Unternehmensleitung. In dieser Arbeit soll auf die Merkmale innerbetrieblicher Kommunikation näher eingegangen werden, ihre Instrumente vorgestellt und die Bedeutung der Mitarbeiterzeitschrift in diesem Kontext herausgearbeitet werden. Dazu soll die geschichtliche Entwicklung der Mitarbeiterzeitschrift ebenso beleuchtet werden, wie ihre Aufgabe und Funktion, ihre inhaltliche Ausrichtung bis hin zu Problemen, die bei der Herausgabe solcher Publikationen auftreten können. Bereits erstellte Studien und Analysen werden ebenso untersucht, wie Literatur aus der Kommunikationswissenschaft bis hin zu Praxisratgebern von Kommunikationsexperten. Anschließend soll anhand des Beispiels der Mitarbeiterzeitschrift der Allianz-Gruppe Österreich eine Inhaltsanalyse durchgeführt werden und die Dialogorientierung untersucht werden. Folgende Forschungsfragen sollen mit dieser Arbeit beantwortet werden: Welche Aufgaben hat die innerbetriebliche Kommunikation? Welche Aufgaben werden der Mitarbeiterzeitschrift zu Teil?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Organisation der Arbeit

1.2 Theoretische Grundlagen

2 Die innerbetriebliche Kommunikation

2.1 Begriffsklärung

2.2 Funktion und Aufgabe

2.3 Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation

2.3.1 Schriftlich

2.3.2 Elektronisch

2.3.3 Mündlich

2.3.4 Konvergenz der internen Medien

2.3.5 Einteilung der Instrumente nach Meier

2.4 Struktur der innerbetrieblichen Kommunikation

2.5 Die Inhalte

2.6 Kontrolle von innerbetrieblicher Kommunikation

2.6.1 Die Methoden der internen Erfolgskontrolle

2.6.2 Kontrollinstrumente

3 Die Mitarbeiterzeitschrift als Instrument innerbetrieblicher Kommunikation

3.1 Zum Begriff Mitarbeiterzeitschrift

3.1.1 Begriffswahl

3.1.2 Definition

3.2 Zur Geschichte

3.3 Aufgaben und Funktionen

3.4 Inhalt von Mitarbeiterzeitschriften

3.5 Leserkontakt

3.6 Typologisierung von Mitarbeiterzeitschriften

3.7 Probleme und Schwierigkeiten

3.8 Zur Gesetzeslage

4 Empirie

4.1 Forschungsinteresse und Hypothese

4.2 Untersuchungsgegenstand

4.2.1 Das Unternehmen Allianz

4.2.2 Die Mitarbeiterzeitschrift SICHER

4.3 Zur Untersuchung

4.3.1 Grundlegendes

4.3.2 Codierregelung

4.3.3 Kategorienschema

4.3.4 Untersuchungsablauf

4.4 Untersuchungsergebnisse

4.4.1 Allgemeines

4.4.2 Aussagenträger

4.4.3 Themenmix

4.4.4 Dialogmaßnahmen

4.4.5 Journalistische Darstellungsform

4.5 Resümee der Inhaltsanalyse

5 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Bedeutung der Mitarbeiterzeitschrift als Instrument der innerbetrieblichen Kommunikation. Im Fokus steht die Frage, inwieweit Mitarbeiterzeitschriften tatsächlich ihre Dialogfunktion erfüllen oder lediglich einseitige Informationsmedien darstellen, wobei eine Inhaltsanalyse des Allianz-Magazins "SICHER" aus dem Jahr 2006 als empirische Basis dient.

  • Theoretische Grundlagen und Modelle der innerbetrieblichen Kommunikation
  • Die Mitarbeiterzeitschrift als Instrument der internen Unternehmenskommunikation
  • Geschichtliche Entwicklung und Typologisierung von Mitarbeiterpublikationen
  • Methodik der Inhaltsanalyse und Anwendung auf das Fallbeispiel Allianz
  • Evaluierung der Dialogorientierung und der Rolle der Mitarbeiter als Aussagenträger

Auszug aus dem Buch

Die Anordnungsfunktion

Bei Veränderungen oder Neuerungen von Aufgaben und Arbeitsbereichen soll die innerbetriebliche Kommunikation neue Informationen schnell und vollständig an die Mitarbeiter weitergeben. Je schneller die Information beim Mitarbeiter oder Abteilungen ankommt, umso flexibler und dynamischer kann man reagieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Mitarbeiterzeitschrift als zentrales Instrument der innerbetrieblichen Kommunikation und Darlegung der Forschungsfragen.

2 Die innerbetriebliche Kommunikation: Theoretische Auseinandersetzung mit Begriffen, Funktionen, Instrumenten und Kontrollmöglichkeiten der Kommunikation im Unternehmen.

3 Die Mitarbeiterzeitschrift als Instrument innerbetrieblicher Kommunikation: Detaillierte Analyse des Mediums Mitarbeiterzeitschrift hinsichtlich Begriff, Geschichte, Aufgaben und Problematiken.

4 Empirie: Empirische Inhaltsanalyse des Allianz-Magazins "SICHER" zur Überprüfung der theoretischen Annahmen zur Dialogorientierung.

5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Reflexion über die Dialogfähigkeit von Printmedien im Vergleich zu elektronischen Kommunikationsinstrumenten.

Schlüsselwörter

Innerbetriebliche Kommunikation, Mitarbeiterzeitschrift, Unternehmenskommunikation, Dialogfunktion, Inhaltsanalyse, Allianz AG, Mitarbeiterinformation, Organisationskommunikation, Erfolgskontrolle, PR-Modelle, Dialogorientierung, Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmenspublizistik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welche Rolle Mitarbeiterzeitschriften in der innerbetrieblichen Kommunikation spielen und inwieweit sie den Dialog zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft fördern können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten gehören die Definition und Geschichte von Mitarbeiterzeitschriften, ihre verschiedenen Funktionen und Aufgaben sowie die Möglichkeiten und Herausforderungen ihrer Inhaltsgestaltung und Erfolgskontrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob Mitarbeiterzeitschriften primär der Information dienen oder aktiv als Dialogforum fungieren, geprüft anhand der Allianz-Zeitschrift "SICHER".

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Verfasserin verwendet die Methode der Inhaltsanalyse, um eine systematische, intersubjektiv nachvollziehbare Beschreibung der inhaltlichen und formalen Merkmale des ausgewählten Magazins zu erstellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl theoretische Modelle der innerbetrieblichen Kommunikation vorgestellt als auch der empirische Untersuchungsteil mit der Analyse von "SICHER" im Jahr 2006 durchgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie innerbetriebliche Kommunikation, Mitarbeiterzeitschrift, Dialogfunktion, Inhaltsanalyse und Unternehmenskommunikation geprägt.

Was ergab die Untersuchung für das Allianz-Magazin "SICHER"?

Die Analyse zeigt, dass das Magazin "SICHER" in der Praxis kaum Möglichkeiten zum direkten Dialog nutzt und primär als einseitiges Informationsmedium agiert, womit die Hypothese einer hohen Dialogorientierung nicht bestätigt werden konnte.

Wie bewertet die Autorin die Dialogorientierung in Printmedien?

Die Autorin stellt fest, dass Printmedien aufgrund ihrer Produktionsbedingungen limitiert sind, schlägt jedoch Verbesserungen wie Leserbriefrubriken oder eine Verschränkung mit digitalen Formaten wie dem Intranet vor.

Ende der Leseprobe aus 95 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Mitarbeiterzeitschrift im Kontext innerbetrieblicher Kommunikation
Untertitel
Am Beispiel der Mitarbeiterzeitschrift der Allianz AG
Hochschule
FHWien der WKW
Note
2
Autor
Anita Thür (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
95
Katalognummer
V112800
ISBN (eBook)
9783640128990
ISBN (Buch)
9783640130382
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mitarbeiterzeitschrift Kontext Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anita Thür (Autor:in), 2007, Die Mitarbeiterzeitschrift im Kontext innerbetrieblicher Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112800
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Leseprobe aus  95  Seiten
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