Das Ritual der Aufbahrung. Die Bedeutung im gesellschaftlichen Kontext


Hausarbeit, 2021

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Hinführung

2. Eine Definition des Ritualbegriffs

3. Die Aufbahrung in ihrer westlichen Tradition

4. Die Aufbahrung in ihrer modernen Entwicklung

5. Ursachen des Rückgangs von Aufbahrungen
5.1 Medizinische Einflüsse
5.2 Religiöse Tendenzen
5.3 Strukturelle Veränderungen
5.4 Gesellschaftliche Entwicklungen

6. Die Bedeutung des Rückgangs von Aufbahrungen
6.1 Konsequenzen für das Individuum
6.2 Konsequenzen für die Gesellschaft

7. Ausblick

Bibliographie

1. Hinführung

Wenn ein Mensch verstirbt - ob plötzlich oder nach langem Leidensweg - verändern sich für die Hinterbliebenen meist wesentliche Bestandteile ihres Alltags. Zusätzlich zu der Trauer und dem Schmerz des Verlustes eines signifikanten Anderen, wird von ihnen eine logistische und oftmals bürokratische Zusatzleistung gefordert, die gerade in Zeiten der Destabilisierung zu einem schwierigen Unterfangen werden kann. Nicht selten erleben die Angehörigen diese Tage als emotional aufwühlend und berichten von Situationen, in denen sie sich angesichts der Vielzahl an Planungsmodalitäten bezüglich der Bestattung überfordert fühlen. Auch von fehlenden Momenten des Innehaltens und des bewussten Abschieds ist im Nachhinein die Rede, was im Falle einer bereits erfolgten Beisetzung besonders zu einem Bedauern derverpassten Möglichkeit führt.

Die Bestattung, als Überbegriff mehrerer aufeinanderfolgender Prozeduren nach einem Todesfall, ist meist die erste Begrifflichkeit, die im Zusammenhang mit den zu organisierenden Tätigkeiten fällt. Dabei umfasst eine Bestattung von der Leichenschau über eine Aufbahrung des Leichnams bis hin zur Trauerzeremonie und die schlussendliche Beisetzung oder Verbrennung des Sarges jegliche Handlungsschritte, die in der westlich geprägten Gesellschaft teilweise juristisch und teilweise kulturell verankert sind. Für viele Trauernde verliert jedoch die Aufbahrung als eine der, chronologisch betrachtet, ersteren Handlungen zunehmend an Bedeutung.

Im Rahmen dervorliegenden Arbeit sollen besonders das Ritual derAufbahrung und ausgewählte soziologische Gesichtspunkte hinsichtlich seines sukzessiven Verschwindens aus der Bestattungskultur untersucht werden. Dabei wird in einem ersten Schritt der Ritualbegriff definiert und im Anschluss die Aufbahrung in ihrer ursprünglichen Tradition und in ihrer aktuell rückläufigen Entwicklung vergleichend beschrieben. Die für einen solchen Wandel ursächlichen Veränderungen werden daraufhin spezifischer herausgestellt und schließlich die daraus resultierenden Folgen für Individuum und Gesellschaft thematisiert.

2. Eine Definition des Ritualbegriffs

Um sich der Thematik der Aufbahrung zu nähern, ist zunächst eine Definition des Ritualbegriffs notwendig. Rituale sind „‘besonders ausdrucksvolle standardisierte individuelle und kollektive Verhaltensweise(n)', die teilweise das alltägliche Leben strukturieren, teilweise zur Stabilisierung von außergewöhnlichen Lebenssituationen zum Tragen kommen“ (Ohlig 1992, zit. nach Fiedler 2001: 47). Trotz ihrer unterschiedlichen Ausprägungen haben Rituale einige Charakteristika gemeinsam: Besonders signifikant ist vor allen Dingen ihr Merkmal der Wiederholbarkeit, denn sie lassen sich durch ihre regelhafte Struktur immer wieder vollziehen, sie sind also nicht zufälliger Natur. Hinzu kommt eine besondere Form der Performativität, da mit Hilfe von Ritualen die Umwelt geformt oder Sinn für die Gemeinschaft produziert wird (vgl. Schäfer 2011: 93). Besondere Bedeutung fällt außerdem der Leibhaftigkeit des Tuns zu, denn erst durch das Ausführen der Handlung oder Geste selbst, entsteht die eigentliche Wirkung. „Der Vollzug der Rituale leistet [also] eine non-verbale Klärung, [denn] die „Erklärung“ liegt im Vollzug“ (Busch 2020: 71). Nicht zuletzt sind Rituale stark symbolisch aufgeladen (vgl. Fiedler2001: 47).

Neben den generellen Gemeinsamkeiten von Ritualen lassen sich jedoch unterschiedliche Ritualkategorien festmachen, wobei besonders zwei Formen differenziert werden müssen: Neben Alltagsritualen, die weder religiös-spirituellen Gehalt noch starken symbolischen Charakter haben, markieren sogenannte Übergangsrituale speziell die lebenszyklischen Anlässe wie Taufe, Eheschließung und Bestattung. „[Sie] geben dem Raum zwischen der einen Lebensphase und der anderen eine symbolische Form, trennen vom Alten und machen bereit für das Neue“ (Lamp/Küpper-Popp 2006: 29). Das Konzept der Rites de Passage, vom Ethnologen Arnold van Gennep erarbeitet, beschreibt hierbei drei wesentliche Phasen einer solchen Lebensveränderung, die mit einer Trennung und Verabschiedung vom Alten beginnt und schließlich nach einer Phase des Übergangs in derWiederangliederung an die Gesellschaft mündet (vgl. Hänel 2003: 12ff.).

Rituale erfüllen wesentliche Funktionen für die Gesellschaft: In Krisensituationen oder nach destabilisierenden Ereignissen ermöglichen sie ein kollektives Wiederherstellen von Normalität. Sie erbringen demnach eine wichtige „Ordnungsleistung, [...] wirken [zudem] solidarisierend und stiften Gruppenidentität“ (Busch 2020: 71). Im Allgemeinen jedoch sind Rituale die Grundlage gemeinsamer Sinnbildung und -transportation. Im Umkehrschluss bedingt sich „sinnliches Erleben“ (Fiedler 2001: 50) also selbst: Durch mit allen Sinnen erlebbaren Handlungen wird Sinn generiert. Für das Individuum und im Todesfall speziell für Angehörige offerieren Rituale Mechanismen zur Reduzierung von Unsicherheit und Trauer (vgl. Busch 2020: 71).

3. Die Aufbahrung in ihrer westlichen Tradition

Noch vor weniger als einem Jahrhundert stellte die Aufbahrung in der westlichen und christlich geprägten Gesellschaft einen festen, integralen Bestandteil des traditionellen Trauerzeremoniells dar, welches nach dem Tod eines Angehörigen zelebriert wurde. Eingegliedert in eine Reihe an aufeinanderfolgenden Ritualen galt es mit dem Herrichten des Verstorbenen, ihm an seinem Lebensende noch einmal die sogenannte letzte Ehre zu erweisen. Fundamental daran beteiligt waren aber nicht, wie heute üblich, lediglich engere Verwandte, sondern auch Bewohner der Nachbarshäuser, der Pfarrer der Gemeinde und teilweise auch Zünfte oder kirchliche Bruderschaften, insofern derVerstorbene noch zu Lebzeiten innerhalb dieserZusammenschlüsse aktiv war. Die Totenfürsorge war, wie selbstverständlich, Teil einer gemeinschaftlich ausgeübten Handlung, deren Abläufe bereits von Kindesalter an erlernt und praktiziert wurden (vgl. Lichtner 2007: 21f.). Geschuldet war dies insbesondere der grundsätzlichen Nähe des Todes, eine im Alltag stets präsente Sterblichkeitsdemonstration, die nicht zuletzt aufgrund hoher Mortalitätsraten und einer kürzeren Lebenserwartung der Menschen ein besonderes Bewusstsein für den Tod bildete.

Verglichen mit heute, scheint es, als wäre der Umgang mit der Leiche nicht immer ein Mysterium gewesen, vielmehr war er in den gesellschaftlichen Strukturen als sinnstiftendes und tröstendes Ritual verankert (vgl. Herzog/Fischer 2003: 10). Auch deshalb kann eine detaillierte Betrachtung derAbläufe und Symbolhandlungen, die die Aufbahrung betreffen, vorgenommen werden.

War eine Person verstorben, wurde ihr üblicherweise ein einfaches Totenhemd angekleidet, sodass sich der Verstorbene im Himmel möglichst schlicht und zurückhaltend vor Gott präsentieren konnte. Im Anschluss wurde der Leichnam in der Regel im eigenen Zuhause auf eine eher provisorisch anmutende Konstruktion gelegt: Zwischen zwei Stühlen wurde ein Holzbrett platziert, das oft bereits im Vorhinein bunt bemalt worden war, und darauf mit einer Strohpolsterung eine Art Bett simuliert. Dies hatte auch praktische Gründe, da das eigentliche Bett des Verstorbenen meist dringend für andere Familienmitglieder benötigt wurde. Lag der Verstorbene auf dem Totenbrett, wurden Kerzen entzündet, religiöse Symbole wie das Sterbekreuz oder ein Rosenkranz in seine Hände gelegt und mit Weihwasser eine ehrfürchtige Atmosphäre erzeugt (vgl. Lamp/Küpper-Popp 2006: 32). Im Hinblick auf eine geschlechtsspezifische Rollenverteilung lässt sich außerdem die besondere Funktion von Frauen anmerken, die traditionell, und bis in die 60er Jahre hinein, für das Waschen und Salben der Toten zuständig waren. War die Aufbahrung und das Vorbereiten des Verstorbenen abgeschlossen, so hielt die Gemeinschaft bis zu drei Abende lang die sogenannte Totenwache (vgl. Selinger/Hayit 2015: 44f.). Klagend und betend wurde damit garantiert, dass die Seele unbeschadet und problemlos ins Jenseits gelangen konnte, nicht selten wurde dafür auch ein Fenster geöffnet. Die Hinterbliebenen fungierten somit als Wegbegleiter der Toten in ein Leben danach und agierten als Vermittler zwischen einer weltlichen und spirituellen Sphäre. Von Bedeutung ist dabei, dass die einzelnen Akteure der Gesellschaft sehr genau wussten, was im Todesfall zu tun war und ihre Rolle in dem Schauspiel recht selbstständig und pflichtbewusst einnahmen. Meist geschahen sogar alle notwendigen Aufbahrungsvorkehrungen bereits bevor Behörden oder Obrigkeiten dazu gerufen wurden (vgl. Lamp/Küpper-Popp 2006: 31).

4. Die Aufbahrung in ihrer modernen Entwicklung

In unserer aktuellen Gesellschaft ist das Ritual derAufbahrung zu einem sukzessiv schwindenden und eher als archaisch wahrgenommenem Brauch geworden. Nur noch wenige Angehörige lassen ihre Verstorbenen aufbahren, die Gründe für eine solche Entwicklung werden im nachfolgenden Kapitel detaillierter erläutert. Die wenigen Aufbahrungen, die tatsächlich noch ausgeführt werden, unterscheiden sich jedoch auch deutlich von jenen, die noch vor einem Jahrhundert stattfanden. Inwiefern das Ritual anderen gewichen ist, wer heutzutage welche Funktionen übernimmt und welche Aspekte derAufbahrung noch in ursprünglicher, fast unveränderter Form erhalten sind, wird im Folgenden dargelegt. War es früher die Nachbarschaft, die die Totenfürsorge übernahm, so sind heute speziell ausgebildete Berufsgruppen die Hauptaufgabenträger. Bestattungsinstitute bieten einen ganzheitlichen Service an, der jegliche Aufgaben ab Todeszeitpunkt bis zur Bestattung und einschließlich derfolgenden Trauerbegleitung umfasst. Hier ist ein eindeutiges „Kompetenzgefälle zwischen Bestatter und Angehörigen“ (Hänel 2003: 312) erkennbar, da die Aufbahrungsaufgaben in vollem Umfang aus den Händen der Familie in die Hände von außenstehenden Spezialisten gegeben werden (vgl. Hänel 2003: 49).

Während zuvor der Leichnam eines Verstorbenen in seinem eigenen Zuhause aufgebahrt wurde, so sind Hausaufbahrungen heutzutage fast völlig von der Bildfläche verschwunden. Stattdessen werden die toten Körper in eigens dafür angelegten, ausgelagerten Räumen versorgt. Öffentliche Trauerhallen, Abschiedsräume in den Bestattungsinstituten oder Kirchen dienen als primäre Orte für einen würdevollen Abschied der Angehörigen von ihren Liebsten und sorgen für eine möglichst professionelle, aber auch distanziertere Atmosphäre. Hierbei haben die Angehörigen heutzutage auch die Möglichkeit, den Sarg entweder geöffnet oder geschlossen zu präsentieren und ihn wahlweise zur Trauerfeier, zur Bestattung selbst oder vor der Kremation zugänglich zu machen. Verglichen mit der traditionellen Aufbahrung direkt nach Versterben und in häuslichem Umfeld, zeigt sich eine heute weitaus größere Entscheidungsvielfalt hinsichtlich der die Logistik betreffenden Aufbahrungsoptionen (vgl. Lichtner2007: 317).

Das Ankleiden oder Schminken der Leiche geschieht meist in Abwesenheit der Angehörigen und -gemäß Erving Goffmans sozialem Theater betrachtet -auf der Hinterbühne des Schauspiels. Die Inszenierung und die Arbeit an der Leiche wird der Öffentlichkeit entzogen, erst später, wenn der Leichnam nach dem „Bild des Lebenden“ (Hänel 2003: 64) fertiggestellt worden ist, wird die Öffentlichkeit mit einbezogen und die Leiche wieder auf der Vorderbühne sichtbar (vgl. Hänel 2003: 49ff.). Generell ist festzuhalten, dass alle heutigen die Aufbahrung betreffenden Aktivitäten im Wesentlichen den Angehörigen als „eigentliche Handlungsadressaten“ (Roost Vischer 1999: 22) gewidmet sind. Dies markiert einen deutlichen Unterschied zu früher, wo der Auferstehungsglaube die Handlungen auch gegenüber den Verstorbenen legitimierte.

Um die Körper der Toten nach heutigen Standards aufbahrungstauglich zu machen, bedarf es bei regulären Todesumständen auch weiterhin keinerlei spezifischer Ausbildungskenntnisse. Die nackte Leiche wird gewaschen, insofern noch nachträgliche Ausscheidungen ein hygienisches Aufbahren verhindern sollten, und im Anschluss entweder Privatkleidung auf Wunsch der Angehörigen oder das klassische Totenhemd angekleidet. Blumenschmuck im Sarg ist auch heutzutage noch Ausdruck eines besonderen Status Quo und kann als ein zum Tod kontrastäres „Lebenssymbol“ (RoostVischer 1999: 21)gedeutetwerden (vgl. RoostVischer 1999: 29f.).

Sollte die Leiche durch Fremdeinwirkung eines nicht natürlichen Todes gestorben sein und demnach optisch als .unschön' wahrgenommen werden, so kommt seit Ende der 80er Jahre der Thanatopraxie eine besondere Bedeutung zu. Mittels einer thanatopraktischen Ausbildung, die sowohl chirurgische als auch künstlerische Techniken umfasst, erlernen Bestatter, eben solche Leichname wieder zu rekonstruieren und ermöglichen damit Angehörigen von entstellten Verstorbenen trotzdem einen Abschied (vgl. Hänel 2003: 181). Dabei kommen auch immer öfter Utensilien zum Einsatz, die das generelle Ziel des Herrichtens der Leiche, des möglichst authentischen Eindrucks eines friedlichen Schlafs, optimieren sollen: spezieller Hautleim verschließt Augen und Mund sorgfältig und unterstreicht damit gleichzeitig die Endgültigkeit des Kontaktabbruchs zum Toten (vgl. Roost Vischer 1999: 30). Das nachträgliche Schließen der Augen war bereits in früheren Zeiten eine gängige Handlung, ebenso das Falten der Hände, das neben der religiösen Symbolik auch ein Abwehrritual war, da man so verhinderte, dass die Toten die Lebenden an sich rissen (vgl. Schäfer 2011:104). Heute ist dieser Aberglaube zwar verschwunden, die Tradition bleibt jedoch erhalten. Auch die Ausstattung des Sarges vermittelt bewusst das Bild eines Bettes, in dem der Verstorbene friedlich ruht: Kissen und Decke kombiniert mit der Rückenlage des Körpers bilden die Kulisse für eine Illusion des Schlafes (vgl. Hänel 2003: 65). Staatliche Vorgaben legen zusätzliche Rahmenbedingungen für eine Aufbahrung fest: In Deutschland darf der Leichnam bis zu 36 Stunden lang ohne spezielle Kühlung im Aufbahrungsraum verweilen, je nach Bundesland und individuellen Ausnahmesituationen kann dieser Zeitraum auf bis zu 96 Stunden ausgeweitet werden (vgl. Schäfer 2011: 110). Zudem erschweren verschiedene Regularien eine traditionelle Hausaufbahrung, da diese in Räumen, in denen gegessen, gekocht oder geschlafen wird, gesetzlich untersagt ist, was für die Mehrheit deutscher Bürger bereits in logistischer Hinsicht eine Aufbahrung in den eigenen vier Wänden unmöglich macht (vgl. Hänel 2003: 68).

5. Ursachen des Rückgangs von Aufbahrungen

Um soziologisch deutbare Erklärungsmuster für eine solche Veränderung der Aufbahrung und ihren zunehmenden Rückgang aus dem Bestattungszeremoniell verständlich zu machen, werden im Folgenden vier ausgewählte Entwicklungen betrachtet, die jeweils konkreten Einfluss auf das Ritual derAufbahrung ausübten und teilweise noch immer wirksam sind.

[...]

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Details

Titel
Das Ritual der Aufbahrung. Die Bedeutung im gesellschaftlichen Kontext
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Thanatosoziologie
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1132970
ISBN (eBook)
9783346504326
ISBN (Buch)
9783346504333
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tod, Trauer, Thanatosoziologie, Aufbahrung, Leichnam, Ritual
Arbeit zitieren
Maren Buchner (Autor:in), 2021, Das Ritual der Aufbahrung. Die Bedeutung im gesellschaftlichen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132970

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