Mediennutzung im Deutschunterricht

(der Sekundarstufe 1)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundbegriffe – Definitionen und Erläuterungen
2.1 Medien, Unterrichtsmedien, Massenmedien und Neue Medien
2.1.1 Medien Unterrichtsmedien
2.1.3 Massenmedien
2.1.4 Neue Medien
2.2 Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medienerziehung
2.2.1 Medienpädagogik Mediendidaktik
2.2.3 Medienerziehung
2.3 Medienkompetenz

3. Mediennutzung von Jugendlichen – Die JIM-Studie 2006

4. Analyse der hessischen Lehrpläne für die Sekundarstufe I in Bezug auf Medienumgang und Mediennutzung im Unterricht
4.1 Lehrplan Deutsch Hauptschule
4.2. Lehrplan Deutsch Realschule
4.3 Lehrplan Deutsch Gymnasium
4.4. Fazit der Lehrplananlyse

5. Forderungen aus der Deutsch- und Mediendidaktik an Mediennutzung im Deutschunterricht

6. Resümee

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es gibt in den deutschen Schulen kein Fach, welches sich ausdrücklich mit Medien und deren Nutzung beschäftigt und das sich als Ziel setzt, den Schülern das Erlangen einer umfassenden Medienkompetenz zu ermöglichen. Die „Lasten“ dieser Aufgabe liegen demnach auf den Schultern mehrerer Schulfächer, wie Kunst, Musik oder Informatik, aber eben auch auf denen des Faches Deutsch. Medienkompetenz stellt sich in diesem Sinne als fächerübergreifendes allgemeines Lernziel dar.1

Über Jahrhunderte waren fast ausschließlich Text- bzw. Printmedien (v.a. das Buch) und mit Einschränkungen das Medium Bild die Medien, die in Gesellschaft und Schule eine Rolle spielten. Im Laufe des letzten Jahrhunderts kamen jedoch - im Vergleich zu den vorhergehenden Jahrhunderten - durch den technischen Fortschritt mit rasantem Tempo neue (auditive, visuelle, audiovisuelle und digitale) Medien hinzu, welche die Gesellschaft und somit auch die Schule und den Unterricht veränderten. In den 1920er Jahren waren dies zunächst das Radio und das Kino, nach dem 2. Weltkrieg kam das Fernsehen hinzu, das bis heute das dominante Medium in der Lebenswelt der meisten Menschen ist, und seit dem Ende des 20. Jahrhunderts spielen die durch PC & Internet entstandenen elektronischen bzw. digitalen (multimedialen) Medien eine bedeutende Rolle.2 Im Alltag der Menschen hat somit eine enorme Erweiterung des genutzten Medienensembles stattgefunden und infolge dessen ist der Medienkonsum der Menschen erheblich gestiegen.3 Deshalb wird häufig von einer „Mediengesellschaft“, in der Menschen heutzutage leben, und von der „Medienrevolution“ durch die neuen Medien gesprochen. Dabei „gehört es zu den Aufgaben der Schule, dabei mitzuwirken, die Kinder und Jugendlichen auf die Anforderungen der Mediengesellschaft vorzubereiten.“4 Inwieweit der Deutschunterricht dazu beitragen kann bzw. muss und ob dies mit den klassischen Aufgaben des Faches kollidiert oder sich vereinbaren lässt, soll in dieser Arbeit erörtert werden.

Zunächst werden relevante Grundbegriffe erläutert und definiert (Punkt 2). Anschließend wird anhand der JIM-Studie (Punkt 3) über die Medienwelt, die Nutzungsgewohnheiten und die Medienbindungen von Jugendlichen informiert. Anhand der Analyse der hessischen Lehrpläne der Sekundarstufe I für Deutsch sollen Richtlinien für den Umgang mit den Medien und den Stellenwert der Medien im Deutschunterricht herausgestellt werden (Punkt 4). Unter Punkt 5 werden unter Berücksichtigung der aktuellen Fachdiskussion Forderungen aus der Deutschdidaktik an den Medieneinsatz, den Medienumgang und die Mediennutzung im Unterricht vorgestellt. Ein Resümee der Arbeit wird unter Punkt 6 gezogen.

2. Grundbegriffe – Definitionen und Erläuterungen

Ziel der folgenden Erläuterungen und Definitionen ist es, ausgewählte für die Arbeit relevante Begriffe und Themenfelder zu charakterisieren und begriffliche sowie inhaltliche Klärung zu schaffen. Im Bereich der medienpädagogischen Themenfelder stellt die Auswahl der Begriffe eine Selektion von mir für den Kontext als relevant eingestufter Themen (-bereiche) dar. Die Ausführungen enthalten jeweils an passender Stelle begründete und kritische Verknüpfungen zu dem Deutschunterricht der Sekundarstufe I.

2.1 Medien, Unterrichtsmedien und Neue Medien

2.1.1 Medien

Auf der Suche nach einer Definition für Medien trifft man auf äußerst unterschiedliche Ausführungen. Barsch (2006) stellt fest, dass es sich „bei Medienbegriffen jeweils um Modellvorstellungen handelt, die in Abhängigkeit von wissenschaftlicher Disziplin und Erkenntnisinteresse zentrale Merkmale hervorheben“5. Die unterschiedlichen Medienbegriffe an dieser Stelle einzeln vorzustellen, würde den Rahmen der Arbeit sprengen. Daher werde ich mich auf die in Bezug auf SchülerInnen und Deutsch- Unterricht relevant erscheinenden Gruppierungen und deren Definitionen beschränken.

Dazu wird im folgenden die Einteilung in Unterrichtsmedien, Massenmedien und Neue Medien vorgenommen und die jeweiligen Begriffe werden näher beleuchtet.

2.1.2 Unterrichtsmedien

Im pädagogischen Sprachgebrauch werden Medien nach Hüther (1997) als „die Gesamtheit der technischen Hilfsmittel bezeichnet, die didaktisch geplant zur Verbesserung von Lehr- und Lernsituationen dienen.“6 Nach dieser Definition fallen ebenso Tafel und Kreide, wie auch Sprachlabore, Computerprogramme, interaktive Lernsysteme etc. unter den Medienbegriff. Dieser eigentlich weit gefasste Medienbegriff schließt jedoch nicht mit ein, dass Medien im Unterricht selbst im Zentrum des Lehrens und Lernens stehen können und es Ziel eines Unterrichts sein kann, sich primär mit den Funktionen und Eigenschaften der Medien zu beschäftigen sowie den Umgang mit

Medien als eine Unterrichtsmethode zu fordern.

Diese Unterscheidung zur grundsätzlichen didaktischen Funktion von Medien im Unterricht führt zu einer Differenzierung und Zweiteilung des Begriffs. So treten Medien im Unterricht zum einen direkt als Lernobjekte auf, zum andern dienen sie als

Hilfsmittel, um Lernprozesse unterstützend zu begleiten, zu ermöglichen oder zu fördern.7

Medien als Hilfsmittel im Unterricht

Hierunter fallen Gerätschaften, die sekundär zum Einsatz kommen, um den Umgang mit anderen primären Lernobjekten zu ermöglichen, zu erleichtern oder zu fördern. Steht also nicht das verwendete Medium selbst im Vordergrund des Unterrichts, sind die Lernziele und das, was erreicht werden soll, nicht darauf ausgerichtet, dass sich SchülerInnen primär mit dem eingesetzten Medium auseinander setzen und somit nicht die Beschäftigung mit dem Medium selbst zum Unterricht wird, ist von Medien als

Hilfsmittel, die im Unterricht dienen, zu sprechen.8

Medien als Lernobjekte im Unterricht

Stellen Medien selbst die primären Lernobjekte eines Unterrichts dar, ist eine Unterscheidung zwischen „originalen“ und „informationellen“ Lernobjekten zu machen. Während ein Original der Lerngegenstand selbst ist und eine „unvermittelte sinnliche Erfahrung“ ermöglicht (z.B. natürliche Gegenstände oder Artefakte), spiegeln Medien als „informationelle Objekte“ den Lerngegenstand in analoger oder symbolischer Darstellung (z.B. Texte, Modelle, Abbildungen etc.).9

2.1.3 Massenmedien

Bei der Begriffsbestimmung ist es zunächst wesentlich, auf die Unterscheidung zwischen den technischen Apparaten, den Übertragungswegen, den Produktionsstätten und den Programmen hinzuweisen. Sie alle gehören zum System der Massenmedien, welches weitergehend in auditive-, visuelle-, audio-visuelle- und Print-Massenmedien unterteilt wird. Der Wortteil „Masse“ ist auf die Vielzahl der produzierten Aussagen und Nachrichten, Bilder etc., die Anzahl der erreichbaren Rezipienten und die im Blickpunkt stehende Öffentlichkeit zurückzuführen10. Massenmedien richten sich an ein heterogenes und unbestimmtes Publikum und sind für jedermann prinzipiell zugänglich. Zu den Merkmalen von Massenmedien gehört zudem eine hierarchische Struktur, d.h. die Richtung der Informationsvermittlung, nämlich immer vom Produzenten zum Rezipienten, welche auf indirektem Weg erreicht werden, ist vorgegeben11. Beispiele für massenmediale Erscheinungen sind Hörfunk, CDs, Film, Fernsehen, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, etc.12 Die fortschreitende Entwicklung und Verbreitung von Massenmedien hatte immer auch Folgen für die Bildung und Erziehung. So wurden um das Jahr 1900 Printerzeugnisse der Unterhaltungsliteratur scharf kritisiert und verurteilt. Mit der Einführung des Mediums Film wurde die Schulfilmbewegung fortschrittlicher Pädagogen ermöglicht, die das neue Medium für den Unterricht zweckhaft machten13.

2.1.4 Neue Medien

Schon an dem Wort neu ist erkennbar, dass man unter der Bezeichnung „Neue Medien“ keinen inhaltlich festgelegten und konstanten Begriff erwarten kann. Denn durch ständige Entwicklung gilt in Gesellschaft wie in Wissenschaft in der fortschreitenden Geschichte immer etwas anderes als neu. Die Bezeichnung „Neue Medien“ stammt aus den 1970er Jahren und war damals ein Synonym für die Innovationen im Bereich der Massen- und Speichermedien.14 Heutzutage werden unter dem Begriff pragmatisch jene

Medien subsumiert, die elektronisch bzw. digital sind, d.h. prinzipiell die Gesamtheit aller auf Computertechnologie basierenden Anwendungen. Kennzeichnend für die Neuen Medien sind dabei die Möglichkeiten der Multimedialität, der Interaktivität sowie der Simulationsfähigkeit.15

Aufenanger (1999) fragt nach den Chancen, die sich durch neue Medien für den Schulunterricht ergeben. Dabei nennt er die Funktionen von neuen Medien als Werkzeug im Unterricht, als Tutor zum Lernen, als Gegenstände des Lernens unter dem Aspekt der Medienkompetenz und als Möglichkeit zur Kommunikation. Vorteile beim Lernen mit neuen Medien sieht er zudem in der Möglichkeit zur Selbstbestimmung der Lernprozesse, in der Loslösung der Lernprozesse von Zeit und Raum, in der Optimierung der Anschaulichkeit durch Multimedia sowie in Möglichkeiten der Simulation von Wirklichkeit sowie des Irrealen16. Diese Möglichkeiten und der Stellenwert, den die „Neuen Medien“ in unserer heutigen Gesellschaft einnehmen, fordern Schule, Lehrer und Unterricht heraus, sich ihrer anzunehmen.

2.2 Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medienerziehung

Die Medienpädagogik, die Mediendidaktik und die Medienerziehung sind drei wissenschaftliche Disziplinen, deren Forschungs- und Handlungsfelder sich teilweise überschneiden und deren eigener Horizont aufgrund einer Vielzahl verschiedener Definitionen, Ansätze und auch theoretischer Hintergründe unscharf ist.17 Dennoch sollen im folgenden Definitionen versucht werden, die jedoch keinen Anspruch auf alleinige Allgemeingültigkeit besitzen.

2.2.1 Medienpädagogik

Die Medienpädagogik ist eine erziehungswissenschaftliche Teildisziplin. Sie beschäftigt sich mit dem Einsatz von Medien in Erziehungs- und Bildungsprozessen und thematisiert darüber hinaus die Bedeutung von Medienerfahrungen für pädagogisches Handeln. Sie untersucht Medien auf ihre jeweiligen unterschiedlichen Stärken und

Schwächen, von denen ihre Rolle in Erziehungsprozessen abhängig gemacht wird.18 Medienpädagogik lässt sich aber nicht auf eine „Pädagogik der Bildungsmedien“ reduzieren.19 Massenmedien spielen ebenso eine große Rolle, wie alle medial beeinflussten Kommunikationsweisen. Swoboda (1994) deutet den Horizont des medienpädagogischen Feldes mit folgenden Fragen an:

„Welche technischen, organisatorischen, rechtlichen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen sind für medienpädagogisches Handeln gegeben? Wie können Medien zur Erreichung pädagogischer Ziele gestaltet und verwendet werden? Welche Erziehungsmaßnahmen führen zu bestimmten Mustern und Stilen des Mediengebrauchs?“20

Hüther und Schorb (1994) nennen sechs historisch gewachsene Zielkategorien der Medienpädagogik: Bewahren (vor Mediengefahren im Sinne von Medienprävention), Informieren (Vermittlung von Kenntnissen über Medien), Sensibilisieren (Aufklärung über Manipulationsmechanismen und soziale Bedingtheit von Medien), Aktivieren (Einfluss, den die Konsumenten selbst auf die Medien nehmen können und sollen), Emanzipieren (eigenes, kompetentes und reflektiertes Medienhandeln als Subjekt der Gesellschaft), Funktionalisieren ( Funktionalisierung von Lernenden als Mediennutzer). Medienpädagogik ist demnach auch als eine Vermittlungsinstanz zwischen Medienalltag und Medienhandeln zu sehen. In der Praxis sollte ihre Zielsetzung die Stärkung der Souveränität von Individuen beim Medienhandeln sein.21

2.2.2 Mediendidaktik

Die Mediendidaktik ist ein mittlerweile etabliertes Teilgebiet der Didaktik ebenso wie der Medienpädagogik. Sie befasst sich mit den Funktionen und Wirkungen von Medien in Lehr- und Lernprozessen. Die Mediendidaktik ist eine interdisziplinär arbeitende Wissenschaft, die mit anderen Wissenschaften vernetzt ist. Neben der Didaktik und der Medienpädagogik ist sie durch die Pädagogik, die Medienerziehung, die Medienkunde, die Medienforschung und die verschiedenen Fachdidaktiken beeinflusst.22

2.2.3 Medienerziehung

Das Aufgabenfeld der Medienerziehung ist durch praktisches Handeln gekennzeichnet und liegt auf einer mikrosozialen Ebene23. Entscheidend sind dabei die Bedingungsfelder und die Handlungsnormen für die Erziehung. Zwei hauptsächliche Perspektiven lassen sich unterscheiden:

1. Die Erziehung zur reflektierten Mediennutzung.
2. Die Erziehung durch die Medien selbst.24

Moser (1999) konstatiert für die heutige Informations- und Mediengesellschaft, dass alle Erziehung auch Medienerziehung ist. Medienerziehung und Medienpädagogik seien immer stärker zu einem Teil der Allgemeinbildung geworden; resultierend aus der wechselseitigen Beziehung zwischen Medien, allgemeingesellschaftlichen Entwicklungen und sozialisatorischen Bedingungen des Aufwachsens25.

2.3 Medienkompetenz

Der Begriff der Medienkompetenz scheint in den letzten Jahren unter Didaktikern einer der am häufigsten diskutierten und definierten. Daran lässt sich erahnen, welch zentrale Rolle er in der wissenschaftlichen Diskussion um Medien und unsere „Medienwelt“ spielt. Er soll die Fertigkeiten und Fähigkeiten begrifflich bündeln, die ein Individuum für das Handeln in unserer Medien- und Informationsgesellschaft benötigt26. Im folgenden werden einige Definitionen für die Medienkompetenz näher betrachtet und beschrieben.

Kron und Sofos (2003) sehen in der Medienkompetenz eine zentrale Qualifikation für alle, die in Lehr- und Lernprozessen aktiv sind.27 Im besonderen Maße gilt dies natürlich für Menschen im schulischen Betrieb, also für Lehrer und SchülerInnen. Aber ist es die gleiche Medienkompetenz, welche SchülerInnen wie Lehrer haben bzw.

[...]


1 Brigitta Hamann: Grundfragen der Literaturdidaktik und zentrale Aspekte des Deutschunterrichts. Frankfurt am Main 2005, S. 53

2 Vgl.: Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002: Medien.

3 Vgl.: Petra Josting: Medienkompetenz im Literaturunterricht. In: Rösch, Heidi (Hg.): Kompetenzen im Deutschunterricht. Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Mediendidaktik. Frankfurt am Main 2005, S. 72

4 Susanne Barth: Medien im Deutschunterricht. In: Praxis Deutsch. Heft 152 1999, S. 12

5 Achim Barsch: Mediendidaktik Deutsch. Paderborn 2006, S. 16

6 Vgl.: Jürgen Hüther: Mediendidaktik. In: Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd; Brehm-Klotz, Christiane: Grundbegriffe Medienpädagogik. München 1997, S. 210

7 Vgl.: Barsch 2006, S. 25

8 Vgl.: Ebd., S. 26

9 Vgl.: Ebd., S. 25f

10 Vgl.: Baacke, Dieter: Massenmedien. In: Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd; Brehm-Klotz, Christiane: Grundbegriffe Medienpädagogik. München 1997, S. 210

11 Vgl.: Barsch 2006, S. 22

12 Vgl.: Baacke 1997, S. 210

13 Vgl.: Barsch 2006, S. 24

14 Vgl.: Jürgen Hüther: Neue Medien. In: Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd; Brehm-Klotz, Christiane: Grundbegriffe Medienpädagogik. München 1997, S. 205

15 Vgl.: Stefan Aufenanger: Lernen mit den neuen Medien. Perspektiven für Erziehung und Unterricht. Hamburg 1999, S. 62

16 Vgl.: Aufenanger 1999, S. 62f

17 Vgl.: Barsch 2006, S. 74

18 Vgl.: Aufenanger 1999, S. 62

19 Vgl.: Swoboda, Wolfgang H.: Medienpädagogik. Konzeption, Problemhorizonte und Aufgabenfelder. In: Hiegemann, Susanne; Swoboda, Wolfgang H. (Hg.): Handbuch der Medienpädagogik. Opladen 1994, S. 13

20 Swoboda 1994, S. 13

21 Vgl.: Jürgen Hüther; Bernd Schorb: Medienpädagogik. In: Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd; Brehm- Klotz, Christiane: Grundbegriffe Medienpädagogik. München 1997, S. 246ff

22 Vgl.: Friedrich W. Kron, Alivisos Sofos:Mediendidaktik. München 2003, S. 48f

23 Vgl.: Ebd., S. 48

24 Vgl.: Bernd Schorb: Medienerziehung. In:Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd; Brehm-Klotz, Christiane: Grundbegriffe Medienpädagogik. München 1997, S. 216f

25 Vgl.: Heinz Moser: Einführung in die Medienpädagogik. Aufwachsen im Medienzeitalter. Opladen 1999, S. 24ff

26 Vgl.: Stefan Aufenanger: Lernen mit den neuen Medien – Perspektiven für Erziehung und Unterricht. In: Gogolin, Ingrid; Lenzen, Dieter: Medie- Generation. Beiträge zum 16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen 1999, S. 61

27 Vgl.: Kron, Sofos 2003, S. 57

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Mediennutzung im Deutschunterricht
Untertitel
(der Sekundarstufe 1)
Hochschule
Universität Kassel  (Germanistik)
Veranstaltung
(Neue) Medien im Deutschunterricht
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V113333
ISBN (eBook)
9783640140824
ISBN (Buch)
9783640140879
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediennutzung, Deutschunterricht, Medien
Arbeit zitieren
Peter Kapinus (Autor), 2007, Mediennutzung im Deutschunterricht , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113333

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