Papst Franziskus und das Judentum

Neue Akzente im jüdisch-christlichen Dialog?


Hausarbeit, 2021

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Papst Franziskus
2.1 Kurzbiographie
2.2 Persönliches Verhältnis zum Judentum

3 Jüdische Stimmen zu Papst Franziskus

4 Äußerungen des Papstes zum Dialog
4.1 Papst Franziskus allgemein über den jüdisch-christlichen Dialog
4.2 Piusbruderschaft
4.3 Evangelii Gaudium Artikel 247-249

5 Begegnungen

6 Besuche im Sinne des christlich-jüdischen Dialogs
6.1 Assisi
6.2 Israelreise
6.2.1 Besuch der Klagemauer, Yad Vashem und Herzl-Berg
6.2.2 Höflichkeitsbesuch bei den Großrabbinern Israels
6.2.3 Höflichkeitsbesuch beim israelischen Präsidenten Shimon Peres
6.3 Besuch in der römischen Synagoge
6.4 Auschwitz

7 Zusammenfassung und Fazit

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Ach, wie möchte ich eine arme Kirche für die Armen!“1 Diese Aussage war eine der ersten Aussagen, die Papst Franziskus im März 2013 vor Vertretern der Medien machte. In dieser Aussage kann man Spuren seines Namensgebers, dem Heiligen Franz von Assisi erkennen. Dieser lebte, trotz wohlhabender Eltern, ein Leben in vollkommener Armut. Er war ein Verfechter des Friedens und der Geschwisterlichkeit aller Geschöpfe und gilt ebenfalls als Vermittler zwischen den Religionen.2 Doch wie setzt Papst Franziskus die Philosophie des interreligiösen Dialogs seines Namenspatrons in der heutigen Zeit um? Seit Nostra Aetate ist der jüdisch-christliche Dialog weit vorangeschritten. Wie Papst Franziskus im jüdisch-christlichen Dialog agiert, wird in der folgenden Hausarbeit untersucht. Dazu gehe ich zunächst auf die Person Jorge Mario Bergoglio, sein persönliches Verhältnis zum Judentum und wie er als neuer Papst aus Sicht der Juden betrachtet wird ein. Im Anschluss daran werden einige Äußerungen des Papstes zum Judentum genauer untersucht. Wie steht Papst Franziskus zum jüdisch-christlichen Dialog? Wie äußert er sich zur Piusbruderschaft? Gibt er eine klare Meinung dazu ab? Was sagt er im apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium über das Judentum? Papst Franziskus unternahm einige inneritalienische Besuche mit Bezug zum jüdisch­christlichen Verhältnis, darunter mehrere Besuche in Assisi und der Besuch der römischen Synagoge. Ebenfalls unternahm er außeritalienische Reisen, darunter eine Reise ins Heilige Land und der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Wie begegnet er Juden bei diesen Audienzen, Treffen und Reisen? Folgt er den Spuren seiner Vorgänger im jüdisch-christlichen Dialog? Setzt er mit der interreligiösen Philosophie des Heiligen Franz von Assisi eigene neue Akzente im Dialog?

2 Papst Franziskus

Am 13. März 2013 wurde Jorge Mario Bergoglio zum 266. Papst gewählt.3 Damit ist er der erste Nichteuropäische Papst seit rund 1300 Jahren4 und der erste Papst nach dem 2. Weltkrieg, der diesen, und damit auch den Holocaust, nicht richtig mitbekam. Er wählte den Namen Franziskus, in Anlehnung an den Heiligen Franz von Assisi. Für diesen Namen entschied er sich, weil er, nachdem bekannt wurde, dass er der neue Papst sein würde, von einem Freund, dem Kardinal Claudio Hummes, gebeten wurde die Armen nicht zu vergessen. Bei dieser Bitte fiel Bergoglio als erstes der Heilige Franz von Assisi ein.5

2.1 Kurzbiographie

Jorge Mario Bergoglio, besser bekannt als Papst Franziskus, wurde am 17. Dezember 1936 in einem Vorort von Buenos Aires, Argentinien, geboren. Er ist eines von fünf Kindern italienischer Immigranten. Nach seinem erfolgreichen Schulabschluss als Chemietechniker entschied er sich 1957 für einen geistlichen Werdegang und belegte ein Diözesanseminar von Villa Devoto. Im folgenden Jahr begann Bergoglio die Ausbildung im Jesuitenorden6. In den folgenden Jahren studierte Bergoglio an Kollegs in Chile und Argentinien Geisteswissenschaften, Philosophie7 und Theologie8. Zudem lehrte er als Professor für Literatur und Psychologie an Kollegs in Santa Fé und Buenos Aires. Im Dezember 1969 wurde Bergoglio durch den Erzbischof Ramón José Castellano zum Priester geweiht. Um ein vollständiges Mitglied des Jesuitenordens zu werden verbrachte Bergoglio sein Terziat von 1970 bis 1971 in Alcala de Henares in Spanien. Seine Ewige Profess empfing Bergoglio am 22. April 1973. Im selben Jahr wurde ihm in Argentinien das Amt des Provinzials des Jesuitenordens9 übertragen. Diverse weitere Ämter10 übte Bergolio bis 1992 aus. Im Mai des Jahres wurde Bergoglio von Papst Johannes Paul II. sowohl zum Weihebischof in Buenos Aires als auch zum Titularbischof von Auca ernannt. Im folgenden Monat wurde Bergoglio schließlich zum Bischof von Buenos Aires geweiht. Fünf Jahre später ernennte ihn Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof­Koadjutor. Dieses Amt hatte Bergoglio rund ein dreiviertel Jahr inne, bevor er die Nachfolge des verstorben Kardinals Quarracino als Erzbischof von Buenos Aires antrat. Drei weitere Jahre später wurde er vom Papst zum Kardinal erhoben und bekam als Titelkirche ,San Roberto Bellarmino‘ zugewiesen. Von 2005 bis 2011 führte Bergoglio den Vorsitz der argentinischen Bischofskonferenz. Nachdem Papst Benedikt XVI. im Februar 2013 abdankte, wurde im Konklave 2013 im fünften Wahlgang, am 13. März, Jorge Mario Bergoglio als Papst gewählt.11

2.2 Persönliches Verhältnis zum Judentum

Argentinien war während des zweiten Weltkrieges einer der größten Zufluchtsorte für Juden. Noch heute ist der Judenanteil der Bevölkerung einer der höchsten weltweit. Insbesondere Buenos Aires beherbergt eine der größten jüdischen Gemeinden auf der Welt.12 Papst Franziskus wuchs in dieser Stadt auf und lernte das jüdische Leben kennen. Zu seiner Zeit als Erzbischof lernte er den Rabbiner Abraham Skorka bei einem gemeinsamen Gottesdienst am argentinischen Nationalfeiertag kennen. Die beiden verbinden viele Gemeinsamkeiten, und eine enge Freundschaft. Gemeinsam planten sie unterschiedliche Projekte, wobei das relevanteste Projekt ein verschriftlichter jüdischer- christlicher Dialog zwischen den beiden Freunden ist. Veröffentlicht wurde dieser interreligiöse Dialog unter dem Originaltitle Über Himmel und Erde.13 Dieser Dialog sei ein „Zeugnis einer berührenden Freundschaft und eines vorbildlichen interreligiösen Dialogs“.14 Aus christlicher und aus jüdischer Sicht beleuchten die beiden Geistlichen diverse Alltagsthemen. Darunter beispielsweise die Rolle der Frau, die Homosexualität oder die Shoah. Während Skorka seinen Freund zu hohen jüdischen Festtagen in die Synagoge einlud, empfing Papst Franziskus im ersten Jahr seines Pontifikats ihn drei Mal im Vatikan. Auch planten und unternahmen sie gemeinsam eine Reise nach Israel und Palästina im Jahr 2014.15 Papst Franziskus pflegte seine jüdischen Kontakte bereits vor seiner Papstwahl und setzt, nach dieser, weitere Akzente im christlich-jüdischen Dialog.16

3 Jüdische Stimmen zu Papst Franziskus

Nach der Wahl zum Papst reagierten jüdische Gemeinden, Organisationen und Staatsoberhaupte positiv und voller Hoffnung auf den neuen Papst. Der israelische Staatspräsident Shimon Peres brachte mit seiner Reaktion die Freude, Hoffnungen und Erwartungen auf einen Punkt.17 Diese lautete „,Der neugewählte Papst repräsentiert Hingebung, die Liebe Gottes, Friedensliebe, eine heilige Bescheidenheit und einen neuen erwachenden Kontinent. Möge der Herr den neuen Papstsegnen.‘ “18 Eine der größten Erwartungen seitens vieler jüdischer Stimmen ist die Fortführung und Vertiefung des jüdisch-christlichen Dialogs. Papst Franziskus war vor seiner Zeit als Pontifex bereits in vielen jüdischen Gemeinden bekannt und beliebt. Besonders in seiner Heimat genoss er einen guten Ruf. Dort gilt er als derjenige, der den jüdisch-christliche Dialog in Argentinien ins Rollen gebracht hat. Er zeigte, nach einem Bombenanschlag 1994 auf ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires, Solidarität mit der jüdischen Gemeinde. Die in diesem Zusammenhang 2005 stattgefundene Petition unterzeichnete Erzbischof Bergoglio als erste Person des öffentlichen Lebens. Anderweitig engagierte sich der Erzbischof ebenfalls für den jüdisch-christlichen Dialog. Beispielsweise setzte er sich für ein jüdisch-katholisches Projekt namens Tzedaka 19 ein. Die bei solchen Auftritten zu erkennenden Charaktereigenschaften, seine ruhige, bescheidene und warmherzige Art, seine Ausstrahlung und seine Menschlichkeit seien dafür verantwortlich, dass er, über Buenos Aires hinaus, bekannt und bewundert wurde. Daher sind Juden weltweit erfreut über den Ausgang der Wahl.20

4 Äußerungen des Papstes zum Dialog

4.1 Papst Franziskus allgemein über den jüdisch-christlichen Dialog

In vielen Ansprachen, Treffen und Schriften äußert sich Papst Franziskus zum jüdisch­christlichen Dialog. Dabei beleuchtet er vor allem die Entwicklung seit Nostra Aetate, den Anfang eines richtigen Dialogs. Dieser Beginn des Dialogs zwischen Christen und Juden folgte aus über 1900 Jahren Antisemitismus. Dementsprechend langsam gehe es auch momentan voran. Allerdings wurden seitdem bereits viele Schritte unternommen. Papst Franziskus setzt dabei seine eigenen Akzente. Er sieht den jüdisch-christlichen Dialog momentan auf einem guten Weg, möchte den Dialog zwischen den Religionen allerdings weiter vertiefen und ausweiten. Für ihn ist es wichtig, dass jeder Mensch, nicht nur die Wissenschaftler, an dem Dialog teilnehmen kann und dies auch muss. Dieser soll sich nicht nur aus theologischen Reden zusammensetzen, sondern überwiegend aus gemeinsamem Handeln. Besonders die vielen Werte der Christen und Juden geben Anlass zum gemeinsamen Agieren für ein besseres Miteinander.21 Das Beste, was daraus aus jüdisch-christlicher Perspektive entsteht ist eine Freundschaft. Papst Franziskus bezeichnet eine solche Freundschaft als ein „Geschenk“22. Eine interreligiöse Freundschaft öffnet neue Möglichkeiten. Durch ihr kann der Dialog vertieft werden und nach außen hin in gemeinsamen Taten und Projekten umgesetzt werden. Zudem sei solch eine Vertiefung, eine bessere Kenntnis über jüdische Traditionen für die Christen hilfreich, um sich selbst und andere besser verstehen zu können. Doch nicht nur im kleineren Rahmen spiele die Verbesserung des Dialogs eine wichtige Rolle. Auch auf globaler Ebene. Wenn es zwischen den Religionen friedlich ist, so spiegelt sich das im friedlicheren Miteinander auf der gesamten Welt wider, da viele Kriege, Unruhen, Unterdrückungen, usw. religiös begründet sind. Um die Aktualität und Wichtigkeit dessen zu untermauern, bezieht sich Papst Franziskus sowohl auf vergangene Probleme als auch auf aktuelle. Er appelliert immer wieder an alle Menschen, sich die vielen, insbesondere spirituellen, Gemeinsamkeiten zunutze zu machen und gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und Menschwürde zu kämpfen.23

4.2 Piusbruderschaft

Die von Erzbischof Lefebvre 1969 gegründete Gemeinschaft der Piusbruderschaft St. Pius X. erkennt große Teile des zweiten Vatikanischen Konzils, darunter auch die Erklärung Nostra Aetate, nicht an. Papst Benedikt XVI. fungierte bereits als Kardinal als Dialogführer zwischen der Katholischen Kirche und den Traditionalisten. Diese jedoch lehnten Einigungen ab. Stattdessen weihte Lefebvre 1988 unerlaubt vier Bischöfe der Piusbruderschaft.24 Dies hatte zur Folge, dass Papst Johannes Paul II. die Ecclesia Dei25 einführte und Lefebvre, sowie die vier Bischöfe exkommuniziert wurden. Durch Papst Benedikt XVI. wurde den Piusbrüdern eine Annäherung an die Kirche ermöglicht. Er führte 2007 die, seit dem zweiten Vatikanischen Konzil verbotene, Messe nach tridentinischem Ritus und 2009 eine Neufassung der Karfreitagsfürbitte wieder ein. Zudem hob er die Exkommunikation der vier Bischöfe wieder auf. Dies führte sowohl bei den Katholiken als auch bei Juden zu Nichtverständins.26 Dadurch entstand sowohl eine neue Kontroverse als auch ein Rückschritt im Bezug des jüdisch-christlichen Verhältnisses.27 Papst Franziskus hofft ebenfalls darauf, die Brüder der Piusbruderschaft vollständig in die Katholische Kirche integrieren zu können.28 Dennoch ist die Einstellung von Papst Franziskus zur Piusbruderschaft deutlich distanzierter und ablehnender wie die seines Vorgängers.29 Um seine Einstellung zur Bruderschaft zu äußern und einen Schritt auf diese zu zugehen, legitimierte Papst Franziskus 2016 die Beichte und die Eheschließung bei einem Priester der Piusbruderschaft.30 Zudem löste Papst Franziskus Ende 2019 die Ecclesia Dei auf und übertrug dessen Aufgaben der Glaubenskongregation, da es nun darum gehe einen Dialog mit den Traditionalisten zu führen.31 So sehr sich Papst Franziskus Frieden in der Kirche, damit auch eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft, wünscht, ist dieses nicht möglich, so lange diese die Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils nicht annehmen.32 Dadurch, dass einer der Beschlüsse Nostra Aetate ist, wird deutlich, dass der Dialog zu den Juden für Papst Franziskus unantastbar ist und keinesfalls rückgängig gemacht werden darf, auch nicht zur Integration der Piusbruderschaft in die römisch-katholische Kirche.

[...]


1 Franziskus, An die Delegation des Internationalen Jüdischen Komitees für interreligiöse Beziehungen (2013a).

2 Vgl. Franz von Assisi ging während der Kreuzzüge auf Friedensmission und setzte mit einem Zusammentreffen mit dem Sultan Zeichen für einen interreligiösen Dialog und für Frieden zwischen den Religionen.: Seuss/Protz : Franz von Assisi und der Sultan: „Die Logik des Konflikts überwinden“,

3 Deutsche Bischofskonferenz (o. D.): Papst Franziskus. Jorge Mario Bergoglio ist Papst Franziskus

4 Letzter und einziger nichteuropäischer Papst war Papst Gregor III. (f741).: ORF.at (2013): Argentinier Bergoglio neuer Papst.

5 Franziskus, An die Delegation des Internationalen Jüdischen Komitees für interreligiöse Beziehungen (2013a).

6 Die mehrjährige Ausbildung zum Jesuiten umfasst mehrere Theorie- und Praxisstufen. Begonnen wird mit dem Noviziat, der Probezeit. Als letzte Stufe vor dem Ewigen Gelübde ist das Terziat. Dieses wird in einer für den Bewerber fremden Umgebung absolviert, um besser in die Berufung Jesuit zu sein und der Christusnachfolge hineinzuwachsen.: Ausbildung - Jesuiten (2018).

7 Studienzeit: 1958-1960; Abschluss: 1960

8 Studienzeit: 1967-1970; Abschluss: 1970

9 Sechsjährige Amtsausführung

10 Professor an der Theologischen Fakultät, Konsultor der Jesuitenprovinz, Rektor des Kollegs San José, Priesteramt in San Miguel und Cordoba

11 Vgl.: Haunhorst, Biografie Papst Franziskus.

12 Vgl.: Konradin Medien GmbH, Leinfelden-Echterdingen, Die jüdische Gemeinde Argentiniens.

13 Vgl.: Badde, Wo Papst und Rabbi sich einig sind - ein Gespräch.

14 Badde, Wo Papst und Rabbi sich einig sind - ein Gespräch.

15 S.u. 6.2.

16 Vgl.: Eglau, Religiöser Dialog - Der Rabbi und der Papst.

17 Vgl.: Christliche Medieninitiative pro e.V., Jüdische Reaktionen auf Papstwahl.

18 Christliche Medieninitiative pro e.V., Jüdische Reaktionen auf Papstwahl.

19 Tzedaka ist ein katholisch-jüdisches Hilfsprojekt in den Stadtvierteln von Buenos Aires, wo Katholiken und Juden unter den Folgen der Wirtschaftskrise litten.: Henkel, Mann des Dialogs.

20 Vgl.: Brandes, Kuschelpapst soll hinter Glas.

21 Vgl.: Vatican News, Papst: „Ein Christ kann kein Antisemit sein“(2018).

22 Vatican News, Papst: „Ein Christ kann kein Antisemit sein“(2018).

23 Vgl.: Vatican News, Papst: „Ein Christ kann kein Antisemit sein“(2018).

24 Vgl.: Katholische Nachrichten-Agentur, Piusbruderschaft und Vatikan - eine Chronologie (2019).

25 Eine päpstliche Kommission zum Dialog mit der Piusbruderschaft.: Vatican News, Piusbrüder: Ab jetzt ist die Glaubenskongregation zuständig (2019).

26 Vgl.: Katholische Nachrichten-Agentur, Katholiken und Juden besorgt wegen Dialogs mit Piusbruderschaft: „Nostra Aetate nicht verhandelbar (2017a).

27 Vgl.: Vatican News, Piusbrüder: Ab jetzt ist die Glaubenskongregation zuständig (2019).

28 Vgl.: Katholische Nachrichten-Agentur, Piusbruderschaft und Vatikan - eine Chronologie (2019).

29 Vgl.: Katholische Nachrichten-Agentur/Evangelischer Pressedienst (2017): Kaum Chancen für Aussöhnung zwischen Vatikan und Piusbrüdern. Ein Vierteljahrhundert Streit

30 Vgl.: Martin, Franziskus, der Barmherzige.

31 Vgl.: Vatican News, Piusbrüder: Ab jetzt ist die Glaubenskongregation zuständig (2019).

32 Vgl.: Katholische Nachrichten-Agentur, Katholiken und Juden besorgt wegen Dialogs mit Piusbruderschaft: „Nostra Aetate nicht verhandelbar (2017a).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Papst Franziskus und das Judentum
Untertitel
Neue Akzente im jüdisch-christlichen Dialog?
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Kirchengeschichte: Christentum und Judentum - Geschichte einer belasteten Beziehung
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
22
Katalognummer
V1138353
ISBN (eBook)
9783346510013
ISBN (Buch)
9783346510020
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten zum Inhalt: Sehr sorgfältige, sachlich fundierte und detaillierte Aufarbeitung; problembewusste Darstellung und passende Akzentuierung der wichtigen Aspekte.
Schlagworte
Papst Franziskus, Judentum, Christentum, Kirchengeschichte, jüdisch-christlicher Dialog
Arbeit zitieren
Lea Wicker (Autor:in), 2021, Papst Franziskus und das Judentum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1138353

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