Identitätsbildung in Hartmanns "Iwein"

Identität in mediävistischen Literaturwissenschaften


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – literaturwissenschaftliche Relevanz

2. Identität – Definition und methodischer Zugriff

3. Identitätsbildung im Iwein
3.1 Erste Identitätsgenese: Der Artus- und Minneritter
3.2 Zweite Identitätsgenese: tôre in dem walde und rîter mittem leun
3.3 Dritte Identitätsgenese: der rîter mittem leun wird zu Îwein

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Identitätsbildung in Hartmanns "Iwein"
Untertitel
Identität in mediävistischen Literaturwissenschaften
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophische Fakultät - Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Der Höfische Roman im 12. und 13. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
24
Katalognummer
V1139472
ISBN (eBook)
9783346504043
ISBN (Buch)
9783346504050
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmann von Aue, Mediävistik, Identitätsbildung, Identität, Ältere Deutsche Literaturwissenschaft, Iwein, Hartmann, Artusroman, Mittelalter, Protagonistenidentität, Höfischer Roman, Fiktionale Identität, Identitätsmodell, Heldenepos, Mittelhochdeutsch, Identitätskonzeption
Arbeit zitieren
Jella Delzer (Autor:in), 2021, Identitätsbildung in Hartmanns "Iwein", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139472

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