Die Belgische Revolution 1830

"Tans de sang pour si peu de chose"


Hausarbeit, 2007

32 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1. Gegenstand der Arbeit
1.2. Fragestellung und Thesen
1.3. Methode und Vorgehensweise
1.4. Abgrenzung des Themas
1.5. Stand der Forschung und Quellenlage
1.6. Grundsätzliches zum Mythos und zur Revolution
1.6.1. Definitionen
1.6.2. Funktion und Bedeutung für die Nationenbildung

2. Kontext
2.1. Von Römern zu Habsburgern: Kurzer Überblick über die Geschichte Belgiens bis zum Wiener Kongress von 1814
2.2. "La Belgique est une colonie meilleur à exploiter que Java": Belgien als Teil der Vereinigten Niederlande 1815 - 1830
2.3. „Laufet zur Rache! Die Waffen, das Feuer": Eskalation 1830
2.4. "Vive le Roi": Anerkennung durch Europa und Königsfindung 1831

3. Bildung der nationalen Mythen in Belgien
3.1. Mythenbildung im Belgischen Nationalstaat nach 1830
3.2. Die Belgische Revolution von 1830 als bedeutendster nationaler Mythos
3.3. Brillant 1880: Das Cinquantenaire
3.3.1. Mit Hang zum Grössenwahn: Baudenkmäler werden errichtet
3.3.2. Hauptsächliche Aktivitäten im Jubiläumsjahr
3.3.3. Die Jubiläumsfeierlichkeiten im Spiegel der Presse

4. Fazit
4.1. Auswirkungen bis auf den heutigen Tag
4.2. Zusammenfassung der Erkenntnisse
4.3. Schlussbemerkungen

Anhang

Verzeichnis der Bildquellen

Bibliografie

1. Einleitung

1.1. Gegenstand der Arbeit

Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Proseminars Nationale Mythen in Europa am Seminar für Zeitgeschichte der Universität Freiburg verfasst. Sie hat die Belgische Revolution von 1830 sowie deren Mythisierung und Bedeutung für die Belgische Nationalstaatenbildung zum Thema.

Die wesentlichen Akteure in den Tagen von August 1830 bis Juli 1831 waren das Vereinigte Königreich der Niederlande unter seinem König Wilhelm I, dessen im Süden ungeliebter Justizminister van Maanen, die unzufriedenen Bürgerinnen und Bürger in den südlichen, industrialisierten und katholischen Provinzen, hier hauptsächlich mangels Beschäftigung in der niederländisch dominierten Justiz als Journalisten tätige liberale Juristen, erstmals in grossem Umfang die Presse sowie die europäischen Grossmächte, vor allem England und Frankreich, am Rande aber auch Österreich-Ungarn, Preussen und Russland.

1.2. Fragestellung und Thesen

Die Arbeit versucht der Frage nachzugehen, wie es zur Revolution kommen konnte, wer wesentlichen Einfluss darauf nahm und wie sie schliesslich zu einem wichtigen, wenn nicht dem wichtigsten nationalen Mythos wurde. Dies führt zur Formulierung folgender Thesen:

These 1: Die Belgische Revolution von 1830 und als deren Folge der unabhängige Nationalstaat Belgien entstanden, weil der niederländische König Wilhelm I den politischen und religiösen Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der wirtschaftlich mächtigen südlichen Provinzen sehr wenig Verständnis entgegenbrachte, sie als minderwertige Bürger betrachtete und nicht bereit war, auf ihre ursprünglich moderaten Anliegen einzugehen.

These 2: Die Belgische Revolution von 1830 wurde deshalb von den Grossmächten akzeptiert, weil sie, aufgeschreckt durch die Französische Revolution vom Juli 1830, Unruhen, Aufstände und Freiheitsbestrebungen in ihren eigenen Hoheitsgebieten befürchteten und weil durch diese Revolution und die daraus entstehende Unabhängigkeit Belgiens das Kräftegleichgewicht in Europa nicht gestört wurde.

These 3: Die Belgische Revolution von 1830 wurde deshalb zum wichtigsten nationalen Mythos, weil es in diesem kurzen Moment der Geschichte zum Schulterschluss zwischen Liberalen und Katholiken sowie Bauern, Arbeitern und Adel kam, der alle bestehenden Differenzen zwischen den Volksund Sprachgruppen zu Gunsten des gemeinsamen Ziels der Unabhängigkeit in den Hintergrund treten liess. Bald darauf brachen die Differenzen wieder zu Tage, die Revolution bildete und bildet noch heute die Klammer, die die Nation zusammenhält.

1.3. Methode und Vorgehensweise

Mangels Vertrautheit mit der Belgischen Geschichte war zuerst ein genereller Überblick zwingend. Das Studium der in der Schweiz verfügbaren Sekundärliteratur zu nationalen Mythen und insbesondere zur Geschichte der Belgischen Revolution führte dazu, entweder der Frage nachzugehen, wie das Thema in belgischen Schulbüchern, insbesondere in den verschiedenen Sprachregionen und in der erst später dazu gestossenen deutschsprachigen Region, behandelt wurde und wird oder dann zu analysieren, wie der Mythos der Revolution anlässlich einer Jubiläumsfeier, zum Beispiel des Cinquantenaire, dargestellt wurde. Da belgische Schulbücher in der Schweiz nicht vorhanden sind und Zeitungsartikel von 1880 zu den Jubiläumsfeierlichkeiten von der Bibliothèque royale de Belgique beschafft werden können, war die Fokussierung auf die Jubiläumsfeierlichkeiten, nicht zuletzt auch auf Grund des begrenzten Umfangs der Arbeit, nahezu gegeben. Es hätte den Rahmen dieser Arbeit gesprengt und wäre aus der Ferne auch kaum möglich gewesen, mehr als nur die am folgenden Tag der Jubiläumsfeierlichkeiten erschienenen Artikel der Tagespresse, auch solche der niederländischsprachigen Presse, auszuwerten. So erfolgte eine Beschränkung auf die gemäss Marc d'Hoore, Bibliothèque royale de Belgique, Section des Journeaux, wichtigsten damaligen französischsprachigen Blätter.

1.4. Abgrenzung des Themas

Der vorgegebene Umfang der Arbeit lässt es leider nicht zu, einige ganz wesentliche Aspekte des umfangreichen Themas näher auszuleuchten. Nebst der bereits erwähnten Darstellung in Schulbüchern und ihrer Veränderung im Zeitverlauf wäre es sicherlich interessant, sich näher mit den Persönlichkeiten und Biografien der Protagonisten und Antagonisten zu befassen. Ebenfalls interessant wäre eine vertiefte Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit im Norden und im Süden der Vereinigten Niederlande oder die bildliche Darstellung in Symbolen wie Denkmälern oder repräsentativen Gebäuden. Und schliesslich wäre der Prozess der Konstituierung des neuen Staates eine eigene Arbeit wert.

1.5. Stand der Forschung und Quellenlage

Die Themen der Mythen und der Nationalstaatenbildung sind sehr gut und unter den verschiedensten Aspekten erforscht und dokumentiert.

Quellen und Sekundärliteratur zur Belgischen Geschichte und zur Revolution von 1830 gibt es reichlich, allerdings nur verhältnismässig wenig Sekundärliteratur in Deutsch. Sehr nützlich sind die Werke von Koll (in Deutsch) und Witte (in Französisch). Zur eigentlichen Mythisierung der Revolution gibt es kaum Literatur.

Bei den meisten Quellen und einem Grossteil der Sekundärliteratur stellt sich das Sprachproblem. Etwa die Hälfte ist in Flämisch verfasst und daher dem Autor nicht zugänglich, das Studium der anderen Hälfte, in Französisch geschrieben, bedingt einen entsprechenden Aufwand.

In der Schweiz sind keine Quellen und nur wenig Sekundärliteratur zugänglich. Die Beschaffung aus dem Ausland, vor allem von der Bibliothèque royale de Belgique, ist zwar möglich, aber zeitaufwändig.

Belgische Schulbücher sind in der Schweiz kaum vorhanden. Sie wären über den Online- Katalog des Georg Eckert Instituts in Braunschweig zugänglich, allerdings wäre für eine systematische Auswertung ein Besuch vor Ort zwingend.

1.6. Grundsätzliches zum Mythos und zur Revolution

1.6.1. Definitionen

Als Mythos (griechisch für Wort, Rede, Erzählung, Fabel) bezeichnet man Erzählungen von Göttern, Heroen, Gestalten und Geschehnissen aus vorgeschichtlicher Zeit und die darin enthaltene Weltdeutung für die heutige Zeit.[1] Gemäss Becker[2] ist der klassische Gegenbegriff zum Mythos der Logos. Eine solche Gegenüberstellung würde bedeuten, dass der Mythos das Gegenteil der Wahrheit darstellt. In der Tat hört man häufig, dass Mythen einer kritischen Überprüfung kaum standhalten.[3] Auch besteht ein Spannungsfeld zwischen Mythos und Vernunft. Dies ist aber an sich gar nicht so wesentlich, denn viel bedeutungsvoller als sein Wahrheitsgehalt ist die Wirkmächtigkeit des Mythos in der Gesellschaft und in der Geschichte. Der französische Schriftsteller und Kulturphilosophen Sorel[4] schrieb: "Die Wahrheit des Mythos ist der Vernunft entzogen, in ihm sind Wissen und Wollen eins."[5]

Mythen bilden das emotionale Fundament vieler Nationen. Sie dienen dazu, Identität, Geschichte und Kontinuität zu vermitteln. "In vielen Fällen erfolgt die Identifikation über die Person des Herrschers, der zu gleich als Vater und als Verkörperung der Nation dargestellt wird"[6]. Dies zeigt sich am Beispiel von Leopold I, dem ersten König der Belgier, deutlich.

Mythen lassen sich grob in Personenmythen, Volksund Nationalmythen, religiöse Mythen, kulturelle Mythen, Institutionenmythen, Ortsmythen, Gründungsmythen und Schlachtenmythen (wobei sowohl Siege wie auch Niederlagen mythifiziert werden) einteilen. Häufig kommen Mischformen vor.[7] So steht zum Beispiel der Personenmythos Tell in engem Bezug mit den Ortsmythen Rütli, Tellsplatte und Hohle Gasse.

Mythen sind klar zu unterscheiden von Legenden, Sagen und Märchen. Allerdings sind die Bereiche in einigen Fällen durchlässig. So war zum Beispiel Jeanne d'Arc anfänglich eher eine Legende, wurde aber dann später zum Mythos.

In den Geschichtlichen Grundbegriffen[8] wird das Thema Revolution auf 135 Seiten umschrieben. Zum Stichwort Mythen ist nichts zu finden. Die Autoren betonen die Einzigartigkeit jeder Revolution. Revolution wird definiert als "die mit Gewalt verbundenen Unruhen eines Aufstandes, der sich zum Bürgerkrieg steigern kann, jedenfalls einen Wechsel der Verfassung herbeiführt"[9].

1.6.2. Funktion und Bedeutung für die Nationenbildung

Eine Blütezeit erlebten Mythen im Zeitalter der Romantik, wo sie eine "Art der rationalistischen Entlarvung"[10] und damit ein Gegengewicht zur Aufklärung bildeten. Gleichzeitig dienten sie den entstehenden Nationalstaaten bei deren Identitätsfindung und Legitimierung. Mythen sprechen gleichzeitig den Verstand und das Gefühl an[11] und sind daher bestens geeignet, Emotionen zu wecken und zwischen Eliten und Massen zu vermitteln. Becker nennt drei wesentliche Funktionen von Mythen im Rahmen der Nationalstaatenbildung[12]: Erstens die sich auf mehrere Zeitdimensionen beziehende Deutungsleistung, die durchaus in der Lage ist, Widersprüche zu integrieren, zweitens die Möglichkeit, schwierige, komplexe Zusammenhänge auf einfache Grundmuster zurückzuführen und drittens die Herstellung von Legitimität der Herrschenden durch demonstrative Anknüpfung an den Mythos oder die Mythen. So werden Mythen Objekte von Politik und dienen nicht nur zur Kommunikation politischen Handelns, sondern konstituieren dieses Handeln überhaupt erst.[13]

Gemäss Renan[14] ist eine Nation "ein geistiges Prinzip" mit "einer Seele", für die der gemeinsame Besitz eines Erbes an Erinnerungen Grundvoraussetzung ist. Daher ist es durchaus verständlich, dass François und Schulze ihrem Aufsatz zum Thema den Titel "Das emotionale Fundament der Nationen"[15] geben. Hobsbawm[16] beschreibt den Prozess der "invention of tradition" und Anderson[17] spricht in diesem Zusammenhang von "imagined communities". Gemeinsam betonen alle drei die Wichtigkeit und die zentrale Bedeutung von Mythen für das Selbstverständnis der Nationalstaaten.

Weichlein legt dar, dass "moderne Gesellschaften der historischen Rückversicherung bedurften"[18]. Er zitiert dabei den Ägyptologen Jan Assman, welcher die "Allianz zwischen Herrschaft und Gedächtnis" auf die Formel "Herrschaft braucht Herkunft" bringt. Und Nipperdey hält fest, dass sich von Condorcet bis Marx alle einig waren, dass "jede liberale, nationale, soziale Reformpolitik Rückversicherung in der Geschichte brauche"[19]. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass die im 19. Jahrhundert entstehenden Nationalstaaten viel Aufwand betrieben, die Herrschaft in der Geschichte zu verankern, zu legitimieren und Bezug auf Helden und/oder Ereignisse der Vergangenheit herzustellen, wobei es galt, dies nicht nur den Eliten, sondern vor allem auch breiten Bevölkerungskreisen ins Bewusstsein zu rufen[20].

2. Kontext

2.1. Von Römern zu Habsburgern: Kurzer Überblick über die Geschichte Belgiens bis zum Wiener Kongress von 1814

Zur Zeit der Antike war die Provinz Belgica (zwischen Rhein und Seine), erobert durch Julius Cäsar im Rahmen der Gallischen Kriege, Teil des Römischen Reiches. Nach dessen Zerfall wurde das Land Teil des Fränkischen Reiches und fiel nach dessen Teilung – mit Ausnahme Flanderns – an das Ostfränkische Reich. 1099 tat sich ein späterer Nationalheld, Gottfried von Bouillon (Godefroy de Bouillon) als Anführer des ersten Kreuzzuges, Eroberer Jerusalems und Beschützer des Heiligen Grabes hervor. 1384 fiel das Gebiet - inklusive Flandern - an das Herzogtum Burgund und nach dessen Untergang 1477 an den spanischen Zweig des Hauses Habsburg. In dieser Zeit wurde der Landstrich, vor allem Flandern, zu einer der reichsten Gegenden Europas. Die Städte erlangten als Zentren der Textilmanufaktur und des Handels ausserordentlich hohen Wohlstand, was sich unter anderem noch heute in Brügge, Gent und Ypern, zeigt (Bilder 1 und 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1: De Groote Mart in Brügge

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 2: Lakenhalle in Ypern

Um die 1560er Jahre kam es zu Unruhen und Erhebungen gegen die stramme Zentralisierung unter Philipp II von Spanien. Die Grafen Egmont und van Hoorne - spätere Nationalhelden - standen an der Spitze des Aufstandes und wurden 1568 auf dem Marktplatz von Bruxelles hingerichtet. 1579 lösten sich die nördlichen Provinzen (die heutigen Niederlande) als Folge der Reformation von Spanien, der katholische Süden verblieb unter der spanischen Krone (Union von Arras). Ab ca. 1620 wurde das Gebiet stark vom 30-jährigen Krieg in Mitleidenschaft gezogen. Bei dessen Ende 1648 erlangten die nördlichen Niederlande ihre Unabhängigkeit, der Süden verblieb bei Spanien. Das Land war vom Krieg stark erschöpft, der wichtige Hafen Antwerpen litt unter einer Seeblockade durch die Niederlande. Frankreich strebte die Neutralisierung des Gebietes an und führte 1672-1678 unter Ludwig XIV einen Eroberungskrieg, nach welchem die Gebiete Lille, Dunkerque, Cambrai und Arras an Frankreich fielen. Im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714) hatte das Land erneut schwer zu leiden. Es fiel in den beiden Frieden von Utrecht und von Rastatt an die österreichischen Habsburger.

[...]


[1] vgl. Brockhaus: Mythos.

[2] Becker, Begriff und Bedeutung des politischen Mythos, Seite 130.

[3] vgl. ebd., Seite 129.

[4] Georges Eugène Sorel, * 2. November 1847; † 29. August 1922.

[5] zit. nach Nipperdey, der Mythos im Zeitalter der Revolutionen.

[6] zit. nach François und Schulze in Flacke Monika, Mythen der Nationen, Seite 20.

[7] vgl. Becker, Begriff des politischen Mythos, Seite 131.

[8] Brunner, Conzet, Koselleck, Geschichtliche Grundbegriffe, Band 5, Seite 653ff.

[9] ebd. Seite 653.

[10] Brockhaus: Mythos.

[11] vgl. Becker, Begriff des politischen Mythos, Seite 137.

[12] vgl. ebd., Seite 138ff.

[13] vgl. ebd., Seite 133 und 141.

[14] Ernest Renan, * 27. Februar 1823, † 2. Oktober 1892, französischer Schriftsteller, Religionswissenschaftler, Historiker.

[15] François und Schulze in Flacke Monika, Mythen der Nationen, Seite 17ff.

[16] Eric Hobsbawm, * 9. Juni 1917, englischer Historiker und Sozialwissenschaftler.

[17] Benedict Anderson, * 26. August 1936, US-amerikanischer Politikwissenschaftler. 7 / 32

[18] Weichlein, Nationalbewegungen und Nationalismus in Europa, Seite 112.

[19] zit. nach Nipperdey, Der Mythos im Zeitalter der Revolution, Seite 101.

[20] vgl. Koll, Belgien: Geschichte, Politik, Kultur, Wirtschaft und Brockhaus, Stichwort: Belgien.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Belgische Revolution 1830
Untertitel
"Tans de sang pour si peu de chose"
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Seminar für Allgemeine und Schweizerische Zeitgeschichte)
Veranstaltung
Proseminar Nationale Mythen in Europa
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V114564
ISBN (eBook)
9783640153244
ISBN (Buch)
9783640155088
Dateigröße
1886 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Belgische, Revolution, Proseminar, Nationale, Mythen, Europa
Arbeit zitieren
Bruno Wägli (Autor), 2007, Die Belgische Revolution 1830, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114564

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