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Kommunale Bereinigungsversuche der durch Gentrifizierung entstandenen Segregation in benachteiligten Vororten Berlins

Titel: Kommunale Bereinigungsversuche der durch Gentrifizierung entstandenen Segregation in benachteiligten Vororten Berlins

Hausarbeit , 2021 , 19 Seiten , Note: 2

Autor:in: Christina Schnell (Autor:in)

Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel dieser fiktiven Hausarbeit ist es, die kommunalen Inklusionsversuche einer nachhaltigeren Gestaltung zu erforschen, die die soziale Exklusion in Gebieten mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf, reduzieren sollen. Die Autorinnen Amy Lubitow, Kyla Tompkins und Madeleine Feldman untersuchen in ihrem Artikel die Komplexität der sozialen Barrieren für das Fahrradverhalten von Frauen und ethnischen Minderheiten in Portland, Oregon. Speziell richtet sich die Fragestellung auf die individuellen Erfahrungen während des Fahrradfahrens, die von ethnischen Minderheiten und Frauen, die ein Fahrrad besitzen, es jedoch nicht als regelmäßiges Transportationsmittel nutzen, erlebt werden. Es werden die individuellen Hindernisse, die einer regelmäßigen Fahrradnutzung der Zielgruppe entgegenstehen, wie auch Maßnahmen zu der Reduktion von vorhandenen sozialen Barrieren, erfragt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Rezension

1.1 Fragestellung

1.2 Disziplinäre Sichtweise

1.3 Argumentationslinie

1.4. Ergebnis der Autoren

1.5 Methoden der Autoren

1.6 Wissenschaftlichkeit des Textes

1.7 kritische Betrachtung des Textes

2. Expose

2.1 Entwicklung einer Fragestellung

2.2 Theoretischer Ansatz

2.3 Methoden

2.4 Schlüsselbegriffe

2.5 Gliederung des Hausarbeitskonzepts

2.6 Begründung der Gliederung

3. Suchstrategie der Literaturrecherche

4. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich zum Ziel, am Beispiel Berlins die kommunalen Inklusionsversuche im Kontext von Stadterneuerung und Gentrifizierung zu erforschen, um zu analysieren, wie politische Maßnahmen auf soziale Exklusion in benachteiligten Vororten reagieren.

  • Analyse der Dynamik sozialer Ungleichheit in Berliner Stadtteilen.
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Gentrifizierung und sozialer Exklusion.
  • Evaluation staatlicher Förderprogramme im Rahmen der nachhaltigen Stadterneuerung.
  • Anwendung der systemtheoretischen Perspektive nach Niklas Luhmann auf soziale Inklusionsprozesse.

Auszug aus dem Buch

1.1 Fragestellung

Die Autorinnen Amy Lubitow, Kyla Tompkins und Madeleine Feldman untersuchen in ihrem Artikel “Sustainable Cycling For All? Race and Gender-Based Bicycling Inequalities in Portland, Oregon” die Komplexität der sozialen Barrieren für das Fahrradverhalten von Frauen und ethnischen Minderheiten in Portland, Oregon. Speziell richtet sich die Fragestellung auf die individuellen Erfahrungen während des Fahrradfahrens, die von ethnischen Minderheiten und Frauen, die ein Fahrrad besitzen, es jedoch nicht als regelmäßiges Transportationsmittel nutzen, erlebt werden. Es werden die individuellen Hindernisse, die einer regelmäßigen Fahradnutzung der Zielgrupppe entgegenstehen, wie auch Maßnahmen zu der Reduktion von vorhandenen sozialen Barrieren, erfragt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Rezension: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem gewählten Fachartikel, beleuchtet dessen Methodik sowie die wissenschaftlichen Schlussfolgerungen der Autoren hinsichtlich sozialer Barrieren bei der Fahrradnutzung.

2. Expose: Hier wird der theoretische und methodische Rahmen für die eigene Hausarbeit entwickelt, inklusive der Fragestellung zu Inklusionsversuchen in Berliner Vororten.

3. Suchstrategie der Literaturrecherche: Dieses Kapitel beschreibt den systematischen Prozess der Literatursuche in verschiedenen Datenbanken und die Anwendung des Schneeball-Prinzips zur Identifikation relevanter Quellen.

4. Literaturverzeichnis: Dies stellt eine alphabetisch sortierte Aufstellung aller verwendeten wissenschaftlichen und grauen Literaturquellen dar, ergänzt um kurze Begründungen zur Relevanz der einzelnen Titel.

Schlüsselwörter

Gentrifizierung, Soziale Exklusion, Stadtentwicklung, Nachhaltige Entwicklung, Soziale Ungleichheit, Berlin, Segregation, Systemtheorie, Niklas Luhmann, Soziale Stadt, Fahrradnutzung, Politische Steuerung, Urbane Räume, Minderheitenforschung, Inklusion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik sozialer Exklusion im Kontext von Stadterneuerungsprozessen, insbesondere am Beispiel von Gentrifizierung in Berlin.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen Gentrifizierung, nachhaltige Stadtentwicklung, soziale Ungleichheit und die Wirksamkeit politischer Förderprogramme zur Inklusion.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erforschung kommunaler Inklusionsversuche und die Beantwortung der Frage, wie die Stadt Berlin auf die Herausforderungen sozial benachteiligter Vororte reagiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine systemtheoretische Perspektive nach Luhmann sowie eine empirische Analyse von Daten der Senatsverwaltung (Monitoring Soziale Stadt), um Korrelationen zwischen Investitionen und sozialer Entwicklung zu untersuchen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Indikatoren des Monitorings Soziale Stadt (MSS) ausgewertet und die staatlichen Investitionen in Stadterneuerungsprojekte hinsichtlich ihrer Wirkung auf die soziale Ungleichheit kritisch analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Soziale Exklusion, Gentrifizierung, Stadtentwicklung und Soziale Ungleichheit.

Wie definiert die Arbeit den Begriff der sozialen Exklusion?

In Anlehnung an Luhmann und die Systemtheorie wird soziale Exklusion als theoretisches, zeitlich unabhängiges Phänomen der Teilhabeverweigerung an sozialen Systemen betrachtet, das multidimensionale Ursachen hat.

Warum wurde Berlin als Untersuchungsort gewählt?

Berlin bietet als Großstadt eine hohe Verfügbarkeit an Forschungsdaten zur Gentrifizierung und dokumentiert Förderprogramme durch die Senatsverwaltung sehr detailliert, was eine empirische Analyse ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kommunale Bereinigungsversuche der durch Gentrifizierung entstandenen Segregation in benachteiligten Vororten Berlins
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Note
2
Autor
Christina Schnell (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1150434
ISBN (eBook)
9783346535009
ISBN (Buch)
9783346535016
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kommunale bereinigungsversuche gentrifizierung segregation vororten berlins berlin ethnie exklusion inklusion sozialräumlich umwelt grüen Genrtifizierung Stadterneuerung Minderheiten sozial Mietendeckel Maßnahmen nachhaltig Nachhaltigkeit soziale Stadt soziale benachteiligt Integrationsmechanismen soziale Ungleichheit Frühwarnfunktion Luhamnn differenzierte gesellschaft Teilsysteme Gesellschaft Gesellschaftssystem
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Schnell (Autor:in), 2021, Kommunale Bereinigungsversuche der durch Gentrifizierung entstandenen Segregation in benachteiligten Vororten Berlins, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1150434
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Leseprobe aus  19  Seiten
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