Staat und Markt in der Ordnungskonzeption von Adam Smith (System der natürlichen Freiheit)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
25 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkrzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der historische Hintergrund und Smiths Kritik an den bestehenden Wirtschaftssystemen

3. Aufgaben des Marktes

4. Aufgaben des Staates
4.1 Verteidigung
4.2 Justiz
4.3 ffentliche Einrichtungen
4.3.1 ffentliche Einrichtungen zur Steigerung des Handels
4.3.2. Bildungswesen
4.3.3 Sonstige ffentliche Einrichtungen

5. Finanzierung der Staatsaufgaben

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkrzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Mit dem Namen Adam Smith verbindet man heute die Entdeckung der unsichtbaren Hand, wirtschaftlichen Liberalismus und Arbeitsteilung. Mit seinem Buch Der Wohlstand der Nationen, welches 1776 zum ersten Mal erschienen ist und bis zu seinem Tod 1793 fnf Auflagen erlebte, legte Smith den Grundstein fr die Grndung der klassischen Schule der konomie.1 Weniger bekannt ist aber die Tatsache, dass Adam Smith auch Moralphilosoph war und mit seinem ersten Buch Theorie der ethischen Gefhle schon vor der Verffentlichung seiner konomischen Bibel Berhmtheit erlangte. Seine beiden Bcher erhielten bereits schon im 18. Jahrhundert viel Lob und Anerkennung und so ist es nicht verwunderlich, dass sein Hauptwerk (Der Wohlstand der Nationen) auch heute noch zu den Standardwerken der Volkswirtschaftlehre gehrt. Smith erklrt in seiner umfassenden Untersuchung, wie die verschiedenen Elemente, eines einmal in Gang gesetzten Systems, durch eine stndige Akkumulation von Kapital Wohlstand erzeugen knnen.2

Sein Werk besteht aus insgesamt fnf Bchern. Im ersten und im zweiten Buch widmet sich Smith den Grundbegriffen der konomie wie Arbeitsteilung, Lohn, Rente usw., das dritte Buch diskutiert den Aufstieg der Stdte aus dem Feudalismus. Im vierten Buch werden verschiedene Systeme der Politischen konomie behandelt und im letzten Buch wird die Frage errtert, welche Aufgaben der Staat wahrnehmen muss und wie diese zu finanzieren sind. Eine andere Mglichkeit ist es das Werk in zwei Hauptteile zu untergliedern: erstens Analyse der Mechanismen der Wirtschaft und zweitens politische Empfehlungen zur korrekten Steuerung der Volkswirtschaft.3

In der folgenden Arbeit mchte ich nun einen berblick ber die Aufgaben geben, die

Adam Smith speziell dem Markt und dem Staat zurechnet. Auerdem werde ich die von ihm vorgestellten Systeme der Politischen konomie darstellen und erlutern und einen Ausblick geben, wie die verschiedenen Aufgaben des Staates, nach Smith s Meinung, zu finanzieren sind.

2. Der historische Hintergrund und Adam Smiths Kritik an den bestehenden Wirtschaftssystemen

Den Ursprung des kapitalistischen Welthandels legten im 15. und 16. Jahrhundert die Knigshuser Spaniens und Portugals. Beide Staaten versuchten das Welthandelsmonopol an sich zu reien und verhinderten dadurch daheim die private Kapitalakkumulation, die schlielich zum Niedergang beider Lnder fhrte. Im 17. Jahrhundert frderte fast jeder Saat in Westeuropa Industrie und Handel. Er schtzte die einheimische Produktion durch Zlle und frderte den Absatz mit anderen Lndern und Kolonien. Dieser Aufschwung des Kapitalismus war von starken Konkurrenzkmpfen der Gromchte begleitet. So beflgelte der Niedergang Spaniens den Aufschwung Frankreichs, das seinen Hhepunkt unter Ludwig XIV hatte. Zu Begin des 18. Jahrhunderts blhte in England das Finanzgeschft auf. Es wurden Manufakturen gegrndet und der Export nahm zu.

In dieser Zeit war Schottland noch ein kleines, armes und rckstndiges Land. Als es in der Zeit von 1696 bis 1703 zu Missernten kam und etwa 10 % der Bevlkerung starben, wurde es Zeit, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage zu verbessern.4 Es gab zwei Mglichkeiten: erstens eine Betonung des Inlandmarktes oder zweitens eine Aufhebung aller Handelsschranken mit England und seinen Kolonien. Der von England dafr geforderte Preis war die Vereinigung der beiden Parlamente in London.5 Und so entstand 1707 Grobritannien. Diese Vereinigung hatte fr Schottland weitreichende Konsequenzen. Es kam zum kulturellen Austausch mit dem Nachbar, liberales Gedankengut kam in Norden, der englische Deismus6 wurde zur Religion der Aufklrer, und ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte ein.

In dieser Zeit der Aufklrung und der Entwicklung Grobritanniens zur Weltmacht schuf Adam Smith sein Werk: Der Wohlstand der Nationen. Groen Einfluss hatte dabei David Hume, Francis Hutcheson, sowie der Franzose Voltaire. Auerdem hielt er engen Kontakt zu den fhrenden Kpfen der physiokratischen Schule der konomie, allen voran Francois Quesnay, Arzt am Hof des Knigs, und Anne Robert Jacques Turgot.7

Smith erkannte, dass in dieser Phase der wirtschaftlichen Entwicklung der Merkantilismus mit den neuen Produktionstechniken nicht mithalten konnte.

Diese Wirtschaftsordnung hatte sich im 17. Jahrhundert in fast allen europischen Lndern durchgesetzt. In ihrer Grundidee rumten die Merkantilisten dabei dem Wohlstand den ersten Platz in der Rangordnung der Werte ein. Als mindestens ebenso wichtig erachteten die Merkantilisten nationale berschsse aus den Exporterlsen heimischer

Industrieprodukte zu gewinnen und die Erzeugungsttigkeit entsprechend zu frdern. Gold und Silber ... galten als die bedeuteten Existenzweisen von Reichtum.8 Wichtig war aber auch, dass das gekaufte Produkt aus inlndischen Manufakturen stammen musste. Die Forderung des Handels und der gewerblichen Produktion stand im Mittelpunkt merkantilistischer Wirtschaftspolitik. Durch Subventionen und Monopole wurde die Produktion gesteigert und damit auch der Wohlstand des Landes.

Da Smith ein scharfer Kritiker dieser Wirtschaftsordnung war, ist es auch nicht erstaunlich, dass er fast sein ganzes viertes Buch der Kritik am Merkantilismus widmet. Er beanstandet die Einfhrung von Zllen, da diese die Monopole im Inland nur verstrken.9 Weiterhin rgt Smith die Eingriffe des Staates, die dem Kaufmann vorschreiben wie und in welcher Art und Weise er sein Kapital einzusetzen hat, Beschrnkungen wie das Zunftwesen, Niederlassungsgesetze usw. Mit einer so starken Regulierung lenkt der Saat das Augenmerk von ertragsreichen Industriezweigen in weniger ertragreiche und dadurch kommt es dann zur Senkung des Sozialproduktes.10

Etwas weniger kritisch geht Smith mit dem System der Physiokratie11 um. Das mag

daran gelegen haben, dass Smith ein Vertreter der utilitaristischen Philosophie Humes war und Smith an eine natrliche Ordnung, die der Tauschwirtschaft, glaubte. Smith war der Meinung, dass es diese natrliche Freiheit schon lange vor der gesetzlichen Ordnung der Menschen gegeben hat. Daher zhlen hier die persnliche Freiheit und das Privateigentum zu den unabdingbaren Naturrechten. Im Gegensatz zu den Physiokraten war er allerdings der Auffassung, dass die Ordnung nicht durch Vernunft erkannt wird, sondern sich von alleine

herausbildet.12 Die Physiokraten sahen von den drei Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital nur den Boden als produktiv an. Aus diesem Grund schlugen sie eine Reihe weitreichender Reformen vor z. B. Abschaffung der Getreidezlle, des Zunftzwangs, der Leibeigenschaft usw. Weiterhin setzten sie sich fr eine Stabilisierung der Agrarpreise ein und fr einen liberalen Auenhandel.

Fr Smith ist diese Wirtschaftsordnung trotz aller Unvollkommenheiten, der Wahrheit am nchsten.13 Aber auch hier gibt es Beanstandungen. So wird erwhnt das: Eine Wirtschaftsordnung, die im Bodenertrag die einzige Quelle fr Einkommen und Wohlstand eines Landes sieht, ist noch von keinem Staat, soweit mir bekannt ist, eingefhrt worden .14 Smith grter Einwand betrifft aber die Hauptaussage der Physiokraten, die einen Produktionszuwachs nur in der Landwirtschaft sehen; Der entscheidende Irrtum dieses Systems scheint allerdings darin zu liegen, dass es die Klasse der Handwerker, der einem Gewerbe Ttigen und der Kaufleute fr vllig steril hlt.15 Denn fr ihn gilt: Gibt man daher alle Systeme der Begnstigung und Beschrnkung auf, so stellt sich ganz von selbst das einzelne und einfache System der natrlichen Freiheit her. Solange der Einzelne nicht die Gesetze verletzt, lsst man ihm vllige Freiheit, damit er das eigene Interesse auf seine Weise verfolgen kann und seinen Erwerbsflei und sein Kapital im Wettbewerb mit jedem anderen oder einem anderen Stand entwickeln oder einsetzen kann.16 Starke Einmischungen in den wirtschaftlichen Ablauf, wie es sie im Merkantilismus gab, lehnt Smith ab. Fr ihn ist das

System der natrlichen Freiheit ein Gesellschaftszustand, in dem der einzelne seine konomischen Handlung frei verfolgen kann ohne eine Art von Restriktionen befrchten zu mssen und nur in einem solchen System knnen die Neigungen und Grundtriebe der Individuen frei zur Entfaltung kommen.17

Den Grundgedanken dieses liberalen Systems gab es aber schon in der Antike. Der klassische Liberalismus hatte im Kern zwei Wurzeln: 1.) Ausgang von einem naturrechtlichen begrndetem Anspruch des Menschen auf freie Entfaltung in allen Bereichen und 2.) die

deistisch begrndete Harmonieerwartung verlangte, das der ungestrte gesellschaftliche Prozess zu einem optimalen Ergebnis fhrt.18

Aus Abneigung zum Merkantilismus und auf der Grundlage der Physiokratie entwickelte Smith nun seine Ordnungskonzeption, die zusammengefasst folgende Anforderungen erfllen muss: Gewaltenteilung, freie Wahl des Arbeitsplatzes, Gewerbefreiheit und Privateigentum. Dabei wird die Lenkung dem Markt und dem Wettbewerb berlassen.

3. Aufgaben des Marktes

Dreh- und Angelpunkt ist zunchst das Konzept der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, ohne die die Produktivitt der Arbeit und damit der Wohlstand eines Landes nicht wesentlich gesteigert werden kann und ohne die auch kein Erwerb von Vermgen mglich ist.19 Auch ein Markt ohne Arbeitsteilung wre berflssig, da man nur fr seine Existenz produziert und keinen berschuss erwirtschaftet, der dann getauscht werden kann. Allerdings ergibt sich diese Arbeitsteilung nicht von selbst. Sie ist eher das Produkt einer historischen Entwicklung

des Menschen. In der Herausbildung zu einer modernen Marktwirtschaft durchluft der Mensch vier Stadien: das der Jger, das des Hirtentums, des Ackerbaus und schlielich des Handels und Gewerbes.20 In der ersten und zweiten Entwicklungsstufe ist die Arbeitsteilung noch gar nicht ausgeprgt. In einer Jgerkultur ist jeder Angehriger eines Stammes in erster Linie Jger und bestrebt, sich und seine Familie zu versorgen. Erst danach kann er sich um kleine handwerklich Dinge kmmern, wie z. B. die Reparatur seiner Waffen. Aufgrund dieser zeitraubenden und lebensnotwendigen Ttigkeit ist es schwer mglich, dass sich ein hoher Grad an Arbeitsteilung bildet und das Vermgen und Eigentum erworben. Auf der zweiten Ebene besteht die Sicherung des Lebensunterhaltes in der Domestizierung von Tieren. Durch diese Form der Lebenssicherung entsteht eine Form von begrenztem Vermgen und, wie Smith meint, auch die erste Form von Abhngigkeit und Ungleichheit.21 Aber auch hier ist keine groe Arbeitsteilung ntig, da der Wohlstand in Form von Tieren gesehen wird, die zur

Vermehrung keine wesentliche menschliche Hilfe brauchen. Im dritten Stadium sind erste Anstze von Arbeitsteilung erkennbar. Der Lebensunterhalt wird hier durch die Kultivierung des Bodens gewonnen. Da in dieser Gesellschaftsform nicht alle Menschen Bauern sein knnen (in den ersten beiden Stadien waren alle Jger bzw. Hirten) und fr den Ackerbau leistungsfhige und starke Gerte ntig sind, muss es hier schon eine kleine Berufsgruppe geben, die solche Werkzeuge repariert und herstellt. Es existiert hier schon eine einfache Form von Arbeitsteilung zwischen den einzelnen Gewerben und ein einfacher Tausch, aber noch nicht eine Arbeitsteilung innerhalb der einzelnen Gewerbe. In der letzten Entwicklungsstufe, ist die Arbeitsteilung am grten, sei es innerhalb eines Gewerbes, wie im berhmten Stecknadelbeispiel,22 oder zwischen den einzelnen Gewerben.

Was ist nun die Ursache fr diesen Prozess der Entwicklung? Smith sieht die treibende

Kraft zur Entwicklung der Arbeitsteilung im stndigen Streben des Menschen seine materielle, geistige und soziale Lage zu verbessern.23 Wie das Streben des Menschen nach wirtschaftlichem und sozialen Aufstieg, so hat auch die Arbeitsteilung ihren Ursprung in der Natur des Menschen und zwar in diesem Fall in der Neigung zum Tausch und Handel. Der Grundgedanke beim Tausch luft so ab: Gib mir, was ich wnsche, und du bekommst was du bentigst. Denn nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Bauers und Bckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen.24 Eine zustzliche Idee der Arbeitsteilung ist, dass eine bloe Beschftigung mit nur einer einzigen Arbeit oder Aufgabe auch die Wahrscheinlichkeit zur Erfindung einer Verbesserung und damit zu einer weiteren Spezialisierung erhht.25 Jeder beschftigt sich also mit der Sache, die er am besten kann und durch den Tauschmechanismus werden die produzierten Sachen auf einem Markt eingesetzt, um die Dinge des tglichen Lebens zu bekommen, die andere gnstiger herstellen knnen. Durch die Arbeitsteilung und durch das Tauschen entsteht eine gegenseitige Abhngigkeit zwischen den Menschen.26 So schn und gut die Arbeitsteilung und klingen mag, sie hat ihre Grenzen erreicht, sobald der Markt nicht mehr ausgeweitet werden kann. Denn die Gre eines Marktes hngt nicht nur von der Anzahl der Menschen ab, sondern auch von den Verkehrverbindungen in andere Nationen

[...]


1 Vgl. Sllner, F., Geschichte, 2001, S. 29.

2 Vgl. Raphael, D. D., Adam Smith, 1991, S.58.

3 Vgl. Raphael, D. D., Adam Smith, 1991, S.58.

4 Vgl. Streminger, G., Adam Smith, 1989, S.9.

5 Vgl. Streminger, G., Adam Smith, 1989, S.9.

6 Deismus besagt das die Erde von Gott geschaffen wurde er aber keinen Einfluss auf den Lauf der Dinge hat.

7 Vgl. Piper, N., konomen, 1994, S.30.

8 Fellmeth, R., Staatsaufgaben, 1981, S. 50.

9 Vgl. Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 368.

10 Vgl. Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 372.

11 Physiokratie ist eine Lehre, die im 18. Jahrhundert in Frankreich entwickelt wurde und in der Landwirtschaft die Grundlage des Reichtums sieht.

12 Vgl. Sllner, F., Geschichte, 2001, S. 29.

13 Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 574.

14 Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 560.

15 Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 571.

16 Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 582.

17 Vgl. Gehrke, Christian, Wachstumstheorie, 1991, S. 131.

18 Vgl. Glastetter, W., Wirtschaftpolitik, 1992, S.37.

19 Vgl. Recktenwald, C. H., Wrdigung, 1978, S. LI.

20 Vgl. Recktenwald, C. H., Adam Smith, 1989, S. 146f.

21 Vgl. Recktenwald, C. H., Wrdigung, 1978, S. XLIV.

22 Vgl. Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 9f.

23 Vgl. Recktenwald, C. H., Adam Smith, 1989 S. 147.

24 Smith, A., Wohlstand, 1978, S. 17.

25 Vgl. Raphael, D. D., Adam Smith, 1991, S.59.

26 Vgl. Ballestrem, K. G., Adam Smith, 2001, S. 136.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Staat und Markt in der Ordnungskonzeption von Adam Smith (System der natürlichen Freiheit)
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Volkwirtschaftslehre)
Note
2,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V11540
ISBN (eBook)
9783638176736
Dateigröße
1043 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Staat, Markt, Ordnungskonzeption, Adam, Smith, Freiheit)
Arbeit zitieren
Johannes Treu (Autor), 2002, Staat und Markt in der Ordnungskonzeption von Adam Smith (System der natürlichen Freiheit), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11540

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