Ziel dieser Arbeit ist es, ein wissenschaftlich fundiertes Konzept für ein betriebliches Gesundheitsmanagement zu erarbeiten, welches sich dabei bedarfsgerecht in die Abläufe eines mittelständigen Unternehmens implementieren lässt. Dabei spielen sowohl verhältnis- als auch verhaltensorientierte Faktoren bei der Erarbeitung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements eine wichtige Rolle. Es werden entsprechende Handlungsschwerpunkte und daraus abzuleitende Maßnahmen die Grundlage für das Konzept bilden. Zuvor erfolgt eine klare Zielklärung als Basis für ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Fragestellung
- Zielsetzung
- Aufbau der Arbeit
- Theoretische Grundlagen
- Gesundheit
- Salutogenetisches Gesundheitsmodell nach Antonovsky
- Psychologisches Kapital
- Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Theorie
- Drei Säulen des BGM
- Phasen und Instrumente des BGM
- Konzeption eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements
- Zieldefinition
- Handlungsfelder und Maßnahmen
- Erfolgsfaktoren
- Diskussion und Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) in der heutigen Arbeitswelt. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen des BGM zu beleuchten und eine Konzeption für ein erfolgreiches BGM in einem Unternehmen zu entwickeln.
- Die Bedeutung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter im Kontext der Arbeitswelt
- Die Bedeutung von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) für die Unternehmenserfolg
- Die drei Säulen des BGM: Gesundheitsförderung, Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsmanagement
- Phasen und Instrumente des BGM
- Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches BGM
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik von Arbeit und Gesundheit ein und beschreibt die wachsende Bedeutung von BGM in Unternehmen. Es werden wichtige Einflussfaktoren auf den Krankenstand und die Gesundheit von Mitarbeitern beleuchtet.
- Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel behandelt die grundlegenden Konzepte von Gesundheit und BGM. Es stellt das salutogenetische Gesundheitsmodell nach Antonovsky vor und erklärt das Konzept des psychologischen Kapitals.
- Konzeption eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements: In diesem Kapitel wird ein Konzept für ein betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt, das die Zieldefinition, Handlungsfelder und Maßnahmen sowie Erfolgsfaktoren berücksichtigt.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Arbeit, Gesundheit, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Salutogenese, psychologisches Kapital, Gesundheitsförderung, Gesundheitsvorsorge, Gesundheitsmanagement, Handlungsfelder, Maßnahmen, Erfolgsfaktoren.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)?
Die drei Säulen umfassen die Gesundheitsförderung, die Gesundheitsvorsorge und das strategische Gesundheitsmanagement.
Was besagt das salutogenetische Modell nach Antonovsky?
Es konzentriert sich nicht auf die Entstehung von Krankheiten, sondern auf die Faktoren, die Gesundheit erhalten und fördern, insbesondere das Kohärenzgefühl.
Welche Rolle spielt das „Psychologische Kapital“ im BGM?
Psychologisches Kapital bezieht sich auf die psychischen Ressourcen der Mitarbeiter (wie Optimismus und Resilienz), die deren Wohlbefinden und Leistung steigern.
Wie wird ein BGM-Konzept erfolgreich implementiert?
Erfolgsfaktoren sind eine klare Zieldefinition, die Einbeziehung verhältnis- und verhaltensorientierter Maßnahmen sowie die Integration in die Unternehmensabläufe.
Warum ist BGM für mittelständische Unternehmen wichtig?
Es trägt nachhaltig zur Senkung des Krankenstandes bei, verbessert die Mitarbeiterzufriedenheit und sichert so den langfristigen Unternehmenserfolg.
- Quote paper
- Nicole Sommer (Author), 2020, Konzeption eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1156520