Die Tragödie Ödipus


Studienarbeit, 2002

21 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die Tragödie
2.1 Was ist die Tragödie? Ursprung und Entstehung
2.2 Was will die Tragödie

3. Ödipus und die Psychoanalyse
3.1 Handlungsablauf des König Ödipus
3.2 Der Ödipuskomplex
3.3 Freuds Analogie von Ödipuskomplex und Totemismus
3.4 Inzest und Tabu
3.5 Inzest heute

4. Wissen und Nichtwissen in der Ödipusgeschichte

5. Schlussgedanken

1. Einleitung

Horoskope erfreuen sich in vielen Tageszeitungen nach wie vor großer Beliebtheit.

Sicher, die meisten überfliegen ihr Horoskop, andere nehmen es aber ernster.

Die Aussagekraft der Astrologie ist sehr umstritten.

Es lässt sich jedoch ein aus diesem Verhalten resultierendes Interesse an der eigenen Zukunft nicht bestreiten.

Der Mensch, ob in der Antike oder der Gegenwart, möchte seine Zukunft wissen.

Die alten Fragen:“Ist unsere Zukunft vorherbestimmt?“; “Gibt es ein Schicksal?“ sind heute noch so aktuell wie damals bei den Philosophen im alten Griechenland.

Es stellt sich uns wiederum die Frage, wenn unsere Zukunft vorherbestimmt ist, wie gehen wir dann mit Schicksalsschlägen und unserer Eigenverantwortung für unser Leben um?

Aber selbst wenn je ein Horoskop uns unsere Zukunft sagen könnte, welche Bedeutung hätte dieses Wissen, wenn wir uns davon abhängig machten? Wäre es nicht eher ein Nichtwissen über uns selbst? Sind es nicht wir selbst, die unser Schicksal steuern?

In „König Ödipus“ findet Ödipus zu sich selbst.

Nähert man sich dem Werk, fallen einem die verschiedensten Gesichtspunkte auf, zu denen man jeweils eine eigene Studienarbeit schreiben könnte.

Das Drama „König Ödipus“ von Sophokles ( um 496 v. Chr. ) gilt als die Urform der Schicksalstragödie, daher möchte ich zuerst auf die Tragödie im allgemeinen eingehen, um dann die Handlung des „Ödipus“ und dessen Schicksalhaftigkeit zu erörtern. Nicht vorbei kommt man ebenso an der Assoziation, die die meisten haben werden, von Ödipus und Ödipuskomplex, wie dessen Begründer S. Freud. Er hat sich auch der Inzestproblematik gewidmet. Im dritten Abschnitt werde ich auch auf seinen Vergleich von Strukturen des Ödipuskomplexes mit denen des Totemismus eingehen. Ein wesentlicher Teil, sowohl bei Ödipus, als auch dem Ödipuskomplex, ist der Inzest.

Durch die gesamte Arbeit zieht sich ein Strang von Wissen und Nichtwissen, den ich im letzten Abschnitt genauer ausführen werde.

Gerade in der Sozialen Arbeit ist man mit „tragischen Einzelschicksalen“ ,wie ausgesetzte Kinder, Inzest in Familien, oder Suizid konfrontiert. Dies sind Themen, die sich nicht nur in unserer Kultur abspielen, sondern auch in der Ödipusgeschichte.

Was zeigt die klassische Tragödie Ödipus?

Welche Strukturen von Wissen und Nichtwissen verbergen sich in der Ödipusgeschichte?

2. Die Tragödie

Die geschichtlich älteste Form des Dramas im Abendland ist die Tragödie. Unter dem Begriff Tragödie ist im Lexikon folgende Erklärung zu finden:

„gr.), Trauerspiel (wörtl. = Bocksgesang, Teil des Dionysos-Kultes als Gesang bei der Opferung eines Bocks), früheste Art des Dramas, schildert den Widerstreit des einzelnen gegen das Allgemeine (z.B. Schicksal, sittl. Weltordnung), wobei der Held innerlich oder äußerlich zugrunde geht.,

Die Tragödie wurde als Kunstform von den Griechen entwickelt und ist in dieser Urform seit Jahrtausenden erhalten.

Nach Aristoteles bewirkt die Tragödie eine Katharsis (Reinigung), indem sie durch die Erregung von Mitleid und Furcht die erleichternde Entladung dieser mitleidigen und furchtsamen Gemütsbewegungen hervorruft.“[1]

2.1 Was ist die Tragödie? Ursprung und Entstehung

„Die griechischen Tragödien sind in der Regel aus den Heroenmythen entstanden. Mythen waren im griechischen Alltag umlaufende Erzählungen. Sie handelten von menschenähnlich gestalteten (anthropomorphen) Göttern und götternahen Menschen (Heroen), manchmal auch von urtümlichen Ungeheuern und seltsamen Mischwesen.

Ein wesentlicher Unterschied der Tragödie (ab ca. 534 v. Chr.) zu den Mythen besteht darin, dass zwar einerseits die selben Themen (Schicksal, Existenz, Initiation) wiedergegeben werden, aber nun der Mensch und sein irdisches Schicksal die Hauptrolle spielt. Es sind nicht mehr die Siege über Ungeheuer, die hier entscheidend sind, sondern die alten Geschichten werden benutzt, um menschliche Probleme darzustellen.

Bei Ödipus tritt zwar die Sphinx, ein mythisches Ungeheuer, auf, hat aber eher eine Nebenrolle, und Ödipus besiegt es unspektakulär mit der Lösung eines Rätsels.

Vielmehr geht es hier um den unwissentlichen Mord an seinem Vater und der ahnungslosen Heirat seiner Mutter.“[2]

Bei der Tragödie geht es also um ein Nicht-Wissen. Ödipus, als aktiver Mensch nimmt sein Schicksal nicht einfach so hin. Er will wissen! Von seinen Leidenschaften getrieben, handelt er. „Die Enthüllung der beinahe vergessen Dinge ist seine energische Aktion.“[3]

Das tragische am Schicksal von Ödipus besteht darin, dass er letztlich seinem Schicksal nicht ausweichen kann.

So sehr er sich auch bemüht, seinem Schicksal zu entkommen, es ist stärker. Es erfüllt sich geradezu dadurch, dass versucht wird, die Erfüllung des Vorhergesagten zu verhindern.

Ödipus wird schuldlos schuldig. Alle schuldhaften Handlungen, die ihm durch das Schicksal vorbestimmt waren, hat er, ohne es zu wissen, bereits vor Beginn des Dramas begangen, so dass die gesamte nachfolgende Handlung in nichts anderem besteht als in der schrittweisen Aufdeckung jener zurückliegenden Taten. Diese besondere Form, in „der die Verschuldung schon vor dem Beginn des Dramas liegt, wird als analytische Tragödie bezeichnet.“[4]

Die griechische Tragödie, auch attische Tragödie, hatte ihre Hochphase während des 5. Jahrhunderts in Athen. Hier war der kulturelle Nabel der Welt, hier wirkten die größten Dichter. Neben Sophokles sind Äschylus und Euripides die großen griechischen Tragiker.“[5]

2.2 Was will die Tragödie?

„Aristoteles (* 384 –322 v. Chr.)“[6], neben Platon der größte unter den griechischen Philosophen, definierte die Tragödie im 6. Kapitel seiner „Poetik“ so:

“ Die Tragödie ist die Nachahmung einer guten und in sich geschlossenen Handlung von bestimmter Größe in anziehend geformter Sprache, wobei diese formenden Mittel den einzelnen Abschnitten verschieden angewandt werden.

Nachahmung von Handelnden und nicht durch Bericht die Jammer (Mitleid) und Schaudern (Furcht-Schrecken) hervorruft und hierdurch eine Reinigung (Katharsis) von derartigen Erregungszuständen bewirkt.“

Das bedeutet, der Zuschauer soll mitgerissen werden und im Laufe des Stücks sämtliche tiefe Emotionen erleben, um das Theater am Ende mit einem Wohlgefühl befreiter Erleichterung zu verlassen.

Im Zuschauer soll also Mitleid und Furcht erregt werden, was eine Reinigung von solchen Leidenschaften bewirken solle.

Leiden-schaften beinhalten auch das Leiden. Durch Leiden ist der Mensch zum Lernen gezwungen.

Die Voraussetzung für diese tiefe Einsicht in das Stück (womit auch Einsicht in das eigene Leben gegeben werden soll), ist eine Identifikation des Zuschauers mit dem Chor. Der Chor hat eine besondere Funktion in der Tragödie.

„Eine Schar von Personen, alle gleich benannt und gleich gekleidet, umsteht einen einzigen, von dessen Reden und Handeln sie alle abhängig sind.“[7]

Es wird angenommen, dass die Tragödie zunächst reines Chorspiel war. „Später wurde ein Schauspieler zugesellt, Äschylus fügte einen zweiten hinzu und Sophokles schließlich führte den dritten Darsteller. “[8]

Somit konnten Gegenspieler und Abspaltungen des Helden dargestellt werden, „aber der Charakter des Helden wie sein Verhältnis zum Chor blieben unverändert.“[9] Bei „König Ödipus“ hat der Chor für den Aufbau der Handlung eine wichtige Bedeutung. Hinsichtlich des Handlungsverlaufes trennt der Chor die einzelnen Episoden , die die eigentlichen Handlungsträger bilden, voneinander ab, so dass das Geschehen in eine Art Rahmen eingebettet wird. Dabei fasst der Chor die Vorgänge im Stück so zusammen, dass dem Zuschauer Möglichkeit zur Reflexion gegeben wird. Der Chor repräsentiert das Volk, welches den Helden, der selbst an seinem Leiden schuld ist und sich immer tiefer in sein Schicksal verstrickt, bedauert und um seine Zukunft fürchtet. Mit dem Chor kann sich der Zuschauer bzw. Leser identifizieren. „Da sich die Schuld, die der Held auf sich lädt gegen eine große Autorität richtet, (bei Ödipus gegen die unabwendbare Schicksalhaftigkeit), so wird der tragische Held – noch wider seinen Willen – zum Erlöser des Chors gemacht.“[10]

Originell waren die Griechen bei der Stoffwahl nicht, da die Geschichten ja aus den Mythen dem athenischen Volk bereits bekannt waren. Vielmehr spielte die Art der

Aufführung, die Neugestaltung und Deutung des Stoffes eine Rolle. Sie sollte einen Lernprozess beim Zuschauer auslösen. Er wird zu einer Neuinterpretation gezwungen und verändert somit auch sich selbst.

Sokrates sagte“: Der Mensch ist ein Marmorblock und der Steinmetz zugleich. Er muss sich aus sich selbst heraus neu auf die Welt bringen.“

Der Zuschauer muss sich selbst das Wissen, das in der Tragödie steckt erschließen.

Er muss sich selbst darin erkennen und zu seinem eigenen Selbst und seiner eigenen Identität finden.

„Wenn es dem Menschen gelingt, sich selbst und sein Leben in der Tragödie wiederzuentdecken, so kann sie zu einer „kollektiven Psychotherapie“ werden und dem Menschen helfen, sein Schicksal und seinen Weg durch die Welt neu verstehen zu lernen.“[11]

3. Ödipus und die Psychoanalyse

Den meisten Lesern dürfte der Ausdruck Ödipuskomplex ein Begriff sein. Was trägt sich in der Geschichte von „König Ödipus“ zu und wie verwendet die Psychoanalyse diese Urform der Schicksalstragödie?

3.1 Handlungsablauf des König Ödipus

Wie für das analytische Theater typisch, sind auch beim König Ödipus „die wesentlichen Episoden zu Beginn der Tragödie schon abgeschlossen.“[12] Es kommt die Endphase des Ödipusschicksals zur Darstellung. Längst Geschehenes wird wieder hervorgeholt.

Sophokles Drama beginnt mit Ödipus, als König von Theben.

Sein Land wird von der Pest heimgesucht und so entsendet er seinen Schwager Kreon „...zu Phoibos´ phythischen Häusern, dass er dort erkunde, was ich tun,... soll, diese Stadt zu retten.“[13]

Mit Phoibos´phythischen Häusern ist Apollons Orakelstätte in Delphi gemeint, an der die Orakelpriesterin Pythia auf einem Dreifuß sitz und zweideutige Orakel gibt, die von Priestern in Verse übertragen werden.

Das Orakel besagt, dass der Mörder des alten Königs Laios gefunden und aus dem Land beseitigt werden müsse, um es zu retten.

Ödipus selbst beginnt also die Nachforschungen nach dem Mörder König Laios. Stück für Stück tritt nun die Wahrheit ans Licht.

König Laios, war der alte König von Theben aus dem Stamm des Kadmos. In kinderloser Ehe mit Jokaste erhielt er das Orakel, er werde vom eigenen Sohn getötet werden. „Erschlagen werd es den Erzeuger, hieß das Wort.“[14], Jokaste spricht , “Ein Orakelspruch erging an Laios einst,...,daß über ihn das Schicksal kommen werde, durch den Sohn zu sterben,...“[15]

Laios und Jokaste bekommen einen Sohn - Ödipus. Drei Tage nach seiner Geburt durchbohren sie die Fersen des Ödipus, daher auch der Name Ödipus

(= Schwellfuß), und lassen ihn von einem Hirten auf dem Kithairon aussetzen. „...in den waldigen Schluchten des Kithairon“.[16] Dieser hat aber Mitleid und übergibt den Neugeborenen an einen Boten, der Ödipus dem Polybos von Korinth und seiner Frau Merope schenkt.

So wächst er nach seiner Aussetzung bei Pflegeeltern auf, in dem Glauben sie seien seine leiblichen Eltern.

„Mein Vater war Polybos von Korinth, meine Mutter Merope, aus Dorus´ Geschlecht“[17]

Ödipus wächst heran und als ein Betrunkener äußert er sei nicht der leibliche Sohn seiner Eltern zeigt sich an dieser Stelle das erste Mal die Wissbegierde des Ödipus. Er will unbedingt die Wahrheit wissen: „hielt diesen Tag mich kaum zurück , den andern ging ich zur Mutter und zum Vater hin und fragt´ sie aus...“[18] Die Ungewissheit ließ ihn nicht mehr los, “...gleichwohl stach´ s mich immer, drang nach und nach tief in mich ein.“[19]

Schließlich verlässt er heimlich seine Eltern um das Orakel zu befragen.

Zweideutig antwortet nun auch ihm das Orakel, dass er seinen Vater erschlagen und seine Mutter heiraten würde.

Um seinem vorausgesagten Schicksal zu entgehen, kehrt er nicht nach Korinth zurück. „... mied das Land Korinth,..., floh dorthin, wo niemals ich die Schmach der mir bösen erteilten Sprüche sich erfüllen sähe.“[20]

Auf seiner Wanderung begegnen ihm ein alter Mann und seine Begleiter, die ihn mit Gewalt von seinem Weg abbringen wollen. „Nun ungleich büßte er´ s ! Denn kurzerhand vom Stab aus dieser meiner Hand getroffen, rollt er rücklings mitten aus dem Wagen ganz im Nu und ich erschlag sie alle.“[21]

Was Ödipus zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass der alte Mann, den er erschlug, wie das Orakel prophezeit hatte, König Laios, sein leiblicher Vater war.

So erfüllte sich die doppelte Weissagung, die Vater und Sohn erhielten und der sie beide entgehen wollten.

Einige Zeit darauf erreicht auch Ödipus die Nachricht, “dass vor Theben oder auf dem Marktplatz die Sphinx, sitzt. Sie hat einen Frauenkopf und den Leib eines geflügelten Löwen .Jedem, der vorbeikommt, gibt sie ein Rätsel auf: “Es gibt auf Erden etwas, das hat zwei Füße, vier Füße und drei Füße und nur eine Stimme; von allen Wesen, die sich auf der Erde kriechend, in der Luft und im Meer bewegen, wechselt es allein seine Gestalt. Aber wenn es auf die meisten Füße gestützt einhergeht, dann ist die Geschwindigkeit seiner Glieder am geringsten.“

Wer das Rätsel nicht lösen konnte, wurde von der Sphinx verschlungen.

Ödipus löst das Rätsel. Es ist der Mensch. Als Säugling auf allen Vieren und im Alter auf einen Stock gestützt.“[22]

Darauf stürzt sich die Sphinx in den Abgrund und Ödipus hat Theben befreit.

Zur Belohnung wird er der neue König von Theben und bekommt die Königin Jokaste zur Frau. Nichtwissend, dass sie seine leibliche Mutter ist bekommt er vier Kinder mit ihr.

An dieser Stelle möchte ich also den Kreis wieder schließen. König Ödipus, auf der Suche nach dem Mörder entdeckt die ganze schreckliche Wahrheit. Der Mörder ist er selbst und das Orakel wusste dies schon vor seiner eigenen Geburt. Jokaste bestraft sich mit Selbstmord . “ ...tot ist Jokastes göttlich Haupt!“[23] “Sie selber durch sich selbst.“[24] “...erhängt, in schwebende Stricke eingeflochten.“[25]

Ödipus, der nun solange blind war und nicht sah, mit wem er sein Bett teilte, zerstört nun sein Augenlicht indem er sich selbst blendet.

[...]


[1]: Stichwort Tragödie, Data Becker GmbH &Co KG, Das große Lexikon 1999, CD-Rom

[2]: Vgl. Seeck, Gustav Adolf: Die griechische Tragödie, Reclam Verlag, Stuttgart 2000, S. 165 ff.

[3] Steinmann Kurt: Nachwort in König Ödipus, Reclam Verlag, Stuttgart 1989, S74, Z. 33-35

[4] wissen. de, Stichwort Tragödie, Jahr, URL (= http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40), Zugriff: 15. 12. 2001

[5] vgl. wissen .de, Stichwort Tragödie

[6] Hügli, A.; Lübcke, P.: Philosophie-Lexikon, überarbeitete Neuausgabe, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1991

[7] Freud, Sigmund: Totem und Tabu, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, 1991, S. 211, Z. 5-7

[8] Vgl. Freud, Sigmund: Totem und Tabu, S. 211

[9] Freud, Sigmund: Totem und Tabu, S. 211

[10] Freud, Sigmund: Totem und Tabu, S, 211

[11] Dethlefsen in Zink, Norbert: Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas, Moritz Diesterweg Verlag, Frankfurt am Main, 1979, S. 68

[12] Steinmann, Kurt: König Ödipus/Nachwort, Reclam Verlag, Stuttgart, 1989, S. 74, Z. 25f.

[13] Sophokles: König Ödipus, Reclam Verlag, Stuttgart, 1989 Vers 71-73

[14] Sophokles: König Ödipus, Vers 1177

[15] Sophokles: König Ödipus, Vers 711-714

[16] Sophokles: König Ödipus, Vers 1026

[17] Sophokles: König Ödipus. Vers 773

[18] Sophokles: König Ödipus, Vers 781-783

[19] Sophokles: König Ödipus, Vers 786

[20] Sophokles: König Ödipus, Vers 794-797

[21] Sophokles: König Ödipus, Vers 810-813

[22] Sophokles: König Ödipus, Anmerkung

[23] Sophokles: König Ödipus, Vers 1235

[24] Sophokles: König Ödipus, Vers 1236

[25] Sophokles: König Ödipus, Vers 1264

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Tragödie Ödipus
Hochschule
Hochschule München  (FB Sozialpädagogik)
Veranstaltung
GTWN; Mythologie
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V11590
ISBN (eBook)
9783638177078
Dateigröße
864 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tragödie, ödipus
Arbeit zitieren
Iris Gorke (Autor:in), 2002, Die Tragödie Ödipus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11590

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