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Effektivität von Hypnose/Hypnosetherapie bei ausgewählten Angststörungen - Ein metaanalytischer Vergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie

Title: Effektivität von Hypnose/Hypnosetherapie bei ausgewählten Angststörungen - Ein metaanalytischer Vergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie

Diploma Thesis , 2003 , 213 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dipl.-Psych. Andreas Escher (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
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In dieser Diplomarbeit wird die Effektivität von verschiedenen Behandlungsmethoden in Bezug auf Angststörungen untersucht. Zu Beginn der Diplomarbeit wird ein umfangreicher Überblick zur Hypnose abgefasst. Darin wird Hypnose zunächst historisch eingeordnet und anschließend deren Phänomene, Techniken und Begriffe erklärt. Anschließend wird versucht, die Vielzahl verschiedener grundlegender Theorien zum Thema Hypnose darzustellen und einzuordnen. Nachfolgend wird von Anwendungsmöglichkeiten und Anwendungsgebieten der Hypnose berichtet und ein Modellbeispiel einer Hypnosesitzung vorgestellt. Am Ende des Kapitels wird Hypnose in kritischer Hinsicht beurteilt.
An der durchgeführten Untersuchung hat Verhaltenstherapie einen maßgeblichen Anteil und wird deshalb historisch eingeordnet und erläutert. Ergänzend wird auf die Kombination von Hypnose und Verhaltenstherapie gesondert eingegangen. Die untersuchten Angststörungen, Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobie und Panikstörungen, werden nach dem ICD-10 definiert.
Des Weiteren werden methodologischen Grundlagen dargestellt, die zum Verständnis der durchgeführten Untersuchung notwendig sind. Dabei wird auf Probleme von Meta-Analysen hingewiesen und erklärt, wodurch es bei Meta-Analysen zu unterschiedlichen Ergebnisse kommen kann. Um die Durchführung zukünftiger Meta-Analysen zu erleichtern, wird in dem Kapitel ein weit verbreitetes Meta-Analysen-Computerprogramm von Schwarzer (1989) erklärt. Zum Abschluss des Kapitels wird eine Übersicht von bereits durchgeführten Meta-Analysen, in denen Hypnosetherapie untersucht wurde, vorgestellt.
Hauptziel dieser Diplomarbeit ist es, die Wirksamkeit von Hypnosetherapie bei den ausgewählten Angststörungen Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobie und Panikstörungen zu bestimmen und diese mit verhaltenstherapeutischen Behandlungsmethoden zu vergleichen. Dazu werden auch metaanalytischen Grundlagen definiert. Auf Basis von berechneten und gemittelten Effektstärken erfolgt der Vergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Theoretischer Teil

1. Grundlagen der Hypnose

1.1. Was ist Hypnose?

1.2. Eine historische Einordnung der Hypnose

1.2.1. Hypnose im Altertum

1.2.2. Die Entwicklung vom Magnetismus zur wissenschaftlichen Hypnose

1.3. Unterscheidung von direkter und indirekter Hypnose

1.3.1. Direkte Induktion

1.3.2. Indirekte Induktion

1.4. Verschiedene Phänomene und Begriffe in der Hypnose

1.4.1. Hypnotische Phänomene

1.4.2. Suggestion

1.4.3. Fremdsuggestion und Autosuggestion

1.4.4. Posthypnotischer Auftrag / Posthypnotische Suggestion

1.4.5. Trancelogik

1.4.6. Vollzug im Unterbewusstsein

1.4.7. Suggestive Menschen

1.4.8. Suggestibilität

1.4.9. Fremdhypnose und Selbsthypnose

1.4.10. Spontanhypnose

1.4.11. Wirkungen der Hypnose

1.4.12. Negative Sinnestäuschungen

1.4.13. Positive Sinnestäuschungen

1.4.14. Eingeengte Bewusstseinslage

1.4.15. Trance/Trancetiefe

1.4.16. Rapport

1.5. Theoretische Erklärungsansätze zur Hypnose

1.5.1. „Hypnose als Schlaf“

1.5.2. „Hypnose als Hypersuggestibilität“

1.5.3. „Hypnose als konditionierte Reaktion“

1.5.4. „Hypnose als Regression“

1.5.5. „Hypnose als Dissoziation“

1.5.6. „Hypnose als eine besondere Bewusstseinsstufe“

1.5.7. „Hypnose als Rollenhandeln“

1.5.8. „Hypnose als Realitätsverkennung“

1.5.9. „Theorie der Hypnose als Alltag“

1.6. Theorien der Hypnose nach der modernen Wissenschaftsauffassung

1.6.1. Die State-Theorien

1.6.2. Die Non-State-Theorien

1.6.3. Hypnose in der Tradition von Erickson

1.6.4. Problem der modernen Hypnosetheorien

1.6.5. Hypnose im Fouries ökosystemischen Ansatz

1.7. Anwendungsmöglichkeiten und Anwendungsgebiete

1.7.1. Hypnose in der Medizin

1.7.2. Hypnose in Klinischer Psychologie und Psychiatrie

1.7.3. Hypnose im forensischen Bereich

1.7.4. Hypnose bei Sport

1.8. Modellbeispiel einer Hypnosesitzung

1.9. Abgrenzung/Gefahren/Kritik/Ängste zu Hypnose

2. Grundlagen der Verhaltenstherapie

2.1. Was ist Verhaltenstherapie bzw. kognitive Therapie?

2.2. Entwicklung der Verhaltenstherapie

2.3. Theoretische Grundlagen der Verhaltenstherapie

2.3.1. Lerntheoretisch

2.3.2. Soziale Lerntheorien

2.3.3. Kognitive Lernmodelle

2.4. Verhaltenstherapeutische Methoden und Techniken

2.4.1. Kognitiv-behaviorale Therapie

2.4.2. Kognitive Therapie

2.4.3. Biofeedback

2.4.4. Systematische Desensibilisierung

2.4.5. Reizkonfrontation

2.4.6. Angewandte Anspannung

2.4.7. Angewandte Entspannung

2.4.8. Informationsvermittlung

2.4.9. Stress-Management

2.4.10. Nondirektive Therapie

2.4.11. Training sozialer Kompetenz

2.5. Hypnose und Verhaltenstherapie

2.5.1. Vorteile der Methodenkombination

3. Angststörungen

3.1. Phobische Störungen

3.1.1. Agoraphobie

3.1.2. Soziale Phobie

3.1.3. Spezifische Phobie

3.2. Andere Angststörungen

3.2.1. Panikstörung

3.2.2. Generalisierte Angst

4. Grundlagen von Meta-Analysen

4.1. Einführung in die Meta-Analyse

4.2. Effektgrößen

4.2.1. Verschiedene Arten zur Berechnung von Effektstärken

4.2.2. Weitere Darstellungen von Effektgrößen

4.3. Probleme bei der Erstellung von Meta-Analysen

4.3.1. Inklusionskriterien

4.3.2. Fehlenden Angaben in Primärstudien

4.3.3. Berechnung von Effektgrößen

4.3.4. Einfluss der Stichprobe auf die Effektgrößen

4.3.5. Einfluss der Variablen auf die Effektgrößen

4.3.6. Interpretation der Effektstärken

4.3.7. Sonstige Probleme bei Meta-Analysen

4.4. Metaanalysenprogramm von Ralf Schwarzer

4.4.1. Allgemeine Informationen

4.4.2. Was leistet das Programm?

4.4.3. Genauere Betrachtung der Rechenverfahren

4.4.3.1. Ergänzende Bemerkungen zu den verschiedenen Rechenverfahren

4.4.3.1.1. Wahrscheinlichkeiten (p-Werte)

4.4.3.1.2. Effektstärke (d-Werte)

4.4.3.1.3. Effektstärke (r-Werte)

4.4.4. Zusätzliche Rechenverfahren (Utilities)

4.4.4.1. „Conversions to r“

4.4.4.2. „Effect Sizes d“

4.4.4.3. „Significance of Correlation“

4.4.4.4. „Weighted M, Variance & Correlation“

4.4.4.5. „t-Test“

4.5. Methoden und Ergebnisse bereits durchgeführter Meta-Analysen

4.5.1. Smith, Glass und Miller (1980)

4.5.2. Grawe, Donati und Bernauer (1994)

4.5.3. Revenstorf und Prudlo (1994)

4.5.4. Romminger (1995)

4.5.5. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis (2000)

4.5.6. Bongartz, Flammer und Schwonke (2002)

4.5.7. Weitere Veröffentlichungen

5. Fragestellungen der Untersuchung

II. Empirischer Teil

6. Material und Methodik der Untersuchung

6.1. Literaturrecherche

6.2. Auswahlkriterien der Studien

6.3. Kodierung der Studien

6.4. Berechnung der Effektstärken

6.5. Weitere Berechnungen

7. Ergebnisse der Untersuchung

7.1. Effektivität von Verhaltenstherapie bei Angststörungen

7.1.1. Effektivität psychologischer Therapien von spezifischer Phobie

7.1.2. Effektivität psychologischer Therapien von sozialer Phobie

7.1.3. Effektivität psychologischer Therapien von Panik und Agoraphobie

7.2. Beschreibung der ausgeschlossenen Studien

7.2.1. Ammond, D. M. et al (1971)

7.2.2. Johnson, L. R. et al (1984)

7.2.3. Spies, G. (1979)

7.2.4. Sapp, M. (1991)

7.2.5. Benson, H. (1978)

7.2.6. Stetter, F. (1994)

7.2.7. Glick, B. S. (1970)

7.3. Beschreibung der aufgenommenen Hypnosestudien

7.3.1. Agoraphobie (F 40.0)

7.3.1.1. Dyck, R. V. et al (1997)

7.3.2. soziale Phobie (F 40.1)

7.3.2.1. Stanton, H. E. (1991)

7.3.3. spezifische Phobie (F 40.2)

7.3.3.1. Horowitz, S. L. (1970)

7.3.3.2. O´Brien, R. et al (1981)

7.3.3.3. Hammerstrand, G. et al (1995)

7.3.3.4. Moore, R. et al (1996)

7.3.3.5. Boutin, G. E. et al (1983)

7.3.3.6. Melnick, J. et al (1976)

7.3.3.7. Stanton, H. E. (1988)

7.3.3.8. Stanton, H. E. (1992)

7.3.3.9. Stanton, H. E. (1984)

7.3.4. Panikstörung (F 41)

7.3.4.1. Stanton, H. E. (1978)

7.3.4.2. O´Neill, L. M. et al (1999)

7.3.4.3. Stanton, H. E. (1984)

7.3.5. Zusammenfassende Auswertung der Meta-Analyse

7.3.5.1. Vergleich von „reiner Hypnosetherapie“ und „kombinierter Hypnosetherapie“

7.3.5.2. Vergleich von Prä-Post und Prä-Follow-up bei Hypnosetherapie

7.3.5.3. Zusammenfassung

7.4. Vergleich von Verhaltenstherapie und Hypnose

7.4.1. Prä-Post Vergleich

7.4.2. Prä-Follow-up Vergleich

7.4.3. Zusammenfassung

8. Diskussion und Zusammenfassung

8.1. Möglichkeiten und Grenzen der Meta-Analyse

8.2. Anmerkungen zu Effektstärkenberechnungen

8.3. Kritik und Verbesserungsvorschläge

9. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit besteht darin, die Effektivität verschiedener psychotherapeutischer Behandlungsmethoden bei der Bewältigung von Angststörungen zu untersuchen und einen Wirksamkeitsvergleich zwischen Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie mittels metaanalytischer Berechnungen anzustellen.

  • Theoretische Grundlagen und historische Einordnung von Hypnose und Verhaltenstherapie
  • Methodologische Grundlagen von Meta-Analysen und die Anwendung des Metaanalysen-Programms von Ralf Schwarzer
  • Definition der untersuchten Angststörungen (Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobie, Panikstörung) gemäß ICD-10
  • Metaanalytische Auswertung der Wirksamkeit von Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie
  • Vergleich der Effektivität von reiner Hypnosetherapie gegenüber kombinierter Hypnosetherapie

Auszug aus dem Buch

1.2 Eine historische Einordnung der Hypnose

Die erhaltenen Keilschriften aus den Ländern an Euphrat und Tigris zeigen uns, dass das älteste bekannte Kulturvolk der Erde, die Sumerer, bereits im vierten Jahrtausend vor Christus eine Art Hypnose gebrauchten (Kossak, 1997).

1.2.1 Hypnose im Altertum

In der berühmten Priesterschule von Erech wurde seit urdenklichen Zeiten ein geschriebenes Werk aufbewahrt, das der Beweis dafür ist, dass in jenen Zeiten besonders ausgebildete Priesterärzte Kranke durch hypnotische Suggestionen im Schlaf heilten. Auch waren damals schon die drei Stufen, wie leichte, mittlere und tiefe Hypnose, des hypnotischen Zustandes bekannt, ähnlich wie heute die gleichen Stufen der Hypnose unterschieden werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Grundlagen der Hypnose: Dieses Kapitel bietet einen umfassenden Überblick über die historische Entwicklung, verschiedene Phänomene, moderne Theorien und Anwendungsgebiete der Hypnose.

2. Grundlagen der Verhaltenstherapie: Es erfolgt eine Einführung in die Geschichte, die theoretischen Lernmodelle und die gebräuchlichen verhaltenstherapeutischen Methoden, wobei ein besonderer Fokus auf die Kombination mit hypnotherapeutischen Elementen gelegt wird.

3. Angststörungen: Hier werden die klinischen Störungsbilder Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobie und Panikstörung nach ICD-10 definiert und beschrieben.

4. Grundlagen von Meta-Analysen: Dieses Kapitel behandelt die methodischen Ansätze, Herausforderungen bei der Berechnung von Effektstärken und stellt das Metaanalysen-Programm von Ralf Schwarzer vor.

5. Fragestellungen der Untersuchung: In diesem Kapitel werden die Forschungsfragen und Hypothesen für den empirischen Teil der Diplomarbeit formuliert.

6. Material und Methodik der Untersuchung: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen bei der Literaturrecherche, die Auswahlkriterien für die einbezogenen Studien und die Kodierung sowie Berechnung der Effektstärken.

7. Ergebnisse der Untersuchung: Dieses umfangreiche Kapitel präsentiert die empirischen Befunde der Meta-Analysen, vergleicht verschiedene Therapieverfahren und untersucht die Stabilität der Behandlungserfolge.

8. Diskussion und Zusammenfassung: Hier werden die Ergebnisse der Arbeit kritisch reflektiert, in den wissenschaftlichen Kontext eingeordnet und Möglichkeiten sowie Grenzen der Meta-Analyse diskutiert.

Schlüsselwörter

Hypnose, Verhaltenstherapie, Angststörungen, Meta-Analyse, Effektstärke, Psychotherapie, Phobie, Panikstörung, Agoraphobie, Kognitive Verhaltenstherapie, Suggestion, Trance, Wirksamkeitsforschung, Katamnese

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptanliegen dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit untersucht die Effektivität verschiedener psychotherapeutischer Ansätze bei Angststörungen. Zentral ist dabei der Wirksamkeitsvergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie durch den Einsatz metaanalytischer Methoden.

Welche Störungsbilder stehen im Fokus der Untersuchung?

Die Analyse konzentriert sich auf Angststörungen gemäß ICD-10-Klassifikation, namentlich Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobien und Panikstörungen.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, die therapeutische Wirksamkeit von Hypnosetherapie bei Angststörungen mittels Effektstärkenberechnungen zu belegen und zu prüfen, ob die Kombination von Hypnose mit verhaltenstherapeutischen Elementen bessere Ergebnisse liefert als reine Verfahren.

Welche methodische Vorgehensweise wurde gewählt?

Der Autor führt eine Meta-Analyse durch, bei der Studien aus verschiedenen Datenbanken (wie Psyclit, Psyndex und Medline) systematisch gesichtet, nach Gütekriterien gefiltert und statistisch ausgewertet wurden, unter anderem mit dem Metaanalysen-Programm von Ralf Schwarzer.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Hypnose und Verhaltenstherapie, die methodologischen Voraussetzungen für Meta-Analysen, die Definition der Störungsbilder sowie die detaillierte Darstellung und Auswertung der Primärstudien zur Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Wesentliche Begriffe umfassen die metaanalytische Effektstärke, klinische Hypnose, Verhaltenstherapie, therapeutische Stabilität (Katamnese) und die verschiedenen Ausprägungen von Angststörungen.

Wie stabil sind die Behandlungserfolge nach einer Hypnosetherapie?

Die Ergebnisse deuten auf eine langfristige Stabilität hin. In der Nachuntersuchung (Follow-up) zeigten sich bei vielen Angststörungskategorien weiterhin gute oder sogar verbesserte Effektstärken.

Wie schneidet die Kombination von Hypnose und Verhaltenstherapie ab?

Insbesondere bei der „spezifischen Phobie“ zeigt sich die Kombination aus Hypnose und verhaltenstherapeutischen Methoden als signifikant effektiver als reine Therapieansätze.

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Details

Title
Effektivität von Hypnose/Hypnosetherapie bei ausgewählten Angststörungen - Ein metaanalytischer Vergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie
College
University of Tubingen
Grade
1,0
Author
Dipl.-Psych. Andreas Escher (Author)
Publication Year
2003
Pages
213
Catalog Number
V116342
ISBN (eBook)
9783640186105
ISBN (Book)
9783640188079
Language
German
Tags
Effektivität Hypnose/Hypnosetherapie Angststörungen Vergleich Hypnosetherapie Verhaltenstherapie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Psych. Andreas Escher (Author), 2003, Effektivität von Hypnose/Hypnosetherapie bei ausgewählten Angststörungen - Ein metaanalytischer Vergleich zwischen Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116342
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