Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Soziologie - Recht und Kriminalität

Soziologische Theorien abweichenden Verhaltens und der innerdisziplinäre Paradigmenwechsel. Jugendliche Gewalttäter

Titel: Soziologische Theorien abweichenden Verhaltens und der innerdisziplinäre Paradigmenwechsel. Jugendliche Gewalttäter

Bachelorarbeit , 2008 , 67 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Bachelor Adrian Bente (Autor:in)

Soziologie - Recht und Kriminalität
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Anfang des Jahres 2008 wurde die öffentliche Meinung und die Berichterstattung sämtlicher Medien in Deutschland vorrangig von einem Thema beherrscht, nämlich der vermeintlichen Eskalation der Gewalt durch jugendliche Täter. Dabei wurde nicht nur die Zunahme der Taten und Tatverdächtigenzahlen mit Sorge wahrgenommen, sondern auch das Phänomen, dass scheinbar immer jüngere Täter immer brutalere Verhaltensweisen an den Tag legten. Auslöser hitziger Debatten um Fragen der Verschärfung des Jugendstrafrechts war ein Vorfall, der aufgrund zweier Faktoren aus der Masse der täglichen Meldungen heraus stach und so für einen Aufschrei in der Republik sorgte: Zum einen war die Attacke der beiden jungen Männer auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn an Brutalität kaum zu überbieten – der Angriff war derart erbarmungslos, dass der Tod
des Mannes von den Tätern billigend in Kauf genommen wurde.
Womöglich gab aber der zweite Faktor für die anschließende Politisierung des Vorfalls, in dessen Zuge weitere – wenngleich weniger drastische – Gewaltdelikte bekannt wurden, den entscheidenden Ausschlag: Eine Überwachungskamera filmte den Überfall, so dass wenig später alle Details wie die offensichtliche Hilflosigkeit des Opfers und die Brutalität sowie die Skrupellosigkeit der Täter für jedermann in der Republik zu sehen
waren. Sofort wurden Stimmen aus allen Lagern laut, die u. a. eine Verschärfung des Jugendstrafrechts einschließlich härterer Strafen, „Warnschussarrest“, mindestens aber Einrichtungen wie Erziehungscamps (vgl. Brumlik 2008) sowie die konsequentere Anwendung geltenden Rechts zum Zwecke der inneren Sicherheit forderten.
Viele dieser anlässlich des hessischen Wahlkampfs von Seiten der CDU und deren Spitzenkandidaten Roland KOCH skandierten Forderungen waren in ihrer bisweilen polemischen Art wenig sachlich, ging es doch nicht zuletzt um die Tatsache, dass die beiden Täter von München ausländische (türkische und griechische) Wurzeln besaßen und als Jugendliche mit Migrationshintergrund einer gesellschaftlichen Gruppe angehören, die ohnehin im Verdacht gerade konservativer Kreise steht, für die Zunahme der Gewaltkriminalität in den
letzten Jahr(zehnt)en verantwortlich zu sein; diese Auffassung entlädt sich schließlich in der Forderung nach Abschiebung junger (Gewalt-)Straftäter, obgleich diese „wie unsere original deutschstämmigen Schläger […] Produkte dieser Gesellschaft [sind]."

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

I. Vorüberlegungen, Definitionen, Begriffserklärungen

2. Abweichendes Verhalten: Devianz vs. Delinquenz

3. Abweichendes Verhalten aus Sicht unterschiedlicher Disziplinen

3.1 Biologische Ansätze

3.2 Psychologische Theorien

3.3 Multifaktorielle Ansätze

3.4 Soziologische Theorien

II. Darstellung des Paradigmenwechsels anhand ausgewählter Theorien abweichenden Verhaltens

4. Ätiologische Ansätze

4.1 Anomietheorien

4.2 Theorien der Subkultur

4.3 Theorien differentiellen Lernens

5. Etikettierungsansätze

5.1 Symbolischer Interaktionismus

5.2 Primäre und sekundäre Devianz

5.3 Labeling Approach

5.4 Radikaler Ansatz

6. Auswirkungen auf die Kriminologie

6.1 Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Kriminologie

6.2 Paradigmenwechsel und Folgen für die Disziplin

6.2.1 Das wissenschaftliche Paradigma nach KUHN

6.2.2 Paradigmenwechsel in der Soziologie abweichenden Verhaltens: Folgen für die Kriminologie

III. Übertragung der Ansätze auf das Phänomen der „Jugendgewalt“

7. Gewalttätige Jugendliche: Ein gesellschaftliches Problem?

7.1 Statistiken zur Jugendgewalt

7.2 Jugendliche Gewalttäter als Herausforderung für die Kriminalsoziologie

8. Erklärungspotential der einzelnen Theorien in Bezug auf die Gewalt durch Jugendliche

8.1 Jugendgewalt aus der Sicht ätiologischer Ansätze

8.1.1 Anomietheorien

8.1.2 Theorien der Subkultur

8.1.3 Theorien differentiellen Lernens

8.2 Etikettierungsansätze

8.2.1 Primäre und sekundäre Devianz

8.2.2 Labeling Approach

8.2.3 Radikaler Ansatz

8.3 Fazit

9. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert den innerdisziplinären Paradigmenwechsel in der Soziologie abweichenden Verhaltens, indem sie traditionelle ätiologische Theorien den neueren interaktionistischen Ansätzen (Labeling Approach) gegenüberstellt. Das primäre Ziel besteht darin, die Erklärungskraft dieser unterschiedlichen Paradigmen anhand des aktuellen Phänomens der Jugendgewalt zu prüfen und deren Konsequenzen für die kriminologische Forschung aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Definitionen von abweichendem Verhalten
  • Traditionelle ätiologische Theorien (Anomie, Subkultur, differentielles Lernen)
  • Etikettierungsansätze und der Labeling Approach
  • Paradigmenwechsel in der Kriminologie nach Thomas S. Kuhn
  • Analyse und Erklärung von Jugendgewalt durch soziologische Erklärungsansätze

Auszug aus dem Buch

8.1.1 Anomietheorien

Vorab sei festzustellen, dass das Phänomen der Jugendgewalt weder von der Anomietheorie DURKHEIMS noch von der MERTON’schen Variante explizit thematisiert wird; allerdings nimmt sie für sich in Anspruch, abweichendes und insbesondere kriminelles Verhalten umfassend erklären zu können (vgl. Lamnek 2007: 253), weshalb sie auch zur Erhellung jugendlicher Gewaltdelikte als Sonderfall der Delinquenz sollte beitragen können.

In der Typologie von MERTON stellt alternatives, dabei zumeist innovatives (also kriminelles) Verhalten einen Ausweg dar, die subjektiv empfundene Unzugänglichkeit legaler Mittel zur Erreichung kulturell akzeptierter Ziele zu kompensieren und den Zustand der Anomie auf diese Weise für sich zu überwinden. Die Möglichkeit, mittels abweichenden Verhaltens den Druck, die in der Gesellschaft als normative Ideale des Erfolgs geltenden „Statussymbole“ wie Reichtum, Macht, Einfluss und Sozialprestige zu erlangen (vgl. Sutterlüty 2003: 349 f.), stellt sich nicht zuletzt auch für Jugendliche, denn „instabile Verhältnisse durch die rasante Modernisierung und Globalisierung können gerade bei den heranwachsenden Kindern und Jugendlichen Desorientierung und Desintegration verursachen“, was „gerade bei den sogenannten Modernisierungsverlierern das Auftreten gewalttätiger Verhaltensmuster begünstigen [kann]“ (Krahl 2004: 19).

Gewalt lässt sich so als Zweck zur Erlangung der genannten Erfolgskriterien deuten: Reichtum und materielle Statussymbole etwa werden unter Einsatz körperlicher Gewalt und Repression zu realisieren versucht, weil mangels schulischer oder beruflicher Perspektiven (z. B. aufgrund unzureichender Sprachkenntnisse) für das Ansehen innerhalb der Gesellschaft (vermeintlich) wichtige Güter nicht legal angeschafft werden können. Ähnlich, wenn gleich wesentlich direkter verhält es sich mit Macht und Einfluss, die gemeinhin als Ziele anerkannt sind, obgleich vielen der legale Zugang (z. B. über einen beruflichen und/oder akademischen Aufstieg) versperrt ist (vgl. Autrata 2003: 38). Durch Gewalt verursachte Angst und der daraus vermeintlich erwachsende „Respekt“ vor den Tätern vermögen aus deren Sicht einen Ausgleich zu schaffen zur anomischen Situation in der Gesellschaft, ungeachtet der strafrechtlichen Konsequenzen, die die Missachtung der sozialen Normen und Werte nach sich zieht bzw. ziehen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema der eskalierenden Jugendgewalt ein und skizziert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen sowie den geplanten Aufbau der Arbeit.

I. Vorüberlegungen, Definitionen, Begriffserklärungen: Dieses Kapitel definiert abweichendes Verhalten und Devianz und grenzt die soziologische Perspektive von anderen disziplinären Zugängen ab.

2. Abweichendes Verhalten: Devianz vs. Delinquenz: Hier werden die zentralen Begriffe und die Unterscheidung zwischen deviantem und kriminellem Verhalten sowie deren gesellschaftliche Wahrnehmung erläutert.

3. Abweichendes Verhalten aus Sicht unterschiedlicher Disziplinen: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über verschiedene wissenschaftliche Ansätze zur Erklärung von Devianz.

3.1 Biologische Ansätze: Das Kapitel behandelt die Grundannahme einer biologisch bedingten Neigung zu abweichendem Verhalten.

3.2 Psychologische Theorien: Diese Theorien konzentrieren sich auf psychische Befindlichkeiten und Persönlichkeitsstörungen als Ursachen für kriminelles Verhalten.

3.3 Multifaktorielle Ansätze: Hier wird der Versuch beschrieben, verschiedene Anlagefaktoren und Umwelteinflüsse zu einer neuen Theorie zu kombinieren.

3.4 Soziologische Theorien: Dieses Kapitel benennt die soziologischen Ausgangsprämissen zur Analyse von abweichendem Verhalten.

II. Darstellung des Paradigmenwechsels anhand ausgewählter Theorien abweichenden Verhaltens: Es wird der Wandel von traditionellen ätiologischen Theorien hin zu interaktionistischen Ansätzen dargestellt.

4. Ätiologische Ansätze: Dieses Kapitel widmet sich traditionellen Kriminalitätstheorien, die den Täter und seine Defizite in den Mittelpunkt stellen.

4.1 Anomietheorien: Diese Theorien erklären Abweichung durch die strukturelle Spannung zwischen kulturellen Zielen und den Möglichkeiten zu deren Erreichung.

4.2 Theorien der Subkultur: Hier wird Devianz als Ergebnis der Anpassung an spezifische Normensysteme innerhalb von Subkulturen betrachtet.

4.3 Theorien differentiellen Lernens: Dieses Kapitel beschreibt kriminelles Verhalten als einen Lernprozess durch Interaktion mit anderen Personen.

5. Etikettierungsansätze: Diese Ansätze untersuchen, wie durch gesellschaftliche Zuschreibungen erst abweichendes Verhalten konstruiert wird.

5.1 Symbolischer Interaktionismus: Grundlage für die Etikettierungstheorien, die den Prozess der Sinnstiftung in der Interaktion betonen.

5.2 Primäre und sekundäre Devianz: Das Kapitel differenziert zwischen dem ursprünglichen Normbruch und der durch Stigmatisierung verfestigten Abweichung.

5.3 Labeling Approach: Der Fokus liegt hier auf der Macht der Definitionsinstanzen bei der Selektion und Etikettierung von abweichenden Personen.

5.4 Radikaler Ansatz: Diese Position betont besonders die Machtaspekte und hinterfragt die Legitimität des kriminologischen Definitionsbegriffs.

6. Auswirkungen auf die Kriminologie: Analyse der Folgen des Paradigmenwechsels für das Fach der Kriminologie.

6.1 Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Kriminologie: Vergleich der Täterzentriertheit der traditionellen Ansätze mit dem Fokus der neuen, interaktionistischen Kriminologie.

6.2 Paradigmenwechsel und Folgen für die Disziplin: Diskussion über die Veränderung wissenschaftlicher Standards in der Disziplin.

6.2.1 Das wissenschaftliche Paradigma nach KUHN: Einführung in das wissenschaftstheoretische Konzept des Paradigmas und der wissenschaftlichen Revolution.

6.2.2 Paradigmenwechsel in der Soziologie abweichenden Verhaltens: Folgen für die Kriminologie: Anwendung des Paradigmenbegriffs auf die kriminologische Theoriebildung.

III. Übertragung der Ansätze auf das Phänomen der „Jugendgewalt“: Anwendung der zuvor erarbeiteten Theorien auf das konkrete Problem der Jugendkriminalität.

7. Gewalttätige Jugendliche: Ein gesellschaftliches Problem?: Diese Einleitung in den dritten Teil hinterfragt die öffentliche Wahrnehmung der Jugendgewalt.

7.1 Statistiken zur Jugendgewalt: Analyse der polizeilichen Datenlage und der Verzerrungseffekte bei der Erfassung von Jugendgewalt.

7.2 Jugendliche Gewalttäter als Herausforderung für die Kriminalsoziologie: Diskussion der Bedeutung jugendlichen Gewalttätertums für die soziologische Forschung.

8. Erklärungspotential der einzelnen Theorien in Bezug auf die Gewalt durch Jugendliche: Systematische Prüfung der verschiedenen Theorien in ihrer Anwendbarkeit auf Gewaltphänomene bei Jugendlichen.

8.1 Jugendgewalt aus der Sicht ätiologischer Ansätze: Diskussion von Anomie-, Subkultur- und Lerntheorien in Bezug auf Jugendgewalt.

8.1.1 Anomietheorien: Erklärungsansatz für Jugendgewalt durch sozioökonomische Desintegration.

8.1.2 Theorien der Subkultur: Anwendung von Subkulturtheorien auf jugendliche Gangs und Gewaltstrukturen.

8.1.3 Theorien differentiellen Lernens: Erklärung von Gewalt durch Lern- und Sozialisationsprozesse.

8.2 Etikettierungsansätze: Prüfung von Etikettierungsprozessen und deren Folgen für die Karriere junger Gewalttäter.

8.2.1 Primäre und sekundäre Devianz: Analyse der Stigmatisierung von Jugendlichen nach Gewalttaten.

8.2.2 Labeling Approach: Untersuchung der Selektionsprozesse durch Kontrollinstanzen bei gewalttätigen Jugendlichen.

8.2.3 Radikaler Ansatz: Kritische Perspektive auf die Kriminalisierungspraxis gegenüber Jugendlichen.

8.3 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der theoretischen Ansätze zur Erklärung von Jugendgewalt.

9. Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit und Reflexion über den Nutzen der verschiedenen Paradigmen.

Schlüsselwörter

Soziologie, abweichendes Verhalten, Devianz, Kriminologie, Paradigmenwechsel, Jugendgewalt, Anomietheorie, Subkultur, Labeling Approach, Etikettierung, soziale Kontrolle, Delinquenz, Kriminalisierung, Sozialisation, Stigmatisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht soziologische Theorien, die versuchen, abweichendes Verhalten und Kriminalität zu erklären, und analysiert deren Wandel im Laufe der Zeit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die theoretischen Grundlagen abweichenden Verhaltens, die Unterscheidung zwischen ätiologischen und interaktionistischen Ansätzen sowie die praktische Anwendung dieser Theorien auf das Phänomen der Jugendgewalt.

Was ist das primäre Ziel der Bachelor-Thesis?

Ziel ist es, den innerdisziplinären Paradigmenwechsel in der Kriminalsoziologie zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie verschiedene theoretische Perspektiven das Verständnis von Kriminalität und deren Behandlung beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoriegeschichtliche und systematische Analyse. Die Arbeit vergleicht bestehende soziologische Theorien anhand von Literaturstudien und wendet diese kritisch auf aktuelle kriminologische Fragestellungen an.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung ätiologischer Ansätze (z.B. Anomie, Subkultur, Lernen), der Etikettierungsansätze (Labeling Approach) und der Analyse der wissenschaftstheoretischen Auswirkungen dieses Paradigmenwechsels auf die Kriminologie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Devianz, Kriminologie, Paradigmenwechsel, Jugendgewalt, Etikettierung, soziale Kontrolle und Delinquenz.

Warum wird der Labeling Approach als so bedeutend für die Kriminalsoziologie eingestuft?

Er verschiebt den Fokus von der individuellen Schuld des Täters hin zu gesellschaftlichen Prozessen der Kriminalisierung und Stigmatisierung, was eine grundlegend kritischere Sichtweise auf staatliche Kontrollinstanzen ermöglicht.

Wie trägt die Arbeit zum Verständnis von Jugendgewalt bei?

Sie zeigt, dass Jugendgewalt nicht nur als individuelles Defizit zu verstehen ist, sondern dass gesellschaftliche Bedingungen, Identitätsbildung und die Reaktion von Kontrollinstanzen entscheidend dazu beitragen, wie aus einem Jugendlichen ein „Gewalttäter“ wird.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die Theoriebildung?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass weder ein rein ätiologischer noch ein rein interaktionistischer Ansatz ausreicht, um Jugendgewalt vollständig zu erklären. Stattdessen wird für eine integrative Rezeption beider Perspektiven plädiert, um den Betrachtungshorizont zu erweitern.

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziologische Theorien abweichenden Verhaltens und der innerdisziplinäre Paradigmenwechsel. Jugendliche Gewalttäter
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Autor
Bachelor Adrian Bente (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
67
Katalognummer
V116385
ISBN (eBook)
9783640183463
ISBN (Buch)
9783640183678
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologische Theorien Verhaltens Paradigmenwechsel Beispiel Gewalttäter
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor Adrian Bente (Autor:in), 2008, Soziologische Theorien abweichenden Verhaltens und der innerdisziplinäre Paradigmenwechsel. Jugendliche Gewalttäter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116385
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  67  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum