Risiken, Chancen und Prozesse der globalen Beschaffungsstrategien


Projektarbeit, 2008

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit

2.1 Die Globalisierung - Die Welt verändert sich
2.2 Beschaffung und Strategie
2.3 Abgrenzung der globalen Beschaffungsstrategie

3.1 Risiken
3.2 Chancen und Erfolgspotentiale
3.3 Die Prozesse einer globalen Beschaffungsstrategie
3.3.1 Strategische Umweltanalyse und –prognose
3.3.2 Unternehmensanalyse und Prognose
3.3.3 Formulierung einer Strategie
3.3.4 Implementierung einer globalen Beschaffungsstrategie
3.3.5 Kontrolle
3.4 Beispiele

4 Zusammenfassung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklungstypen der Beschaffung

Abbildung 2: Motive für eine internationale Beschaffung

Abbildung 3: Prozess einer globalen Beschaffungsstrategie

Abbildung 4: Produktportfolio

Abbildung 5: Internationalisierungsformen

Abbildung 6: Beispiele Verhaltensmuster beim Global Sourcing

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit

Heutzutage ist der Wettbewerb um Kunden so hart wie nie zuvor. Unternehmen sind oft gezwungen erhebliche Preisnachlässe zu gewähren, um die Kundschaft nicht an Konkurrenten zu verlieren. Das bedeutet, dass Erträge und Gewinne immer geringer werden, manchmal sogar überhaupt nicht möglich sind. Technologische Errungenschaften und starke Preisveränderungen führen in einem hart umkämpften Markt schnell zu großen Marktanteilsverschiebungen. Es gibt nur noch wenige Monopole, sodass Unternehmen mit vielen Konkurrenten um Marktanteile kämpfen müssen. Die Marktdynamik nimmt im Allgemeinen stark zu. Vor diesem Hintergrund wird klar, dass Unternehmen immer auf der Suche nach Verbesserungen der Ertragslage sind. Eine große Chance um sich in dem Wettbewerb durchzusetzen, bieten sogenannte globale Beschaffungsstrategien. Die Beschaffung von Ressourcen oder Waren wurde lange nur als operative Erfüllungshilfe für andere Unternehmensbereiche angesehen, dabei kann eine strategische Optimierung Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Die zunehmende Globalisierung und die damit verbundene internationale Arbeitsteilung machen es zudem wesentlich einfacher auch auf globale Lieferanten zurückzugreifen. Der Aufgabenbereich des reinen Beschaffens verändert sich immer mehr und wird um vielfältige Funktionen erweitert. Um diese neuen Herausforderungen zu bewältigen, macht es also Sinn strategische Konzepte zu entwickeln und zu implementieren. Diese Projektarbeit soll einen Einblick in die Thematik der globalen Beschaffungsstrategien verschaffen.

Der strukturelle Aufbau sieht zunächst in dem zweiten Kapitel eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe vor. Was bedeutet Beschaffen und was bedeutet Strategie ? Welche Rolle spielt dabei die Globalisierung, die unser Leben in den letzten Jahren stark verändert hat? Eine globale Beschaffungsstrategie kann nur durchgeführt werden, wenn im Voraus die Chancen und Risiken gegeneinander abgewogen werden. Es besteht ein erhebliches Chancenpotential durch globales Beschaffen, jedoch sind die Risiken ebenfalls groß. Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beginn des dritten Abschnittes. Daraufhin wird der Prozess für die Einführung einer solchen Strategie in einem Unternehmen beschrieben. Am Ende des dritten Kapitels werden Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung von Strategien aus der Industrie aufgezeigt. Der Abschluss der Projektarbeit bildet dann in dem Kapitel 4 die Zusammenfassung.

2.1 Die Globalisierung - Die Welt verändert sich

Den Begriff Globalisierung genau zu definieren fällt schwer, aber vereinfacht lässt sich sagen, dass man unter Globalisierung die wachsende internationale Verknüpfung in den Gebieten wie Wirtschaft, Politik, Technik oder Kultur versteht. Dabei ist die Globalisierung kein völlig neues Phänomen, da es schon immer den menschlichen Willen gab Grenzen zu überqueren und neue Dinge zu erkunden. Damals führte der Weg ins Ausland hauptsächlich dazu neue Rohmaterialien und Ressourcen zu entdecken oder um fremde Güter zu erwerben und diese dann gewinnbringend auf dem heimischen Markt zu verkaufen. Bei dem aktuellen Trend der Globalisierung dreht sich das Agieren der Unternehmen zumeist um die Besiedelung neuer Märkte im Ausland, aber auch auf Seiten der Beschaffung führt der Weg immer öfter ins Ausland, verursacht durch günstigere Einkaufauspreise, die sich aus niedrigeren Lohnkosten ergeben. Die Politik hat einen beträchtlichen Beitrag zu der immensen Entwicklung der Globalisierung geleistet. Politische Barrieren und Handelsschranken sowie bestehende Zölle sind im Laufe der Zeit weggefallen, wodurch ein globales Agieren der Unternehmen stark begünstigt wurde.[1] Ein Durchbruch der Grenzen vollzog sich nicht nur in westlichen Gebieten. Länder wie die UdSSR, China oder Indien sind im Laufe der Zeit zu wichtigen Handelspartnern der westlichen Welt geworden.

Der aktuelle Trend der Globalisierung ist auch in der Gesellschaft erkennbar. Urlaubsreisen in weit entfernte Länder, Studienaufenthalte im Ausland oder Geschäftsbesuche per Flugzeug sind heutzutage normal. Die Entwicklung der Globalisierung hängt stark mit der Verbreitung und Verbesserung der IuK zusammen. Durch das Internet erlangt man sehr einfach Gegenüberstellungen von Preisen, Bankgeschäfte sind blitzschnell erledigt und ein Datenaustausch, egal wo man sich auf der Welt befindet, ist möglich.[2] Somit scheint die Welt immer kleiner zu werden.

Resultierend aus diesen Faktoren erhöht und verschärft sich der internationale Wetterbewerb zwischen den Unternehmen enorm. Nationale wie auch internationale Märkte werden immer durchsichtiger und schnelllebiger und sind durch Sättigung der Absatzmärkte gekennzeichnet. Kürzer werdende Produktlebenszyklen und immer höher werdende Produktanforderungen stellen Unternehmen heutzutage vor große Herausforderungen.[3] Um am Markt zu überleben und Kosten minieren zu können, ist für Unternehmen nicht mehr nur das Durchdringen neuer Märkte wichtig, sondern auch das Ausspüren von günstigen Beschaffungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Nach Krokowski sind das aktive Ausüben einer globalen Beschaffungspolitik und die Konzeption einer Beschaffungsstrategie für Unternehmen überlebensnotwendig geworden.[4]

2.2 Beschaffung und Strategie

Über die Definition des Begriffes Beschaffung (engl. „Procurement“) wird in der Literatur stark diskutiert. Beschaffung, Einkauf, Bezug oder Anschaffung werden oft sinngleich verwendet. Nach Meinung von Hurcks umfasst der Begriff Beschaffung alle Handlungen, die darauf zielen, das Unternehmen mit den für die Produktion notwendigen Materialien zu versorgen.[5] Kleemann behauptet ergänzend, dass die Beschaffung strategische Gesichtspunkte beschreibt, wie zum Beispiel die Marktorientierung, während der Begriff Einkauf (engl. „Purchasing“) die betrieblichen Handlungen, wie z.B. das Bestellwesen, Angebotsvergleiche oder Preisverhandlungen umfasst.[6]

Der Begriff der globalen Beschaffungsstrategie wird in der Literatur oft Global Sourcing genannt. Es ist ein häufig verwendeter Begriff, besitzt allerdings keine gebräuchliche oder gängige Definition. Unter Sourcing versteht das ISM[7] die Suche nach Anbietern, die Produkte und Leistungen zur Verfügung stellen, die das zu beschaffende Unternehmen für den Produktionsprozess benötigt. Aus dieser Beschreibung lässt sich die Bedeutung des Begriffs Global Sourcing ableiten, nämlich „Weltweite Beschaffung“.[8]

Der Begriff Strategie definiert sich nach Hurcks als Bezeichnung dafür, dass sich alle Entscheidungen und Handlungen, die in einem Unternehmen beschlossen werden, an den vorher festgelegten Vorsätzen und Absichten richten und der Zielerreichung dienen.[9] Es geht dabei um Konzepte, Systeme und explizite Techniken, die für das Vorwärtskommen von Institutionen und Organisationen wichtig sind. Da der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen immer härter wird, sind Strategien extrem wichtig geworden. Eine Möglichkeit um im Wettbewerb besser konkurrieren zu können und Wettbewerbsvorteile zu erlangen sind Strategien in der Beschaffung. Eine Verknüpfung der internationalen Ausrichtung und der strategischen Orientierung ergibt eine globale Beschaffungsstrategie, mit der sich die vorliegende Arbeit befasst.

2.3 Abgrenzung der globalen Beschaffungsstrategie

Die Veränderungen durch die immer stärker ausgeprägte Globalisierung wurden im vorherigen Kapitel verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund ist nun eine Abgrenzung des traditionellen Einkaufs hin zu globalen Beschaffungsstrategien möglich. Die beiden grundlegenden Ausprägungen globaler Beschaffung sind der strategische Beitrag zur Erfolgssicherung des Unternehmens und die regionale Ausweitung des Einkaufs. Mit dieser Grundlage kann man eine Matrix wie in Abbildung 1 erstellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklungstypen der Beschaffung

Quelle: In Anlehnung an Faber, A. (1998), Seite 26

Man hat vier mögliche Ausprägungen, die im Folgenden beschrieben werden. Oben links befindet sich der traditionelle Einkauf. Dieser ist durch eine begrenzte, nationale Ausweitung und eine operative Bedarfsdeckung geprägt. Die wesentliche Aufgabe liegt darin, mit Einhaltung des vorhandenen Budgets die rein operative Einkaufsfunktion zu erfüllen. Als nächstes wird das obere rechte Viertel in der Matrix betrachtet. Hier handelt es sich um die Erweiterung des traditionellen Einkaufs durch ausländische Bezugsquellen. Im Vordergrund steht ebenfalls die rein operative Bedarfsdeckung. Drittens betrachtet man das Viertel unten links, wo erstmals strategische Ziele verfolgt werden. Es geht hier um eine strategisch ausgerichtete Beschaffungspolitik im nationalen Bereich. Das Unternehmen wird unterstützt, die Strategie des Beschaffens zu einem Wettbewerbsvorteil werden zu lassen. Innerhalb dieses Versorgungsmanagements werden Chancen auf dem nationalen Markt gesucht. Des Weiteren wird versucht aufkommende Risiken möglichst früh zu erkennen und zu umgehen. Die Vereinigung der Beschaffung, der Materialwirtschaft und der Logistik hat eindeutig den Bezug zu strategischen Zielen.[10] Neben dem puren Einkauf wird bspw. auch überprüft, ob man durch Produkt- oder Prozessinnovationen Wettbewerbsvorteile erlangen kann. Ebenfalls versucht das Management mögliche Lieferantenpotentiale, wie Kostensenkungsmöglichkeiten abzuschöpfen.

Als letztes wird nun das Viertel unten rechts in der Matrix erörtert. Hierbei handelt es sich um die sogenannten globalen Beschaffungsstrategien, auch Global Sourcing genannt.[11] Eine systematische internationale Marktbearbeitung ist aufgrund der Globalisierung und ihrer Möglichkeiten ein vordergründiges Ziel. Die strategische Ausrichtung ist wie beim vorherigen Element klar ausgeprägt. Der Unterschied zum reinen internationalen Einkauf liegt in der strategischen Orientierung. Das Ziel liegt nicht nur in der einfachen Beschaffung, sondern in einem langfristigen Konzept um gezielt Erfolgspotentiale zu nutzen und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Dies kann bspw. durch Unterstützung der Absatzaktivitäten oder durch eine finanzielle Risikoverteilung geschehen. Die Möglichkeit, die neuesten Innovationen nutzen zu können, kann ebenfalls die Wettbewerbsstrukturen positiv beeinflussen, da man sich von seinen Mitbewerbern besser differenzieren kann.[12] Um Vorteile durch eine globale Beschaffungsstrategie zu erlangen, ist es aber auch sehr wichtig marktlichte Veränderungen und Risiken frühzeitig durch Kontrollen zu identifizieren. Dies ist ein weiterer relevanter Unterschied zur reinen nationalen bzw. internationalen Beschaffung. Die wichtigen und nötigen Kontrollen gehören zu dem Prozess der strategischen Umsetzung dazu und werden im weiteren Verlauf noch eingehender betrachtet.

Eine erfolgreiche globale Beschaffungsstrategie kann gravierende Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten. Dies bedeutet aber auch, dass das Konzept der globalen Beschaffungsstrategie in alle Unternehmensbereiche integriert werden muss, um positive Auswirkungen auf diese Bereiche haben zu können. Daher muss Global Sourcing nicht nur in die Unternehmensphilosophie einbezogen werden, sondern es müssen wichtige Schnittstellen mit oftmals großem Aufwand geschaffen werden. Ein solcher Prozess, der aus verschiedenen Teilfunktionen besteht um eine globale Beschaffungsstrategie in einem Unternehmen umsetzen zu können, wird im dritten Kapital thematisiert.

3.1 Risiken

Um eine globale Beschaffungsstrategie erfolgreich umsetzen zu können, ist zuerst die Erkennung von möglichen Chancen und Risiken notwendig. Eine Beschaffung im globalen Bereich ist mit großen Herausforderungen verbunden. Es müssen ganz andere Probleme gelöst werden, als beim traditionellen Einkauf. Im Folgenden wird auf bedeutende Risiken hingewiesen.

- Kommunikations – bzw. Mentalitätsprobleme

Als erstes müssen die Probleme genannt werden, die aufgrund der unterschiedlichen Kultur, der unterschiedlichen Sprache und einer anderen Mentalität entstehen können. Speziell in Entwicklungs- und Schwellenländern steht man vor großen Herausforderungen, die zu meistern sind. In der Regel kann man zwar davon ausgehen, dass in den meisten Beschaffungsländern Englisch gesprochen wird, aber das Sprachniveau kann sehr unterschiedlich sein. Während der eine Verhandlungspartner möglicherweise gut Englisch spricht, muss dies nicht auf alle Bereiche des Unternehmens oder auf Unterlieferanten zutreffen.[13] Falls man seinen Lieferanten nicht in den Industriezentren des jeweiligen Landes sucht, kann es auch vorkommen, dass man in gewissen Regionen ohne jeweilige Landessprache überhaupt keinen Ansprechpartner findet. Es gibt jedoch auch den umgekehrten Fall. Der ausländische Verkäufer spricht perfekt Englisch, aber die deutschen Einkäufer verfügen über unzureichende Kenntnisse der englischen Sprache, sodass schon die ersten Verhandlungsgespräche erfolglos enden können.[14] Dies trifft insbesondere auf die Beschaffer der kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen zu.

Des Weiteren stellen unterschiedliche Mentalitäten eine Hürde dar. Gelten zum Beispiel in Deutschland Pünktlichkeit und Exaktheit der Absprachen als wichtiges und sichereres Gebot, kann in anderen Ländern diese Eigenschaften ganz anders definiert werden, was Verhandlungen und Vertragsrealisationen sehr erschweren kann. Nicht zu vergessen sind die unterschiedlichen Auffassungen von Verhandlungen.[15] In Russland zum Beispiel gelten Kompromisse als Schwäche, wobei in Deutschland Kompromissbereitschaft eine hohe Bedeutung hat. Es ist also wichtig auf die kulturellen Unterschiede des jeweiligen Landes einzugehen und sich im Voraus über diese zu informieren.

Dazu kommen die unterschiedlichen Sicherheits- und Qualitätsstandards, wie z.B. DIN oder ISO.[16] Nicht überall haben diese Standards die gleiche Bedeutung und manchmal gibt es komplett andere Richtwerte oder gar keine, sodass man vorher beachten muss auf welche Standards man sich einigt und ob diese die gleiche Bedeutung haben.

- Währungsrisiken

Als weiteres mögliches Risiko muss die Gefahr der Währungsschwankungen bei jeder Währung mit nicht festen Wechselkursen genannt werden. Innerhalb der Europäischen Union konnten durch konstante Wechselkurse und mit der Einführung des Euros starke Schwankungen und Risiken behoben werden. Da aber bei den globalen Beschaffungsstrategien vor allem weltübergreifend Ressourcen und Waren beschafft werden sollen, bergen diese Währungsschwankungen ein nicht unerhebliches Gefahrenpotential. Um diesen Gefahren entgegen zu wirken ist es sinnvoll für Unternehmen in dem Beschaffungsland nicht nur einzukaufen, sondern auch selber zu verkaufen um den Risikofaktor einzudämmen.

[...]


[1] Vgl. Kerkhoff, G. (2005), Seite 17f

[2] Vgl. Faber, A. (1998), Seite 173

[3] Vgl. Kleemann, F. (2006), Seite 23

[4] Vgl. Krokowski, W. (1998), Seite 1

[5] Vgl. Hurcks, K. (1993), Seite 12

[6] Vgl. Kleemann, F. (2006), Seite 29f.

[7] Vgl. Institute for Supply Management

[8] Vgl. Kleemann, F. (2006), Seite 31

[9] Vgl. Hurcks, K. (1993), Seite 16

[10] Vgl. Faber, A. (1998), Seite 27

[11] Vgl. Kleemann, F. (2006), Seite 38

[12] Vgl. Faber, A. (1998), Seite 30

[13] Vgl. Krokowski, W. (1998), Seite 15

[14] Vgl. Kerkhoff, G. (2005), Seite 45

[15] Vgl. Hatherall, D. (2003), Seite 352

[16] Vgl. Buck, N. (2007), Seite 77

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Risiken, Chancen und Prozesse der globalen Beschaffungsstrategien
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Marketing
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
34
Katalognummer
V116535
ISBN (eBook)
9783640182763
ISBN (Buch)
9783656899938
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Globale, Beschaffungsstrategien, Marketing
Arbeit zitieren
Philipp Nyssen (Autor), 2008, Risiken, Chancen und Prozesse der globalen Beschaffungsstrategien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116535

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