Chlodwig I. : Beginn des christlichen Königtums im Frankenreich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung :

I. Einleitung

II. Entstehung des Frankenreichs
1. Ansiedlung der Franken im römischen Reich
2. Der Niedergang der römischen Herrschaft
3. Chlodwigs Aufstieg zum fränkischen König

III. Herrschaftsabsicherung & Reichsgliederung
1. Das Christentum in Gallien & bei den Franken: Bistums- & Klostergründungen
2. Altrömische, fränkische und christliche Herrschaftstraditionen
3. Anfänge des christlichen Königtums – Chlodwigs Glaubenswechsel

IV. Chlodwigs Einstellung zum Christentum - Persönliche Überzeugung oder politischer
Opportunismus

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Noch heute erzählen Sagen und Legenden vom Ruhm großer Könige, von Religionsstiftern und Heerführern, die in längst vergangenen alten Zeiten mit ihren Taten und Leistungen ein Licht in das Dunkel ihrer Zeit brachten, das es uns ermöglicht, auch weit über tausend Jahre später noch fasziniert und staunend an ihren Geschichten teilzuhaben…

Man denkt in diesem Zusammenhang schnell an die berühmten Kaiser Augustus, Konstantin den Großen, Karl den Großen, aber – im beinahe gleichen Atemzug – kann auch der merowingische König Chlodwig I. in diese Reihe der illustren Namen eingeordnet werden. Zwar hat sich dieser nie mit einem Kaisertitel schmücken dürfen, doch ist seine Rolle bei der Entstehung eines zusammenhängenden Herrschaftsverbandes der Franken im gallisch-germanischen Raum sowie der Etablierung und Ausbreitung des Christentums in eben diesen Breiten nicht hoch genug einzuschätzen und in der Fachwelt unbestritten.

Wie sehr sich das historische Interesse an seiner Persönlichkeit bis in die Gegenwart erhalten hat, beweist die Vielzahl an Publikationen, die im Zusammenhang mit den Franken-Jubiläen, dem Chlodwig-Jahr 1986 und der 1500-Jahr-Feier seines Übertrittes zum Christentum 1996, verfasst worden sind und besonders in Frankreich den Anstoß zu einer lebhaften öffentlichen Debatte gaben.[1] In Deutschland fokussiert sich diese öffentliche Wahrnehmung seit jeher stärker auf den Namen Karls des Großen, doch sollte dabei stets im Hinterkopf behalten werden, dass viele Dinge und Traditionslinien, die uns im karolingischen Reich später begegnen, einst bei den merowingischen Franken Chlodwigs I. und seinen Nachfolgern ihren Ausgangspunkt genommen oder ihre Transformation von der Antike ins Mittelalter erfahren haben.

Den oben erwähnten Verdiensten des merowingischen Herrschers um die Reichseinheit und Religionsförderung stehen jedoch auch Schattenseiten gegenüber, die besonders im Hinblick auf sein rücksichtsloses Vorgehen gegenüber den anderen saalfränkischen Teilkönigen des nordgallischen Raums und den Oberhäuptern der Rheinfranken Beachtung gefunden haben.

Diesem Weg von Chlodwigs Stellung als saalfränkischem Sprengelkommandanten in der ehemaligen römischen Provinz Belgica II, der zunächst nur als einer unter vielen eine Hegemonialstellung errang, schließlich aber zum Christentum konvertierte und mit der merowingischen Reichskirche zugleich die Herrschaftsgrundlage für sein christliches Königtum begründete, soll in dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Zugleich kann dabei allerdings die Frage nach den Gründen für den Glaubensübertritt nicht außer Acht gelassen werden, die hier der später zu belegenden These folgen soll, dass Chlodwig lediglich aus machtpolitischen Gründen und absolut opportun den Wechsel zur katholischen Konfession des Christentums vollzog.

Daneben soll im ersten Kapitel auf die Entstehungsgeschichte der fränkischen Ansiedlungen auf römischem Boden eingegangen werden, um dem geneigten Leser in der Chronologie der wechselseitigen Beziehungen zwischen gallo-romanischer Führungs- und Oberschicht auf der einen und den fränkischen Stammesangehörigen auf der anderen Seite das komplexe Nebeneinander von Ethnien und Herrschaftsstrukturen besser vor Augen führen zu können, das damals zur Zeit des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter in den nordwesteuropäischen Territorien bestand. Erst das Wissen um die politischen Zusammenhänge jener Periode, die vom Niedergang der römischen Herrschaft und dem starken Expansionsdrang germanischer Völkerscharen geprägt war, ermöglicht es, Chlodwigs Aufstieg, seine diplomatischen Unternehmungen und Maßnahmen zur Absicherung des eigenen Führungsanspruches, die in Kapitel III. genauer dargestellt werden, in vollem Umfang nachvollziehen und verstehen zu können. Die Rolle, die dem katholischen Christentum in diesem Rahmen als Stifterin einer Reichs- und Glaubenseinheit zufiel, die zugleich auch einem Verschmelzen des gallo-romanischen Senatorenadels mit den fränkischen Oberschichten Vorschub leistete, darf dabei keinesfalls außer Acht gelassen werden, leitet sie doch unmittelbar zur entscheidenden Fragestellung dieser Hausarbeit nach der persönlichen Einstellung Chlodwigs I. zum christlichen Glauben über. Ob die eingangs aufgestellte Behauptung Richtigkeit besitzt, dass dieses Verhältnis allein von bloßem Opportunismus geprägt gewesen ist, soll im letzten Kapitel ausführlich erörtert und in diesem Zusammenhang auch auf zeitgenössische Quellen verwiesen werden.[2]

II. Entstehung des Frankenreichs

Die Franken, deren Name vermutlich auf die ihnen zugeschriebenen Attribute „kampfbegierig“ und „kühn“[3] oder „mutig“ und „ungestüm“[4] zurückgeführt werden kann, begegnen in spätantiken Quellen erstmals gegen Mitte des 3. Jahrhunderts.[5] Sie besiedelten wohl ursprünglich die Gebiete nördlich und östlich des Niederrheins[6] und setzten sich aus mehreren Teilstämmen zusammen, zu denen die Chamaven, Brukterer, Chattuarier, Amsivarier und Salier gezählt werden können.[7]

1. Ansiedlung der Franken im römischen Reich

Die ersten Kontakte zu den links des Rheins angrenzenden römischen Provinzen waren wohl durchweg kriegerisch geprägt. Immer wieder überwanden ab der Mitte des dritten Jahrhunderts (258/59) fränkische Heerscharen die römischen Grenzbefestigungen und stießen plündernd, eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehend, bis tief in das gallische Hinterland vor.[8] Ihnen kam dabei die römische Verteidigungssystematik entgegen, die die gesamte Heereskraft auf Kastelle an der Grenze konzentrierte, dafür aber kaum Reserven im Hinterland beließ, die den einfallenden Barbaren hätten entgegentreten können, nachdem diese den Grenzwall erst einmal überwunden hatten. Bedeutende Städte wie Trier und Köln wurden mehrmals eingenommen, besonders hart traf es aber die Regionen der heutigen Niederlande und Belgien um Nijmegen und Tongeren. In diesen Gebieten, die überdies durch Überschwemmungskatastrophen weiter ausgezehrt wurden, kam es bald zu einer massiven Landflucht der aristokratischen Verwaltungseliten, die um ihr Hab und Gut fürchten mussten, aber auch der einfachen Landbevölkerung, die ihres Lebens nicht mehr sicher sein konnte.[9]

In Folge dieser Entwicklung und der Erkenntnis der römischen Befehlshaber, dass die Rheingrenze auf Dauer wohl kaum dem immer größer werdenden Druck der germanischen Völkerscharen würde standhalten können, kam es zu einem Strategiewechsel des römischen Imperiums, der darauf abzielte, germanische Truppenkontingente samt ihrer Führer in die römische Armee zu integrieren und barbarische Kriegsgefangene, vor allem fränkischer Herkunft, als sogenannten Laeten, Wehrbauern, zur Urbarmachung der verödeten Böden in den nordgallischen Provinzen und um Trier herum anzusiedeln.[10] Diese zunächst erfolgreiche Politik führte zu einer deutlichen Stabilisierung der nordöstlichen Reichsgrenze für einige Jahrzehnte, allerdings auch dazu, dass nach und nach immer mehr fränkische Siedler auf friedlichem Wege in das römische Imperium einsickerten.[11]

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts setzten - nach dem Tod Konstantins des Großen - die fränkischen Invasionen wieder ein, in deren Zuge auch die fränkischen Salier versuchten, auf römisches Territorium vorzudringen, um dem Expansionsdruck der Sachsen auf ihr angestammtes Siedlungsgebiet in der Betuwe zu entfliehen. Sie fanden ihre neue Heimat in der belgisch-niederländischen Region Toxandrien, in der sie auch belassen wurden, nachdem der römische Caesar Julian die Situation in den nordöstlichen Grenzgebieten des Imperiums wieder unter Kontrolle gebracht hatte.[12] Fortan entsprach es jedoch der gängigen Praxis Roms, Bündnisverträge mit den fränkischen Teilstämmen abzuschließen und einzelne Stammesführer in das exercitus gallicanus, das gallische Feldheer, zu übernehmen, in dem diese durchaus rasch Karriere machen konnten. Vier fränkische Heermeister in römischen Diensten – Merobaudes, Richomer, Bauto und Arbogast - sind allein für den Zeitraum zwischen 372 und 394 überliefert.[13]

2. Der Niedergang der römischen Herrschaft

Mit der Verlegung der Reichshauptstadt nach Mailand und später Ravenna sowie des Verwaltungszentrums von Trier nach Arles begannen die römischen Herrscher die Reichsverteidigung und Heerführung allein ihren magistri militum zu überlassen, die ganz überwiegend germanischen Ursprungs waren.[14] Die bestehenden Verträge mit den rhein-ansässigen Franken wurden bald auf eine harte Probe gestellt, als in den Jahren 406/07 die germanischen Völker der Wandalen und Sueben mit alanischer Unterstützung versuchten, gewaltsam und plündernd auf römisches, linksrheinisches Territorium vorzudringen. Zwar unterlagen die fränkischen Verteidiger den zahlenmäßig weit überlegenen Angreifern, doch gelang es ihnen zumindest, diese von ihren eigenen Siedlungsgebieten fernzuhalten, womit sie gleichzeitig auch die saalfränkischen Stammesgebiete vor einem Einfall bewahrten.[15] Nach dieser Erfahrung ging die Aufgabe der Grenzsicherung in der Nähe der Provinzen Germania I und II ganz und gar auf die dort siedelnden fränkisch-germanischen Teilstämme über, was zur Folge hatte, dass das Imperium fortan von deren Willen wie Fähigkeit zur Verteidigung abhängig wurde und große Teile der Reichsgrenze gänzlich ungeschützt blieben.[16] Während dieser Periode gelangten 413 auch die Burgunder, die sich in der Nähre von Worms ansiedelten, auf römischen Boden. Mit den Westgoten, die nach ihrer Eroberung Roms im Jahr 410 nun in westlicher Richtung ziehend in das zuvor noch intakte südliche Gallien eindrangen und sich um die Städte Toulouse, Bordeaux, Angouleme, Périgeux und Poitiers herum niederließen, zeichnete sich langsam jene Dreiteilung germanischer Völkerschaften ab, die in der näheren Folgezeit die politischen Belange in Gallien maßgeblich beeinflussen sollten.[17]

Ein letztes Aufbäumen des weströmischen Imperiums fand ab den 30er Jahren des 5. Jahrhunderts unter dem Heerführer Aetius statt. Dieser drängte die immer offensiver werdenden Franken noch einmal hinter den Rhein zurück, doch war zu diesem Zeitpunkt von der einstigen Gloria des weströmischen Kaiserreichs nicht mehr allzu viel übrig geblieben. Die faktische Macht im Reich des Okzidents lag nun größtenteils beim obersten Befehlshaber des römisch-gallischen Feldheeres, Aetius, der sich zudem auf seine guten Beziehungen zu den Führern der hunnischen Reiterhorden verlassen konnte, die gegen Mitte des Jahrhunderts Angst und Schrecken verbreiteten.[18]

[...]


[1] Kaiser, Reinhold, Die Franken: Roms Erben und Wegbereiter Europas ?, Idstein 1997, S.12-13. In Frankreich, das den Beginn seiner Nationalgeschichte ganz wesentlich auf Chlodwig I. zurückführt, war es wenig verwunderlich, dass neuere Forschungsimpulse andere polemische Dimensionen annahmen, als im übrigen Europa.

[2] Insbesondere die Schriftquellen der Bischöfe Gregor von Tours, Remigius von Reims und Avitus von Vienne bieten sich für einen solchen Quellenbezug an, wobei der Erstgenannte wohl am Ehesten dafür prädestiniert ist, persönliche Einstellungen und Haltungen Chlodwigs I. zu vermitteln, da er sich auf dessen Gattin Chrotechilde als Informationsgeberin beziehen konnte. Vgl. Ewig, Eugen, Chlodwig I., in: Lexikon des Mittelalters, Band II. Bettlerwesen bis Codex von Valencia, München 2002, S.1864.

[3] Grant, Michael, Die Welt Frühen Mittelalters, Luzern 1981, überarbeitete Neuauflage von Ursula Vones- Liebenstein 2003, S.122.

[4] Die Gleichsetzung von „Franke“ gleich „Freier“ geschah wohl erst nach der Festigung ihrer Königsherrschaft, vgl. Anton, H.H., Fleckenstein, J., Schieffer, R., Verhulst, A., ua., Franken, Frankenreich, in: Lexikon des Mittelalters, Band IV. Erzkanzler bis Hiddensee, München 2002, S.693-694 sowie Bleiber, Waltraut, Das Frankenreich der Merowinger, Berlin 1988, S.10.

[5] Bleiber 1988, S.10.

[6] Ebd., wobei es in der Fachwelt durchaus für möglich gehalten wird, dass ihr ursprüngliches Siedlungsgebiet bis an die Nordsee gereicht haben könnte, da die Franken in der Folgezeit seefahrerisches Geschick erkennen ließen, welches als Hinweis auf nautische Vorerfahrungen gedeutet werden kann. Vgl. auch Kaiser 1997, S.32.

[7] Anton in Lexikon des Mittelalters IV 2002, S.694. Darüber hinaus ist es unklar, ob weitere Teilstämme, wie etwa die Tubanten, Usipier, Chasuarier und Tenkterer, den Franken zuzurechnen sind, die Quellenlage hierzu ist äußerst dürftig. Der Stamm der Salier ist erst für die Zeit nach 357 bezeugt, ihre Heimat dürfte in der niederländischen Provinz Overyssel, zwischen Deventer und Kampen, gelegen haben. Vgl. Ewig, Eugen, Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart/Berlin/Köln 1988, 4.Auflage 2001, S.9.

[8] Bleiber 1988, S.11; Ewig 1988, S.9 und Anton in LdM IV 2002, S.694. Die größten Invasionen im 3. Jahr-hundert können für die Zeiträume zwischen 257 und 261 sowie 270 und 278 konstatiert werden. In etwa zur gleichen Zeit machten fränkische Piraten den Norden Galliens unsicher.

[9] Bleiber 1988, S.12.

[10] Anton in LdM IV 2002, S.694; Bleiber 1988, S14-18 und Ewig 1988, S.11. Diokletian sorgte mit seinen Reformen für eine verwaltungstechnische Neuordnung des Reichs, die auch die nordöstlichen Gebiete erreichte, zu Neugliederungen der Provinzen und der Verlegung der Hauptstadt des Mitherrschers Maximian nach Trier führte. Konstantin I. setzte diese Politik erfolgreich fort und warb überwiegend fränkische Söldner für die römische Armee an, die entscheidenden Anteil daran hatten, dass sich die Situation entlang der römisch-germanischen Grenze für einige Jahrzehnte spürbar entspannte.

[11] Anton in LdM IV 2002, S.694. Der Theorie des allmählichen Einsickerns fränkisch-barbarischer Siedler wird in der Wissenschaft gelegentlich die Theorie des Festsetzens der Franken auf römischen Boden in Folge kriegerischer Landnahme gegenübergestellt. Meines Erachtens nach besteht zwischen den beiden Ansichten kein Widerspruch, vielmehr scheinen die friedliche Ansiedlung kleinerer Gemeinschaften und der Versuch der Landnahme seitens größerer fränkischer Teilstämme beide als Teile eines Prozesses miteinander einher zu gehen, der die Franken im Zuge der Wanderbewegungen anderer germanischer Stämme immer mehr nach Westen zwang.

[12] Anton in LdM IV 2002, S.694-695; Ewig 1988, S.11 und Bleiber 1988, S.22-24. Der Grund für die im Nach-hinein gestattete Landnahme der Salier 358 – ob diese einen Status als dedicitii oder foederati zugestanden bekommen haben, ist in der Forschung umstritten - dürfte sowohl an der starken Verödung der toxandrischen Region als auch an der eher friedlichen Art und Weise gelegen haben, mit der die Salier bei ihrem Vordringen vorgingen. Nach dem Bericht des griechisch-römischen Offiziers und Geschichtsschreibers Ammianus Marcellinus schickten die Salier dem anrückenden Julian mit seiner Streitmacht „eine Abordnung des gesamten Volkes“ entgegen, mit der Bitte, „dass man sie in jenen Gebieten […] ruhig wohnen ließe, ohne sie zu reizen oder zu beunruhigen“ und dem Versprechen unter diesen Voraussetzungen Frieden halten zu wollen. (Vgl. Bleiber 1988, S.23.) Einem ähnlichen Ansiedlungsversuch der Chamaven weiter südlich trat Julian dagegen vehement entgegen und bestand auf einem Rückzug jenseits des Rheins.

[13] Anton in LdM IV 2002, S.695 und Ewig 1988, S.11.

[14] Anton in LdM IV 2002, S.695 und Ewig 1988, S.12. Neben Franken stiegen vor allem Burgunder und Alamannen in höchste militärische Ämter auf.

[15] Anton in LdM IV 2002, S.695, Ewig 1988, S.12 und Bleiber 1988, S.33.

[16] Ewig 1988, S.12 und Bleiber 1988, S.34.

[17] Ewig 1988, S.12 und Bleiber 1988, S.34. Die Burgunder erhielten von Kaiser Honorius zunächst den Foederaten-Status und begründeten ein nur kurze Zeit überdauerndes Königreich (der Genehmigungsgrund dürfte in dem erheblichen Grade der Verwüstung der Region um Worms und Speyer zu sehen sein, die dringend des Wiederaufbaus bedurfte), die Westgoten erhielten diese Statusbedingte Ansiedlungsgeneh-migung, 418 für den süd-gallischen Raum, ebenfalls. Den 413 nach Trier vorgestoßenen rheinischen Franken blieb diese Anerkennung dagegen verwehrt.

[18] http://de.wikipedia.org/wiki/Flavius_Aëtius enthält nähere Informationen zum politischen Werdegang des Flavius Aetius, unter Einbezug allgemein-biographischer Hintergründe.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Chlodwig I. : Beginn des christlichen Königtums im Frankenreich
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
HS Vom Frankenreich zum Königreich Frankreich
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V116633
ISBN (eBook)
9783640185436
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chlodwig, Beginn, Königtums, Frankenreich, Königreich, Frankreich
Arbeit zitieren
Stephan Kilter (Autor), 2005, Chlodwig I. : Beginn des christlichen Königtums im Frankenreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116633

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