Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Erstellung von zwei Trainingsplänen.
Anfangs werden personenbezogene Daten dargestellt, die zum damaligen Zeitpunkt die den biologischen Daten des Autors entsprochen haben. Mithilfe dieser Informationen wird ein Beweglichkeitstest durchgeführt und anschließend bewertet.
Auf dieser Grundlage wird nachfolgend ein Trainingsplan für die Beweglichkeit, aber auch für Koordinationstraining erstellt.
Inhaltsverzeichnis
1 Personendaten
2 Beweglichkeitstestung
2.1 Durchführung und Testergebnisse
2.2 Bewertung der Testergebnisse
3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
3.1 Dehnprogramm
3.2 Begründung
4 Trainingsplanung Koordinationstraining
4.1 Koordinationstraining
4.2 Begründung
5 Literaturrecherche
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, basierend auf einer individuellen Leistungsanalyse eines Probanden, zielgerichtete Trainingspläne zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination zu entwickeln, um bestehende muskuläre Dysbalancen zu korrigieren und präventiv gegen Rückenschmerzen vorzugehen.
- Analyse des Beweglichkeitsstatus mittels Muskelfunktionstest nach Janda
- Erstellung eines spezifischen Dehnprogramms für den Alltag
- Entwicklung eines koordinativen Trainingsprogramms unter Einbeziehung des Krafttrainings
- Wissenschaftliche Fundierung der Maßnahmen durch Literaturrecherche zur Wirksamkeit von Dehnprogrammen
Auszug aus dem Buch
2 Beweglichkeitstestung
Um die Beweglichkeit des Probanden zu testen, wird der Muskelfunktionstest nach Janda (2000) durchgeführt. In erster Linie sollen somit Muskelschwächen und Beweglichkeitsdefizite erfasst werden. Die Resultate sind die Grundlage für die anschließende Konzeption des Beweglichkeitstrainings. Um ein objektives Testergebnis zu erzielen, übernimmt ein erfahrener Testleiter die Durchführung (Eifler, 2018, S. 47).
2.1 Durchführung und Testergebnisse
Tabelle 3: Beweglichkeitstestung
Zusammenfassung der Kapitel
1 Personendaten: Erfassung der persönlichen Parameter, Trainingsmotive und des allgemeinen Gesundheitszustandes des Probanden.
2 Beweglichkeitstestung: Durchführung eines Muskelfunktionstests nach Janda zur Identifikation von Beweglichkeitsdefiziten.
3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Erstellung und Begründung eines auf den Testergebnissen basierenden, wöchentlichen Dehnprogramms.
4 Trainingsplanung Koordinationstraining: Ausarbeitung eines koordinativen Trainingsprogramms, das in das Krafttraining integriert wird.
5 Literaturrecherche: Wissenschaftliche Untersuchung der präventiven Wirkung von statischen Dehnprogrammen anhand von zwei Fachstudien.
Schlüsselwörter
Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda Muskelfunktionstest, Dehnprogramm, Rückenschmerzen, Lendenwirbelsäule, Prävention, Muskuläre Dysbalancen, Sportökonomie, Trainingslehre, Statisches Dehnen, Bewegungsamplitude, Sportliche Leistung, Verletzungsprophylaxe, Beweglichkeitsdefizite
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Begründung individueller Trainingspläne für Beweglichkeits- und Koordinationstraining, basierend auf einer diagnostischen Leistungsanalyse.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der Durchführung von Muskelfunktionstests, der Entwicklung zielgerichteter Trainingsprotokolle und der wissenschaftlichen Einordnung von präventivem Dehnverhalten.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Hauptziel ist die Verbesserung der Mobilität sowie die Milderung von Rückenschmerzen durch ein strukturiertes, präventives Trainingskonzept.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es kommt der Muskelfunktionstest nach Janda zur Anwendung, ergänzt durch eine Literaturrecherche zur Wirksamkeit von statischem Dehnen bei Sportlern.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Ist-Analyse des Probanden, die Testdurchführung, die daraus abgeleitete Trainingsplanung sowie die literarische Fundierung durch einschlägige Fachstudien.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zentrale Begriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Verletzungsprophylaxe und muskuloskelettale Funktionalität.
Warum wurde ein spezielles Dehnprogramm für den Morgen gewählt?
Dies dient dazu, das Dehntraining fest in die Routine des Probanden zu integrieren, um eine kontinuierliche Umsetzung unabhängig von den regulären Trainingseinheiten sicherzustellen.
Welchen Einfluss hat das Koordinationstraining auf die sportliche Leistung?
Es zielt darauf ab, die Reaktionsfähigkeit und inter- sowie intramuskuläre Koordination zu optimieren, was insbesondere in Spielsportarten wie Football von hoher Relevanz ist.
Wie werden die Trainingsfortschritte kontrolliert?
Die Dokumentation erfolgt durch ein Trainingstagebuch zur subjektiven Selbsteinschätzung und durch die regelmäßige Wiederholung des Muskelfunktionstests für objektive Messergebnisse.
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- Tobias Kraatz (Author), 2019, Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1167042