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Jugend liest Zeitung? Die sächsische „Freie Presse“ und das Projekt „Zeitung in der Schule“

Titel: Jugend liest Zeitung? Die sächsische „Freie Presse“ und das Projekt „Zeitung in der Schule“

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diana Renner (Autor:in)

Didaktik - Politik, politische Bildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Arbeit „Zeitung in der Schule“ geht es im ersten Teil darum, wie eine Zeitung aufgebaut ist – als Beispiel dafür fungiert die größte Tageszeitung in Sachsen, die „Freie Presse“.
Im zweiten Teil geht es darum, ob Zeitungen zwischen Computer und Handy noch genutzt werden, wie man die Zeitung in der Schule nutzen kann (Projekt: „Zeitung in der Schule“) und es wird ein kleiner Ausblick in die Zukunft gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die „Freie Presse“ – Größte Tageszeitung in Sachsen

1.1. Die „Freie Presse“ in der DDR

1.2. Die „Freie Presse“ in Zahlen

1.3. Der Aufbau

1.3.1. Grundlegendes

1.3.2. Detailliertere Gliederung der Zeitung

1.3.2.1. Der Mantelteil mit Seite 1

1.3.2.2. Der Sonderteil

1.3.2.3. Die Extrabeilagen

1.4. Inhalt und Sprache der „Freien Presse“

1.5. Besonderheiten der „Freien Presse“

1.5.1. Pressekarte

1.5.2. Pressefest

1.5.3. Tag der offenen Tür

1.5.4. Leser helfen

1.6. Die „Freie Presse“ im Vergleich mit der „Hohenloher Zeitung“

2. Die Zeitung heute - bedrucktes Papier zwischen Internet und TV

2.1. Wer nutzt die Zeitung heute noch?

2.2. Jugend und Zeitung

2.2.1. Das Projekt „Zeitung in der Schule“

2.3. Die Qualität der Zeitung und was die Leser interessiert

2.4. Die Zukunft der Zeitung und die Zeitung der Zukunft

2.5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und den Stellenwert der Tageszeitung in der heutigen Medienlandschaft, wobei die „Freie Presse“ als regionales Fallbeispiel dient, um die Auswirkungen digitaler Konkurrenz und die Notwendigkeit von Leseförderung bei Jugendlichen zu analysieren.

  • Strukturelle Analyse und historische Entwicklung der „Freien Presse“.
  • Die Rolle der Zeitung als regionales Leitmedium zwischen Tradition und Innovation.
  • Veränderung der Mediennutzungsgewohnheiten, insbesondere bei Jugendlichen.
  • Förderung der Medienkompetenz durch Projekte wie „Zeitung in der Schule“.
  • Zukünftige Trends der Pressearbeit unter dem Einfluss von Digitalisierung und Infotainment.

Auszug aus dem Buch

1.3.2.1. Der Mantelteil mit Seite 1

Der Mantelteil ist in jedem der 19 Bezirke gleich und beinhaltet wichtige Themen aus Sachsen, Deutschland und der Welt. Redaktionsschluss ist erst 1.30 Uhr, so können noch aktuelle Nachrichten in die Zeitung aufgenommen werden. Die wichtigste Seite im Mantelteil ist wohl Seite 1, welche oftmals über den Kauf oder Nichtkauf der Zeitung entscheidet. Spricht sie den potentiellen Käufer nicht an, wird er sie nicht kaufen. Auffällig auf der ersten Seite ist der Zeitungsname in großen und fetten Lettern und die Schlagzeile darüber in der Farbe cyan. In der oberen rechten Ecken findet man Basisinformationen wie den Wochentag und den Preis. Links gegenüber, in der 1.Spalte der Seite, befindet sich ein hellblauer Kasten mit lokalen Nachrichten. Darunter wird ein kurzer Inhaltsüberblick gegeben, indem die wichtigsten Themen des Tages kurz angerissen werden. Auf der oberen Hälfte der Seite befindet sich ein großes Foto mit der wichtigsten regionalen Nachricht, auf der unteren Hälfte findet man Nachrichten aus den anderen Bundesländern und dem Bereich Sport.

Auf den Seiten 2 und 3 folgen regionale Nachrichten in den Rubriken „Regionales“ und „Zeitgeschehen“, auf Seite 4 wird in „Kommentar und Hintergrund“ aktuelle Geschehnisse diskutiert und kommentiert. Mit dem Bereich „Kultur“ werden auf der nächsten Seite die regionalen Nachrichten abgerundet und vereinzelt über Kulturelles aus ganz Deutschland berichtet. Die neusten wirtschaftlichen Meldungen aus Frankfurt sind auf Seite 6 unter der Überschrift „Wirtschaft und Börse“ zu finden. Einen großen Teil der Zeitung nehmen die Sportnachrichten ein. Auf 3 Seiten wird über regionalen, deutschlandweiten und weltweiten Sport berichtet. Für die letzte Seite der Zeitung befassen sich die Redakteure mit „Klatsch und Tratsch“ und kuriosen Nachrichten aus aller Welt. Den Abschluss der 10.Seite bilden 3 aktuelle Wetterkarten, eine von Sachsen, eine von Deutschland und das Reisewetter für Europa.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die „Freie Presse“ – Größte Tageszeitung in Sachsen: Dieses Kapitel beleuchtet die Geschichte, den Aufbau, die redaktionellen Besonderheiten und das wirtschaftliche Umfeld der „Freien Presse“.

2. Die Zeitung heute - bedrucktes Papier zwischen Internet und TV: Hier wird das aktuelle Nutzungsverhalten der Leser, der Rückgang des Interesses bei Jugendlichen und die Strategien der Zeitungen zur Zukunftssicherung untersucht.

Schlüsselwörter

Freie Presse, Tageszeitung, Mediennutzung, Regionalnachrichten, Leseförderung, Zeitung in der Schule, Jugend, Digitalisierung, Infotainment, Medienwandel, Zeitungsaufbau, Pressefest, Printmedien, Sachsen, Medienkompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Stellenwert von Tageszeitungen in einer digital geprägten Medienwelt, wobei die „Freie Presse“ als zentrales Beispiel für eine regionale Tageszeitung analysiert wird.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentrale Themen sind der strukturelle Aufbau der Zeitung, ihre historische Entwicklung in der DDR, die Herausforderungen durch neue Medien sowie die Bedeutung von Zeitungs-Projekten an Schulen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Zeitungen trotz der Konkurrenz durch Internet und Fernsehen attraktiv bleiben können und warum die Leseförderung, insbesondere bei Jugendlichen, essenziell für die Zukunft der Printmedien ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine medienkundliche Analyse, die auf Fachliteratur, Statistiken der Zeitungsmarketinggesellschaft und einer detaillierten inhaltlichen Untersuchung des Mediums „Freie Presse“ basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der „Freien Presse“ (Aufbau, Inhalt, Besonderheiten) sowie eine allgemeine Analyse der heutigen Zeitungsnutzung und der Zukunftstrends wie dem „Infotainment“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Regionalzeitung, Medienkompetenz, Zeitungs-Layout, Leseverhalten, Jugendförderung und die Transformation traditioneller Printmedien.

Warum wird die „Freie Presse“ mit der „Hohenloher Zeitung“ verglichen?

Der Vergleich dient dazu, die Unterschiede zwischen regionalen Zeitungen hinsichtlich der Auflagenstärke, der inhaltlichen Gewichtung von Lokal- versus Weltpolitik sowie der Gestaltung und Finanzierung durch Werbung aufzuzeigen.

Welche Rolle spielt das Projekt „Zeitung in der Schule“?

Das Projekt soll Schülern den direkten Zugang zu aktuellen Nachrichten ermöglichen, um deren Lesekompetenz zu fördern und sie frühzeitig an das Medium Zeitung als Informationsquelle zu binden.

Welche Trends für die Zeitung der Zukunft werden identifiziert?

Die Trends umfassen die Umstellung auf handlichere Formate (Tabloid), eine stärkere Ausrichtung auf „Infotainment“ sowie die zunehmende Zusammenarbeit mit digitalen Medien wie Internet und Mobilfunkdiensten.

Was schlussfolgert die Autorin für die Zukunft des Zeitungslesens?

Die Autorin plädiert dafür, dass Zeitungslesen einen festen Platz im Bildungsalltag einnehmen sollte, da es zur Meinungsbildung beiträgt und sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene eine unverzichtbare Informationsquelle darstellt.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Jugend liest Zeitung? Die sächsische „Freie Presse“ und das Projekt „Zeitung in der Schule“
Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd
Veranstaltung
Zeitung in der Schule
Note
1,0
Autor
Diana Renner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
16
Katalognummer
V117674
ISBN (eBook)
9783668050631
ISBN (Buch)
9783668050648
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitung Schule Freie Presse Südwestsachsen Neue medien Alte Medien Zukunft Zeitung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diana Renner (Autor:in), 2006, Jugend liest Zeitung? Die sächsische „Freie Presse“ und das Projekt „Zeitung in der Schule“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117674
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Leseprobe aus  16  Seiten
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