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Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

Wie beeinflusst die Digitalisierung Arbeitnehmer*innen von Wohnungsunternehmen und die bestehenden Arbeitsprozesse?

Titel: Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

Hausarbeit , 2021 , 15 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sabrina Lämmer (Autor:in)

BWL - Unternehmensforschung, Operations Research
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Hausarbeit werden die Einflüsse der Digitalisierung auf die Arbeitswelt dargestellt und erläutert. Sowohl der Einfluss auf Arbeitnehmer*innen, deren Erwartungen und Ängste als auch der Einfluss auf bestimmte Arbeitsprozesse werden gegenübergestellt. Während zu Beginn die allgemeinen positiven und negativen Effekte der Digitalisierung auf Arbeitnehmer*innen dargestellt werden, werden diese zum Ende der Hausarbeit speziell auf die Immobilienbranche (Wohnungsunternehmen) bezogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Literaturüberblick

2.1 Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitnehmer*innen

2.2 Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitsprozesse

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der voranschreitenden Digitalisierung speziell auf Wohnungsunternehmen, mit dem Fokus darauf, wie Arbeitnehmer*innen von diesen Veränderungen betroffen sind und wie sich interne Arbeitsprozesse durch den Einsatz neuer Technologien umgestalten lassen.

  • Digitalisierung als Wandlungsprozess in der Immobilienwirtschaft
  • Positive und negative Auswirkungen auf das Arbeitsleben
  • Potenziale zur Effizienzsteigerung in Verwaltungsprozessen
  • Herausforderungen der Substituierbarkeit menschlicher Arbeit
  • Wichtigkeit der Mitarbeiterbeteiligung und Gesundheitsaspekte

Auszug aus dem Buch

2.1 Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitnehmer*innen

Die Arbeitsweise sowie die Einstellung der Beschäftigten zur eigenen Arbeit verändern sich im Zuge der Digitalisierung. So erhoffen sich Arbeitnehmer*innen in vielen Bereichen der Arbeit positive Veränderungen, die durch die fortschreitende Digitalisierung ausgelöst werden.

Befragungen zeigen, dass sich der Großteil der Arbeitnehmer*innen eine bessere Work-Life-Balance und mehr Freiheit erhoffen. Eine flexiblere und selbstbestimmtere Arbeitsgestaltung durch zeitlich und örtlich ungebundenes Arbeiten sowie der einfachere Zugriff auf alle erforderlichen Informationen stellen weitere positive Erwartungen an die Digitalisierung dar. Im Vergleich dazu sind die Hoffnungen auf kreativeres Arbeiten und einer erhöhten Vernetzung des Teams deutlich geringer (IDG Research Services 2018). Abbildung 1 stellt die hierfür am häufigsten getätigten Aussagen einer solchen Befragung im Hinblick auf Chancen der Digitalisierung dar. Des Weiteren ist ein Großteil der Arbeitnehmer*innen der Ansicht, dass bei einer zukünftigen Arbeitsteilung von Menschen und Robotern vor allem körperlich anstrengende Tätigkeiten und sich wiederholende beziehungsweise monotone Aufgaben zum Großteil von Robotern ausgeführt werden sollen. Kommunikation, Teamarbeit und Entscheidungsfindungen sollen weiterhin vorwiegend durch den Menschen selbst erfolgen. Tätigkeiten wie das Lösen von Problemen oder die Kommunikation sollen arbeitsteilig erfolgen, wobei auch hier eine Differenzierung in der Komplexität der Aufgabe erforderlich sein wird (Pollmann et. al 2018: 46ff.). Nach Busemeyer und Tober (2021) gehen viele Beschäftigte davon aus, dass der Einsatz neuer Technologien dazu beitragen wird, dass die eigene Arbeit weniger gefährlich und körperlich anstrengend wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz der Digitalisierung für die Immobilienbranche ein und skizziert die Fragestellung zur Beeinflussung von Arbeitnehmer*innen und Arbeitsprozessen.

2. Literaturüberblick: Dieses Kapitel erläutert theoretische Grundlagen der Digitalisierung und analysiert differenziert deren Chancen, Risiken sowie die Auswirkungen auf Mitarbeiter und spezifische Verwaltungsprozesse in Wohnungsunternehmen.

3. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, identifiziert Forschungslücken und betont die Unverzichtbarkeit des menschlichen Faktors trotz fortschreitender technologischer Effizienzsteigerungen.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Wohnungsunternehmen, Immobilienwirtschaft, Arbeitnehmer*innen, Arbeitsprozesse, Work-Life-Balance, Arbeit 4.0, Automatisierung, Kundenzufriedenheit, Dokumentenmanagement, Effizienzsteigerung, Substituierbarkeit, Homeoffice, Personalmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wohnungsunternehmen, speziell mit den Folgen für die Angestellten und die Optimierung betrieblicher Abläufe.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Veränderung von Arbeitsbedingungen, die Einführung digitaler Arbeitsprozesse sowie das Spannungsfeld zwischen technischer Effizienz und dem Erhalt des menschlichen Faktors.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu klären, wie die Digitalisierung die Arbeitnehmer*innen von Wohnungsunternehmen konkret beeinflusst und welche Chancen und Risiken sich aus der Neugestaltung bestehender Prozesse ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem Literaturüberblick, der bestehende Studien und Befragungen auswertet, um die Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Immobilienbranche zu analysieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert zum einen die individuellen Auswirkungen auf das Arbeitsleben (Work-Life-Balance, Flexibilität, Arbeitsdruck) und zum anderen die Optimierung von Verwaltungsprozessen wie Datenmanagement und Nebenkostenabrechnung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Digitalisierung, Wohnungsunternehmen, Arbeit 4.0, Automatisierung, Effizienzsteigerung sowie Mitarbeiterzufriedenheit und Work-Life-Balance.

Warum bleibt der Mensch laut der Arbeit unverzichtbar?

Trotz technischer Fortschritte wird der menschliche Faktor, etwa bei der Beratung oder der Vor-Ort-Betreuung von Objekten, als essenzieller Wohlfühlfaktor für Mieter*innen hervorgehoben.

Was ist das Haupthindernis bei der Digitalisierung der Verwaltung?

Als Herausforderungen werden die notwendige Umstellung langjähriger Prozesse, die Qualität der Datenverwaltung und die psychische Belastung durch ständige Erreichbarkeit identifiziert.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft
Untertitel
Wie beeinflusst die Digitalisierung Arbeitnehmer*innen von Wohnungsunternehmen und die bestehenden Arbeitsprozesse?
Hochschule
EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft)
Note
1,0
Autor
Sabrina Lämmer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1182671
ISBN (PDF)
9783346613127
ISBN (Buch)
9783346613134
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung Arbeit 4.0 Industrie 4.0 Wohnungsunternehmen Wohnungswirtschaft Wohnungsverwaltung Vermietung Verwaltung Immobilien Wohnimmobilien Digitalisation Real Estate Property Management Arbeitnehmer Angestellte Mitarbeiter Home Office Mobiles Arbeiten Einfluss Digitalisierung Auswirkungen Digitalisierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabrina Lämmer (Autor:in), 2021, Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1182671
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Leseprobe aus  15  Seiten
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