Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit 1919


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Thematik und Problemstellung
1.2 Methodisches Vorgehen

2 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
2.1 Begriffsklärung und Abgrenzung
2.2 Bereiche und Aufgaben

3 Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit
3.1 Erzbergersche Steuer- und Finanzreform als Grundlage für die Entwicklung
3.2 Entstehungsphase
3.3 Verrechnungstechnische Phase
3.4 Steuerwirkungsphase
3.5 Entwicklung seit den 80ern bis in das 21. Jahrhundert hinein
3.6 Einfluss der Digitalisierung auf die BWStL

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einführung

1.1 Thematik und Problemstellung

In Deutschland erhält jeder Bürger mit seiner Geburt eine sogenannte Steueridentifikationsnummer, die ihm automatisch ein paar Wochen später mit der Post zugesandt wird. Die Bedeutung davon kennt man zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. Spätestens bei der Betrachtung der Preise beim Einkaufen oder mit der ersten Gehaltsabrechnung nach der Ausbildung kommt man dann intensiver mit Steuern in Form der Mehrwert- und Lohnsteuer in Berührung. Doch nicht nur als Privatperson hat man mit diesen zu tun. Auch Unternehmen erhalten bei der Gründung eine sog. Steuernummer und müssen Steuerabgaben leisten.

Für sie gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Steuerarten. Diese haben unterschiedliche Merkmale und ihre Erhebung erfolgt auf verschiedene Weisen. Um die ganzen Vorgänge zu verstehen und zu wissen, bei welcher Unternehmensform welche Steuern in welcher Höhe anfallen und welchen Einfluss das auf den Betrieb hat, gibt es die sogenannte Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, kurz BWStL.

Nun ist diese nicht schon immer so gestaltet, wie sie in der heutigen Zeit vorzufinden ist. Die Anfänge der BWStL liegen mittlerweile über 100 Jahre zurück. Während dieser Zeit nahmen einige wichtige Personen Einfluss auf ihre Entwicklung und machten sie damit zu dem, was sie heute ist.

Über die Entwicklung der BWStL gibt es verschiedene Literaturen, die in ihrem Umfang und ihren Details variieren. Diese sollen mit Hilfe dieser Arbeit zusammengeführt werden, um einen möglichst umfangreichen Überblick darüber zu schaffen, welche Personen und Ereignisse dafür gesorgt haben, dass die betrieblichen Steuern in der heutigen Zeit so gelehrt werden, wie es aktuell der Fall ist.

1.2 Methodisches Vorgehen

Die Ausarbeitung erfolgt in Form einer Literaturarbeit. Hierbei werden vorhandene Erkenntnisse aus Monographien, Sammelwerken und Beiträgen in wissenschaftlichen Zeitschriften zusammengetragen und ausgewertet. Die Werke werden dabei so ausgewählt, dass der historische Verlauf umfangreich wiedergegeben werden kann. Das soll gewährleisten, dass diese Arbeit die Thematik verständlich darlegt. Zudem wird der aktuelle Forschungsstand aufgegriffen, um die Diskussionsschwerpunkte der vergangenen Jahre aufzuzeigen.

Ziel der Arbeit ist es, die wichtigsten Schritte in der Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre in einen chronologischen Überblick zu bringen, beginnend mit den ältesten und abschließend mit den jüngsten. Zum Zwecke der besseren Verständlichkeit kann die Chronologie an einigen Stellen unbeachtet sein. Zunächst wird geklärt, was die heutige BWStL überhaupt ist, wie sie sich von der Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, unterscheiden bzw. abgrenzen lässt und welche Teilbereiche sowie Aufgaben sie umfasst.

Anschließend wird die Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit 1919 aufgearbeitet. Grundlage bildet die Erzbergersche Steuerreform, welche zusammengefasst wird. Die anschließenden Entwicklungsperioden werden dann chronologisch aufsteigend geordnet dargestellt. Dabei werden verschiedene Schlüsselpersonen und deren Beiträge zur Evolution der BWStL aufgezeigt. Um auch die aktuellen Geschehnisse mit einzubeziehen, werden die Forschung der vergangenen Jahre und der Einfluss der Digitalisierung bezüglich der BWStL ebenfalls thematisiert.

Den Abschluss dieser Arbeit bildet das Fazit.

2 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

2.1 Begriffsklärung und Abgrenzung

Im Laufe der Jahre gab es viele verschiedene Bezeichnungen für die BWStL, wie zum Beispiel Steuerbetriebslehre, steuerliche Betriebslehre bzw. Betriebswirtschaftslehre oder auch Betriebliche Steuerlehre. Im Grunde meinen sie jedoch alle dieselbe Disziplin. Heutzutage ist sie weitläufig als Betriebswirtschaftliche Steuerlehre bekannt.1

Die Pflicht zur Abgabe von Steuern haben sowohl Privatpersonen als auch Unternehmer und Betriebe. Demnach stellen Steuerzahlungen keine Eigenschaft dar, die ausschließlich betrieblicher Natur ist. Sie beeinflussen jedoch Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Betrieb getroffen werden müssen. Als eigenständige Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, beschäftigt sich die betriebswirtschaftliche Steuerlehre also mit den Auswirkungen der anfallenden Steuern auf den Betrieb und damit auf die Gestaltung der Geschäftspolitik im Unternehmen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann sowohl in der BWStL als auch der BWL verwendet werden.2

Neben der BWStL gibt es im Bereich der Steuerwissenschaften noch drei weitere Fächer. Mit den Fragen bezüglich der Hoheitsaufgabe von Steuern befasst sich die Verfassungsrechtswissenschaft. In Bezug auf gerechte Steuerlastaufteilung und aus Steuertöpfen stammende Finanzmittel im öffentlichen Bereich gibt es die Finanzwissenschaft und mit rechtlichen Abläufen der steuerlichen Abgabe befasst sich die Steuerrechtswissenschaft.3

2.2 Bereiche und Aufgaben

Die BWStL lässt sich in verschiedene Teilbereiche mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben untergliedern. Die Hauptbereiche sind die betriebswirtschaftliche Steuerwirkungslehre, Steuergestaltungslehre und Steuerrechtsgestaltungslehre. Daneben gibt es noch die Steuerrechtsnormenlehre, welche, wie der Name schon sagt, die Aufgabe hat, die geltenden Steuerrechtsnormen aufzuzeigen.4 Weiterhin hilft die BWStL dabei, die verschiedenen Steuern zu kennen und unterscheiden zu können sowie die Gründe für die Höhe der Steuerabgaben zu verstehen.5

Im Rahmen der Steuerwirkungslehre soll erörtert werden, welche Folgen durch die Besteuerung entstehen, wenn im Unternehmen ökonomische Entscheidungen getroffen wurden oder zumindest anstehen. Die Steuerwirkung kann also immer nur dann genau erfasst werden, wenn sie im Zusammenhang mit einer unternehmerischen Disposition steht. Zu den Kernwirkungen der Besteuerung zählen der Einfluss auf die Zahlungsfähigkeit, die Organisation und das Vermögen der bilanziellen Aktivseite bereinigt um die Verbindlichkeiten der bilanziellen Passivseite des Unternehmens. Ein betrieblicher Sachverhalt kann von einer bis hin zu allen drei Steuerwirkungen betroffen sein. Die anstehenden Folgen müssen erfasst und passend unterteilt werden, damit verständlich gemacht wird, welche Entscheidung welche genaue Auswirkung hat. Eine steuerliche Ungewissheitsanalyse soll weitere Möglichkeiten der Wertungen von Dispositionen, Steuerrechtsfolgen sowie Steuerwirkungen ergänzen.6 Die Steuergestaltungslehre, auch bekannt als Steuerpolitik oder -planungslehre, soll vermitteln, wie es Unternehmen gelingt, ihre steuerliche Last mit Hilfe von betrieblichen Entscheidungen zu optimieren.7 Diese Entscheidungen umfassen sowohl konstitutive Merkmale, wie zum Beispiel Sitz und Form der Unternehmung, als auch betriebliche Faktoren, wie bspw. Umsatz oder den Herstellungsprozess. Ebenfalls betroffen ist der Bereich Rechnungswesen.8

Mit Hilfe der in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Besteuerung können im Rahmen der Steuerrechtsgestaltungslehre Vorschläge entwickelt werden, um die Struktur und Deutung von Steuergesetzen zu verbessern und deren Reform voranzubringen.9

3 Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit 1919

3.1 Erzbergersche Steuer- und Finanzreform als Grundlage für die Entwicklung

Erste theoretische Auseinandersetzungen mit dem Thema Steuern im Zusammenhang mit Unternehmen gab es zwar bereits vor 1919, jedoch war der Umfang dieser eher klein und kaum von Bedeutung. Grund dafür waren die allgemein sehr gering ausgefallenen Steuerabgaben der Unternehmer und Unternehmungen an den Staat. Das sog. ,Prinzip des Gläubigerschutzes', eine Art Präventivmaßnahme zur Bewahrung vor Insolvenz, sorgte dafür, dass Betriebe so viele stille Rücklagen schaffen konnten, wie ihnen beliebte. Damit konnte der ausgewiesene Ertrag in der Bilanz erheblich gesenkt werden. Diese galt anschließend als Bemessungsgrundlage für die anfallende Steuerlast. Die Kombination aus geringem zu versteuerndem Gewinn und niedrigem Steuersatz sorgte dafür, dass die Steuern einen kaum spürbaren Einfluss auf die Betriebe und deren Entscheidungen sowie Prozesse hatten.10

Diese Situation änderte sich nach dem ersten Weltkrieg. Die Staatsschulden des Deutschen Reichs wuchsen rapide an, es gab kein länderübergreifend einheitliches Steuerrecht mehr und auch die Vermeidung und Hinterziehung von Steuern nahm stark zu. Die darauffolgende Weimarer Republik veranlasste den Politiker der Deutschen Zentrumspartei und späteren Finanzminister Matthias Erzberger dazu, passend zur neuen Zeitepoche auch eine neue und einsatzfähige Finanzverwaltung sowie ein reformiertes Steuersystem einzuführen.11

Der erste Schritt dahingehend war eine Abgabenordnung, welche die Aufgabe hatte, die herrschende Gesetzgebung im Zusammenhang mit Steuern wiederzugeben. Mit ihr wurden zudem zahlreiche Steuererhöhungen und zusätzliche Steuerquellen, wie bspw. Renditen auf Kapitalanlagen, eingeführt.12 Das war notwendig, da die verlorenen Zolleinnahmen nach Kriegsende dafür sorgten, dass dem Staat die derzeit größte Einnahmequelle entgangen ist. Die Reform sollte diese entstandene Lücke schließen.13

Für Erzberger war es nicht leicht, sich durchzusetzen. Seine Vorstellungen und Forderungen stießen auf vielen Seiten auf Skepsis, da seine geplante Reform sehr umfangreich war und viele, teils schwerwiegende, Änderungen beinhaltete. Eine davon war es, die Finanzverwaltung zentral agieren zu lassen. Um mehr Menschen auf seine Seite zu ziehen, versprach Erzberger den Finanzministern der Länder deren Ernennung zum Finanzamtspräsidenten im jeweiligen Land und das, so lange sie lebten. Mit diesem Schritt gelang es ihm, seine geplante Reform weiter durchzusetzen. Eine kompetente Finanzverwaltung sowie ein bis heute überwiegend geltendes Steuerverwaltungsrecht konnten aufgebaut werden. Zudem entstand eine Finanzgerichtbarkeit für alle Steuern sowie Finanzgerichte in den Ländern. Außerdem konnte sich der Beruf des Steuerberaters etablieren. Weiterhin wurde ein sog. Verbundsystem zur Beteiligung der Gebietskörperschaften am ertragsreichen Steueraufkommen eingeführt. Zu diesem zählen die sog., bis heute etablierten, Gemeinschaftssteuern, also Umsatz-, Einkommens- und Körperschaftssteuern.14

Eine weitere große Veränderung war die grundlegende Überarbeitung des Steuersystems. Mit ihr entstand eine große Einnahmequelle in Form einer erneuerten Einkommenssteuer. Diese wurde nach dem sog. progressiven Einkommenssteuertarif gestaltet. Je höher das Einkommen war, desto höher war der Steuersatz. Dieses System ist auch heute noch vorzufinden. Hinzu kamen außerdem die auch heute bekannte Kapitalertrags- und Umsatzsteuer.15 Neben der Erhöhung vieler Steuern, wie bspw. der Erbschaftssteuer oder der Verbrauchssteuern, wurde auch die Zusammenveranlagung von Verheirateten sowie deren Kindern eingeführt. Vielerlei Freibeträge und Werbungskosten konnten von da an geltend gemacht werden. Das sog. Reichsnotopfer, bei denen Staatsschulden mit Hilfe von Vermögen getilgt werden sollten, wurde ebenfalls verkündet.16

Diese Reform hatte trotz aller Bemühen Erzbergers eine Hyperinflation Anfang der 1920er Jahre zur Folge. Die neuen Regelungen und Vorgehensweisen wurden teilweise viel zu schnell etabliert, um sie vernünftig umzusetzen. Vieles musste im Nachhinein erneut überarbeitet werden. So wurden verschiedene Steuersätze wieder gesenkt, die im Vorfeld zu hoch angesetzt wurden, um der vermehrt entstandenen Steuerflucht entgegenzuwirken, wie bspw. bei der Erbschaftssteuer. Auch wenn diese Reform im Nachhinein betrachtet viele Fehler enthielt, gilt sie dennoch als Grundstein unseres heutigen Finanz- und Steuersystems.17

3.2 Entstehungsphase

Wilhelm Wacker beschreibt die erste Phase in der Entwicklung der BWStL als Pionierphase, welche sich über die Jahre 1919 bis ca. 1950 erstrecke.18 Eine andere Einteilung treffen sowohl Sabine Seibold, die die Zeit von Anfang der 1910er bis Anfang der 1930er Jahre als Entwicklungsphase bezeichnet19, als auch Peter Scherpf, welcher von einer Anfangsphase um 1919 bis ca. 1930/40 schreibt.20

Diese Phase beginnt mit einem Artikel in der Frankfurter Zeitung, in welcher Franz Findeisen am 10. November 1919 das erste Mal auf die Notwendigkeit einer Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre aufmerksam machte. Darin ging er auf die immer weiter steigende Komplexität der Steuerthematik ein und plädierte für eine Lehre dieser an der Hochschule.21 Noch im selben Jahr wurde sie von ihm und Fritz Schmidt an der Universität Frankfurt als Unterrichtsfach etabliert und nur zwei Jahre später durch Hermann Großmann an der Leipziger Handelshochschule eingeführt. Alle drei waren Professoren für den Bereich Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, welche bereits, wie von Schmidt gewünscht, Erfahrungen als Betriebsökonomen hatten.22 Zuvor war Großmann bereits Gründer eines Instituts für Steuern in Leipzig und Schmidt brachte den Frankfurtern die Thematik mit Hilfe eines Seminars näher.23

Das Jahr 1923 war von vielen wichtigen Ereignissen geprägt. Die Bezeichnung ,Betriebswirtschaftliche Steuerlehre' wurde durch Schmidt erstmals aufgegriffen, jedoch nannte Findeisen es ,Steuerbetriebslehre'.24 In seinem Buch Unternehmung und Steuer‘ entwickelte Findeisen das erste Mal eine genaue Beschreibung dessen, was er unter BWStL versteht. Er vertrat die Ansicht, dass sich diese Lehre damit befassen soll, welche Besteuerung für die Betriebe am geeignetsten ist, welche Folgen sie allgemein auf das Unternehmen hat und was all das für die BWL bedeutet.

[...]


1 Vgl. Heinen, 1958, S. 121.

2 Vgl. Wöhe, 1983, S. 5f. ; Rose, 1992, S, 21,; S. 27.

3 Vgl. Wünsche, 2015, S. 18f.

4 Vgl. Seigel, 2002, S. 2.

5 Vgl. Wünsche, 2015, S. 19.

6 Vgl. Rose, 1992, S. 17f.

7 Vgl. Seigel, 2002, S. 2.

8 Vgl. Wöhe, 1983, S.

9 Vgl. Rose, 1992, S. 19f.

10 Vgl. Scherpf, 1958, S. 92.

11 Vgl. BMF, 2019, S. 31.

12 Vgl. Bach und Buggeln, 2020, S. 43.

13 Vgl. BMF, 2019, S. 32.

14 Vgl. Bach und Buggeln, 2020, S. 44f.

15 Vgl. BMF, 2019, S. 32f.

16 Vgl. Bach und Buggeln, 2020, S. 46f.

17 Vgl. Bach und Buggeln, 2020, S. 47f.

18 Vgl. Wacker 1991, S. 118.

19 Vgl. Seibold-Freund, 2002, S. 51.

20 Vgl. Scherpf 1958, S. 96.

21 Vgl. Rose 1992, S. 21f.

22 Vgl. Seibold-Freund, 2002, S. 52.

23 Vgl. Aufermann, 1959, S. 14.

24 Vgl. Seibold-Freund, 2002, S. 52.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit 1919
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg  (Fachhochschule)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
24
Katalognummer
V1183588
ISBN (Buch)
9783346611345
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Steuerlehre, Geschichte der Steuerlehre, Entwicklung, Entwicklung Steuern, betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Steuern, Geschichte, BWL, BWL-Seminar, Steuerseminar
Arbeit zitieren
Marcus Home (Autor:in), 2021, Geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre seit 1919, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1183588

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