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Der Einfluss von sozialen Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen

Titre: Der Einfluss von sozialen Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen

Dossier / Travail , 2017 , 34 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Linda de Blecourt (Auteur)

Medias / Communication - Mass média
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Aus gegebenen Anlass, dass ein Emoji zum Wort des Jahres 2015 gewählt wurde, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Frage wie die sozialen Medien das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen auswirken. Ein besonderer Fokus ist auf die Verbildlichung der Kommunikation von Jugendlichen gelegt, da diese stark am Zunehmen ist. Im ersten Teil werden die Begriffsdefinitionen der Schlagwörtern Kommunikation, soziale Medien und Jugendliche dargelegt. Daraufhin beschäftigt sich die Arbeit mit der starken Nutzung der sozialen Medien von Jugendlichen und einer anscheinend neuen Kommunikationsart durch Bilder durch die eine Problematik von Missverständnisse auftreten kann, welche durch das Vier-Ohren-Modell von Thun und Maslow veranschaulicht wird. Im zweiten Teil werden Ergebnisse der JIM-Studien von 2010 bis 2016 hinzugezogen, um zu belegen, dass die Kommunikation von Jugendlichen in sozialen Medien im Laufe der Jahre zugenommen hat und durch die verschiedenen und neuen Angeboten der sozialen Netzwerke ebenfalls die Verbildlichung der Kommunikation von Jugendlich stark zugenommen hat. Von einem Verfall der Sprache muss man dennoch nicht ausgehen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entwicklung einer bildbasierten Kommunikation zwischen Jugendlichen

2.1 Definitionen wichtiger Begriffe zum Verständnis der Arbeit

2.1.1 Kommunikation und Vier–Ohren-Modell

2.1.2 Soziale Medien

2.1.3 Jugendliche

2.2 Diskussionen über das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen in sozialen Medien

2.2.1 Starke Nutzung sozialer Medien von Jugendlichen

2.2.2 Phänomen einer neuen Kommunikationsart durch Bilder

2.2.3 Mögliche auftretende Problematik durch die neue Kommunikationsart veranschaulicht durch das Vier-Ohren-Modell

3 Kommunikation von Jugendlichen in sozialen Medien

3.1 Beliebte internetbasierte Dienste im Jahr 2016

3.2 Zunahme der Kommunikation über soziale Medien

3.3 Verbildlichung der Kommunikation

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss sozialer Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen, wobei ein besonderer Fokus auf der zunehmenden Verbildlichung der Kommunikation durch Emojis, Bilder und Memes liegt. Ziel ist es zu analysieren, wie sich diese neuen Kommunikationsformen auf das Verständnis zwischen Sender und Empfänger auswirken und inwieweit dadurch die Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation verändert wird.

  • Entwicklung und Bedeutung der Kommunikation im digitalen Zeitalter.
  • Analyse der bildbasierten Kommunikationsformen (Emojis, Memes, Snapchat).
  • Anwendung des Vier-Ohren-Modells von Thun und Maslow auf digitale Nachrichten.
  • Untersuchung des Nutzungsverhaltens von Jugendlichen anhand der JIM-Studien.
  • Diskussion über mögliche Missverständnisse und feindselige Kommunikation.

Auszug aus dem Buch

2.2.3 Mögliche auftretende Problematik durch die neue Kommunikationsart veranschaulicht durch das Vier-Ohren-Modell

Das Verwenden von Emoji und Bilder zum Kommunizieren, um die fehlende Körpersprache zu ersetzen, funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt. Um den Sinn der Emoji–Reihe oder des ausgewählten Bildes so interpretieren zu können, wie es der Sender beabsichtigt, müssen Sender und Empfänger dieselbe Interpretation des Emoji besitzen oder im Falle eines Memes sich der Hintergrundgeschichte bewusst sein.

Ein weiterer Punkt, der dieses für Sender und Empfänger erschwert, ist die je nach Betriebssystem oder sozialen Netzwerk teilweise sehr unterschiedliche Darstellung der Emoji, die schon in Kapitel 2.2.1.1 kurz angesprochen wurde. In diesem Kapitel wird diese Problematik durch das Vier-Ohren-Modell nach Thun und Maslow veranschaulicht und erklärt.

Eine Auswahl an solchen Fällen zeigt Abbildung 6.

Zunächst wird die Problematik der verschiedenen Interpretationen anhand des Vier-Ohren-Modells genauer betrachtet. Es wird von folgender Situation ausgegangen: Sender und Empfänger besitzen beide ein Apple-Smartphone. Der Empfänger erhält losgelöst von einer konkreten Konversation folgende Nachricht von einem Kommilitonen:

„Meine Katze ist krank 󾔨“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema der zunehmenden Relevanz sozialer Medien im Leben der "Digital Natives" ein und formuliert die zentrale Forschungsfrage nach der Auswirkung dieser Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen.

2 Entwicklung einer bildbasierten Kommunikation zwischen Jugendlichen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe und diskutiert die Entwicklung hin zu einer bildzentrierten Kommunikation, wobei die Problematik von Missverständnissen mittels des Vier-Ohren-Modells analysiert wird.

3 Kommunikation von Jugendlichen in sozialen Medien: Hier wird anhand der JIM-Studien das Nutzungsverhalten Jugendlicher bei verschiedenen Onlinediensten analysiert und die Zunahme der Kommunikation sowie die Tendenz zur bildbasierten Interaktion aufgezeigt.

4 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass soziale Medien zu einer verbildlichten Kommunikation führen, und stellt fest, dass durch die neuen Medien zwar neue Arten von Missverständnissen entstehen, diese jedoch eng mit dem bereits vorhandenen, teils konfliktbasierten Kommunikationsklima unter Jugendlichen verknüpft sind.

Schlüsselwörter

Soziale Medien, Jugendliche, Kommunikation, Vier-Ohren-Modell, Emoji, Bildsprache, JIM-Studie, Internetphänomen, Memes, Snapchat, Instagram, digitale Kommunikation, Missverständnisse, Kommunikationsverhalten, Digital Natives.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, wie sich die Nutzung sozialer Medien auf das tägliche Kommunikationsverhalten von Jugendlichen auswirkt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit thematisiert die Definition von Kommunikation im digitalen Raum, die Entwicklung von textbasierter hin zu bildbasierter Kommunikation und die Analyse aktueller Nutzerstatistiken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die zunehmende Verbildlichung der Sprache durch Emojis und Bilder zu untersuchen und deren Einfluss auf das zwischenmenschliche Verständnis zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Kommunikationsmodellen, insbesondere dem Vier-Ohren-Modell, sowie auf eine quantitative Analyse der JIM-Studien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsklärung, die theoretische Herleitung der bildbasierten Kommunikation und die empirische Betrachtung der JIM-Studien von 2010 bis 2016.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Soziale Medien, Jugendliche, Emoji, Vier-Ohren-Modell, Bildsprache und digitale Kommunikation.

Wie kann das Vier-Ohren-Modell helfen, Probleme in sozialen Medien zu verstehen?

Es hilft zu verdeutlichen, wie durch unterschiedliche Interpretationen von Emojis auf verschiedenen Ebenen (Sachebene, Appellebene etc.) Missverständnisse zwischen Sender und Empfänger entstehen können.

Warum spielt das verwendete Betriebssystem eine Rolle in der Kommunikation?

Da verschiedene Betriebssysteme und Plattformen Emojis grafisch unterschiedlich darstellen, kann ein Symbol beim Empfänger eine völlig andere Bedeutung haben als beim Absender.

Welche Rolle spielen Memes in der Kommunikation Jugendlicher?

Memes fungieren als Internetphänomene, die komplexe Aussagen oder Emotionen durch ein Bild und einen spezifischen Kontext ersetzen, was jedoch voraussetzt, dass der Empfänger die Hintergrundgeschichte kennt.

Hat die Verbildlichung der Sprache zu einem Verfall des geschriebenen Wortes geführt?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass man von einem tatsächlichen "Verfall" nicht ausgehen muss, auch wenn sich die Kommunikationsweisen gewandelt haben.

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Résumé des informations

Titre
Der Einfluss von sozialen Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen
Université
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Note
1,3
Auteur
Linda de Blecourt (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
34
N° de catalogue
V1223236
ISBN (PDF)
9783346651983
Langue
allemand
mots-clé
Kommunikation Emoji Meme Kommunikationsverhalten Jugendsprache Bildsprache Verbildlichung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Linda de Blecourt (Auteur), 2017, Der Einfluss von sozialen Medien auf das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1223236
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Extrait de  34  pages
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