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Einfluss von sozialen Medien auf die psychische Erkrankung Anorexia Nervosa bei weiblichen Jugendlichen

Titel: Einfluss von sozialen Medien auf die psychische Erkrankung Anorexia Nervosa bei weiblichen Jugendlichen

Studienarbeit , 2021 , 24 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wir der Zusammenhang zwischen dem Medium Fernsehen implizit auf das TV-Format Germanys next Topmodel und der Krankheit Anorexia nervosa bei weiblichen Jugendlichen untersucht.
Zunächst wird auf die Definition Anorexia nervosa eingegangen und welche Folgen diese Krankheit mit sich bringt. Im nächsten Abschnitt stehen die Medien im Vordergrund. Welche Medien sind bei Jugendlichen aktuell und welche Probleme kommen bei der Mediennutzung auf. Des Weiteren beziehe ich mich auf die allgemeinen Risikofaktoren der Krankheit Anorexia nervosa und versuche so einen Zusammenhang zu dem Einflussfaktor Medium herzustellen. Außerdem wird zum Thema Medium eine Verbindung zur Forschungsfrage aufgebaut. Hierbei wird aufgezeigt, wie die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen aussieht und welche Probleme daraus resultieren. Der Fokus wird auf das Format Germanys Next Topmodel gelegt. Im Sample wird die qualitative Forschungsmethode näher beschrieben und anschließend in einem Fazit schlussgefolgert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Anorexia Nervosa

2.1 Was ist Anorexia Nervosa ?

2.2. Folgen von Anorexia Nervosa

2.3 Risikofaktoren der Krankheit

3. Medien

3.1 Mediennutzung der Jugendlichen

3.2 Auswirkungen der Mediennutzung

4.Sample

5.Methodisches Vorgehen

6. Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Konsum des TV-Formats "Germanys next Topmodel" und der Entwicklung der psychischen Erkrankung Anorexia Nervosa bei weiblichen Jugendlichen, wobei insbesondere die Rolle von Medien bei der Vermittlung von Schönheitsidealen beleuchtet wird.

  • Epidemiologie und Symptomatik der Anorexia Nervosa
  • Mediennutzungsgewohnheiten von Jugendlichen
  • Einfluss von medialen Vorbildern auf das Körperbild
  • Risikofaktoren für die Entstehung von Essstörungen
  • Qualitative Analyse durch leitfadengestützte Interviews

Auszug aus dem Buch

2. Anorexia Nervosa

Eine Magersucht ist eine schwerwiegende und meist sehr langwierige Erkrankung, die unbedingt behandelt werden muss. Typisch für eine Magersucht ist ein starker Gewichtsverlust oder anhaltendes Untergewicht. Betroffene haben Angst davor, zuzunehmen oder zu dick zu sein. Daher schränken sie ihre Nahrungsaufnahme ein und nehmen immer weiter ab. Obwohl sie auffallend dünn sind, empfinden sie sich selbst als unförmig und dick. Die Magersucht wird auch Anorexie oder Anorexia nervosa genannt. In der Zeit der Pubertät ist die Gefahr eine Essstörung zu entwickeln am größten. Die Anorexia Nervosa tritt im Alter zwischen 14 und 18 Jahren am häufigsten auf. (vgl. BZgA)

Die höchsten Inzidenzraten der Anorexia Nervosa treten bei jungen Frauen im Alter zwischen fünfzehn und neunzehn Jahren aus dieser Altersgruppe stammen ca. 40 % der Neuerkrankungen. Pubertät und Adoleszenz mit den dazugehörenden Veränderungen hinsichtlich des Körpergewichtes und Figur stellen besondere Risikozeiten für die Entstehung dieser Essstörung dar. Mit zunehmendem Alter nimmt die Inzidenz der Anorexia Nervosa hingegen kontinuierlich ab. Die Anorexia Nervosa tritt vorwiegend bei Frauen auf, wobei auch Männer von der Essstörung betroffen sein können. Das Geschlechtsverhältnis Frauen: Männer beträgt 10:1 (vgl. Hoek / van Hoeken 2003)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der Essstörungen bei Jugendlichen und Darlegung der Forschungsfrage bezüglich des Einflusses von Medien auf Anorexia Nervosa.

2. Anorexia Nervosa: Definition, Symptome, körperliche sowie psychische Folgen und allgemeine Risikofaktoren der Erkrankung werden erläutert.

3. Medien: Analyse der Mediennutzung von Jugendlichen und Diskussion der Auswirkungen medialer Ideale auf das eigene Körperbild.

4.Sample: Beschreibung der Zielgruppe und der gewählten Untersuchungsmethode für die empirische Forschung.

5.Methodisches Vorgehen: Erläuterung des leitfadengestützten Interviews als Erhebungsmethode und der geplanten Auswertung nach Mayring.

6. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse sowie Ableitung von Empfehlungen für Prävention und medienpädagogische Arbeit.

Schlüsselwörter

Anorexia Nervosa, Essstörungen, Mediennutzung, Jugendliche, Körperbild, Germanys next Topmodel, Schönheitsideal, Risikofaktoren, qualitative Forschung, Leitfadeninterview, Magersucht, Prävention, Medienkompetenz, Adoleszenz, psychische Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit thematisiert den Einfluss medialer Schönheitsideale, speziell des Formats "Germanys next Topmodel", auf die Entstehung oder Verschlimmerung der Essstörung Anorexia Nervosa bei jungen Frauen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit verknüpft medizinische Grundlagen der Anorexia Nervosa mit medienwissenschaftlichen Aspekten der heutigen Jugendkultur und deren Risikopotenzial.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen dem Konsum von TV-Formaten, die ein extrem dünnes Körperideal propagieren, und dem Selbstbild weiblicher Jugendlicher zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine qualitative Forschungsmethode angewandt, konkret leitfadengestützte Interviews mit betroffenen Patientinnen einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, ausgewertet nach Mayring.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil behandelt die Definition und die Risikofaktoren der Anorexia Nervosa sowie die Analyse der Mediennutzung und deren Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die wichtigsten Schlagworte sind Anorexia Nervosa, Mediennutzung, Körperbild, Jugendalter und Prävention.

Warum wird gerade das Format "Germanys next Topmodel" als Fallbeispiel genutzt?

Das Format dient als prominentes Beispiel für die Inszenierung eines ausgemergelten Körperideals, welches laut Studien die Unzufriedenheit junger Mädchen mit ihrer eigenen Figur verstärken kann.

Welche Rolle spielt die Familie und Schule laut dem Fazit?

Das Fazit betont, dass die Vermittlung stabiler Werte und Selbstbewusstsein in Familie und Schule essenziell sind, um Jugendlichen ein stärkeres Fundament gegen äußere mediale Einflüsse zu geben.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einfluss von sozialen Medien auf die psychische Erkrankung Anorexia Nervosa bei weiblichen Jugendlichen
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
24
Katalognummer
V1224333
ISBN (PDF)
9783346652560
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit Wissenschaftliche Arbeit Sozialpädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Einfluss von sozialen Medien auf die psychische Erkrankung Anorexia Nervosa bei weiblichen Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1224333
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Leseprobe aus  24  Seiten
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