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Die Entwicklung des Regionalkrimis und seiner Beliebtheit

Título: Die Entwicklung des Regionalkrimis und seiner Beliebtheit

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2021 , 17 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Géneros
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Regionalkrimis oder Krimis mit einem gewissen regionalen Bezug, sind mittlerweile Bestandteil einer jeden guten Buchhandlung. Jeder, der sich in den letzten Jahrzehnten mit der Thematik der Kriminalliteratur auseinandergesetzt hat, sollte schon einmal auf das Phänomen des Regionalkrimis gestoßen sein. In dieser Seminararbeit soll daher vor allem untersucht werden, wie sich die Beliebtheit der regionalen Kriminalliteratur entwickelt hat und worauf die Beliebtheit beruht.

Diese beiden Fragen sollen aufeinander aufbauen, sodass zuerst betrachtet wird, wie sich die Beliebtheit entwickelt hat und daraufhin Erklärungsansätze für eben solch eine Entwicklung gesucht werden. Hierzu wird sich die Arbeit mit Sekundärliteratur zu diesem Thema befassen und sich mit ihr auseinandersetzen. Zur Beantwortung dieser zwei hauptsächlichen Fragen muss allerdings eine gewisse Vorarbeit geleistet werden. So muss zuerst eine Definition aufgestellt werden, die erklärt, was ein Regionalkrimi ist. Diese Arbeit wird hierzu verschiedene Begriffsbestimmungen zusammentragen und anschließend eine solche formulieren, die allerdings nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt. Außerdem muss die Entstehung und Entwicklung dieser Krimiform untersucht werden. Die Arbeit wird hierzu den aktuellen Forschungsstand zusammenfassen und wiedergeben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Definition des regionalen Kriminalromans

2.2 Entstehung des regionalen Kriminalromans

2.2.1 Ursprünge des regionalen Kriminalromans

2.2.2 Durchbruch des regionalen Kriminalromans in Deutschland

2.3 Beliebtheit des regionalen Kriminalromans

2.3.1 Sachlage des regionalen Kriminalromans

2.3.2 Gründe für die Entwicklung der Beliebtheit des regionalen Kriminalromans

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung und die Gründe für die wachsende Beliebtheit des regionalen Kriminalromans in Deutschland. Dabei wird erforscht, welche Faktoren dazu führen, dass Leser verstärkt zu Krimis greifen, die in spezifischen geografischen Räumen angesiedelt sind und lokale Identifikationsmöglichkeiten bieten.

  • Begriffsbestimmung und Definition des Regionalkrimis
  • Historische Ursprünge und der Durchbruch in den 1980er Jahren
  • Quantitative Untersuchung der Marktentwicklung anhand von Statistiken
  • Analyse soziologischer und psychologischer Erfolgsfaktoren (Heimatgefühl, Identifikation)
  • Charakterisierung des typischen Regionalkrimi-Lesers

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Durchbruch des regionalen Kriminalromans in Deutschland

Den „Durchbruch“ des regionalen Kriminalromans kann man zeitlich in die 1980er Jahre einordnen. Tina Klinkner macht in einem Artikel über den deutschen Regionalkrimi folgendes deutlich: „In den achtziger Jahren kam diese Untergattung, die zu diesem Zeitpunkt noch keine war, auf den deutschen Markt, und es dauerte nicht lange, bis auch andere Regionen zum Schauplatz von Verbrechen, Mord und Totschlag wurden“. Diese Entwicklung begründet sie so: „Aus der Entwicklung der Krimis lässt sich […] schließen, dass in den Achtzigern die richtungsweisenden Komponenten deutlicher herausgearbeitet und klarer formuliert waren und so das Subgenre begründen konnten“. Die ungefähre zeitliche Einordnung in die 80er Jahre ist Konsens, während es über den tatsächlichen ersten Regionalkrimi aber Meinungsverschiedenheiten gibt. Laut einem Blogbeitrag ist der erste Regionalkrimi Deutschlands der 1984 veröffentlichte Köln-Krimi „Tödlicher Klüngel“ von Christoph Gottwald. Weiter heißt es in diesem Beitrag sogar er „stieß eine deutschlandweite, nahezu epidemische Produktion ähnlicher Formate an“. Diese Auffassung ist aber umstritten und viele sehen Jacques Berndorf, ein Pseudonym für Michael Preute, als ersten Autor eines deutschen Regionalkrimis an. Silke Leuendorf schreibt hierzu: „Der erste Vertreter dieser neuen Untergattung war Jacques Berndorf, dessen Kriminalromane in der Eifel spielen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Regionalkrimis ein und definiert das Ziel der Arbeit, die Hintergründe der steigenden Beliebtheit sowie eine Abgrenzung des Genres zu erarbeiten.

2. Hauptteil: Der Hauptteil gliedert sich in die Definition, die historische Entstehung und die quantitative sowie qualitative Analyse der Marktentwicklung.

2.1 Definition des regionalen Kriminalromans: In diesem Abschnitt werden verschiedene wissenschaftliche und literarische Ansätze zur Definition des Begriffs diskutiert, wobei die Bedeutung des Lokalkolorits hervorgehoben wird.

2.2 Entstehung des regionalen Kriminalromans: Dieses Kapitel widmet sich den Anfängen des Genres und der historischen Entwicklung durch verschiedene Autoren.

2.2.1 Ursprungs des regionalen Kriminalromans: Hier werden frühe Ansätze der regionalen Einordnung bei Autoren wie Glauser oder Sommerfeld beleuchtet, die bereits atmosphärische Regionalbezüge nutzten.

2.2.2 Durchbruch des regionalen Kriminalromans in Deutschland: Dieser Teil befasst sich mit der Etablierung des Genres in den 1980er Jahren und der Debatte über den ersten Vertreter eines deutschen Regionalkrimis.

2.3 Beliebtheit des regionalen Kriminalromans: In diesem Kapitel wird die Popularität des Genres anhand von Statistiken und Marktanforderungen untersucht.

2.3.1 Sachlage des regionalen Kriminalromans: Diese Untersuchung nutzt Daten zu Hörbuch-Verkäufen und Verlagsveröffentlichungen, um die Zunahme des Marktes für Regionalkrimis zu belegen.

2.3.2 Gründe für die Entwicklung der Beliebtheit des regionalen Kriminalromans: Hier werden Erklärungsansätze für den Erfolg diskutiert, insbesondere das menschliche Bedürfnis nach Heimat und Identifikation.

3. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass der Regionalkrimi ein erfolgreiches Subgenre ist, wobei zukünftige Entwicklungen im Hinblick auf Marktsättigung hinterfragt werden.

Schlüsselwörter

Regionalkrimi, Lokalkolorit, Kriminalliteratur, Identifikation, Heimatgefühl, Jacques Berndorf, Buchmarkt, Hörbuch-Statistik, Subgenre, Verortung, Regionalität, Leserschaft, Kriminalroman, deutsche Literatur, Deutschland

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptanliegen dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und die Erfolgsfaktoren des regionalen Kriminalromans in Deutschland, um zu erklären, warum dieses Genre in der Masse der Bevölkerung so stark an Popularität gewonnen hat.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Neben der fachlichen Definition und der historischen Herleitung stehen die quantitative Marktentwicklung anhand von Statistiken sowie die soziologische Analyse des Bedürfnisses nach regionaler Identifikation im Zentrum.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Entwicklung der Beliebtheit regionaler Kriminalliteratur zu analysieren und Erklärungsansätze zu finden, warum regionale Bezüge in Kriminalromanen maßgeblich zu deren Erfolg beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Auswertung von Sekundärliteratur, fachlichen Artikeln, empirischen Daten (wie Hörbuch-Statistiken) und vorhandenen Marktanalysen.

Welche Aspekte werden im Hauptteil priorisiert?

Der Hauptteil legt den Schwerpunkt auf die Definition des Begriffs, die chronologische Entwicklung seit dem Durchbruch in den 1980er Jahren und die Analyse der Zielgruppe sowie der psychologischen Motive der Leser.

Was charakterisiert die in der Arbeit verwendeten Schlüsselwörter?

Die Begriffe konzentrieren sich auf das Genre, seine geografische Verortung, wichtige Autoren wie Jacques Berndorf sowie die ökonomischen Aspekte des deutschen Buchmarktes.

Warum wird Jacques Berndorf als zentrale Figur in der Entstehungsgeschichte des Regionalkrimis genannt?

Er gilt als einer der Wegbereiter, da seine Eifel-Krimis das Genre in den späten 1980er Jahren popularisierten und ein spezifisches Muster für die regionale Bindung setzten, auch wenn er selbst die Bezeichnung "Regionalkrimi" ablehnte.

Welche Rolle spielen "Urlaubsregionen" für den Erfolg dieser Romane?

Wie die Arbeit zeigt, korrelieren die beliebtesten Schauplätze von Regionalkrimis häufig mit Regionen, die Konsumenten positiv konnotieren oder mit Entspannung und Urlaub assoziieren, was die emotionale Bindung verstärkt.

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Detalles

Título
Die Entwicklung des Regionalkrimis und seiner Beliebtheit
Calificación
1,3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
17
No. de catálogo
V1236496
ISBN (PDF)
9783346657602
Idioma
Alemán
Etiqueta
Regionalkrimi Krimi regional Analyse Eifel-Krimi Jaques Berndorf Gattung Genre
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Die Entwicklung des Regionalkrimis und seiner Beliebtheit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1236496
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