Darstellung der Interpretierbarkeit historischer Sachverhalte am Beispiel Francis L. Carstens Publikation "Die Entstehung Preussens"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
20 Seiten, Note: 1,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis Seite

1. Einleitung

I . Biographischer Hintergrund Francis L. Carstens

II. Textuntersuchung
II. 1. Gliederung des Kapitels „Der Konflikt mit den Ständen von Cleve und Mark“
II. 2. Inhaltliche Tendenzen
II.2.1.1. Das Verhältnis zwischen Kurfürst und Ständen bis zu den Landtagsrezessen 1649 und 1653
II.2.1.2. Kurfürst und Stände im und nach dem schwedisch-polnischen Krieg (1655-1660)

III. Sprachanalyse

IV. Carsten im Vergleich zu Opgenoorth

Fazit

Bibliographie

1. Einleitung

„Ob die ganze Nation oder Teile von ihr, ob Gelehrte, Dichter oder „geschichtsbewußte“ Bürger sich der [...] Vergangenheit bemächtigten, immer hing die Art der Rezeption sehr eng mit Problemen der je eigenen Zeitumständen und zeitbedingten Vorstellungen zusammen.“[1]

Die Verankerung scheinbar objektiver Sichtweisen in den Maßstäben der eigenen Zeit ist ein interessantes Phänomen, dem sich auch bzw. gerade reflektierte Historiker ausgesetzt sehen. So enthält die Aussage über historische Sachverhalte und die Beurteilung politischer, soziokultureller, militärischer etc. Prozesse und Zusammenhänge immer auch eine Aussage über die Wahrnehmung der eigenen Gegenwart, fungiert als Spiegel zeitgenössischer Diskurse.

Das von Gerd Althoff so trefflich formulierte Phänomen der individuellen Kontextgebundenheit soll in vorliegender Hausarbeit demonstriert werden. Anhand eines konkreten Vergleichs zweier historischer Darstellungen zum gleichen Thema werde ich zeigen, dass auf gleichen Quellenmaterial basierende Interpretationen höchst unterschiedlich ausfallen können. Mit Blick auf den Rahmen des Hauptseminars „Der Aufstieg Brandenburg-Preußens (1640-1786)“ möchte ich als Hauptquellen für meine vergleichende Untersuchung zwei Darstellungen zum Thema „Niederrheinischen Ständekonflikte[2] in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms (1620-1688)“ heranziehen. Der Schwerpunkt meiner sekundärtextlichen Quellen liegt auf Auszügen der Publikation „Die Entstehung Preussens“[3] des Historikers Francis Ludwig Carsten (1911-1998) und – ihnen vergleichend und kontrastierend zur Seite gestellt – Ernst Opgenoorths Aufsatz „Stände im Spannungsfeld zwischen Brandenburg-Preußen, Pfalz-Neuburg und den niederrheinischen Generalstaaten Cleve-Mark und Jülich-Berg“ von 1983.[4] Dabei werde ich der Person Carstens und dessen Publikation größere Aufmerksamkeit widmen und die Annäherung an Opgenoorth kurz, knapp und textdominant halten. Anhand der Fokussierung prägnanter Unterschiede werde ich mit Blick auf zeitgenössische Umstände und persönliche Erfahrungen Carstens Gründe für seine darstellerische Technik, seine thematischen Schwerpunkte und Bewertungen zur Disposition stellen.

Die Hausarbeit gliedert sich wie folgt: Zu Beginn thematisiere ich vor dem Hintergrund der Nachkriegsgeschichtsschreibung die Biographie Carstens. Der biographische Aspekt ist für die Untersuchung seiner Texte interessant, soll aber nicht als Interpretationsfolie verstanden werden. Danach schließt die Textanalyse an. Hierbei steht das Kapitel „Der Konflikt mit den Ständen von Cleve und Mark“ aus Carstens Publikation „Die Entstehung Preussens“ im Mittelpunkt.[5] Zuerst wird die kompositorische Gliederung und deren Wirkung auf den Leser untersucht. Danach stehen Inhalts- und Sprachanalyse im Vordergrund. Im Anschluss wird vergleichend eine jüngere historische Darstellung herangezogen: Ernst Opgenoorths Aufsatz über die niederrheinischen Ständekonflikte. Ziel ist es, den interpretatorischen Spielraum im Umgang mit historischen Sachverhalten anhand konkreter sekundärtextlicher Beispiele zu veranschaulichen. Zum Schluss findet sich ein Fazit, in dem ich die inhaltliche Tendenz Carstens zusammenfassen und im Vergleich zur borussischen Historiographie und zu Opgenoorths Interpretation kritisch beurteilen werde.

I. Biographischer Hintergrund Francis L. Carstens

Befasst man sich in der Literaturwissenschaft neben der Lektüre literarischer Primärquellen mit der Biographie des Autors, so führt diese Methode häufig zu einer vergleichsweise wenig textimmanenten Interpretation. In Hinsicht der Verständisrelevanz ist diese Methode deshalb umstritten. In der Geschichtswissenschaft gestaltet sich dies genau umgekehrt. Die Biographie eines Historikers kann Angelpunkt bei der Suche nach ideologischen Tendenzen oder persönlichen Intentionen sein. Der Einfluss der eigenen Biographie ist hier schwerwiegender, da es sich nicht, wie in der Literaturproduktion, um das Spiel mit Fiktion, sondern um die möglichst objektive Darstellung historischer Prozesse handelt bzw. handeln sollte. Dass ich die Biographie Carstens im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit darstelle, soll allerdings nicht heißen, dass sie als „Handbuch“ für anschließende Textanalyse fungiert. Vielmehr soll sie am Text belegbare Tendenzen erklären, die auch ohne eine Sensibilisierung durch biographisches Hintergrundwissen in Erscheinung getreten wären.[6]

Carsten gehört neben Hans Rosenberg zu den Historikern, die eine Zäsur innerhalb der preußischen Historiographie markieren. Carsten distanziert sich von den Argumentationslinien der preußisch-kleindeutschen Schule, die durch Johann Gustav Droysen, August van Haeften, Otto Hintze und anderen dominiert wird und sich durch eine einseitige Bewertung des absolutistischen Staatsaufbaus und der landständischen Opposition kennzeichnet.[7] Carsten hebt sich von der klassischen Preußenforschung durch die Bewertung der kurfürstlichen Politik ab, die bis dato den Leistungen des Kurfürsten weitaus mehr Gewicht zudachte als denen der Landstände.[8] Mit Verweiß auf die negativen Seiten der kurfürstlichen Politik fokussieren Carsten und Rosenberg besonders die Rechtswidrigkeiten der Vorgehensweise Friedrich Wilhelms, die letztendlich den Weg zum Ausbruch beider Weltkriege geebnet habe.[9]

Carstens Engagement und seine Forschungsarbeit waren auch im Bereich der Kritischen Sozialgeschichte der sechziger, siebziger und achtziger Jahre ausschlaggebend. Neben der Fokussierung Karl Marx, Max Webers und Otto Hintzes waren auch zurückkehrende oder zurückwirkende Emigranten wie Hans Rosenberg, Felix Gilbert oder Francis L. Carsten prägende Gestalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte sich um Conze und Schieder eine Geschichtswissenschaft etabliert, die zwar methodisch und inhaltlich neue Schwerpunkte setzte, trotzdem aber in direkter personeller Traditionslinie der Volksgeschichte der Nazizeit stand.[10] Carsten ist in ganz anderen Traditionen und politischen Zusammenhängen zu sehen. Hierdurch bildet er eine theoretische und methodische Grundlage, die eine kritische Alternative zum herkömmlichen historischen Paradigma darstellt.[11] Carsten ist mit seiner auf Preußen gerichteten Themenwahl in den fünfziger Jahren nur begrenzt auf Interesse gestoßen. Selbst in England wurde ihm nahe gelegt, sich mit mediävistischen Themen auseinanderzusetzen.[12] Trotzdem begann sein Einfluss bereits Mitte der vierziger Jahre: Das Interesse an deutscher Geschichtsschreibung zog Kreise in der britischen Studentenschaft.[13]

Zum biographischen Hintergrund ist zu sagen, dass Carsten nicht auf direktem Wege zur Geschichte gekommen ist. Die Verquickung von der Genese persönlichen Interesses und bestimmten historischen Prozessen tritt bei ihm deutlich hervor. Beispielsweise führt Peter Alter Carstens historisches Interesse auf dessen persönlichen Erfahrungen zurück.[14] Ursprünglich hatte Carsten Jura und Wirtschaft studiert, am Kammergericht zu Berlin sein Examen abgelegt und dort wenige Monate bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten gearbeitet. Bis 1936 gehörte er der politischen Organisation „Neu beginnen“ an und arbeitete unter anderem mit Norbert Elias, Richard Löwenthal und Fritz Erler zusammen.[15] Dann folgte die Emigration nach London. Für die Emigranten änderten sich in den 12 Jahren des Nationalsozialismus ihre Lebensumstände fundamental, und es liegt nahe anzunehmen, dass sich dies auch auf ihre Arbeit auswirkte.

Nach seinem bis 1942 andauernden Aufenthalt in Amsterdam beendete Carsten in Oxford seine Doktorarbeit „ The Development of the Manorial System-Grundherrschaft und Gutsherrschaft in North-Eastern Germany “. In seinen weiteren Arbeiten beschäftigte er sich vor allem mit Preußen, dem Umbruchsjahr 1918/19 sowie mit sozialistischen Bewegungen.[16] Carsten kehrte bis zu seinem Tod 1998 nicht nach Deutschland zurück.

II. Textuntersuchung

II.1.Gliederung des Kapitels „ Der Konflikt mit den Ständen von Cleve und Mark “

Carstens Publikation „ Die Entstehung Preußens “ wurde zum größten Teil während und unmittelbar nach dem Kriege geschrieben. Im Folgenden werde ich die Gliederung des für vorliegende Hausarbeit zentralen Kapitels „ Der Konflikt mit den Ständen von Cleve und Mark “ vornehmen. Ziel der Untersuchung ist es, Spezifika der Darstellung und deren Tendenzen aufzuzeigen. Der Fokus liegt hierbei auf der Wirkung, die vorgenommene Gliederung auf den Leser hat.

Carsten thematisiert zuerst die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der niederrheinischen Territorien strukturell, um dann in eine chronologische Schilderung überzugehen. Beim Übergang ist eine stilistische und methodische Zäsur im Textkorpus zu beobachten: Er spricht seinen Leser indirekt an, indem er die Frage stellt, ob Friedrich Wilhelm die „Vorbildlichkeit“ der westlichen Lande, die Carsten zuvor bildreich fokussiert hat, erkennen, bewahren und fördern werde. Hiermit lenkt er die Aufmerksamkeit auf (vorbildhafte) soziale, wirtschaftliche und politische Strukturen der westlichen Territorien. Carsten geht von seiner strukturellen Darstellung nun zu einer chronologischen Schilderung über. Die politische Entwicklung seit 1614[17] und die beginnende Regentschaft Friedrich Wilhelms und des Grafen zu Pfalz-Neuburg stehen am Anfang der anschließenden Darstellung. Carsten dokumentiert die ersten missglückten Rüstungsversuche des Landesherren. Auseinandersetzungen zwischen Landesherren und Ständen vor den Landtagsrezessen 1649 und 1653 schließen sich an. Zum Schluss findet sich die Darstellung des durch den schwedisch-polnischen Krieg erstarkten Kurfürsten und die „Entmachtung“[18] der souveränen Stände.

Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass Carsten durch eine Zäsur die Aufmerksamkeit der Leser auf die positiven Zustände der westlichen Lande lenkt. Die anschließende chronologische Darstellungsweise führt dem Leser den kontinuierlichen Machtverlust der Stände vor Augen. Parallel zu diesem wird der allgemeine Untergang der als vorteilhaft markierten Gesellschaftsgliederung fokussiert.

[...]


[1] Althoff, Gerd: Sinnstiftung und Instrumentalisierung: Zugriffe auf das Mittelalter; in: Gerd Althoff (Hg.): Die Deutschen und ihr Mittelalter: Themen und Funktionen moderner Geschichtsbilder vom Mittelalter, Darmstadt 1992, S. 2.

[2] Speziell für die Konflikte in den westlichen Landen habe ich mich sowohl aus chronologischen als auch aus repräsentativen Gründen entschieden. In den niederrheinischen Territorien fanden zwei Landtage statt, die eine Machtverschiebung innerhalb der ersten Regierungshälfte Friedrich Wilhelms verdeutlichen: Der erste dokumentierte Landtag fand Ende der 1640er Jahre statt – also relativ zu Beginn der Regierungszeit Friedrich Wilhelms. Der zweite Landtagsrezess von 1660/61 dokumentiert anhand der niederrheinischen Situation die Schrumpfung ständischer Privilegien bzw. das Heranstarken kurfürstlichen Selbstvertrauens und Durchsetzungsvermögens bezogen auf gesamtterritoriale Ebene.

[3] Carsten, Francis Ludwig: Die Entstehung Preussens, Berlin 1968.

[4] Opgenoorth, Ernst: Stände im Spannungsfeld zwischen Brandenburg-Preußen, Pfalz-Neuburg und den niederländischen Generalstaaten: Cleve-Mark und Jülich-Berg im Vergleich; in: Peter Baumgart (Hg.): Ständetum und Staatsbildung in Brandenburg-Preußen. Ergebnisse einer internationalen Fachtagung, Berlin 1983, S. 242-262.

[5] Vgl. Carsten, S. 186-203.

[6] Zur Fokussierung Francis L. Carstens sei gesagt, dass er nicht nur vor dem Hintergrund des Seminarthemas repräsentativ ist. Sein neuzeitlicher Forschungsschwerpunkt lässt ihn einer Gruppe von Historikern angehören, die auch statistisch überwiegt (70% der Emigranten lehrten Neuere Geschichte wobei sich die restlichen 30% fast zu gleichen Teilen auf die Mediävistik und die Alte Geschichte verteilten). Diese Gruppe von Historikern ist außerdem interessant, da sie eine aufwendigere Entwicklung durchmachen musste. Im Gegensatz zu den internationalisierten Fachrichtungen wie Alte Geschichte und Mittelalter (deren Vertreter auch ihre Fachsprachen’ Griechisch und Latein durch die Emigration nicht verloren) war die Neuere Geschichte schließlich weltweit von viel größeren nationalen Unterschieden geprägt und es ist interessant zu untersuchen, inwieweit die Emigranten versuchten, diese unterschiedlichen nationalen Forschungsansätze miteinander zu vereinbaren. Mit Blick auf den Rahmen der vorliegenden Hausarbeit soll dieser Aspekt nur erwähnt werden; vgl. Urbach, Katarina: Zeitgeist als Ortsgeist. Die Emigration als Schlüsselerlebnis deutscher Historiker? file:///C:/Dokumente%20und%20.htm (18.10.2005)

[7] Vgl. Arndt, Johannes: Der Große Kurfürst, ein Herrscher des Absolutismus?, in: Ronald G. Asch/ Heinz Duchhardt (Hg.), Der Absolutismus - ein Mythos? Strukturwandel monarchischer Herrschaft, Köln, Weimar, Wien 1996, S. 249-273, hier S. 251; vgl. Birtsch, Günter: Pflichthandeln und Staatsräson. Der Gründer des preußischen Staats Kurfürst Friedrich Wilhelm im Spiegel der Geschichtsschreibung; in: Gerd Heinrich (Hg.): „Ein sonderbares Licht in Teutschland“. Beiträge zur Geschichte des Großen Kurfürsten von Brandenburg (1644-1680), Berlin 1990, S. 146f.

[8] Wie es im Einzelnen zu einer solchen Deutung kam, vgl.: Arndt, S. 251f.

[9] Nähere Beschreibung der als rechtswidrig betrachteten verfassungsrelevanten Veränderungen finden sich bei Johannes Arndt (1996).

[10] Näheres zu der Frage, wie es kam, dass Historiker trotz oder auch wegen ihrer belastenden , nie eingestandenen Geschichte im Nationalsozialismus in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu bedeutenden, innovativen und aufbaustarken Gestalten werden konnten, vgl.: Kocka, Jürgen: Zwischen Nationalsozialismus und Bundesrepublik; in: Schulze, Wilfried; Oexle, Otto Gerhard (Hg.): Deutsche Historiker im Nationalsozialismus, Frankfurt a. M. 1999, S. 343ff.

[11] Vgl. Kocka, S. 346ff.

[12] Vgl. Berghahn, Volker: Angloamerikanische Historiker und moderne deutsche Geschichte; in: Ernst Schulin (Hg.): Deutsche Geschichtswissenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg (1945-1965), München 1989, S. 244f.

[13] Vgl. Alter, Peter: Francis L. Carsten (1911-1998); in: GHIL, vol. XX, Nr. 2, Nov. 1998, S. 124-126.

[14] Vgl. Alter, S. 126.

[15] Vgl. Kocka, S. 347.

[16] Weitere Publikationen Carstens zeigen seine Forschungsschwerpunkt: Princes and Parliament in Germany (1959), The Reichswehr and Politics 1918-1933 (1966), The Rise of Fascism (1967), War against war (1982), Britain and the Weimarer Republic (1984), A history of the Prussian Junkers (1989), Biographie August Bebels (1981), Biographie Eduard Bernstein (1993), The german workers and the Nazis (1996).

[17] Die Jülich-Clevische Erbschaft war bis 1666 noch nicht endgültig zwischen den beiden Hauptprätendenten Brandenburg und Pfalz-Neuburg geklärt. Zunächst verwalteten beide das Fürstentum gemeinsam, bis es dann 1614 geteilt wurde; vgl. Carsten, S. 188.

[18] Den von mir gewählten Begriff der Entmachtung setzte ich hier bewusst in Anführungszeichen, um die im Terminus enthaltene Wertung und Interpretation zu verdeutlichen. Da Carsten in seiner Darstellung die (gewaltsame, rechtsbeugende) Transformation ständischer in kurfürstliche Macht dokumentiert und weniger das Moment des Kompromisses bedenkt, spreche ich hier von einer Darstellung der „Entmachtung“.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Darstellung der Interpretierbarkeit historischer Sachverhalte am Beispiel Francis L. Carstens Publikation "Die Entstehung Preussens"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Geschichtswissenschaftliches Institut HU)
Veranstaltung
Hauptseminar „Der Aufstieg Brandenburg-Preußens (1640-1786)“
Note
1,4
Autor
Jahr
2007
Seiten
20
Katalognummer
V124648
ISBN (eBook)
9783640292813
ISBN (Buch)
9783640292943
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellung, Interpretierbarkeit, Sachverhalte, Beispiel, Francis, Carstens, Publikation, Entstehung, Preussens, Hauptseminar, Aufstieg, Brandenburg-Preußens
Arbeit zitieren
Christine Scheiter (Autor), 2007, Darstellung der Interpretierbarkeit historischer Sachverhalte am Beispiel Francis L. Carstens Publikation "Die Entstehung Preussens", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124648

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