Tausch und Wert

Eine Erklärung der Herausbildung des Tauschwertes


Fachbuch, 2009
27 Seiten

Leseprobe

Abkürzungsverzeichnis

Die verwendeten Abkürzungen entsprechen den bei Kirchner, Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache, 6. Auflage, Berlin 2008, angegebenen Bedeutungen. Abweichend gebrauchte sowie bei Kirchner nicht nachzulesende Kürzel sich nachfolgend aufgeführt.

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Literaturverzeichnis

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A. Zur Problemstellung

Allen Kennern der Wissenschaftsgeschichte der Ökonomie ist bekannt, dass die Werttheorie die theoretische Grundlage der sogenannten klassischen Ökonomie bildete.

Ebenso ist bekannt, dass sich die derzeit weltweit dominante sogenannte neoklassische Ökonomie im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Werttheorie herausbildete und dass die neoklassische Ökonomie ökonomiegeschichtlich als das Produkt der letztlich gänzlichen Aufgabe der Werttheorie und zu begreifen ist.

Auch wenn diese Entwicklung heute nicht mehr rückgängig zu machen ist, so bleibt doch festzustellen, dass diese ökonomiegeschichtliche Entwicklung vor allem eine Folge der Tatsache war, dass die Theoretiker der klassischen Politischen Ökonomie die Werttheorie als eine Arbeitsquantentheorie des Wertes konzipiert und damit die Herausbildung und das Wesen des Tauschwerts der Waren anachronistisch erklärt hatten.

Nachfolgend ist der Tauschwert deshalb erneut zu thematisieren, weil die kontemporäre Wirtschaft noch immer auf dem Tausch von Waren beruht und der Tauschwert der Waren nicht nur selbst ein notwendiges Produkt des Warenaustausches, sondern der Erlös des Tauschwerts auch noch immer der eigentliche Zweck der Produktion von Waren ist.

B. Die Notwendigkeit der Herausbildung des Tauschwerts aus dem Austausch von Waren

Weil der Tauschwert ein notwendiges Produkt des Warenaustausches ist, ist folglich auch zunächst die Notwendigkeit der Herausbildung des Tauschwerts aus dem Austausch von Waren zu erklären.

Neoklassisch ausgebildeten Ökonomen muss an dieser Stelle bereits auffallen, dass, abweichend von ihrer bzw. der heute üblichen Terminologie, hier nicht von einem Austausch von Gütern, sondern einem Austausch von Waren die Rede ist.

Der in der neoklassischen Ökonomie gebräuchliche Begriff „Gut“ ist hier nicht verwendbar. Denn nach dem neoklassischem Verständnis eines Guts ist es ein „Mittel zur Bedürfnisbefriedigung“.[1]

Der ein Gut Austauschende tauscht es aber nicht selbst unmittelbar als ein Mittel zur Befriedigung eines seiner Bedürfnisse, sondern als ein Mittel zum Eintausch eines anderen Guts, das seine Bedürfnisse befriedigt bzw. zu befriedigen verspricht.

Durch die Nutzung eines Guts (bzw. des in ihm verkörperten Gebrauchswerts), als Mittel zum Eintausch eines anderen Guts, erhält das jeweils ausgetauschte Gut aber unweigerlich die ökonomische Bestimmung der Ware, deren Wesen bekanntlich darin besteht, ein Tauschmittel zu sein.

Spätestens mit dem Übergang zur Produktion von Waren ergab sich für die Produzenten von Waren die Notwendigkeit, ein Warenmaß zu finden.

Mithin stellte sich den Waren Austauschenden zwangsläufig die Frage nach der Warenmenge, die die jeweils auszutauschende Ware einzutauschen ermöglicht.

Mit dem historisch erfolgten Übergang zur Warenproduktion, waren die „Warenaustauschenden“ erstmals genötigt, ein objektives Warenmaß zu finden.

Gleich, ob es sich bei der erstmals von Adam Smith gemachten Aussage, dass der Austausch der Waren ursprünglich im Verhältnis zu der zur Produktion von Waren benötigten Arbeitszeit erfolgte, um die Feststellung einer historischen Tatsache oder um eine bloße Unterstellung handelt – bislang hat noch kein Wirtschaftswissenschaftler das überprüft und/oder dargestellt, was sich aus dem Austausch der Waren im Verhältnis zu der zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeit tatsächlich ergibt.

Aus diesem Grund ist hier zunächst die Herausbildung des Tauschwerts der Waren als Folge des Austausches der Waren im Verhältnis zu der zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeit konkret zu überprüfen und hierzu darzustellen.

Da der Austausch der Waren im Verhältnis zu der zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeit schon Ausdrucksform und Folge der trivialen Tatsache ist, dass die Menschen zur Herstellung ihrer unterschiedlichen Waren unterschiedlich lange Arbeitszeiten benötigen, sind der nachfolgenden Betrachtung folgende Unterstellungen zugrunde zu legen:

1. in einer Arbeitszeit von 6 Stunden sind 4 Stück der Ware A und

2. in einer Arbeitszeit von 6 Stunden sind 6 Stück der Ware B herstellbar.

Dies sei in einer Gleichung folgendermaßen ausgedrückt:

1. 6h = 4 A und

2. 6h = 6 B

Das ergibt unmittelbar den Wertausdruck: 4 A = 6 B.

Doch was besagt dieser Wertausdruck?

Er gibt an, dass 4 Stück der Ware A den selben Wert haben, wie 6 Stück der Ware B oder auch, dass 1 Stück der Ware A=Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= 1,5 Stück der Ware B wert ist.

Erinnert man sich nun der Wesensbestimmung der gegeneinander auszutauschen Waren A und B, also ihres Tauschmittelseins und damit der Tatsache, dass es sich bei den Waren A und B um Tauschmittel handelt, bleibt noch die Feststellung zu machen, dass 1 Stück der Ware A deshalb 1,5 Stück der Ware B wert ist, weil 1 Stück der Ware A 1,5 Stück der Ware B eintauscht bzw. einzutauschen ermöglicht.

Die Adäquatheit dieser Begründung des Wertseins von Waren kann nur jemand in Frage und Abrede stellen, der nicht erkennen kann, dass der Wertausdruck 4 A = 6 B oder – allgemeiner wobei q = Mengeneinheiten (quantitas) ist – der Wertausdruck

x q Ware A = y q Ware B

den Wert der Ware A allein durch die Menge y der Ware B bestimmt, die die Menge x der Ware A eintauscht bzw. einzutauschen ermöglicht.

Die soeben gemachte Feststellung, (dass der angegebene Wertausdruck den Wert einer Ware allein durch die Menge bestimmt, den die auszutauschende Ware einzutauschen ermöglicht bzw. der Tauschwert einer Ware die Menge jener anderen Ware angibt, die die ausgetauschte/auszutauschende Ware eintauscht,) bedarf einer weiteren Erklärung.

Auszugehen hat die Erklärung dieser Tatsache von der diesem Austausch zugrunde liegenden Prämisse: Der diesen Wertausdruck hervorbringende Tausch der Waren im Verhältnis zu der zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeit beruhte auf der Vorstellung bzw. Absicht, im Tausch in Form der eingetauschten Ware wieder eine Ware zu erhalten, die ein der ausgetauschten Ware entsprechendes (verausgabtes) Arbeitsquantum enthält.

Der Beweis für die Richtigkeit dieser Feststellung ist unschwer zu erbringen.

Hierzu ist zunächst der Ausgangsbedingung 6h = 4 A die Tatsache zu entnehmen, dass der Produzent der Ware A zur Herstellung eines Stücks der Ware A eine Arbeitszeit von Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= 1,5 Arbeitsstunden benötigte, während sich aus 6h = 6 B ergibt, dass der Produzent der Ware B zur Herstellung eines Stücks der Ware B eine Arbeitszeit von nurAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= 1 Arbeitsstunde zu verausgaben hatte.

Würde nun der Produzent der Ware A 1 Stück seiner Ware gegen 1 Stück der Ware B tauschen, erhielte er in Form der Ware B anstelle der von ihm verausgabten Arbeitszeit von 1,5 Stunden (90 Minuten) in Gestalt der Ware B eine Arbeitszeit von nur 1 Stunde (60 Minuten) zurück.

Aus dem Wertausdruck 4 A = 6 B ergab sich für die Ware A nun ein Tauschwert von Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= 1,5 B, der angibt, dass 1 Stück der Ware A 1,5 Stück der Ware eintauscht und folglich der Austauscher der Ware B zwecks Erhalt von 1 Stück der Ware A 1,5 Stück der Ware B auszutauschen hat.

1,5 Stück der Ware B hat er gegen 1 Stück der Ware A deshalb auszutauschen, weil 1 Stück der Ware A ein von ihrem Produzenten verausgabtes Arbeitsquantum von 90 Minuten enthält und ihr Hersteller nur bei dem Erhalt von 1,5 Stück der Ware B das von ihm pro 1 Stück seiner Ware A verausgabte Arbeitsquantum von 90 Minuten erstattet bekommt, da erst

60 × 1,5 = 90

die Gleichheit von ausgetauschtem und eingetauschtem Arbeitsquantum ergibt. Die 1,5 geben den Tauschwert der Ware A an, die in ihr auftretende Größe 60 die zur Herstellung der Ware B notwendige Arbeitszeit Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenund die Größe 90 die zur Herstellung der Ware A notwendige Arbeitszeit Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Die 1,5 lässt sich durch die Umstellung dieser Gleichung nach v = 1,5 aus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= 1,5 = Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

als der arbeitsmäßigen Tauschwertgleichung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenableiten.

Da die durch Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltensymbolisierten Größen die Größen, die zur Herstellung einer Ware notwendigen Arbeitszeiten ausdrücken, bestätigt diese ursprüngliche Bestimmungsgleichung des Tauschwerts die von den Vertretern der Arbeitswerttheorie gemachte Aussage, dass der Tauschwert einer Ware durch die zu ihrer Herstellung notwendigen Arbeitsquanta bestimmt wird.

Die Begründung für die Charakterisierung dieser arbeitsmäßigen Bestimmungsgleichung des Tauschwerts einer Ware als dessen ursprünglicher Bestimmungsgleichung ist den folgenden Ausführungen zu entnehmen:

Aus obiger Bestimmungsgleichung des Tauschwerts

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ist zu ersehen, dass der Tauschwert von Waren von den Größen der zu ihrer Produktion benötigten Arbeitszeiten abhängig ist.

Hierauf war aufmerksam zu machen, weil diese Feststellung einzig und allein die sich unter Bedingungen der Naturalwirtschaft herausbildende Abhängigkeit des Tauschwerts der Waren von der zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeit bestätigt, die David Ricardo im 2. Teil der von ihm gegebenen Charakterisierung des Werts als eine zeitlos gültige Tatsache ausgab, wenn er schreibt:

„Der Wert einer Ware oder die Quantität einer anderen Ware, gegen die sie ausgetauscht wird, hängt ab von der verhältnismäßigen Menge an Arbeit, die zu ihrer Produktion notwendig ist.“[2]

Retrospektiv muss auffallen, dass sich die Werttheoretiker immer nur auf den 2. Teil dieser von Ricardo gegebenen Charakterisierung des Werts, d. h. immer auf die in ihr ausgesagte Abhängigkeit des Werts von der zur Produktion von Waren notwendigen Menge an Arbeit bezogen und Ricardos eigentliche Begriffsbestimmung des Werts übersehen haben, die Ricardo gab, wenn er den Wert einer Ware durch die Quantität einer anderen Ware definiert gegen die sie ausgetauscht wird und die sie hierbei eintauscht.

Indem die Ökonomen nur die in Ricardos Charakterisierung des Werts ausgesagte Abhängigkeit des Werts (Tauschwerts) von der zur Herstellung von Waren notwendigen Arbeitszeit rezipierten, übernahmen sie hiermit – ohne sich dieser Tatsache bewusst zu werden – auch den ahistorischen und anachronistischen Charakter der von Ricardo dargelegten Arbeitsquantentheorie des Werts.

Wie dargestellt, entwickelte sich aus dem naturalwirtschaftlichen Tausch der Waren im Verhältnis zu den zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeiten erstmals der Wertausdruck x q Ware A = y q Ware B.

Vorliegend wurde bereits festgestellt, dass der Austausch der Waren im Verhältnis zu den zu ihrer Herstellung notwendigen Arbeitszeiten auf der Vorstellung beruhte, im Austausch in Form der eingetauschten Ware eine Ware zu erhalten, die dem Produzenten der auszutauschenden Ware die in ihr vergegenständlichte Menge an Arbeit erstattet.

Darauf aufbauend ist jetzt festzuhalten, dass der naturalwirtschaftliche Tausch der Waren im Verhältnis zu den zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeiten keinen Austausch von Waren zwecks Eintausches eines benötigten Gebrauchswerts, sondern im Grunde nur einen Austausch von (in Gütern vergegenständlichter) Arbeitsmengen zwecks des zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse völlig unsinnigen Erhalts einer der selbst verausgabten Arbeitsmenge entsprechenden Arbeitsmenge beinhaltete.

Zur Lösung dieses dem naturalwirtschaftlichen Austausch von Waren immanenten Widerspruchs hatten die Waren Austauschenden ein gänzlich anderes Tauschwertmaß als die von ihnen bislang als Maß des Tauschwerts genutzte Arbeitszeit zu finden.

Da der entstandene Wertausdruck x q Ware A = y q Ware B den Tauschwert einer Ware durch die Menge y der Ware B bestimmt und/oder angibt, die die Menge x der Ware A eintauscht und dieser Wertausdruck in Gestalt der Menge der von einer Ware eingetauschten Waren bereits das einzig adäquate Maß des Tauschwerts enthielt, war zur Lösung des genannten Widerspruchs diese den Tauschwert einer Ware angebende Menge der von ihr eingetauschten Ware „nur noch“ kommensurabel zu machen.

Bei dem ursprünglich naturalwirtschaftlichen Tausch von Waren ist jede zum Tausch angebotene Ware ihr eigenes Tauschmittel.

Infolge dieser Tatsache kommt der Austausch von x q A gegen y q B nur dann zustande, wenn der Eigentümer der Ware A den ebenfalls als Tauschmittel = Ware genutzten Gebrauchswert B benötigt und dessen Eigentümer diesen gegen den von ihm benötigten Gebrauchswert A eintauscht.

Würde der Eigentümer der Ware B den von A als Tauschmittel genutzten Gebrauchswert A nicht zur Befriedigung eines seiner Bedürfnisse nutzen können, würde der Austausch von x q A gegen y q B nicht vollzogen, d.h. dieser an dem spezifischen Gebrauchswert des genutzten Tauschmittels scheitern.

Zur Durchbrechung dieser dem Warenaustausch immanenten Schranke oder zur Ermöglichung der jederzeitigen Austauschbarkeit einer zum Tausch angebotenen Ware bedurfte es der Herausbildung eines von allen Waren Austauschenden immer nutzbaren Tauschmittels.

Realiter verschwand die sich aus der Spezifik des als Tauschmittel genutzten Gebrauchswerts ergebende Begrenztheit seiner Austauschbarkeit dadurch, indem sich aus der Vielzahl der Waren eine Ware als allgemeines Tauschmittel herausbildete.

Zu begreifen ist die Herausbildung eines allgemeinen Tauschmittels als Folge des dem naturalwirtschaftlichen Warenaustausch zugrunde liegenden Austauschs der Arbeitsprodukte im Verhältnis zu den zu ihrer Herstellung benötigten Arbeitszeiten, wodurch alle in gleich großen Zeiträumen herstellbaren Waren als Äquivalente füreinander einsetzbar wurden.

[...]


[1] Gabler, Band 3, S.1438.

[2] Ricardo, Grundsätze der Politischen Ökonomie und der Besteuerung, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Tausch und Wert
Untertitel
Eine Erklärung der Herausbildung des Tauschwertes
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V124816
ISBN (eBook)
9783640299010
ISBN (Buch)
9783640304066
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
abstrakte Arbeit, Arbeitsquanten, Arbeitszeit, Austausch von Gütern, Bedürfnisbefriedigung, Begriffsbestimmung des Wertes, Gebrauchswert, Geld, Gold, Kapital, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, konkrete Arbeit, Kritik, Markt, Marktwert, Marx, Marx Kritik, Michaelis, Naturalwirtschaft, Neoklassische Ökonomie, Ökonomie, Preis, Preisbildung, Preisentstehung, Entstehung des Preises, Entstehung des Marktwertes, Entstehung des Tauschwertes, Ricardo, Tausch, Tauschmittel, Tauschwert, Waren, Warenaustausch, Warenmaß, Warenmenge, Warenproduktion, Wert, Wertbildung, Werttheorie, neue Werttheorie
Arbeit zitieren
Dr. Holger Michaelis (Autor), 2009, Tausch und Wert , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124816

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