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Die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data in der Wirtschaftsprüfung

Titel: Die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data in der Wirtschaftsprüfung

Seminararbeit , 2022 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Felix Hagel (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit konzentriert sich auf die Fragen, welche Einsatzbereiche für Intelligent Process Automation (IPA) im Wirtschaftsprüfungsprozess möglich sind, wie der bisherige Stand der Implementierung in den vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften – Deloitte, EY, KPMG und PWC, zusammen „Big Four“ genannt – ist und welche Potenziale und Herausforderungen diese Technologie in Zukunft für den Bereich Auditing mit sich bringen kann. Hierzu werden im ersten Schritt die verschiedenen Technologien kurz definiert, um ein theoretisches Grundverständnis zu erlangen, das für den Verlauf der Arbeit essenziell ist. Im zweiten Schritt werden die Technologien kritisch gewürdigt und die Chancen und Risiken, sowie auch die Herausforderungen aufgezeigt. Aufbauend darauf werden die möglichen Einsatzbereiche der Technologien im Prüfungsprozess erläutert. Im nächsten Schritt werden die Big Four dahingehend analysiert, inwieweit diese Technologien im Prüfungsprozess bereits zum Einsatz kommen und welche Potenziale IPA im Allgemeinen für die Wirtschaftsprüfungsbranche mit sich bringen kann. Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse in einem Fazit zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Gang der Untersuchung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 RPA

2.2 Künstliche Intelligenz

2.3 Big Data / Big Data Analytics

2.4 Vereinigung der Technologien zu IPA

2.5 Kritische Würdigung und Herausforderungen für Unternehmen

3 IPA im Auditing

3.1 Einsatzbereiche der Technologien im Wirtschaftsprüfungsprozess

3.2 Status Quo bei den Big Four

3.2.1 Deloitte

3.2.2 PWC

3.2.3 KPMG

3.2.4 Ernst & Young

3.3 Zukünftige Potenziale und Herausforderungen der Technologien in der Wirtschaftsprüfung

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial und die Implementierung von Intelligenter Prozessautomatisierung (IPA) – einer Kombination aus Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data – in der Wirtschaftsprüfung. Ziel ist es, Einsatzbereiche aufzuzeigen, den Status Quo bei den "Big Four"-Gesellschaften zu analysieren sowie die damit verbundenen Chancen, Herausforderungen und notwendigen zukünftigen Entwicklungen kritisch zu beleuchten.

  • Theoretische Grundlagen von RPA, KI und Big Data.
  • Synergieeffekte durch die Kombination zu IPA im Auditing.
  • Analyse der Strategien und Tool-Entwicklungen bei Deloitte, PWC, KPMG und EY.
  • Kritische Diskussion zu Datensicherheit, Compliance und dem Wandel des Berufsstandes.
  • Evaluierung zukünftiger Potenziale für Effizienz und Prüfungsqualität.

Auszug aus dem Buch

2.1 RPA

Die Abkürzung RPA kommt aus dem englischen und bedeutet „robotic process automation“, zu deutsch: Roboter Prozess Automatisierung. Durch diese Technologie werden Tätigkeiten, die bisher von Menschen ausgeführt wurden, durch programmierte Software-Roboter übernommen und automatisiert. Dies kann sowohl für ganze Geschäftsprozesse als auch für einzelne Prozessschritte durchgeführt werden. Um einen Prozess durch einen RPA Roboter automatisieren zu können, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden. Hierzu zählen unter anderem: Einfache Anwendungsfälle, häufige Wiederholungsrate, Anfallen in großer Zahl, regelbasiert gesteuert, sowie keine Ausnahmen, die nur durch Menschen bearbeitet werden können.

RPA Roboter können mit den in Excel verwendeten Makros verglichen werden, die Prozesse, Auswertungen usw. in Excel automatisiert bereitstellen. Die Verwendung der Software-Roboter kann durch Konfigurationen ausgebaut werden, sodass sie bspw. E-Mails lesen, PDFs öffnen, wichtige Informationen identifizieren oder Daten in ERP-Systeme eingeben können. Kurzum werden RPA Roboter eingesetzt, um sich wiederholende, von Menschen durchgeführte Prozesse zu übernehmen und die Menschen dadurch zu ersetzen (siehe Abbildung 1).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Relevanz der Digitalisierung für die Wirtschaftsprüfung ein und skizziert das Ziel sowie den Aufbau der Untersuchung.

2 Theoretische Grundlagen: In diesem Kapitel werden die Basistechnologien RPA, KI und Big Data definiert und die Konzeption der Intelligenten Prozessautomatisierung (IPA) als kombinierte Lösung erläutert.

3 IPA im Auditing: Dieses Hauptkapitel analysiert die praktischen Einsatzmöglichkeiten von IPA in Prüfungsprozessen und vergleicht den Umsetzungsstand bei den großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Chancen und die notwendigen Herausforderungen durch den digitalen Wandel in der Branche zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

Schlüsselwörter

Intelligente Prozessautomatisierung, IPA, Robotic Process Automation, RPA, Künstliche Intelligenz, KI, Big Data, Wirtschaftsprüfung, Auditing, Digitalisierung, Prüfungsqualität, Automatisierung, Big Four, Datensicherheit, Prozessoptimierung

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptanliegen dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht, wie moderne Technologien wie RPA, KI und Big Data in die Wirtschaftsprüfung integriert werden können, um Prozesse zu automatisieren und die Prüfungsqualität zu steigern.

Welche zentralen Technologiebereiche werden behandelt?

Der Fokus liegt auf der Intelligenten Prozessautomatisierung (IPA), die sich aus der Verbindung von Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz und Big Data Analytics zusammensetzt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung im Kontext der Abschlussprüfung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch IPA Routineaufgaben effizienter gestaltet, große Datenmengen besser analysiert und das Prüfrisiko durch eine verbesserte Datenbasis gesenkt werden kann.

Welche methodische Vorgehensweise verfolgt die Arbeit?

Es erfolgt zunächst die theoretische Definition der Technologien, gefolgt von einer kritischen Analyse der Chancen und Risiken sowie einer Bestandsaufnahme des Status Quo bei den "Big Four"-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Welche Kernpunkte bilden den Inhalt des Hauptteils?

Im Hauptteil werden konkrete Einsatzbereiche der Technologien im Prüfungsprozess diskutiert und detailliert aufgezeigt, wie Deloitte, PWC, KPMG und EY diese Technologien aktuell implementieren.

Welche Begriffe charakterisieren diese Arbeit maßgeblich?

Wichtige Begriffe sind IPA, RPA, Künstliche Intelligenz, Big Data, Wirtschaftsprüfung, sowie Herausforderungen wie Datensicherheit und der Wandel der Anforderungen an Wirtschaftsprüfer.

Wie unterscheidet sich RPA von der weiterführenden IPA-Technologie?

Während RPA rein regelbasierte, repetitive Aufgaben automatisiert, erweitert IPA diese durch KI-Komponenten, wodurch Roboter auch unstrukturierte Daten verarbeiten und komplexe Analysen durchführen können.

Welche Rolle spielen die "Big Four" bei der technologischen Entwicklung?

Die "Big Four" fungieren als Vorreiter, indem sie durch gezielte Kooperationen und Eigenentwicklungen, wie etwa KI-gestützte Analyseplattformen, den Standard für moderne, IT-gestützte Abschlussprüfungen setzen.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data in der Wirtschaftsprüfung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Felix Hagel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
28
Katalognummer
V1254556
ISBN (eBook)
9783346690555
ISBN (Buch)
9783346690562
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung Wirtschaftsprüfung RPA Künstliche Intelligenz Big Data
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Felix Hagel (Autor:in), 2022, Die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA), Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data in der Wirtschaftsprüfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1254556
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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