Die Rezeption von Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in der Weimarer Republik 1926


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

27 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Erste Aufmerksamkeit gegenüber PP in der Weimarer Republik
2.1. PPs private Uraufführung in Berlin am 21.01.1926
2.2. Der Erweb der Vorführrechte des Films für die Weimarer Republik
2.3. Zweite Seperatvorstellung: Reichswehrministerium 17.03.1926
2.4. Eisensteins erster Aufenthalt in Berlin

3. Der Weg des Films durch die deutsche Zensur I
3.1 Erste Zensurverhandlung, 24.03.1926
3.2. Revisionsverhandlung, 10.04.1926
3.3 Ereignisse im Vorfeld der deutschen Uraufführung und die Premiere am 29.04.1926

4. Der „unvergleichliche Siegeszug“ von PP
4.1 Kinopräsenz von PP im Frühsommer 1926
4.2 PP in der deutschen Presse/Öffentlichkeit:
4.2.1.Die Befürworter des Films
4.2.2 Die Gegner des Films

5. Der Weg des Film durch die deutsche Zensur II
5.1. Der württembergische Widerrufsantrag
5.2. Das erneute Filmverbot vom 12.07.26 und die Wiederzulassung
5.3. Reaktionen auf diese Vorgänge in der Öffentlichkeit und Presse
5.4. Einschätzung dieser Reaktionen

6. Ästhetische Wirkung des Films in der deutschen Kulturlandschaft

7. Fazit

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Rezeption von Sergej Eisensteins Film “Panzerkreuzer Potemkin” (PP) in der Weimarer Republik. Der 1958 auf der Brüsslerer Weltausstellung zum “besten Film aller Zeiten” gekürte PP[1] war im Jahr seiner Premiere 1926 in der deutsche Öffentlichkeit ein großes Thema; die Debatte um die Zulassung des Film zog sich vom Frühjahr bis zum Herbst 1926. Der Weg des Films in die deutschen Kinos wird unter der Fragestellung nachgezeichnet, welche Faktoren dazu beitrugen, dass ein sowjetischer Film die deutsche Öffentlichkeit so vehement polarisieren konnte.

Der 1925 vom 27 Jahre alten Eisenstein gedrehte Stummfilm entstand im Auftrag des Zentralkomitees.[2] Er sollte der Revolution von 1905 zum zwanzigsten Jubiläum gedenken und behandelte ein bestimmtes historisches Ereignis dieses Jahres: die Meuterei auf einem Schiff mit dem Namen Potemkin der zaristischen Kriegsmarine. Diese Begebenheit im Hafen von Odessa fand im Rahmen des von Rußland 1904 begonnenen Krieges mit Japan statt, dessen drohende russische Niederlage ein Jahr darauf von zahlreichen Meutereien begleitet wurde.[3] Mit ihnen zeichnete sich die erste russische Revolution 1905 ab.

Wie auch in der Realität gerät die gefilmte Meuterei ins Rollen, als die Soldaten sich weigern, madiges Fleisch zu essen und den Befehlen des Kommandanten und seiner Offiziere, auf die ungehorsamen Soldaten zu schießen, nicht nachgegangen wird. Die aufständischen Soldaten werfen ihre Vorgesetzten ins Meer und werden von solidarischen Bewohnern Odessas mit Nahrung versorgt, die sich auf der großen Treppe zum Hafen zu einer großen Menschentraube zusammengefunden haben und den Matrosen zujubeln. Diese wird plötzlich von Soldaten und Kosaken beschossen und niedergemetzelt. Die meuternden Matrosen dagegen werden von der herannahenden Flotte nicht beschossen, sondern können unbehelligt und siegesgewiss das offene Meer ansteuern.[4]

Im Gegensatz zur filmischen Umsetzung endete die reale Meuterei mit dem Einlaufen in den rumänischen Hafen Constanza.

2. Erste Aufmerksamkeit gegenüber PP in der Weimarer Republik

2.1. PPs private Uraufführung in Berlin am 21.01.1926

Nur drei Tage nach seiner Moskauer Premiere wurde PP in Berlin am 21.01.1926 anlässlich einer geschlossenen Vorstellung zu Lenins Todestag, das erste Mal einem deutschen Publikum gezeigt.[5] Die Veranstaltung wurde organisiert von der sowjetischen Handelsmission[6]. Das als Aufführungsort gewählte “Große Schauspielhaus” gehörte zu den größten hierfür geeigneten Örtlichkeiten der Stadt[7] und war an diesem Abend mit einem dreitausend Menschen starken Publikum gefüllt.[8] Die Zuschauer, politisch links gerichtete Arbeiter und Intellektuelle,[9] reagierten mit “heftigen Gefühlsregungen”[10] und der Film war offensichtlich ein großer Erfolg.

Willi Münzenberg, Leiter der Internationalen Arbeiterhilfe (IAH), die in vielerlei Bereichen des internationalen Sozialismus aktiv war, witterte von daher an diesem Abend eine große Chance für sein Unternehmen.[11] Er hatte bereits der Moskauer Premiere beigewohnt und über die Distribution des Films in der Weimarer Republik nachgedacht.[12]

2.2. Der Erweb der Vorführrechte des Films für die Weimarer Republik

Die Bestrebungen der europäischen und US-amerikanischen Linken in den zwanziger Jahren, dem kapitalistischen Hollywoodkino mit der Produktion und Distribution linker Filme zu trotzen, fanden in der IAH mit Sitz in Berlin ein viel versprechendes Organ.[13] Diese war gegründet worden, um Geld zu beschaffen, mit dem die Hungersnot in Russland nach dem Bürgerkrieg gemildert und der Aufbau der sowjetischen Wirtschaft unterstützt werden konnte.[14] Neben Aktivitäten im Handel und Industrie hatte die Organisation ein starkes Interesse in allen kulturellen Bereichen und konnte sich im Sektor des Films im Laufe der zwanziger Jahre erfolgreich ausbauen.[15]

Nachdem Münzenberg erfahren hatte, dass die deutsche Firma Lloyd in einem Vertrag zum Import von 25 sowjetischen Filmen PP ausgeschlagen hatte, entschied er sich, unter dem Dach der IAH ein Unternehmen zu gründen, um die Rechte für den Film zu erhalten.[16] So einigte sich die neu entstandene Filmverleih- und Vertriebs- GmbH Prometheus wahrscheinlich im Februar 1926 mit der sowjetischen, staatlichen Filmorganisation Goskino vertraglich über die Distribution des Films in Deutschland.[17] Die IAH hatte das außergewöhnlich starke Potential von PP erkannt und wollte den Film unbedingt den deutschen Arbeitern vorführen.[18] Doch bevor er öffentlich gezeigt werden konnte, musste PP, wie alle Filme in der Weimarer Republik, einer “Filmprüfung” unterzogen werden.[19] Schwierigkeiten mit der deutschen Zensur erwartend, nahm der Prometheus Film-Verleih Modifikationen an PP vor, um “die aktive Seite des propagandistischen Films zu kaschieren”[20]. Ziel war,

“die im Film erörterten und tendenziös vorgeführten Ereignisse nicht als ein Kettenglied der revolutionären Arbeiterbewegung Rußlands, sondern als eine irgendwie zufällige, untypische Meuterei mit neutralem historischen Hintergrund erscheinen zu lassen.”[21]

Während die Verhandlungen vor der Filmprüfstelle ausstanden, setzte sich die IAH agitatorisch in der Öffentlichkeit für die Zulassung des Films ein.[22]

2.3. Zweite Seperatvorstellung: Reichswehrministerium 17.03.1926

Eine Woche vor seiner offiziellen Prüfung wurde PP ein zweites Mal in einer geschlossenen, diesmal geheimen, Sondervorführung in Anwesenheit der zwei höchsten militärischen Vertreter der Reichswehr, Generaloberst Hans von Seeckt und Admiral Zenker, gezeigt.[23] Das Reichswehrministerium hatte diese Veranstaltung arrangiert, alarmiert durch das Vorhaben des Berliner Prometheus Film-Verleih, den Film in Deutschland zu distribuieren.[24] Durch diese Intervention verschob sich die Verhandlung vor der Filmprüfstelle, sodass das Zensurprozedere länger als gewöhnlich dauerte.[25]

Die Anwesenden waren sich darin einig, dass der Film eine Bedrohung ihrer Interessen darstellte, zumal in ihren Kreisen zu jener Zeit das Gerücht von Plänen eines kommunistischen Militärputsches kursierte.[26] Zu den geladenen Gästen zählte Mühleisen, ein Mitarbeiter des Reichkommissariats für die Überwachung der öffentlichen Ordnung (entspricht einem inneren Nachrichtendienst). Er setzte sich, wie weiter unten zu sehen, bei der Verhandlung am 24.3.1926 als Gutachter für das Verbot des PP ein.[27]

2.4. Eisensteins erster Aufenthalt in Berlin

Tags darauf, am 18.03.1926 reiste Eisenstein mit Tissé, dem Kameramann von PP, nach Berlin. Der für zwei Wochen vorgesehene Aufenthalt sollte dem Zweck dienen,

“vor Ort die Organisation der deutschen Filmateliers, ihre technischen Neuerungen und filminszenatorischen Verfahren sowie die neuesten Errungenschaften auf dem Gebiet der deutschen Filmkunst kennenzulernen”[28].

Durch die Vermittlung von Kontakten und die persönliche Begleitung eines Mitarbeiters der Sowjetischen Handelsvertretung sah er viele namhafte Künstler der Weimarer Republik, unter anderem Fritz Lang bei den Dreharbeiten zu “Metropolis”.[29] Doch Eisenstein, bis dahin in Deutschland unbekannt, wurde trotz mitgegebenen Empfehlungen von Egon Erwin Kisch nicht überall gut empfangen.[30] Die Leiterin der Filmabteilung in der Sowjetischen Handelsvertretung und Frau Maxim Gorkis, Maria Andrejewa, hatte bei Edmund Meisel, einem Mitarbeiter Erwin Piscators, die “Potemkin”-Partitur in Auftrag gegeben.[31] Eisenstein beschrieb ihm in einem Treffen ausführlich, wie er sich diese Musik vorstellte,[32] die zum großen Erfolg des Films erheblich beitragen sollte.

Durch zufällige zeitliche Überschneidung des Berlinaufenthaltes mit den Zensur-verhandlungen seines Films war Eisenstein in diese Angelegenheit involviert:

“Völlig unerwartet für uns, mussten wir uns neben rein wissenschaftlicher Forschungsarbeit über Organisationsfragen des Filmswesens in Deutschland auch noch außerordentlich intensiv an den Bemühungen beteiligen, unsere Goskino-Produktion “Panzerkreuzer Potemkin” durch die Klippen der deutschen Zensur zu lavieren.”[33]

Goskino erlaubte Eisenstein und Tissé wegen dieser Tätigkeit, den Aufenthalt in Berlin zu verlängern, doch am 26.04.1926 mussten sie endgültig nach Moskau zurück, ohne der Berliner Premiere des PP beigewohnt zu haben.[34]

3. Der Weg des Films durch die deutsche Zensur I

3.1 Erste Zensurverhandlung, 24.03.1926

Die Filmprüfung in der Weimarer Republik beruhte auf dem Lichtspielgesetz vom 12.05.1920 und war folgendermaßen organisiert: an den Hauptsitzen der Filmindustrie, in München und in Berlin, gab es jeweils eine Filmprüfstelle und als zweite Instanz in Berlin eine Filmoberprüfstelle.[35] Die in den Prüfstellen eingerichteten Prüfkammern fällten das Urteil über die Zulassung eines Films. Sie setzten sich zusammen aus einem Vorsitzenden und vier Beisitzern, von denen zwei aus Verbänden der Volks- und Jugendwohlfahrt und je einer aus Kunst und Wissenschaft und Kinogewerbe stammte. Nachdem der Film gesehen und Rechtsvertreter des Filmverleihs und eventuell unabhängige Gutachter gehört worden waren, entschieden die Prüfkammern mit Mehrheit über die Zulassung des Films. Ein abgelehnter Film konnte immer wieder in veränderter Fassung vorgelegt werden und eine erteilte Zulassung konnte auf Antrag eines Landes widerrufen werden. Die Filmzensur richtete sich nach den Wirkungen eines Filmes (unmittelbare Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung, Verletzung von religiösem Empfinden etc.) und nicht, wie im Lichtspielgesetz festgehalten, nach weltanschaulichen Tendenzen.

Am 24.03.1926 fand die erste Zensurverhandlung über den PP vor der 2. Kammer der Filmprüfstelle Berlin statt und die Gutachter sprachen sich gegen die Zulassung des Films aus.[36] Oberregierungsrat Mühleisen trug seine Argumente für das Verbot des Films, den er als “politischen Agitationsfilm” einstufte, sehr ausführlich vor. Er war der Ansicht, dass PP mit seiner “offen bolschewistischen Tendenz” “auf solche Leute zersetzend wirken soll, die nicht genügend Vertrauen zum eigenen Regierungssystem haben.” Seiner Meinung nach war der Film vor allem gegen “die natürlichen Stützen unseres Staates gerichtet: Reichswehr, Marine, Polizei, Beamtenwesen.” Mühleisens Befürchtung war, „daß in breitesten Kreisen der deutschen Bevölkerung eine Umsturzstimmung hervorgerufen wird.“ So sah er die öffentliche Sicherheit gefährdet. Die weiteren Sachverständigten stimmten Mühleisens Urteil zu, sodass sich die Kammer für ein Verbot entschied mit der Begründung, „daß der Film geeignet sei, die öffentliche Ordnung und Sicherheit dauernd zu gefährden.“[37]

Die Argumentation für das Verbot widersprach dem Lichtspielgesetz, das vorsah, dass ein Film nicht wegen seines „politischen, sozialen, religiösen und ethischen Inhalts“[38] verboten werden dürfe.[39]

Der Prometheus Film-Verleih legte sofort Einspruch gegen diese Entscheidung ein und setzte alle Hebel in Bewegung, die Zensurkommission positiv dem Film gegenüber zu stimmen.[40] So wurde ein Treffen Eisensteins mit dem Kritiker Alfred Kerr von der Sowjetischen Handelsvertretung arrangiert, damit dieser in seiner Funktion als Sachverständiger bei der Revisionsverhandlung für den Film stimme.[41] Da das einzige Filmexemplar von der Filmprüfstelle in Gewahrsam genommen worden war, bat Eisenstein Goskino um ein zweites Filmexemplar für Werbezwecke, doch wurde dem nicht nachgegangen.[42] Ohne den Interessierten den Film vorführen zu können, sprachen Eisenstein und der Prometheus Film-Verleih bis zur Revisionsverhandlung bei einigen Zeitgenossen vor.[43]

[...]


[1] Charrière: s. m. Eisenstein, Tübingen 1973, S. 31.

[2] siehe zur Entstehung und den Dreharbeiten des Films: Eisenstein: Von der Leinwand ins Leben. Zum zehnjährigen Jubiläum des ‚Panzerkreuzer Potemkin’“. In: Schlegel (Hg.): Sergej M. Eisenstein. Schriften 2: Panzerkreuzer Potemkin, München 1973 (Reihe Hanser 135), S. 198-200.

[3] Zum historischen Hintergrund siehe: Slang: Panzerkreuzer Potemkin. Der Matrosenaufstand vor Odessa 1905, Berlin 61981.

[4] Charrière, S. 31-58.

[5] Bulgakowa: Sergej Eisenstein: Eine Biographie, Berlin 1997, S. 82.

[6] Fisch: Der Weg des Films “Panzerkreuzer Potemkin” (1925) in das Kino der zwanziger Jahre – ein Konflikt von verfassungsmäßiger Reichszensur und landesrechtlicher Polizeigewalt, Speyer, 1997 (Speyerer Arbeitshefte 108), S. 13.

[7] Taylor: The Battleship Potemkin, the Film Companion, London [u.a.] 2000 (Kinofiles Film Companion 1), S. 98.

[8] Eisenstein/Tissé: Der Weg des ‚Potemkin’ durch die deutsche Zensur. In: Schlegel (Hg.): Sergej M. Eisenstein. Schriften , Band 2: Panzerkreuzer Potemkin, München 1973 (Reihe Hanser 135), S. 200-207, S. 200.

[9] Taylor, S. 98.

[10] Eisenstein/Tissé, S. 200.

[11] Bulgakowa, S. 82.

[12] Murray: Film and the German Left in the Weimar Republic. From Caligari to Kuhle Wampe, Austin 1990, S. 121.

[13] Kepley: The Workers´ International Relief and the Cinema of the Left 1921-1935. In: Cinema Journal 23, Nr.1, Herbst 1983, S.7-23, S. 7.

[14] Christie: Introduction. Soviet cinema: a heritage and its history. In: Taylor: The Film Factory. Russian and Soviet Documents 1896-1939, London 1988, S. 4.

[15] Für ausführliche Informationen über Entstehung und Ausbau des Filmsektors der IAH, siehe Ebenda.

[16] Bulgakowa, S. 82; Taylor, S. 98.

[17] Sudendorf: Eisenstein. Materialien zu Leben und Werk. München [u. a.] 1975 (Reihe Hanser 157, Filmbibliothek), S. 65.

[18] Kepley, S. 15.

[19] Fisch, S. 11.

[20] Eisenstein/Tissé, S. 201.

[21] Ebenda.

[22] Kepley, S. 15.

[23] Sudendorf, S. 65.

[24] Ebenda.

[25] Taylor, S. 99.

[26] Ebenda.

[27] Fisch, S. 13.

[28] Kaptschinski, Direktor der 1. Fabrik von Goskino Moskau, Bescheinigung. In: Bulgakowa: Eisenstein und Deutschland. Texte, Dokumente, Briefe, Berlin 1998, S. 71.

[29] Bulgakowa, S. 82.

[30] Sudendorf, S. 65.

[31] Bulgakowa, S. 83.

[32] Sudendorf, 64 ff.

[33] Eisenstein/Tissé, S. 200.

[34] Taylor, S. 103.

[35] Diese Ausführungen sind Fisch, S. 11 f. entnommen.

[36] Die folgenden Angaben und Zitate beruhen auf in Eisenstein/Tissé, S. 201-204 abgedruckten Quellen.

[37] Zitiert nach: Kühn: Film und revolutionäre Arbeiterbewegung in Deutschland 1918-1932. Dokumente und Materialien zur Entwicklung der Filmpolitik der revolutionären Arbeiterbewegung und zu den Anfängen einer sozialistischen Filmkunst in Deutschland. Bd. 1, Berlin 1978, S. 324: Goetz, Filmprüfstelle Berlin, 24.03.1926.

[38] Zitiert nach: Herlinghaus: Dokumente zur Aufführung des „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland 1926. In: Ders. (u. a.): Sergej Eisenstein. Künstler der Revolution, Berlin 1960, S. 228-391, S. 236.

[39] Siehe dazu: Fisch, S. 12 f.; Herlinghaus, S. 236.

[40] Eisenstein/Tissé, S. 204.

[41] Bulgakowa, S. 83f.

[42] Eisenstein/Tissé, S. 204.

[43] Ebenda.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Rezeption von Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in der Weimarer Republik 1926
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V126487
ISBN (eBook)
9783640327133
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rezeption, Sergej, Eisensteins, Film, Potemkin“, Weimarer, Republik
Arbeit zitieren
Anonym, 2007, Die Rezeption von Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in der Weimarer Republik 1926, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126487

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