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Gesundheitsprävention im Betrieb

Titel: Gesundheitsprävention im Betrieb

Seminararbeit , 2022 , 16 Seiten , Note: 2

Autor:in: Silke Hörmann (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gesundheit wird in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Nicht nur aufgrund steigender Lebenserwartung der Menschen, sondern auch das festgelegte höhere Pensionsalter verlangt von den Menschen bis ins hohe Alter arbeitsfähig und gesund zu bleiben.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, wie Betrieb die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und unterstützen können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 GESUNDHEIT

1.1 DEFINITION GESUNDHEIT

1.2 DEFINITION KRANKHEIT

2 GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PRÄVENTION

2.1 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

3 STUDIEN ZUM THEMA GESUNDHEITSFÖRDERUNG

4 PRAXISBEISPIELE BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung und beleuchtet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie praktische Umsetzungsbeispiele, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in verschiedenen beruflichen Kontexten zu steigern.

  • Begriffsbestimmung von Gesundheit und Krankheit aus wissenschaftlicher Sicht
  • Analyse des biopsychosozialen Modells als Grundlage der Gesundheitsförderung
  • Diskussion empirischer Studien zu physischen und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz
  • Evaluation gesundheitsfördernder Maßnahmen und Interventionsstrategien im Betrieb

Auszug aus dem Buch

2.1 Betriebliche Gesundheitsförderung

Wenn man von Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) spricht, versteht man darunter eine Unternehmensstrategie, die zur Unterstützung von UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen dienen soll, den Arbeitsalltag zu bewältigen und auf Herausforderungen adäquat reagieren kann. Oberstes Ziel des BGF ist das Wohlbefinden und die Gesundheit der MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz zu verbessern beziehungsweise zu gewährleisten. Dies dient einerseits dazu die Motivation der MitarbeiterInnen zu erhöhen und in Folge dessen, die Produktivität sowie die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und andererseits durch die Maßnahmen der BGF Krankheitsausfälle zu verringern und Arbeitsunfälle zu verringern und im Besten vollständig Fall zu vermeiden.

Im Wesentlichen geht es hier um ein Zusammenwirken von Unternehmen und ihren MitarbeiterInnen. Die Verantwortung über die Gesundheit kann nicht an das BGF übergeben werden, sondern erfordert ein aktives Handeln von Arbeitskräften und ArbeitgeberInnen. Betriebsfremde Fachkräfte können hier tatkräftig unterstützen, darunter fallen ArbeitsmedizinerInnen, Psychologen und Psychologinnen oder Sicherheitsfachkräfte, die durch ihre Expertise die betroffenen Parteien bei der Umsetzung unterstützen können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 GESUNDHEIT: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Gesundheit und Krankheit und erläutert wissenschaftliche Modelle wie das biopsychosoziale Modell zur Gesundheitsbetrachtung.

2 GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PRÄVENTION: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsförderung nach der Ottawa-Charta sowie die verschiedenen Präventionsphasen und die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Unternehmensstrategie vorgestellt.

3 STUDIEN ZUM THEMA GESUNDHEITSFÖRDERUNG: Dieses Kapitel diskutiert drei verschiedene Studien, die physische Entlastung, Achtsamkeitstraining gegen Stress und ergonomische Maßnahmen am Arbeitsplatz untersuchen.

4 PRAXISBEISPIELE BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG: Der Autor berichtet von zwei Fallbeispielen aus dem Außendienst und dem Sozialwesen, in denen durch konkrete Maßnahmen wie Massage, Yoga und Supervision auf gesundheitliche Belastungen reagiert wurde.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Prävention, Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Biopsychosoziales Modell, Salutogenese, Krankheitsprävention, Arbeitsplatzgesundheit, Stressbewältigung, Supervision, Ergonomie, Mitarbeiterwohlbefinden, Arbeitsschutz, Gesundheitspolitik, Unternehmenskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und die Notwendigkeit der Gesundheitsförderung im betrieblichen Kontext, um sowohl das Wohlbefinden der Mitarbeiter als auch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die wissenschaftliche Definition von Gesundheit/Krankheit, Strategien der Gesundheitsförderung und deren praktische Umsetzung durch Maßnahmen wie Training, Supervision oder ergonomische Anpassungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Gesundheitsförderungsstrategie die Gesundheit der Beschäftigten gestärkt und gleichzeitig krankheitsbedingte Fehlzeiten reduziert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zur Fundierung theoretischer Begriffe sowie die Diskussion und den Vergleich bereits bestehender wissenschaftlicher Studien und praxisbezogener Fallbeispiele.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine kritische Auseinandersetzung mit drei konkreten Studien zu diesem Thema sowie die Darstellung eigener Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe hierfür sind Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Prävention, Salutogenese, psychische Belastung, Ergonomie und Mitarbeiterbindung.

Was besagt die Job-Komplexitätsthese nach Badura und Hehlmann?

Sie postuliert, dass Arbeit, die kognitive Anforderungen stellt und Selbstbestimmung zulässt, das Selbstwertgefühl und die Motivation der Mitarbeiter signifikant steigert.

Warum war das Supervisionsprojekt im Sozialwesen anfangs problematisch?

Die verpflichtende Teilnahme bei gleichzeitiger Selbsttragung der Kosten durch die Mitarbeiter führte zu einer Diskrepanz und Widerständen, was eine Anpassung durch den Konzern notwendig machte.

Zu welchem Ergebnis kam die Studie über Stehzeiten am Arbeitsplatz?

Trotz des Einsatzes von computerbasierten Aufforderungen (Prompts) und höhenverstellbaren Stehpulten konnten keine signifikanten positiven Effekte auf die Gesundheit der Probanden nachgewiesen werden.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsprävention im Betrieb
Hochschule
Hochschule Burgenland
Note
2
Autor
Silke Hörmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
16
Katalognummer
V1267711
ISBN (PDF)
9783346709417
ISBN (Buch)
9783346709424
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheit Gesundheitsprävention
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Silke Hörmann (Autor:in), 2022, Gesundheitsprävention im Betrieb, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1267711
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Leseprobe aus  16  Seiten
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