Die Dritte Oberste Heeresleitung unter Hindenburg und Ludendorff

Die Meister der Illusionen


Seminararbeit, 2009
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Gespann Hindenburg und Ludendorff

3. Der Anfang vom Ende – Der Sturz Falkenhayns und die Ernennung Hindenburgs zum Generalstabschef der Obersten Heeresleitung

4. Die Oberste Heeresleitung macht Politik
4.1 Das Zweckbündnis
4.2 Die Chance auf Frieden Ende
4.3 Auseinanderbrechen des Zweckbündnisses
4.4 Der Sturz Bethmann Hollwegs
4.5 Einflussnahme auf die Wirtschaftspolitik

5. Militärisches Vorgehen, Fehler und Folgen
5.1 Maßnahmen der OHL zur Strukturoptimierung des Heeres
5.2 Der uneingeschränkte U-Bootkrieg
5.3 Die fehlgeschlagenen Frühjahrsoffensiven
5.4 Der Zusammenbruch und das Ende der Dritten Obersten Heeresleitung

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Werdegang der Dritten Obersten Heeresleitung (OHL) im Ersten Weltkrieg und verfolgt dabei zwei Hauptschwerpunkte. Zum einen ist die Frage zu klären, wie die OHL unter der Führung von Hindenburg und Ludendorff in eine dik- taturvergleichbare Stellung gelang und zum anderen ist zu betrachten, inwiefern die OHL an der Niederlage 1918 mit Schuld trägt. Hierzu wird das Vorgehen der OHL auf dem Feld der Politik und der militärischen Entscheidungen, mit der Intensivität, den der Rahmen der Vor- gaben zur Seminararbeit setzt, dargelegt und betrachtet. Abschließend soll erörtert werden, inwiefern die Dritte OHL Schuld an den Folgen des Ersten Weltkriegs trägt.

Die Quellenlage um die Thematik des Ersten Weltkriegs stellt sich problematisch dar, da ein Großteil der administrativen Akten mit dem Luftangriff auf Potsdam am 14. April 1945 im Reichsarchiv verbrannte (Herrmann 1994). So sind Historiker auf andere Quellen, wie Briefe oder Heeresberichte angewiesen. Jedoch verknüpften die Autoren solcher Quellen mit dem Inhalt meistens eine bestimmte subjektive Darstellung bzw. auch eine Wirkung ihrer Äuße- rungen, welche meist nicht der Realität entsprachen. Wohingegen Akten in ihrer Motivation meist keine Adressaten ansprechen, also schlichtweg zur Dokumentation erstellt werden und zugleich in der Regel nicht unmittelbar für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Aus solchen Quellen lassen sich folglich fundierte Aussagen formulieren, welche mit hoher Wahrschein- lichkeit der Realität der Vergangenheit entsprechen. Dies ist aufgrund des Verlustes der Ak- ten im Falle der Dritten OHL nicht möglich und lässt auf Basis subjektiver Quellen ein breites Interpretationsfeld offen, welches nur durch hohen wissenschaftlichen Aufwand begrenzt werden kann.

Diese Arbeit legt sich Literatur zugrunde, dessen Autoren einen solchen Aufwand bereits be- treiben haben. Gleichfalls werden Aussagen solcher Werke, welche als überholt oder subjek- tiv gelten, selektiv behandelt und an mindestens einer weiteren Quelle überprüft.

So sind als wichtige Literatur für das vorliegende Themengebiet vor allem die Hindenburg- Biografie von Wolfgang Pyta (Pyta 2007), die Darstellung des Ersten Weltkrieges von Sönke Neitzel (2003), sowie die mit Vorbehalt zu betrachtenden Werke Sebastian Haffners zu den Fehlern des Ersten Weltkrieges (Haffner 1981) und Gerhard Ritters zur “Staatskunst“ (Ritter 1964) zu nennen.

2. Das Gespann Hindenburg und Ludendorff

Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg, geboren am 2. Oktober 1847 in Posen, war zu Beginn des Ersten Weltkrieges 67 Jahre alt und in seiner Funktion als General bereits 1911 aus dem aktiven Dienst verabschiedet worden. Er entstammte einem ostpreußischen Adelsgeschlecht und besuchte ab 1859 die Kadettenanstalt. Ebenfalls nahm Hindenburg am Deutschen Krieg gegen Österreich-Ungarn 1866 und dem Deutsch- Französischen Krieg 1870/71 als Leutnant im 3. preußischen Garderegiment teil. Hindenburg durchlief bis 1911 eine militärische „Bilderbuchkariere“ zum Kommandierenden General.

Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff, geboren am 9. April 1865, gehörte als Sohn eines Rit- tergutsbesitzers und Offiziers der Reservearmee dem gehobenen Bürgertum an. Er durchlief ab 1877 eine militärische Laufbahn und war unter anderem Militärbeobachter in Russland. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges stieg er zum Generalmajor auf und hatte sich durch die spektakuläre Einnahme der Zitadelle von Lüttich am 07. August 1914 einen Namen ge- macht (Frentz 1972: 104).

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges bemühte sich Hindenburg vergebens um ein Kommando. Erst nachdem Russland zu Beginn des Kriegs schneller mobil machte als vermutet wurde, die 8. Armee unter General Oberst Prittwitz sich im Angesicht der 1. und 2. russischen Armee hinter die Weichsel zurückziehen musste und er daraufhin seines Amtes enthoben wurde, kam Hindenburg wieder als sein Nachfolger ins Gespräch. Dabei hatte die Personalwahl Hinden- burgs weniger mit dessen Feldherrenqualität zu tun, als vielmehr, dass ein Oberbefehlshaber als Repräsentationsfigur der 8. Armee gesucht wurde, welcher dem schon durch Moltke be- stimmten neuen Generalstabschef der 8. Armee Erich Ludendorff in der Planung der Opera- tionen relativ freie Hand lassen würde. (Pyta 2007: 43ff) Hindenburg erfüllte also diese Anforderungen und übernahm als Oberbefehlshaber ab dem 22. August 1914 zusammen mit Ludendorff als Chef des Generalstabs die 8. Armee im Osten des deutschen Reiches. Schließlich schaffte es Hindenburg seine Person mit dem folgenden Sieg der 8. Arme über die 2. russische Armee in der Schlacht von Tannenberg[1] vom 26. bis 30. August 1914 zu verbinden, obgleich er an dessen Planung keinen Anteil hatte (Payta 2007: 48f). Diese Popularität haftete Hindenburg sein restliches Leben an und kann wohl als Hauptindikator für seine Berufung in die OHL und später auch zum Reichspräsidenten der Weimarer Republik gesehen werden. Das Verhältnis zwischen Ludendorff und Hindenburg ist in der Wissenschaft kontrovers. Zum einen gilt die weit verbreitete Meinung, dass Luden- dorff der Kopf des Gespanns war (u.a. Neitzel 2003), zum anderen hatte Hindenburg ein ex- zellentes Gespür dafür, sich in Szene zu setzen, politische Situationen zu erkennen und diese zu seinem Vorteil zu verwenden. (u.a. Pyta 2007). Unumstritten ist jedoch, dass die bewährte Arbeitsteilung der Beiden zum Erfolg in der Durchsetzung ihrer Ziele führte.

3. Der Anfang vom Ende – Der Sturz Falkenhayns und die Ernennung Hindenburgs zum Generalstabschef der Obersten Heeresleitung

Die Umstände, welche zur Amtsübernahme der Obersten Heeresleitung durch Hindenburg und Ludendorff führten, sind im Nachhinein betrachtet wahrlich bizarr.

Der Reichskanzler Bethmann Hollweg, welcher sich in einem stetigen Machtkampf mit sei- nem Gegenspieler, dem Generalstabschef der zweiten OHL Erich von Falkenhayn, befand, war ähnlich wie jener zur Einsicht gekommen, dass die Zeit gegen das Deutsche Reich spiel- te. Dies wurde durch die Unterlegenheit des Kaiserreiches an Ressourcen gegenüber der En- tente, dem raschen Verbrauch dieser im Stellungskrieg und den fortdauernden Material- schlachten bedingt. Zahlreiche Versuche, den Gegner durch enormen Einsatz von Mensch und Material niederzuwerfen, waren gescheitert. Der versprochene Siegfrieden war im Som- mer 1916 in weite Ferne gerückt. Die Diskrepanz, welche zwischen dem öffentlichen Bild der militärischen Lage und des tatsächlichen Zustandes bestand, machte die politische Legitima- tion eines Ausgleichsfriedens jedoch höchst problematisch. (Pyta 2007: 205ff).

Ein Ausgleichfrieden barg die Gefahr in sich, dass erstens die Bevölkerung aus ihrem Traum des starken Deutschen Kaiserreiches und dem Platz an der Sonne gerissen worden wäre und zweitens, dass als Reaktion auf das Zusammenbrechen dieses Weltbildes der Träger dieser Vorstellungen, die Monarchie, an Ansehen verloren hätte. Im schlimmsten Fall hätte dies ihre Gegner gestärkt, was die äußere Belastungen gesteigert und innere Unruhen angeheizt hätten. Das Dreieck der Führungsspitze, Bethmann Hollweg, Falkenhayn und Wilhelm II, konnte also weder vor noch zurück, weder den Krieg militärisch gewinnen noch ihn diplomatisch ohne größere Ansehensverluste beenden.

Eine besondere Belastung für die OHL und vor allem für deren Generalstabschef Falkenhayn stellte die Bilanz der ersten drei Quartale 1916 dar. Die Ende Februar angelaufene Offensive bei Verdun hatte außer wenigen Kilometern Trichtergelände und 600.000 toten Soldaten kei- ne Entscheidung herbeigeführt. Die russische Brussilow-Offensive ab 4. Juni 1916 brachte die Verteidigung Österreich-Ungarns ins Wanken, sodass diese abermals die Hilfe der Reichs- wehr benötigte. Letztlich trat Ende August 1916 Rumänien, motiviert durch die russischen Erfolge der Brussilow-Offensive, auf Seiten der Entente in den Krieg ein, was für die Heeres- leitung völlig überraschend kam (Neitzel 2003: 90 u. Pyta 2007: 220).

Diese Bilanz von Misserfolgen und die Aussicht auf die Niederlage auf Zeit unterhöhlten die Stellung Falkenhayns. Bethmann Hollweg nutzte diese geschwächte Stellung um sich seines politischen Gegenspielers zu entledigen, indem er den Kaiser, mit Hilfe des öffentlichen Drucks durch die in der Presse veröffentlichten grausamen Umstände in Verdun, dazu brach- te, Falkenhayn am 29. August 1916 zu entlassen. Der Reichskanzler hatte nicht nur kräftig an der Entlassung des Generalstabschefs gefeilt, er hatte auch den richtigen Nachfolger bereit.

Aufgrund mangelnder Informationen über die militärische Lage, welche Falkenhayn dem Kanzler vorenthielt, hatte Bethmann Hollweg schon vorher Kontakte zum Oberbefehlshaber Ost Paul von Hindenburg aufgebaut. Die beiden verband die Abneigung gegen Falkenhayn (Pyta 2007: 206).

Bethmann Hollweg wollte mit Hilfe Hindenburgs Popularität, die der Held von Tannenberg in der Bevölkerung innehatte, die Öffentlichkeit mit dem General als Sprachrohr sanft auf einen Status-Quo-Frieden vorbereiten. Diese Popularität steigerte sich durch dessen Ernennung zum Oberbefehlshaber der gesamten Ostfront abermals. Der Kaiser übergab nur widerwillig den Oberbefehl des Heeres an Hindenburg, da er erkannte, dass er zwar über Posten bestimmen konnte, aber Popularität und der damit verbundenen Macht, Einfluss auf die Stimmung des Volks auszuüben, nicht kontrollieren konnte (Janßen 1967: 218f).

Der Plan Bethmann Hollwegs, welcher eigentlich der Friedensidee zukam, ist das Paradoxon zur folgenden Entwicklung des Krieges in eine neue Dimension vom europäischen Koaliti- onskrieg und zum internationalen Weltkrieg (Haffner 1981: 47).

4. Die Oberste Heeresleitung macht Politik

4.1 Das Zweckbündnis

Der Reichskanzler versprach sich mit Hindenburg und Ludendorff, für welche er schon seit 1915 beim Kaiser intervenierte, zunächst ein Ende des gegensätzlichen Dualismus´ zwischen Heeresleitung und Reichsregierung, zum anderen erhoffte er sich mit Hindenburg als Galions- figur einen Verständigungsfrieden militärisch zu legitimieren und dabei die Verantwortung der Monarchie bei einer solchen Entscheidung zu negieren (Pyta 2007: 227).

Zunächst schien das Vorhaben des Kanzlers aufzugehen und Hindenburg und Ludendorff arbeiteten mit Bethmann Hollweg Hand in Hand (Brief Hindenburgs an seine Frau vom 30.08.1916 in Hubatsch 1966: 162f). So setzten sich beide für eine Proklamation eines Polni- schen Königreiches am 05.11.1916 ein, obgleich beide dabei unterschiedliche Ziele verfolg- ten. Letztlich wurde aber dieser Staatengründung weder den Zielen des Kanzlers noch denen der 3. OHL gerecht. Die Folge war ein Rückschlag auf das Bestreben zu einem Separatfrieden mit Russland, was zu einer Verschlechterung des Verhältnisses zum Bündnispartner Öster- reich Ungarn führte (Haffner 1981: 52). Weiterhin unterstützte die neue OHL vorerst die Reichsregierung gegen die Marineleitung in der Diskussion um den uneingeschränkten U- Bootkrieg gegen Großbritannien Ende August 1916 und motivierte eine Verschiebung der Entscheidung (Pyta 2007: 231ff). Hindenburg hatte als Oberkommandierender Ost hierzu noch keine Stellung bezogen. Desweiteren schien sich nach den gescheiterten Großoffensiven Deutschlands bei Verdun und der Briten und Franzosen an der Somme auf beiden Seiten eine gewisse Kriegsmüdigkeit einzustellen, welche wieder ein Minimum an Diplomatie zuließen. Ein U-Bootkrieg hätte diese kurze Entspannungsphase belastet.

4.2 Die Chance auf Frieden Ende 1916

Nach der anfänglichen Kooperation der Dritten OHL mit der Reichsregierung und der auf- kommenden Kriegsermüdung sowohl auf Seiten der Mittelmächte, als auch auf der, der Al- liierten, bildete sich eine gewisse Entspannung ab (Haffner 1987: 47). Hinzu kam, dass aus den USA von Präsidenten Woodrow Wilson deutliche Anzeichen für eine neutrale Vermittler- rolle zwischen den Kriegsparteien kam. Bethmann Hollweg sah also den Moment für günstig an, seine Anstrengungen zu einem Ausgleichsfrieden sowohl im Inneren, wie auch im Äuße- ren zu verstärken (Ritter 1964: 232ff). Doch warum kam es nicht zu einem Ausgleichsfrie- den? Die Gebietsansprüche Frankreichs begrenzten sich auf den Gebietszuwachs Elsass- Lothringens (Stevenson 1982: 12) und Großbritannien forderte auf dem Kontinent vorerst nur die Wiederherstellung Belgiens als offizielles Kriegsziel (Rothwell 1971: 18). Da Russland nach der Sommeroffensive der Mittelmächte und der Schlacht von Gorlice-Tarnów 1915 kaum noch offensivfähig war und es Ende 1916 schon immer lautere Stimmen nach Frieden gab, konnte es in möglichen Friedensverhandlungen kaum Gebietsansprüche stellen. (Neitzel 2003: 71). Obgleich die erste Brussilow-Offensive ab Juni 1916 anfängliche Geländegewinne brachte, scheiterte die zweite (September – Oktober) und dritte (Oktober – November) und führte zum Einbruch der Moral im russischen Heer. Das deutsche Reich hätte Ende 1916 wahrscheinlich sogar mit Gebietsgewinnen im Osten einen Kompromissfrieden finden kön- nen.

Bethmann Hollweg, der sich jedoch auch bewusst war, dass ein Frieden erst innenpolitisch legitimiert werden musste, um sich nicht von der politischen Rechten den Dolchstoß des kurz vorm Sieg stehenden deutsche Heeres vorwerfen lassen zu können, erkannte diese günstige Lage und versuchte durch Einbeziehen der Obersten Heeresleitung den nationalistischen Kreisen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Daher bat er Hindenburg Ende Oktober 1916 um eine „Wunschliste“ für die Ziele, welche die deutsche Seite bei Friedensverhandlungen anstreben sollte.

So formulierte der Kanzler in seiner Reichstagsrede am 12. Dezember 1916 ein deutsches Friedensangebot an die Entente, wobei er die Voraussetzungen bewusst offen ließ: „Dasein, Ehre und Entwicklungsfreiheit der Mittelmächte müssten gesichert sein.“ (Neitzel 2003: 150f). Dies wurde in den USA durchaus positiv angenommen und Wilson erließ eine Note, welche alle Kriegsparteien dazu aufrief, ihn als Vermittler ihre Bedingungen für einen Frie- densschluss zukommen zu lassen. (Pyta 2007: 237f).

[...]


[1] Anfänglich wurde die Schlacht bei Tannenberg in den Medien als „Schlacht bei Allenstein“ bezeichnet und wurde auf Wunsch Paul von Hindenburgs später zu Propagandazwecken in Schlacht bei Tannenberg umbenannt. Tatsächlich liegt Tannenberg (heute Stebark) nicht unmittelbar im Hauptkampfgebiet. Mit der Namensgebung sollte die in der deutschen Geschichtsschreibung als Schlacht bei Tannenberg bezeichnete Niederlage der Ritter des Deutschen Ordens gegen die Litauisch-Polnische Union von 1410 verdrängt werden.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Dritte Oberste Heeresleitung unter Hindenburg und Ludendorff
Untertitel
Die Meister der Illusionen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Geschichte)
Veranstaltung
Einführungsseminar: Das Ende des Kaiserreiches 1918
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V126808
ISBN (eBook)
9783640339303
ISBN (Buch)
9783640338467
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dritte, Oberste, Heeresleitung, Hindenburg, Ludendorff, Meister, Illusionen
Arbeit zitieren
David Jugel (Autor), 2009, Die Dritte Oberste Heeresleitung unter Hindenburg und Ludendorff, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126808

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