Diese Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Teilbereichen eines Trainingsplans und anschließend der Literaturrecherche.
Inhaltsverzeichnis
1 TEILAUFGABE 1 - DIAGNOSE
1.1 Allgemeine und biometrische Daten
1.2 Krafttestung
1.2.1 Begründung des ausgewählten Testverfahrens
1.2.2 Beschreibung des Testablaufes
1.2.3 Darstellung der Ergebnisse
1.2.4 Schlussfolgerungen für die Trainingssteuerung und Trainingsplanung
1.2.5 Konsequenzen für Trainingssteuerung und Trainingsplanung
2 TEILAUFGABE 2 - ZIELSETZUNG/PROGNOSE
3 TEILAUFGABE 3 - TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS
3.1 Makrozyklusplan
3.2 Begründung der ausgewählten Trainingsmethoden
3.3 Begründung der Belastungsparameter
3.4 Begründung der Organisationsform
3.5 Begründung der Periodisierung
4 TEILAUFGABE 4 - TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS
4.1 Begründung des Konzeptes der Übungsauswahl
4.2 Begründung der Übungsauswahl
5 TEILAUFGABE 5 - LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Erstellung einer professionellen, bedarfsgerechten Trainingsplanung für einen 22-jährigen Studenten, wobei der Fokus primär auf gezieltem Muskelaufbau sowie einer allgemeinen Leistungssteigerung liegt.
- Erhebung und Analyse biometrischer sowie leistungsspezifischer Ausgangsdaten
- Festlegung messbarer Trainingsziele unter Anwendung wissenschaftlich fundierter Methoden
- Entwicklung einer langfristigen Makrozyklus-Periodisierung
- Detaillierte Trainingsplanung auf Mesozyklus-Ebene inklusive spezifischer Übungsauswahl
- Literaturgestützte Begründung der Trainingsparameter und Organisationsformen
Auszug aus dem Buch
1.2.1 Begründung des ausgewählten Testverfahrens
Im Hinblick auf den aktuellen Leistungs- und Gesundheitszustand des Probanden wird ein für ihn geeigneter individueller Krafttest durchgeführt. Zur Auswahl stehen der Maximalkrafttest (1-RM-Test), der Mehrwiederholungstest (x-RM-Test) und die Intensitätsbestimmung durch das subjektive Belastungsempfinden.
Die Testung mit der 1-RM-Methode kann hier nicht in Betracht gezogen werden, da es sich um ein Mitglied handelt, das im Ausdauersport zwar zu den Fortgeschrittenen zählt, aber im Krafttraining mit nur sechs Monaten Erfahrung noch ein Trainingsbeginner ist. Aufgrund dessen kann kein Anhaltspunkt zur Bestimmung der Maximalkraft gefunden werden und die hohe mechanische Belastung erweist sich als äußerst kritisch.
Bei der Intensitätsbestimmung durch das subjektive Belastungsempfinden wird mit Skalen gearbeitet. So kann ein Proband beispielsweise mit Hilfe der Borg-Skala (Borg, 1998, 2004) sein Empfinden zwischen 6-20 einstufen. Das kann für einen Anfänger ebenso schwierig sein, da dieser im Krafttraining noch nie an seine maximale Belastungsgrenze gekommen ist und deshalb die Einstufung nicht exakt getroffen werden kann.
Somit ist der x-RM-Test geeignet für das Mitglied. Dabei wird das maximal bewältigbare Gewicht für eine Wiederholungszahl, die davor festgelegt worden ist, ermittelt. Da die Person über eine sechsmonatige Erfahrung als Gewöhnung an das Krafttraining verfügt und keine orthopädischen Einschränkungen besitzt, kann diese Art von Krafttestung ohne Einwände durchgeführt werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1 TEILAUFGABE 1 - DIAGNOSE: Erfassung der biometrischen Daten des Probanden, Durchführung einer Krafttestung mittels x-RM-Verfahren und Analyse des Gesundheitszustandes.
2 TEILAUFGABE 2 - ZIELSETZUNG/PROGNOSE: Definition der sportmotorischen und biometrischen Ziele, insbesondere Muskelaufbau und Kraftsteigerung unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Grundlagen.
3 TEILAUFGABE 3 - TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS: Erstellung eines 9-monatigen Langzeit-Trainingsplans mit Periodisierung, Festlegung von Trainingsmethoden, Belastungsparametern und Organisationsformen.
4 TEILAUFGABE 4 - TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS: Konkretisierung des Trainingsumfangs für den ersten Mesozyklus mit detaillierter Übungsauswahl und Intensitätssteuerung.
5 TEILAUFGABE 5 - LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftliche Fundierung der Arbeit durch Analyse aktueller Studien zur Effektivität von Krafttraining bei speziellen Indikationen.
Schlüsselwörter
Trainingsplanung, Muskelaufbau, Krafttraining, x-RM-Test, Makrozyklus, Periodisierung, Hypertrophie, Ganzkörpertraining, Trainingsmethodik, Belastungsparameter, Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übungsauswahl, Gesundheitsmanagement, Kraftausdauer.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines strukturierten Trainingsplanes für einen 22-jährigen Studenten, um dessen körperliche Leistungsfähigkeit und Muskelmasse systematisch zu steigern.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Gebiete sind die Trainingsdiagnostik, die zielgerichtete Trainingsplanung über verschiedene Zyklen hinweg sowie die theoretische Begründung von Belastungsmethoden.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das primäre Ziel ist der Muskelaufbau sowie die Erhöhung der Kraftleistung, gemessen an biometrischen Zuwächsen und Kraftsteigerungen in spezifischen Übungen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird auf die ILB-Methode sowie sportwissenschaftliche Prinzipien der Periodisierung und Intensitätssteuerung zurückgegriffen, um den Trainingsprozess evidenzbasiert zu gestalten.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst die Diagnose, Zielsetzung, die langfristige Makrozyklusplanung sowie die detaillierte Ausarbeitung des Mesozyklus und eine Literaturrecherche zu gesundheitsrelevanten Trainingseffekten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Trainingsplanung, Muskelaufbau, Periodisierung, Ganzkörpertraining und Leistungsdiagnostik charakterisieren.
Warum wurde kein Splittraining gewählt?
Aufgrund des zeitlichen Verfügungsrahmens von maximal drei Einheiten pro Woche ist ein Splittraining weniger effizient, weshalb ein Ganzkörperansatz bevorzugt wurde.
Wie wurde die Intensität für den Probanden festgelegt?
Die Intensität basiert auf den Daten des durchgeführten 8-RM-Tests, die als Referenzgröße für die Trainingssteuerung in der ILB-Methode dienen.
Warum liegt der Fokus bei der Übungsauswahl primär auf Maschinen-Übungen?
Maschinen ermöglichen eine sicherere Ausführung für Trainingsanfänger, senken das Verletzungsrisiko und erlauben eine isolierte Beanspruchung der Zielmuskulatur.
Welche Bedeutung haben die Hip Thrusts im Trainingsplan?
Diese anspruchsvolle Übung wird am Ende des Trainings eingesetzt, um das Gesäß und die hintere Oberschenkelmuskulatur sowie den Rückenstrecker effektiv zu trainieren.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2022, Trainingsplanung Makro- und Mesozyklus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1291891