Die Familie und die Gleichberechtigung der Geschlechter


Forschungsarbeit, 2008
25 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Gliederung

1 Die Gleichberechtigung der Geschlechter
1.1 Modellannahmen einer gleichberechtigten Gesellschaft

2 Geburtenrate und Sterblichkeit
2.1 Der demographische Wandel
2.2 Der Rückgang der Sterblichkeit

3 Familienmodelle
3.1 Kernfamilie
3.2 Ernährermodell
3.3 Familienmodell bei weiblicher Emanzipation
3.4 Das Dilemma des Vereinbarkeitsmodells

4 Biologie
4.1 Warum gibt es Männer?
4.2 Weitergabe von genetischen Erfolgsmerkmalen
4.3 Die ökonomische Theorie der Fertilität

5 Ökonomie

6 Individualisierung

7 Was tun?
7.1 Vereinbarkeit von Familie und Beruf
7.2 Steuersenkungen für Familien
7.3 Bedingungsloser Lastenausgleich für Familien
7.4 Elterngeld
7.5 Familie als Beruf

9 Literatur

1. Die Gleichberechtigung der Geschlechter

In modernen, der Gleichberechtigung der Geschlechter unterliegenden Gesellschaften (im Folgenden einfachheitshalber gleichberechtigte Gesellschaften genannt) gilt allgemein die Vorstellung, sowohl Männer als auch Frauen sollten im Regelfall einer Erwerbsarbeit nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten dann paritätisch teilen. Staat und auch Unternehmen sollten gleichzeitig für eine möglichst optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen angemessenen Familienlastenausgleich sorgen.

Die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit sind:

- Können sich gleichberechtigte Gesellschaften, in denen beide Geschlechter praktisch die gleichen Lebensentwürfe besitzen, bestandserhaltend reproduzieren? - Können sich gleichberechtigte Gesellschaften unter dem aktuell gültigen Familienmodell bestandserhaltend reproduzieren?

Dabei wird der Begriff bestandserhaltend wie folgt verwendet: Eine Gesellschaft reproduziert sich quantitativ bestandserhaltend, wenn die nachfolgende Generation die Elterngeneration zahlenmäßig ersetzen kann, qualitativ bestandserhaltend, wenn die nachfolgende Generation insgesamt über gleiche oder höhere gesellschaftlich nutzbare Kompetenzen (z. B. Bildung) wie die Elterngeneration verfügt und bestandserhaltend, wenn sie sich sowohl quantitativ als auch qualitativ bestandserhaltend reproduziert.

Ferner wird angenommen, dass sich gemäß dem aktuell gültigen Familienmodell Familien vom Grundsatz her selbst zu ernähren haben (Wirtschaftsfunktion der Familie).

Die Hauptthese der Arbeit ist: Die beiden obigen Fragen sind unter den genannten Voraussetzungen zu verneinen.

1.1 Modellannahmen einer gleichberechtigten Gesellschaft

Um die These zu belegen, sollen zunächst einige einschränkende „Idealisierungen“ angenommen werden:

- Die untersuchte gleichberechtigte Gesellschaft ist in sich abgeschlossen. Mit anderen Worten: Es findet weder eine Zu/Abwanderung noch ein Außenhandel mit anderen Gesellschaften statt.
- Die gleichberechtigte Gesellschaft verfügt über ähnliche sozialstaatliche Einrichtungen wie zurzeit die Bundesrepublik Deutschland.

Wir stellen uns also vereinfacht vor, es gäbe nur Deutschland und das wäre die Welt. Eine solche Idealisierung ist im Rahmen der genannten Fragestellungen sinnvoll, denn ein gesellschaftliches Problem lässt sich nicht bereits dadurch lösen, indem man es in Gesellschaften mit abweichenden Organisationsformen, die man aber selbst nicht mehr für zeitgemäß hält, verschiebt.

2 Geburtenrate und Sterblichkeit

2.1 Der demographische Wandel

Die fortgeschrittenen Industrienationen befinden sich mehrheitlich im demographischen Wandel, der sich allgemein in drei unabhängigen Teilaspekten ausdrückt:

- Es werden zu wenige Kinder geboren, oder etwas präziser ausgedrückt: die gesellschaftliche Reproduktion ist insgesamt mengenmäßig nicht bestandserhaltend (Fertilitätsrate < 2,1).

Analysen zeigen: Der Geburtenrückgang in Deutschland ist wie auch in den übrigen europäischen Ländern einschließlich der Länder Nordeuropas in erster Line das Ergebnis des zunehmenden Verschwindens der Mehrkindfamilie mit drei oder mehr Kindern (Bertram/Rösler/Ehlert 2005: 10) und weniger das Resultat einer zunehmenden Kinderlosigkeit.

- In sozial schwachen beziehungsweise bildungsfernen Schichten werden mehr Kinder geboren als in Schichten mit hohem sozioökonomischem Status beziehungsweise Bildungsniveau. Anders gesagt: Es besteht ein negativer Zusammenhang zwischen Kinderzahl und sozialer Position beziehungsweise Bildungsniveau (Kopp 2002: 89). Dieser Zusammenhang besteht in analoger Weise auch länderübergreifend: In den entwickelten Industrienationen werden pro Frau meist viel weniger Kinder geboren als in den Entwicklungsländern. Man nennt dieses Phänomen das demographisch-ökonomische Paradoxon (Birg 2003: 30).

Auch diese Erscheinung könnte als fehlende Bestandserhaltung bezeichnet werden, diesmal aber nicht bezüglich der Zahl an Menschen, sondern den Kompetenzen und Qualifikationen. Im Laufe der Arbeit wird dies noch näher begründet.

- Die allgemeine Lebenserwartung steigt. Dieser Aspekt wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit als gegeben angenommen und nicht weiter thematisiert.

Einige Länder, wie etwa die USA, sind nur vom zweiten und dritten Teilaspekt des demographischen Wandels betroffen, die meisten entwickelten Länder allerdings von allen dreien.

2.2 Der Rückgang der Sterblichkeit

Während der gesamten Geschichte der Menschheit mussten Frauen eher durchschnittlich fünf bis acht Kinder in die Welt setzen, damit sich eine Population mengenmäßig erhalten konnte (Joas 2001: 483). Der Grund: Die Säuglings-, Kinder- und Müttersterblichkeit waren hoch, und auch noch im Erwachsenenalter konnten Krankheiten, Seuchen, Hunger, Kriege, Unfälle oder Verbrechen zu einem frühen Tod bei nur sehr wenigen Nachkommen führen.

Dies änderte sich in Europa schlagartig zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgrund einiger Errungenschaften der Medizin – insbesondere der Hygiene –, einer besseren Nahrungsversorgung der Bevölkerung und weiterer Modernisierungsprozesse. In der Folge ging die Sterblichkeit zurück und es entstand ein dramatischer Bevölkerungszuwachs, der den demographischen Übergang einläutete.

Als demographischer Übergang wird in der Demographie allgemein der Transformationsprozess von hohen zu niedrigen Geburten- und Sterberaten verstanden. In Deutschland ist damit meist der Zeitraum von etwa 1880 – 1930 gemeint.

Im Jahr 1816 lebten auf dem Gebiet des späteren Deutschen Reichs 25 Millionen Menschen, am Vorabend des Ersten Weltkriegs dagegen bereits 68 Millionen (Ehmer 2004: 6f.). Weitere fünf Millionen waren – vor allem nach Übersee – ausgewandert (Ehmer 2004: 9). Zwischen 1900 und 1910 erreichte die jährliche deutsche Bevölkerungszuwachsrate mit rund 1,5 Prozent ihren Höhepunkt. Die Bevölkerung nahm in dieser Periode schneller zu als jemals zuvor und jemals danach in der deutschen Geschichte (Ehmer 2004: 7). Der Zuwachs war auch stärker als in den meisten anderen europäischen Ländern. Einige Wissenschaftler führen die beiden dann folgenden Weltkriege auf diese Entwicklung zurück (Neirynck 2006: 242ff.; Heinsohn 2006).

Ab etwa 1970 traten sehr viele moderne Gesellschaften in den demographischen Wandel. Als vermutliche Hauptgründe können angeführt werden: Zuverlässige Kontrazeptiva (die Pille), weibliche Emanzipation, gesicherte Altersversorgung (Rentenversicherung etc).

Heute reichen durchschnittlich ca. 2,1 Kinder pro Frau aus, damit sich eine Bevölkerung mengenmäßig erhalten kann. Im 18. Jahrhundert lag diese Zahl noch deutlich über vier. Man kann deshalb durchaus behaupten: Der Rückgang der Sterblichkeit war die Voraussetzung für die Emanzipation der Frauen. So würde eine in sich abgeschlossene Gesellschaft (es existieren weder Zu- noch Abwanderungen) mit 80 Millionen Einwohnern, einer Fertilitätsrate von 1,4, einer Generationendauer von 30 Jahren und einer Bestandserhaltungsrate von 2,1 (niedrige Sterblichkeit) binnen 100 Jahren auf ca. 20 Millionen Einwohner schrumpfen, bei einer Bestandserhaltungsrate von 4,2 (hohe Sterblichkeit) dagegen auf ca. 2 Millionen. Unter solchen Verhältnissen würde sich eine Gesellschaft bereits innerhalb der Lebenszeit von Menschen erkennbar zu Tode schrumpfen, was gesellschaftlich wohl kaum hingenommen würde.

3 Familienmodelle

3.1 Kernfamilie

Im westlichen Kulturkreis wird heute unter Familie in der Regel die sogenannte Kernfamilie aus Vater, Mutter und deren Kindern verstanden. Sie ist in modernen Gesellschaften die weiterhin häufigste Familienform. Alternative Modelle wie Alleinerziehung, Wohngemeinschaften, das Zusammenleben zweier Elternteile mit nichtgemeinsamen oder gar jeweils eigenen Kindern nehmen zwar anteilsmäßig zu, bleiben aber vorläufig noch in der Minderheit.

3.2 Ernährermodell

Die Industriegesellschaft mit ihrem hohen Kapitaleinsatz und ihrer starken Verlagerung der Produktion aus dem häuslichen Bereich machte es erforderlich, dass ein Elternteil – üblicherweise der Mann – das Haus (das „ganze Haus“) verließ, um einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Diese wurde mit Geld und/oder Waren vergütet, womit der Familienvater dann Frau und Kinder ernährte.

Als Familienform setzte sich das patriarchalische Ernährermodell durch, bei dem der Vater als Ernährer der Familie fungierte (Wirtschaftsfunktion der Familie), während sich die Mutter als Hausfrau um Haus und Kinder kümmerte. Beim Ernährermodell besteht eine Hierarchie an sozialen Funktionen. Es kann wie folgt beschrieben werden.

- Der Mann geht arbeiten und verdient dafür Geld, die Frau zieht die Kinder auf und verdient dafür kein Geld.

Das patriarchalische Ernährermodell erwies sich in der Praxis als äußerst erfolgreich, zumal es ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Produktion und Reproduktion etablierte, was es dem Staat erlaubte, sich weitestgehend aus der gesellschaftlichen Reproduktion herauszuhalten und diese als ausschließliche Angelegenheit seiner Bürger zu definieren. Allerdings hatte es einen entscheidenden Nachteil: Die Frauen wurden auf eine Rolle festgelegt und verblieben dabei in ökonomischer Abhängigkeit von ihren Männern, was aber mit modernen Gleichheitsgrundsätzen nicht mehr zu vereinbaren war.

3.3 Familienmodell bei weiblicher Emanzipation

Die Frauenbewegung hat das patriarchalische Ernährermodell erfolgreich bekämpft und ein anderes Familienmodell (Vereinbarkeitsmodell) dagegen gestellt (Träger 2007), welches in unserer Gesellschaft mittlerweile auf breiteste Akzeptanz stößt. Es basiert auf der Annahme einer grundsätzlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

- Mann und Frau gehen beide arbeiten und verdienen dafür Geld. Außerdem teilen sie sich die Familienarbeit und verdienen dafür beide kein Geld.

Vielen Familien erscheint die prinzipielle Vereinbarkeit dieser völlig unterschiedlichen und zeitaufwendigen Aufgaben jedoch als Mythos; sie erleben beides als Addition (Radisch 2007: 139ff.). Auch scheint die Reduzierung der Arbeitszeiten bei beiden Ehepartnern zwecks einer gerechteren Aufteilung der Familienarbeit aus ökonomischer Sicht für die betroffenen Familien häufig die schlechteste Lösung zu sein, da dann beide Ehepartner auf eine Karrieremöglichkeit und somit zusätzliche Verdienstmöglichkeiten verzichten müssen. Ferner schließen zahlreiche Berufe Vereinbarkeitsszenarien von vornherein weitestgehend aus (Pilot, Flugbegleiter, Matrose, Bergmann, Lokführer, Schaffner, Fernfahrer, Manager, Vertreter, Dachdecker, Monteur etc.).

Bei einer größeren Familie mit drei oder mehr Kindern nimmt die Familienarbeit meist eine solche Größenordnung an, dass ein Elternteil (in der Regel die Mutter) über einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren keiner oder nur einer geringfügigen gleichzeitigen Erwerbsarbeit nachgehen kann. Damit verfügt die Familie fast ausschließlich über das Einkommen des Familienvaters und damit über deutlich geringere Einkünfte bei gleichzeitig wesentlich höheren Kosten gegenüber berufstätigen Kleinfamilien beziehungsweise Kinderlosen (siehe die Ausführungen im folgenden Abschnitt). Solche Familien sind dann gezwungen, für einen längeren Zeitraum zu einer modernen Abwandlung des patriarchalischen Ernährermodells – dem sogenannten Phasenmodell – zurückzukehren, was aber eigentlich nicht mehr dem Zeitgeist entspricht:

- Mann und Frau gehen beide arbeiten und verdienen dafür Geld. Die Frau unterbricht ihre berufliche Tätigkeit für eine längere Familienphase und verdient in dieser Zeit kein/kaum Geld.

Konkret heißt das: Während der Familienphase kommt das patriarchalische Ernährermodell zur Anwendung. Die Frau verzichtet dann auf nennenswerte Rentenansprüche, vor allem aber auf Kernerrungenschaften der weiblichen Emanzipation, nämlich Berufstätigkeit und ökonomische Selbstständigkeit. Die Alternativen lauten jetzt: Ökonomische Abhängigkeit vom Ehemann oder von der Sozialhilfe. Daneben besitzt das Modell weitere Nachteile. Speziell für gut ausgebildete Frauen dürfte es wenig attraktiv sein.

Das klassische Ernährermodell inklusive seiner modernen Variante Phasenmodell hat in diesem Sinne also auch für größere Familien längst ausgedient. An die Stelle des Ehemanns als Ernährer der Familie tritt mehr und mehr der Staat (Bolz 2006: 35f.).

3.4 Das Dilemma des Vereinbarkeitsmodells

Familien sind in unserer Gesellschaft ökonomisch autarke Einheiten, die sich vom Grundsatz her selbst zu ernähren haben. Anders gesagt: Familien besitzen eine Wirtschaftsfunktion. Eine solche gesellschaftliche Vorgabe ist aber alles andere als selbstverständlich, denn viele Naturvölker kennen etwas Vergleichbares nicht.

Im Patriarchat galt unter dem Paradigma der familialen Wirtschaftsfunktion noch die einfache Regel: Familien, die mehr Ressourcen (Geld) erlangten, konnten sich mehr Kinder „leisten“, sofern sie nur wollten.

Im Rahmen der Gleichberechtigung der Geschlechter wurde die Wirtschaftsfunktion der Familie unbesehen beibehalten. Nun beschaffen also im Rahmen des gesellschaftlich präferierten Vereinbarkeitsmodells beide Elternteile gleichermaßen die erforderlichen Ressourcen, während sie sich gleichzeitig die Familienarbeit paritätisch teilen.

Leider ist dies prinzipiell nicht möglich. Denn spätestens ab dem dritten oder vierten Kind nimmt die Familienarbeit ein solches Ausmaß an, dass entweder ein Elternteil oder gar beide ihre Arbeitszeiten signifikant reduzieren müssen, und zwar selbst dann, wenn sie auf eine optimale Vereinbarkeitsinfrastruktur zurückgreifen können. Mit jedem weiteren Kind dürfte sich die Situation weiter verschärfen. Dies führt dann zu dem folgenden, bemerkenswerten – und im Patriarchat nicht bekannten – Dilemma:

- Mit zunehmender Kinderzahl steigen die Ausgaben für die Familie, während gleichzeitig ihre Einkünfte sinken.

Ich möchte das an einem – allerdings stark vereinfachenden – Beispiel verdeutlichen:

Ehepaar Müller ist beruflich qualifiziert und erfolgreich. Die beiden Ehepartner verdienen monatlich jeweils 3.000 Euro nach Steuern. Mit jedem Kind würden ihnen 500 Euro an zusätzlichen Kosten entstehen, bei vier Kindern also 2.000 Euro. Gleichzeitig hätten sie dann soviel Familienarbeit, dass sie beide nur noch halbtags arbeiten gehen könnten. In der Folge reduzierten sich ihre Einkünfte auf jeweils 1.500 Euro pro Monat, das heißt, auf insgesamt 3.000 Euro. Verdienten sie also vorher zusammen 6.000 Euro im Monat, die ihnen allein zur Verfügung standen, hätten sie mit ihren vier Kindern noch 3.000 Euro, während ihre Kosten gleichzeitig um 2.000 Euro angestiegen wären. Im Endeffekt würden sich ihre persönlichen Einkünfte durch die Familiengründung von 6.000 Euro auf 1.000 Euro pro Monat reduzieren.

Ich werde im Rahmen der Arbeit zeigen, dass das gerade geschilderte Dilemma mit den bislang öffentlich diskutierten familienpolitischen Maßnahmen nicht einmal ansatzweise behebbar ist. Aufgrund dessen verschwinden die größeren Familien, oder sie werden systematisch in die Sozialhilfe abgedrängt, wo die Wirtschaftsfunktion der Familie nicht mehr greift, denn dort versorgt ja der Staat.

Dies wäre alles noch hinnehmbar, wenn die gesellschaftliche Reproduktion auch ohne größere Familien funktionieren könnte. Diverse Analysen konnten jedoch zeigen: Dies ist nicht möglich. Tatsächlich ist der Geburtenrückgang in Deutschland, aber auch in vielen anderen entwickelten Ländern, in erster Linie auf das Verschwinden der Mehrkindfamilie zurückzuführen (Bertram/Rösler/Ehlert 2005: 10), denn unter der Rahmenbedingung der Gleichberechtigung der Geschlechter gibt es für solche Familien zurzeit kein passendes Familienmodell.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Familie und die Gleichberechtigung der Geschlechter
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V130193
ISBN (eBook)
9783640387564
ISBN (Buch)
9783640387540
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Familie, Gleichberechtigung, Geschlechter
Arbeit zitieren
Peter Mersch (Autor), 2008, Die Familie und die Gleichberechtigung der Geschlechter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130193

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