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Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche

Titel: Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche

Hausarbeit , 2021 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Jonas Hansen (Autor:in)

Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird sich mit der Frage beschäftigt, "Inwiefern werden digitale Medien zu einer Selbstdiagnose bei physischen Rückenschmerzen genutzt?" Dazu wurde eine Umfrage durchgeführt und analysiert. In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die erarbeitete Forschungshypothese, gefolgt von der ausführlich dargestellten Methodik, die dieser Arbeit zugrunde liegt, erläutert.

Im Anschluss folgen die Ergebnisse und ein Ausblick auf zukünftige Forschungen in diesem Bereich, inklusive einer Einordnung der Relevanz dieser wissenschaftlichen Arbeit für die Forschung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche

2 Schmerzen und Gesundheitsinformationen mithilfe des Internets

2.1 „Schmerz“ als Untersuchungsgegenstand

2.2 Gesundheitsinformationen mit Hilfe des Internets

3 Zusammenfassung und Diskussion

4 Methode

4.1 Vorüberlegungen und Versuchsplanung

4.2 Empirisch-inhaltliche Hypothesen

4.3 Stichprobe

4.4 Versuchsdurchführung

4.5 Datenaufbereitung

5 Ergebnisse

6 Diskussion und Ausblick

7 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern digitale Medien zur Selbstdiagnose bei physischen Rückenschmerzen herangezogen werden und ob sich hierbei ein signifikanter Zusammenhang zwischen spezifischen Nutzergruppen und dem Verhalten feststellen lässt.

  • Einfluss digitaler Medien auf das Gesundheitsverhalten und die Selbstdiagnose
  • Theoretische Grundlagen zum Schmerzbegriff und zur medizinischen Internetrecherche
  • Methodische Vorgehensweise bei der hypothesengeleiteten quantitativen Online-Umfrage
  • Analyse von Nutzerdaten hinsichtlich Alter, Schmerzlokalisation und Diagnoseverhalten
  • Diskussion der Relevanz des Internets als Informationsmedium bei physischen Beschwerden

Auszug aus dem Buch

2.1 „Schmerz“ als Untersuchungsgegenstand

Für die Kategorisierung und Definition des Begriffes „Schmerz” zeigen sich in der Literatur unterschiedliche Versuche. Schmerz definiert im Allgemeinen ein subjektives „unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das[s] mit aktueller und potenzieller Gewebsschädigung verknüpft ist” (Kröner-Herwig, Klinger, Frettlöh, Klinger, Nilges, 2011, S. 4). Aufgrund dieser allgemeinen Definition von physischem Schmerz als unangenehme Reizwahrnehmung ergeben sich vielzählige Klassifikationen, wie zum Beispiel durch die Differenzierung von akutem und chronischem Schmerz.

Eine fast tägliche Erfahrung des Menschen ist das Erleben des akuten Schmerzes, die eine unangenehme Reizwahrnehmung hervorruft und zwischen einigen Sekunden und wenigen Wochen andauern kann. Chronischer Schmerz hingegen ist ein anhaltender oder rezidivierender Schmerz. Die zeitliche Grenze bei einer geläufigen Definition von chronischem Schmerz liegt bei einer Dauer von mehr als 12 Wochen. Ein bekanntes Modell für die zeitliche Erfassung von chronischem Schmerz ist das Mainzer Stadienmodel, wonach die Stufen der Chronifizierung unter Berücksichtigung von qualitativen Faktoren, wie zum Beispiel der Behandlung, erfasst werden (vgl. Kröner-Herwig et al., 2011, S. 4 f.).

Mit der Schmerzintensität, der Art des Schmerzgefühls, der Schmerzlokalisierung oder der Schmerzgeschichte und Schmerzveränderung kommen zusätzlich weitere Differenzierungsmöglichkeiten hinzu.

Neben der Differenzierung zwischen chronischen und akuten Schmerzen ist für diese Forschungsarbeit die Schmerzlokalisierung interessant. Dabei wird gezielt auf den Bereich des Rückens eingegangen. Rückenschmerzen werden meist in der Region der Lende oder des Gesäßes lokalisiert, wobei der Lumbalbereich betroffen ist. Rund 22 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer leiden in Deutschland Studien nach unter chronischen Rückenschmerzen (vgl. Kröner-Herwig et al., 2011, S. 20).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche: Einführung in die Problematik der Internetnutzung bei physischen Beschwerden und Herleitung der Forschungsfrage.

2 Schmerzen und Gesundheitsinformationen mithilfe des Internets: Darstellung der theoretischen Grundlagen zu Schmerzdefinitionen und der Nutzung des Internets für Gesundheitsfragen.

3 Zusammenfassung und Diskussion: Erarbeitung der Forschungshypothese auf Basis bisheriger arbeitsmedizinischer und statistischer Erkenntnisse.

4 Methode: Beschreibung der Planung, Operationalisierung und Durchführung der quantitativen Online-Umfrage.

5 Ergebnisse: Präsentation der statistischen Auswertung und Prüfung der Hypothesen mittels Chi-Quadrat-Test.

6 Diskussion und Ausblick: Kritische Reflexion der Ergebnisse und Einordnung der Bedeutung des Internets als Informationsquelle bei Krankheitsbildern.

7 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen und wissenschaftlichen Publikationen.

Schlüsselwörter

Selbstdiagnose, Rückenschmerzen, Internetrecherche, Digitalisierung, Gesundheitsinformationen, Diagnostik, Online-Umfrage, physischer Schmerz, Patientenverhalten, Prävention, Arztbesuch, medizinische Angebote, Gesundheitsbewusstsein, statistische Analyse, Hypothesentest.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Hausarbeit grundlegend?

Die Arbeit fokussiert sich auf das Verhalten von Menschen, bei physischen Rückenschmerzen das Internet anstelle eines Arztbesuchs zu nutzen, um eine eigene Diagnose zu stellen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Felder umfassen die Schmerzdiagnostik, die Bedeutung digitaler Medien in der Gesundheitsversorgung sowie das Informationsverhalten von Patienten vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, inwiefern digitale Medien zur Selbstdiagnose bei Rückenschmerzen genutzt werden und ob ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Alter der Befragten und diesem Verhalten besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Datengewinnung eingesetzt?

Es wurde eine quantitative Umfrage unter Verwendung von Online-Fragebögen durchgeführt, deren Ergebnisse anschließend mittels Chi-Quadrat-Tests in Excel analysiert wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Einleitung, die methodische Versuchsplanung sowie die empirische Ergebnisdarstellung und Diskussion.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit ist maßgeblich durch Begriffe wie Internetrecherche, Selbstdiagnose, Rückenschmerz und die wissenschaftliche Prüfung von Hypothesen mittels statistischer Verfahren geprägt.

Welche Altersgruppen wurden in der Umfrage differenziert?

In der Studie wurde zwischen „jung“ (bis 35 Jahre) und „alt“ (ab 36 Jahre) unterschieden, um Trends in der Internetnutzung zu identifizieren.

Bestätigten die Ergebnisse die aufgestellte Forschungshypothese?

Nein, die Ergebnisse konnten die Forschungshypothese nicht bestätigen, da keine statistisch signifikante Korrelation (p-Wert 0,663) zwischen Selbstdiagnose und Rückenschmerzen festgestellt werden konnte.

Warum wurde gerade der Bereich der Rückenschmerzen gewählt?

Rückenschmerzen stellen ein häufiges Krankheitsbild dar, das laut Literatur eine hohe Relevanz für Berufsfehltage hat und daher einen signifikanten Untersuchungsgegenstand bietet.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
2,0
Autor
Jonas Hansen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1305800
ISBN (PDF)
9783346777027
ISBN (Buch)
9783346777034
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstdiagnose rückenschmerzen internetrecherche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jonas Hansen (Autor:in), 2021, Selbstdiagnose von Rückenschmerzen mit Internetrecherche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1305800
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Leseprobe aus  18  Seiten
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